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		<title>Hildinyar Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Eras</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Glauben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
Eras ist ein der fünf bekannten Reiche [[Skoria]]s. Das Reich lebt ausschliesslich vom In- und Export, somit arbeiten viele in einem Familienunternehmen (Siehe Politik unten) die meist unglaublich gross sind und auch alle angeheirateten Familienmitglieder seit Generationen mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Das Klima in Eras ist wie in [[Flamnarth]] gemässigt, die Sommer sind jedoch deutlich länger als die Winter - Der Winter dauert im Durchschnitt 80 Tage, der Sommer hingegen im Durchschnitt 100 Tage. Der Herbst und der Frühling sind ca. gleich lang, es wird im Herbst jedoch deutlich später kalt und im Frühling schneller warm als in Flamnarth. Im Winter schneit es in ganz Eras eher selten, obwohl es teilweise bis zu -15° werden kann. Frühling und Herbst bewegen sich zwischen 5 und 15°, im Sommer kann es dann hingegen problemlos bis zu 40° werden. Einen markanten Unterbruch gibt es jedoch in Winterwalde, wo es im Wald, der das Gebiet zwischen Renira und Eras säumt immer schneit, und zwar exakt dem Waldrand entlang. Es können vor dem Wald also 30° herrschen und einen Meter daneben im Wald schneit es bei -5°. Warum das so ist, hat noch niemand heraus gefunden, man glaubt jedoch, dass der Wald mit einer Art Magie belegt ist, die dazu führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen und Ortschaften ==&lt;br /&gt;
*Die [[Winterwalde]] - Der immer weisse Wald säumt die Grenze zu Renira&lt;br /&gt;
*Die [[Feuerberge]] - Befinden sich im Westen&lt;br /&gt;
*Das [[Tal der Hochwacht]] - Der Mittelpunkt von Eras&amp;#039; Wirtschaft mit der Hauptstadt [[Ameera]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mentalität und Lebensart ==&lt;br /&gt;
Eras wird als reiche Region gesehen, da viele Materialien wie Holz, Lavagestein, [[Vulkangold]] und wertvolle Pflanzen vorhanden sind. Dennoch ist die Mentalität meist eher herzlich, wenn auch verschlossen. Die meisten Fremden werden nach einer guten Unterhaltung problemlos ins eigene Haus zum Abendessen eingeladen, die Wesen in Eras geben jedoch sehr wenig Privates preis. Das Tal der Hochwacht ist die direkte Handelsroute wobei der Winterwald die Grenze ins Reich Renira markiert. Die Dörfer und Städte leben quasi nur vom In- und Export und stellen nur sehr wenig selbst her. Die Wesen dort tragen gerne Schmuck und teuer Stoffe als Statussymbol, je bunter die Stoffe, desto reicher ist die Person. Sowohl Männer wie auch Frauen tragen eher Gewänder, in allen möglichen kräftigen Farben. In vielen Familien mit alten Traditionen ist es noch Brauch, das Gesicht bis auf die Augen zu bedecken - sowohl Mann wie auch Frau - und es gilt als unglaublich verwerflich das Haar einer Person anzufassen, woher diese Einstellung kommt ist jedoch eher rätselhaft. Man sagt es wäre eine herablassende Geste, weswegen solche, die es tun, auch oft gleich mit Missachtung konfrontiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Eras herrscht zumindest Arbeitstechnisch eine Gleichberechtigung. Jeder Mann kann die gleiche Arbeit verrichten wie eine Frau, und jede Frau kann die Arbeit eines jeden Mannes verrichten. So kann der Mann ebenso gut die Kinder erziehen, kochen und putzen, wie eine Frau in einer Miene arbeiten kann. Der einzige Nachteil, den Frauen in Eras haben, ist, dass sie diejenigen sind, die ihre Kaste verlieren können, wenn sie einen Mann einer anderen Kaste heiraten (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glauben ==&lt;br /&gt;
In Eras herrschen sehr viele Mischglauben, die nicht immer unbedingt auf eine der drei Haupt-[[:Kategorie:Glaubensrichtungen|Glaubensrichtungen]] von Skoria zurück zu führen sind. Durch den massiven In- und Export in Ameera kommen viele Händler unterschiedlicher Reiche zusammen, die über all die Jahre hinweg den Glauben beeinflusst haben. Erst in den Winterwalde zur Grenze von Renira hin wird der Glaube einheitlicher - hier glauben die Menschen meistens an [[Kryhtus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Eras hat keinen Kaiser wie Flamnarth oder einen Rat wie Renira, sondern wird von unterschiedlichen Kasten geleitet. Kasten bildeten sich nach den Berufen der Vorfahren, somit gibt es für jeden Bereich eine Kaste, die auch als Familienunternehmen verstanden werden kann. Die wohl bekannteste Kaste ist die Händlerkaste, gefolgt von der Sammlerkaste. An dritter Stelle steht die Mienenkaste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Kastensystem ===&lt;br /&gt;
Die meisten Eltern versuchen ihre Kinder innerhalb der eigenen Kaste zu verheiraten. Den Kindern wird früh schon der eigene Beruf ans Herz gelegt, und die Eltern streben stets danach, dass die Kinder in ihre Fussstapfen treten. Wenn es jedoch dazu kommt, dass zwei Mitglieder unterschiedlicher Kasten heiraten, so verliert die Frau ihre Zugehörigkeit zu ihrer Geburtskaste und darf somit auch ihrer Tätigkeit nicht mehr nach kommen. Diese Frauen sind ab dem Moment Kastenlos und können nur noch niedriger Arbeit nachkommen (Strassen fegen etc.). Die meisten entscheiden sich somit zu einem Leben als Hausfrau.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht nur die Ehe mit einem Mann einer anderen Kaste kann zu Kastenlosigkeit führen, sondern auch die berufliche Umentscheidung. Wer nicht dem Beruf der Eltern nachkommen will, hat vor dem 12. Lebensjahr die Möglichkeit, sich einer anderen Kaste anzuschliessen, hierfür muss die Person jedoch sich in dem Handwerk der Zielkaste beweisen. Wer versagt wird nicht aufgenommen, und bleibt entweder in der Kaste der Eltern oder aber er wird kastenlos. Es ist daher üblich, dass man zuerst versuchen in eine andere Kaste aufgenommen zu werden, bevor man der eigenen den Rücken kehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kasten sind zudem ein Statussymbol. Wie niedriger die Kaste um so niedriger das Einkommen, der Status und das Ansehen. Den niedrigsten gesellschaftlichen Status hat die Diebeskaste, diese wird noch mehr verachtet, als die Kastenlosen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Nachfahren des Gründers einer Kaste sind, in so fern sie dem gleichen Beruf folgen, teil dieser Kaste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die 3 Hauptkasten ===&lt;br /&gt;
* Die Händlerkaste regiert das Tal der Hochwacht. Sie ist die grösste, einflussreichste und reichste Kaste. Ihre Mitglieder verdienen gut und sind hoch angesehen. Sie betiteln die oberste Schicht der Gesellschaft. Diese Kaste verwaltet den gesamten Handel, den In- und Export Eras und ist somit das Herz der wirtschaft. Diese Kaste zählt inzwischen über 8 Mio. Mitglieder. Nicht jedes Mitglied arbeitet auch, viele dieser Kaste können sich ein Leben auf der faulen Haut leisten. Kinder unter 14 arbeiten zudem auch nicht, ebenso wie Personen über 70 nicht mehr arbeiten müssen.&lt;br /&gt;
* Die Sammlerkaste ist zwar auch im Tal der Hochwacht ansässig, die meisten Mitglieder zerstreuen sich jedoch über ganz Skoria. Sie sind quasi die linke Hand der Händlerkaste und ernten nach dieser das höchste Ansehen. Oft reicht es im Ausland, dass sich Mitglieder dieser Kaste als solche Ausweisen, um Informationen und Zugang zu vielen Dingen zu erhalten, die anderen verwehrt bleiben. Sie sammeln hauptsächlich Informationen und Kunden, befassen sich jedoch auch mit dem Sammeln von Materialien. Diese Kaste zählt inzwischen über 5 Mio. Mitglieder. Nicht jedes Mitglied arbeitet auch, viele dieser Kaste können sich ein Leben auf der faulen Haut leisten. Kinder unter 14 arbeiten zudem auch nicht, ebenso wie Personen über 70 nicht mehr arbeiten müssen.&lt;br /&gt;
* Die Mienenkaste hat ihren Hauptsitz bei den Feuerbergen und sind das Standbein der Händlergilde. Sie arbeiten in Bergwerken und tragen das Kostbare Lavastein und Vulkangold ab, das für den Markt von Eras unverzichtbar ist. Eras debattierte lange, um Vulkangold als neue Währung einzuführen, da es jedoch nur in den Feuerbergen gefunden werden kann, wurde dieses Anliegen Eras&amp;#039; von den anderen Reichen abgelehnt. Es ist dennoch unglaublich kostbar und schmückt manchen reichen Hals. Diese Kaste zählt inzwischen 2 Mio. Mitglieder. Nicht jedes Mitglied arbeitet auch, viele dieser Kaste können sich ein Leben auf der faulen Haut leisten. Kinder unter 14 arbeiten zudem auch nicht, ebenso wie Personen über 70 nicht mehr arbeiten müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleinere Kasten ===&lt;br /&gt;
* Die grüne Kaste - Zuständig für das Anbauen und Sammeln von Pflanzen für den Handel, ca. 70&amp;#039;000 Mitglieder. Kinder unter 14 und Alte ab 70 müssen nicht (mehr) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Die Waldkaste - Zuständig für das kontrollierte abholzen von Bäumen, ca. 30&amp;#039;000 Mitglieder. Kinder unter 14 und Alte ab 70 müssen nicht (mehr) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Fischerkaste - Zuständig für den Fischfang, ca. 20&amp;#039;000 Mitglieder. Kinder unter 14 und Alte ab 70 müssen nicht (mehr) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Diamantenkaste - Zuständig für das Verarbeiten von Vulkangold und anderen Edelmineralien für den Handel, ca. 10&amp;#039;000 Mitglieder. Kinder unter 14 und Alte ab 70 müssen nicht (mehr) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Die Schmiedekaste - Zuständig für die Schmiedearbeit, ca. 6&amp;#039;000 Mitglieder. Kinder unter 14 und Alte ab 70 müssen nicht (mehr) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Ca. 4,3 Mio. Wesen gehören weiteren Kasten mit weniger als 4&amp;#039;000 Mitgliedern an. Kinder unter 14 müssen noch nicht arbeiten, viele über 70 müssen jedoch noch arbeiten da das Geld sonst nicht reicht.&lt;br /&gt;
* Kastenlos A - Frauen die einen Mann einer anderen Kaste geheiratet haben, ca. 3&amp;#039;000 Zugehörige&lt;br /&gt;
* Kastenlos B - Personen, die unter anderen Umständen ihre Kaste verloren haben, ca. 1&amp;#039;000 Zugehörige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Diebeskaste ===&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Mitglieder macht den Stand einer Kaste aus - Im Normalfall, bei dieser Kaste verhaltet er sich jedoch anders. Die Diebeskaste zählt ca. 25&amp;#039;000 Mitglieder und wird dennoch als die unterste Schicht der Gesellschaft angesehen, da ihre Mitglieder alle kriminell sind. Dennoch lebt die Diebeskaste nicht schlecht. Niemand würde es zugeben, aber nicht selten werden Mitglieder dieser Kaste von den Reichen angeheuert, um die Drecksarbeit zu verrichten, und oft werden sie nicht schlecht mit Schweigegeld belohnt. Die Diebeskaste zählt längst nicht mehr nur Diebe zu seinen Mitgliedern, sondern auch Trickser, Betrüger und Assassinen, denen kein Mittel zu schade ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Abk%C3%BCrzungen&amp;diff=908</id>
		<title>Abkürzungen</title>
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				<updated>2016-05-06T19:38:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* IP - OP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Wissenwertes]]&lt;br /&gt;
Abkürzungen und interne Bezeichnung können sowohl für den RPG-Neuling sowie für einen alteingesessenen Spieler verwirrend sein. Deshalb haben wir hier die gängisten Bezeichnungen auf Hildinyar und dem Großteil anderer solcher Seiten zusammengeschrieben und erklärt. Siehe auch [[Zeichenerklärung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SL ==&lt;br /&gt;
* Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SL&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man Primär den Spielleiter bei einem geführten RPG (Plot). Der SL gestaltet hierbei den Werdegang des Plays und setzt ein zu erreichendes Ziel, er bewertet die Charaktere und achtet darauf, dass alles seinen geregelten Ablauf hat.&lt;br /&gt;
* Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SL&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man jedoch auch die Schulleitung, zu der [[Tadae Aladea]], [[Uruktrosh]] und [[Anraí Lysanias Carathéodory]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RP - RPG - P&amp;#039;n&amp;#039;P ==&lt;br /&gt;
* Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RP&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Role-Play) versteht man ein Rollenspiel auf Textbasis, so wie es im Chat von statten geht. Man schlüpft in eine Rolle und spielt mit dieser zusammen mit anderen, um eine Art virtuelles Theater zu erfschaffen. Dieser Begriff ist vor allem im englischen Sprachraum verbreitet.&lt;br /&gt;
* Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RPG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Role-Play-Game) versteht man im deutschsprachigen Raum das gleiche wie unter RP, wobei man im englischen hierbei einen Unterschied macht. So versteht man im Englischen unter RP ein Rollenspiel auf Textbasis, unter RPG jedoch ein Computerspiel ähnlich wie Skyrim, Dragon Age oder Gothica etc.&lt;br /&gt;
* Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P&amp;#039;n&amp;#039;P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Pen and Paper) kennt man Rollenspiele, die man zusammen am Tisch erschafft. Jeder hat einen Charakterbogen und schlüpft in eine Rolle. Hierbei gibt es einen SL (Spielleiter) der das Geschehen vorgibt, in das die unterschiedlichen Protagonisten rein geraten. Angriffe, Verteidigungen und Vorhaben werden oft gewürfelt und man levelt währen des Spiels, erhält zusätzliche  Punkte um die eigenen Stats aufzuwerten und kann oft mals Erfahrungspunkte sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakter - Player ==&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Charakter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eng. Character, abk. Chara) ist die Rolle, in die man schlüpft. Wie bei einem Theaterstück übernimmt man einen Charakter, gibt ihm Fähigkeiten, Stärken und Schwächen. Es ist wichtig das IT Geschehen nicht persönlich zu nehmen und einen deutlichen Unterschied zwischen dem Empfinden des Charakters und sich selbst ziehen zu können.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Player&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deu. Spieler) ist der Mensch hinter der Rolle. Der Player zieht die Fäden seines Charakters und sollte dazu in der Lage sein, unpersönlich bzw. im Sinne des Charakters auf IT Geschehen reagieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IC - OOC ==&lt;br /&gt;
* Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (In Character) versteht man, dass man eine Rolle Charaktergetreu spielt. Wenn man zum Beispiel seinen Charakter so gestaltet, dass er immer glücklich ist, wenn er Kuchen isst, dann bezeichnet man es als IC, wenn er davon nicht abweicht und immer glücklich Kuchen isst. IC wird auch für übernommene Rollen verwendet. Wenn jemand Harry Potter Autorgetreu spielt, dann ist er als IC zu bezeichnen. (Anm. das übernehmen von Buchcharakteren etc. ist in Hildinyar untersagt)&lt;br /&gt;
* Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;OOC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Out Of Character) versteht man das nicht vorhergesehene Verhalten eines Charakters. Wenn der Charakter immer glücklich ist, wenn er Kuchen isst, dann ist es als OOC zu bezeichnen, wenn er wütend wird, wenn er Kuchen isst und kein Grund dafür vor liegt. OOC bedeutet einen Charakter entgegen seiner Vorlage zu verbiegen. Bei einem übernommenen Charakter wäre zum beispiel ein Harry Potter OOC, wenn man ihn als arroganten, homosexuellen Streber spielen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IT - OT ==&lt;br /&gt;
(IT und OT sind nur im geführten Plot wichtig, da ansonsten in allen Räumen außer im Off durchgehend RPG betrieben wird.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (In Time) bedeutet, dass man sich in ein Play begibt. Wenn man zuvor OT war, wird mit einem IT gekennzeichnet, dass ab nun mit den Charakteren gespielt wird und dass Unterhaltungen zwischen Playern in Klammern stattfinden müssen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;OT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Out Time) bedeutet, dass man sich außserhalb des Plays befindet, und somit von Player zu Player reden kann. Wenn man OT ist, sind keine Klammern nötig um sich untereinander zu unterhalten. Wenn man sich im Play befand, und ein OT gesetzt wird, wird das Play somit beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IP - OP ==&lt;br /&gt;
(OP nicht zu verwechseln mit den Fähigkeiten-bezogenen OP, siehe nächster Abschnitt. Aufgrund von Verwechslungsgefahr werden diese Abkürzungen in Hildinyar beim Reden selten bis gar nicht verwendet, stattdessen wird [[#IC - OOC|IC und OOC]] für IP und OP benutzt.)&lt;br /&gt;
* Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IP&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (In Play) versteht man das Geschriebene ausserhalb von Klammern. Das was IP passiert, passiert zwischen zwei Charakteren, nicht zwischen den Playern&lt;br /&gt;
* Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;OP&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Out Play) versteht man das Geschriebene in Klammern. Klammern bedeuten, dass sich zwei Player miteinender unterhalten neben dem Play, das sie mit ihren Charakteren führen. Hierfür machen wir im Chat Doppelklammern (Egal ob normale, geschwungene oder eckige). Die Klammern sind eine Verdeutlichung der OP Unterhaltung und sollen Verwirrung vorbeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OP (Fähigkeiten) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;OP&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Overpowered) bedeutet, dass ein Charakter deutlich zu stark ist. OP-Charaktere sind im öffentlichen Play nur ungerne gesehen. Sie können einem zwar IP das Leben retten, wer jedoch einen absoluten Machtcharakter hinstellt, muss damit rechnen, dass er Unmut erntet. Wir bitten an dieser Stelle um eine ausgewogene Balance zwischen Schwächen und Stärken eurer Charaktere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KZ - NKZ ==&lt;br /&gt;
* Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KZ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Kill Zone) sind Chaträume gekennzeichnet, in denen eure Charaktere umkommen können. Wer sich in einer KZ aufhält, dem muss bewusst sein, dass er ohne Vorwarnung oder Vereinbarung angegriffen werden kann. Um einen Charakter in einer KZ anzugreifen oder gar zu töten ist keine Absprache vonnöten, dennoch sollten Player miteinander reden und einen fairen Kampf ausführen und dem Gegner jeweils die Möglichkeit zur Flucht lassen.&lt;br /&gt;
* Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NKZ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (No Kill Zone) sind Chaträume gekennzeichnet, in denen das Töten von Charakteren untersagt ist. Sie dürfen zwar aufeinander los gehen, wer sich jedoch in einer NKZ aufhält und dennoch einen anderen Charakter tötet, macht sich mit einer temporären Sperrung des Accounts keine Freude. NKZ sind sichere Zonen. Man kann verletzt aber nicht umgebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PC/SP - NPC/NSC ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (played character) oder zu deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SP&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (spielender Charakter) bedeutet, dass man sich einer Rolle fest angenommen hat. Der Charakter, den man schreibt, den man als sein Eigen erachtet wird somit als PC/SP gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NPC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (not played character) oder zu deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NSC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (nicht spielender Charakter) ist eine Statistenrolle, die in einem Play auftaucht, aber keinem Player explizit gehört. Wenn man einen Markt besucht und an einem Stand etwas kauft, ist der Verkäufer ein NPC. NPC&amp;#039;s sind auch in Plots oft anzutreffen, hierbei werden sie von dem SL übernommen und haben unterschiedliche Aufgaben. Ein NPC ist ein Verkäufer, der Andere hat eine Mission für die Gruppe, der wieder Nächste ist ein Taschendieb etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PP ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PP&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Playpartner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist das Kürzel für die Person, mit der man gerade in einem Play ist. Als PP kann jedoch auch eine Person bezeichnet werden, mit der man sehr viel und präferiert spielt, oder mit der man dies in der Vergangenheit viel getan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PP&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Powerplay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist hingegen die Bezeichnung wenn ein Play oder das Playverhalten einer Person über die Stränge schlägt. Powerplay wird ein Play dann genannt, wenn eine Person über die Köpfe seiner Mitspieler hinweg entscheidet was geschieht und das Geschehen ungefragt lenkt zum Missfallen der anderen Spieler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Nehmen wir an Player A spielt Anton und Player B spielt Sofia&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Beispiel 1&amp;#039;&amp;#039; - Anton greift Sofia an und verletzt sie so, dass Sofia diesen Verletzungen zwangsweise erliegt, ohne dass Player A sich diesbezüglich mit Player B abgesprochen hätte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Beispiel 2&amp;#039;&amp;#039; - Sofia hatte einen schweren Unfall und Anton kommt daher um ihr mit einem Fingerschnipsen, ungeachtet aller Faktoren, das Leben zu retten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Beispiel 3&amp;#039;&amp;#039; - Anton umarmt Sofia, wobei Player A gleich dazu schreibt, dass Sofia die Umarmung erwidert und Anton sagt, dass sie ihn liebt, wobei Player B ganz andere Absichten hatte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Liste_Skorianischer_Pflanzen&amp;diff=887</id>
		<title>Liste Skorianischer Pflanzen</title>
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				<updated>2016-05-03T22:48:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;br /&gt;
Du hast dich gefragt, welche Pflanzen es hier in [[Skoria]] auch gibt, die in unserer realen Welt existieren? Hier findest du zumindest die Antwort, was in [[Flamnarth]] für &amp;quot;reale&amp;quot; Pflanzen herumvegetieren und welche realen Pflanzen hier eine etwas andere Form haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pilze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes in Skoria:&lt;br /&gt;
*[[Duscellis]] → Leuchtpilz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wurzeln ==&lt;br /&gt;
*Mohrrüben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes in Skoria:&lt;br /&gt;
*Ingwer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sträucher und Kräuter ==&lt;br /&gt;
*Anis&lt;br /&gt;
*Erbse&lt;br /&gt;
*Fenchel&lt;br /&gt;
*Knoblauch&lt;br /&gt;
*Kohl&lt;br /&gt;
*Kresse&lt;br /&gt;
*Kümmel&lt;br /&gt;
*Meerrettich&lt;br /&gt;
*Petersilie&lt;br /&gt;
*Pfeffer&lt;br /&gt;
*Schnittlauch&lt;br /&gt;
*Zwiebel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes in Skoria:&lt;br /&gt;
*[[Ayedil]]&lt;br /&gt;
*Erdbeere → [[Erdbeerbaum]]&lt;br /&gt;
*[[Ringelbeere]] → Parasit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bäume ==&lt;br /&gt;
*Birnen&lt;br /&gt;
*Haselnüsse&lt;br /&gt;
*Muskat (sehr teuer)&lt;br /&gt;
*Pflaumen&lt;br /&gt;
*Walnüsse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes in Skoria:&lt;br /&gt;
*Apfel&lt;br /&gt;
*Kirsche → [[Kirschstrauch]]&lt;br /&gt;
*Weintrauben&lt;br /&gt;
*Zimt → [[Chianna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blumen ==&lt;br /&gt;
*Nelken&lt;br /&gt;
*Rosen → Winterrosen (blau-weiß und wachsen nur im Winter)&lt;br /&gt;
*Tulpen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes in Skoria:&lt;br /&gt;
*[[Ascus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schoten → ist da die Schote (frucht) gemeint, oder Linsen, Erbsen, Bohnen etc?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Ringelbeere&amp;diff=886</id>
		<title>Ringelbeere</title>
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				<updated>2016-05-03T22:47:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Ringelbeeren sind in etwa so groß wie Kirschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Die Art ihrer Verbreitung schreckt viele ab, da sie Krankheiten übertragen oder auslösen können, lockt jedoch viele in Versuchung, da sie oft mit unterschiedlich magisch gemischten Segmenten gespickt sind. Sie variieren in Form und Farbe, so wie in Geschmack. Einige können extrem süß, andere vollends neutral und nochmal andere unschmackhaft bitter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Sie wachsen als Parasit jeweils nur einzeln an einem beliebigen Baum, Busch oder Strauch, die noch nicht mal auf Früchte ausgelegt sein müssen. Die Beeren werden gerne von flugfähigen Tieren gefressen und mit deren Ausscheidungen gelangen die Kerne nahezu überall hin, wo sie 5 Jahre brauchen, um eine Symbiose mit dem Strauch oder dem Baum zu bilden, an dem sie noch ein Jahr später einmalig eine Blüte hervorbringen, bevor die Beere heranwächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seltenheit ==&lt;br /&gt;
_, ________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
Jede Beere verleiht dem Esser temporär einen Vor- oder Nachteil. Entweder er wird krank - das ist eher der Askept des Immunsystems, das gegen Bakterien und die Fähigkeiten ankämpft - oder man erhält eine mehr oder weniger vorteilhafte Addaption. So kann der Eine für 5 Minuten schweben, der Andere für 10 Minuten die Luft anhalten, ein Anderer kann perfekt für eine Stunde ein Fenell imitieren, und wieder ein Anderer kann 30 Minuten lang nur noch gackern wie ein Huhn. (Be creative)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Duscellis&amp;diff=885</id>
		<title>Duscellis</title>
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				<updated>2016-05-03T22:46:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Duscellis sind blaue kleine Pilze. Sie sind eher schleimig wenn man sie anfasst. Sie sind oft in Höhlen zu finden, in denen es feucht und dunkel ist, wobei sie Licht ins Dunkle bringen. Sie schillern in einem sanften Blau und können ganze Höhlengänge erleuchten. Man kann sie gezielt züchten wenn die Bedingungen von Feuchtigkeit und wenig Sonnenlicht erfüllt sind.&lt;br /&gt;
| http://f.666kb.com/i/d8kfeel5pu9o1tlj9.png&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Sie sind nicht magisch, genauso wenig wie genießbar. Sie sind nicht wirklich giftig, lösen jedoch ein ungutes Gefühl im Magen aus und verderben einem den Hunger. Aus den Pilzen kann Farbe gemacht werden. Die Herstellung ist jedoch sehr kompliziert und nur wenige [[Eranue]] wissen, wie man sie herstellen muss. Einst die fertige Farbe hergestellt, leuchtet diese in den, für den Pilz so üblichen, Blautönen. Die Farbe leuchtet bis sie abgewaschen wird oder komplett austrocknet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Duscellis wachsen nur in Höhlen, bewuchern in diesen dafür aber teilweise komplette Höhlenwände. Wohl fühlt sich der Pilz vorallem wenn Wasser in der Nähe ist, kommt jedoch auch in trockenen Orten gut zurecht, wobei bei weniger Feuchtigkeit sich die Leuchtkraft verringert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seltenheit ==&lt;br /&gt;
6, da sie nur in Höhlen zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Ayedil&amp;diff=884</id>
		<title>Ayedil</title>
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				<updated>2016-05-03T22:41:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Ayedil sind Buschgewächse mit extrem wenig Blättern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Äste (1) wirken meist kahl und haben nur wenige Auswüchse. Dafür sind sie weißlich und fallen ziemlich auf, ebenso wie die Blätter (2) selbst. Diese sind azurblau und bilden einen schönen Kontrast zu den Samen (3), die in den Blättern integriert sind und ein sattes Grün aufweisen. Die Blätter fallen im Herbst ab und werden von dem Wind fort getragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Gewächs weist keine Blüten auf im Frühling, sondern lediglich dunkelblaue Knospen, bevor aus diesen die Blätter sprießen.&lt;br /&gt;
| http://f.666kb.com/i/d86krsdrkyjgwid6t.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
In vielen Regionen von Skoria hat diese Pflanze keinen anderen Nutzen außer zum Anfeuern, dabei hat ihr Duft eine sehr positive Wirkung. Der Duft der Ayedil ist sehr minim, kaum wahrzunehmen, hilft jedoch bei Schlafstörungen, Alpträumen und Unruhe. Der Duft vermag im Schlaf das Gemüt zu beruhigen, so findet sich ein Zweig der Ayedil oft bei Kranken, in Kinderbettchen oder Personen mit Alpträumen wieder, vor allem in [[Flamnarth]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Samen in den Blättern, die im Herbst ablassen und vom Wind weggetragen werden, führen im Frühling zu neuen Sprößlingen. Von all den Samen in einem Blatt schafft es jedoch, wenn überhaupt, nur einer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Wachsen kann diese Pflanze biologisch gesehen überall, tut es hingegen nicht. In [[Flamnarth]] und [[Eras]] findet man sie häufig, oft am Fuß eines Baumes, da sie schattige Plätze bevorzugt. In [[Aberuthven]] und [[Renira]] findet man sie ab und an ganz standhaft der Hitze oder der Kälte trotzend, wobei Exemplare in Renira keine Blätter aufweisen. In [[Ocriea]] ist dieses Gewächs jedoch sehr selten, so dass die Ayedil die man finden kann ausschließlich von anderen Personen angepflanzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seltenheit ==&lt;br /&gt;
7, in Flamnarth und Eras, aufgrund der idealen Wetterbedingungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3, in Aberuthven und Renira, da das Wetter nicht ideal ist und in Renira zudem keine Blätter entstehen. Die Ayedil, die in Renira wachsen, gelangen als Blätter mit dem Wind bis nach Renira.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1, in Ocriea. Ayedil die dort zu finden sind, wurden bewusst angepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Gefunden von [[Tadae Aladea]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Chianna&amp;diff=883</id>
		<title>Chianna</title>
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				<updated>2016-05-03T22:38:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
=== Chianna-Blüte ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Die Blume besteht quasi nur aus einem einzigen großen, aufgerollten Blütenblatt, so dass sich ein Kelch (1) bildet. Dieser Kelch kann entweder weiß oder in einem blaßen Hellblau sein, wobei sich kein Unterschied im Gewürz bildet. Die blaue Verfärbung ist lediglich ein Hinweis auf den Eisenanteil in der Erde. Je mehr Eisen sich in der Erde befindet, umso blauer ist die Blüte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusammengehalten wird dieser Kelch unten von einer Knollwurzel (2), die zur Hälfte aus dem Boden ragt, die andere Hälfte ist unter der Erde und schlägt in haardünne Wurzeln (3) aus. Die Knollwurzel ist grünlich. Der Kelch kann unter optimalen Bedingungen bis zu 40 cm hoch werden. Da diese Bedingungen jedoch schwer zu gewährleisten sind, findet man oft nur 10 bis 20 cm hohe Exemplare.&lt;br /&gt;
| http://f.666kb.com/i/d86ju5kio1uo48ll1.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chianna-Frucht (Gewürz) ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | In der Mitte des Kelches befindet sich die Frucht (1) dieser Pflanze. Diese ist hellbraun und weist rote Kerne (2) auf. Man bezeichnet es zwar als Frucht, verwendet diese jedoch als Gewürz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einer 40 cm hohen Blüte wird die Frucht ca. 20 cm lang, wie kleiner der Kelch der Chianna jedoch ausfällt, umso verkümmerter ist die Frucht und um so bitterer schmeckt sie, was sie ungenießbar macht.&lt;br /&gt;
| http://f.666kb.com/i/d86ju88bbjqq8l6bp.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Verwertung ===&lt;br /&gt;
Die Chianna-Blüte findet nicht wirklich Verwendung. Sie hat kaum Nährstoffe, weist keine Gifte auf und kann sich weder verarbeiten lassen noch leuchtet sie. Sie dient im Eigentlichen nur als hübscher Schutzmantel für die Frucht, hauptsächlich vor Vögeln. Das Wichtige an dieser Pflanze ist somit die Frucht im Inneren des Kelches, diese weist in der äusseren Schicht rote Samen auf, die geröstet und gegessen oder ausgesät werden können. Im rohen Zustand sind die Kerne jedoch giftig und führen zu Magenkrämpfen die einen ein zwei Tage beschäftigt halten, jedoch nicht tödlich sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frucht selber wird getrocknet. Sie besteht aus mehreren Schichten, die im getrockneten Zustand abblättern (ähnlich einer Zwiebel) und dann zerstoßen werden, um ein Pulver herzustellen. Dieses Pulver schmeckt und riecht nach Zimt und wird ebenso wie Zimt in der Welt der Gewürze verwendet. Somit ist die Chianna-Frucht das skorianische Äquivalent zum uns bekannten Zimt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handhabung ===&lt;br /&gt;
Die Chianna mit eine unglaublich heikle Pflanze. Sie braucht den perfekten Ausgleich von feuchter und trockener Erde. Es darf nicht zu kalt und nicht zu heiß werden, weswegen sie extrem selten sind. Wild wachsen diese Blumen an so unberechenbaren Orten, dass ihre Beschaffung schwer ist, weswegen es kleinere Einrichtungen gibt, die eine Art Gewächshaus haben, wo diese Pflanzen systematisch angepflanzt werden. Dennoch ist es auch dann noch sehr schwer, diese Pflanzen zu ihrem vollen Potenzial zu bringen. Diese Pflanzen sind Dauerpflanzen, das heißt wenn sie einmal herangewachsen sind, blühen sie so lange, bis sie geerntet werden oder eingehen, wobei sie bei der letzteren Option nicht wieder zu Kräften kommen. Einmal verwelkt ist es vorbei mit der Pflanze. Aus den Kernen aus der Frucht können neue Blumen entstehen, in einem gepflegten Anbau passiert dies jedoch nur kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
In der Wildnis findet man sie nur vereinzelt an Orten, an denen die optimalen Bedingungen erfüllt werden. In gemäßigten Klimazonen kommt es öfters vor, dass sie nur im Frühling und im Herbst an einer geeigneten Stelle wachsen und zum Sommer oder Winter hin wieder eingehen, wobei die Wahrscheinlichkeit, dass genau da wieder eine Chianna heranwachsen wird verschwindend klein ist. Woher die Pflanze ursprünglich kommt ist somit nicht bekannt, ihr Empfinden von perfekten Bedingungen bezügliche Erde, Wärme und Wasser ist zudem immer regionsabhängig. Eine Chianna die somit in [[Ocriea]] wächst hat einen anderen Ausgleich als eine, die in [[Flamnarth]] wächst. Ihre Anpflanzung ist somit eher Glückssache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seltenheit ==&lt;br /&gt;
1, in der Wildnis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3, wenn kontrolliert angepflanzt, da sie so heikel sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
Dadurch, dass sie so heikel sind, ist Chianna als Gewürz eines der teuersten Güter in ganz [[Skoria]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Gefunden von [[Tadae Aladea]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Ayedil&amp;diff=882</id>
		<title>Ayedil</title>
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				<updated>2016-05-03T22:21:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Ayedil sind Buschgewächse mit extrem wenig Blättern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Äste (1) wirken meist kahl und haben nur wenige Auswüchse. Dafür sind sie weißlich und fallen ziemlich auf, ebenso wie die Blätter (2) selbst. Diese sind azurblau und bilden einen schönen Kontrast zu den Samen (3), die in den Blättern integriert sind und ein sattes Grün aufweisen. Die Blätter fallen im Herbst ab und werden von dem Wind fort getragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Gewächs weist keine Blüten auf im Frühling, sondern lediglich dunkelblaue Knospen, bevor aus diesen die Blätter sprießen.&lt;br /&gt;
| http://f.666kb.com/i/d86krsdrkyjgwid6t.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
In vielen Regionen von Skoria hat diese Pflanze keinen anderen Nutzen außer zum Anfeuern, dabei hat ihr Duft eine sehr positive Wirkung. Der Duft der Ayedil ist sehr minim, kaum wahrzunehmen, hilft jedoch bei Schlafstörungen, Alpträumen und Unruhe. Der Duft vermag im Schlaf das Gemüt zu beruhigen, so findet sich ein Zweig der Ayedil oft bei Kranken, in Kinderbettchen oder Personen mit Alpträumen wieder, vor allem in [[Flamnarth]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Samen in den Blättern, die im Herbst ablassen und vom Wind weggetragen werden, führen im Frühling zu neuen Sprößlingen. Von all den Samen in einem Blatt schafft es jedoch, wenn überhaupt, nur einer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Wachsen kann diese Pflanze biologisch gesehen überall, tut es hingegen nicht. In [[Flamnarth]] und [[Eras]] findet man sie häufig, oft am Fuß eines Baumes, da sie schattige Plätze bevorzugt. In [[Aberuthven]] und [[Renira]] findet man sie ab und an ganz standhaft der Hitze oder der Kälte trotzend, wobei Exemplare in Renira keine Blätter aufweisen. In [[Ocriea]] ist dieses Gewächs jedoch sehr selten, so dass die Ayedil die man finden kann ausschließlich von anderen Personen angepflanzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seltenheit ==&lt;br /&gt;
7, in Flamnarth und Eras, aufgrund der idealen Wetterbedingungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3, in Aberuthven und Renira, da das Wetter nicht ideal ist und in Renira zudem keine Blätter entstehen. Die Ayedil, die in Renira wachsen, gelangen als Blätter mit dem Wind bis nach Renira.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1, in Ocriea. Ayedil die dort zu finden sind, wurden bewusst angepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Gefunden von [[Tadae Aladea]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Ascus&amp;diff=881</id>
		<title>Ascus</title>
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				<updated>2016-05-03T22:15:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Die Ascus zeichnet vor allem ihr Kern (1) aus. Dieser leuchtet in der Nacht in einem angenehmen, warmen Licht, wenn er berührt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die inneren Blütenblätter (2) sind meist in unterschiedlichen Rottönen gehalten. Die äußeren Blütenblätter (3) weisen fleckenartig den gleichen Rotton der inneren Blütenblätter auf, wobei der Rest grün ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den tropischen Gebieten können diese Pflanzen einen Durchmesser von bis zu zwei Metern erreichen - in heißen Gebieten bis zu 1,5 Metern - in gemäßigten Klimazonen ergibt sich ein durchschnittlicher Durchmesser bis zu 50 Zentimeter - in kalten, jedoch nicht schneebedeckten, Gebieten beträgt der Durchmesser nur 10 bis 20 Zentimeter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Pflanze weist keinen Stängel auf, sondern direkt ein dichtes Wurzelgeflecht (4). &lt;br /&gt;
| http://f.666kb.com/i/d86kigtyg6rc0eeyt.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Diese Pflanzen sind giftig: Wenn sie konsumiert werden erleidet der Körper nach ca. einer Stunde einen Schock, der sich in wilden Zuckungen äußert. Man hat ab dem Moment ungefähr 20 Minuten Zeit, um zu reagieren, ansonsten stirbt die vergiftete Person an einem toxischen Schock.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dazu bilden sich, unabhängig der Jahreszeit, unterhalb der leuchtenden Kuppel des Kerns, Samen, die den Kern langsam aufblähen, wodurch der Kern mehr und mehr an Leuchtkraft abnimmt. Erlischt die Leuchtkraft vollends, kann die kleinste Berührung die Sporentasche, die sich gebildet hat, zum Platzen bringen. Diese Sporen sind, wenn eingeatmet, hochgiftig und führen zu einer sofortigen Starre. Der Körper ist weiterhin bei Bewusstsein, kann sich jedoch nicht mehr bewegen. Die Lähmung hält etwa 3 Stunden an, wobei in der Zeit langsam und kläglich die Lunge versagt, bis man schlussendlich dem Erstickungstod zum Opfer fällt, nachdem man Höllenschmerzen beim Atmen erlitten hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man kann die Wirkung der Sporen mit Gegengiften aufheben, jedoch nicht die Lähmung des Körpers. Diese Pflanzen werden gerne angepflanzt, weil sie leuchten, um in der Nacht als Wegweiser zu dienen, da zur Sporenzeit jedoch eine enorme Gefahr von diesen Blumen ausgeht, gibt es eine Berufung, in der ausgebildete Personen diese Blumen kontrollieren und sobald die Gefahr der Sporen besteht die Sporentaschen von den Blumen entfernen. Der leuchtende Kern bildet sich, nachdem die Sporen entfernt wurden, nach etwa einer Woche wieder neu. Außerhalb der Sporenzeit kann man diese Blume gefahrlos anfassen, sie sondert keine Gifte auf der Oberfläche der Blütenblätter oder des Kerns ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Diese Blumen gibt es in jeder Region, sogar in [[Renira]], wobei sie dort schlicht und einfach nicht erblüht und somit auch nie zum Leuchten kommt. Sie ist extrem widerstandsfähig und wurde lange als Unkraut erachtet, bis man den Nutzen ihrer Leuchtkraft in der Nacht für sich entdeckt hat. Das Einzige, was diese Pflanze braucht, ist eine Gruppe. So wächst nie nur eine Blüte alleine, sondern mindestens zwei, optimal ist für dieses Gewächs ein Umfeld von 5 weiteren Ascus. Früher gab es ganze Felder nur aus Ascus, heute wird zumindest in der Nähe von Dörfern und Städten ihre Ausbreitung kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seltenheit ==&lt;br /&gt;
8, da es diese Pflanze in ganz Skoria an jeder Ecke gibt, sodass ihre Ausbreitung eingeschränkt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
Bekannte Gegengifte: Noch keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Gefunden von [[Tadae Aladea]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Ascus&amp;diff=880</id>
		<title>Ascus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Ascus&amp;diff=880"/>
				<updated>2016-05-03T22:14:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
{|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Die Ascus zeichnet vor allem ihr Kern (1) aus. Dieser leuchtet in der Nacht in einem angenehmen, warmen Licht, wenn er berührt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die inneren Blütenblätter (2) sind meist in unterschiedlichen Rottönen gehalten. Die äußeren Blütenblätter (3) weisen fleckenartig den gleichen Rotton der inneren Blütenblätter auf, wobei der Rest grün ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den tropischen Gebieten können diese Pflanzen einen Durchmesser von bis zu zwei Metern erreichen - in heißen Gebieten bis zu 1,5 Metern - in gemäßigten Klimazonen ergibt sich ein durchschnittlicher Durchmesser bis zu 50 Zentimeter - in kalten, jedoch nicht schneebedeckten, Gebieten beträgt der Durchmesser nur 10 bis 20 Zentimeter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Pflanze weist keinen Stängel auf, sondern direkt ein dichtes Wurzelgeflecht (4). &lt;br /&gt;
| http://f.666kb.com/i/d86kigtyg6rc0eeyt.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Diese Pflanzen sind giftig: Wenn sie konsumiert werden erleidet der Körper nach ca. einer Stunde einen Schock, der sich in wilden Zuckungen äußert. Man hat ab dem Moment ungefähr 20 Minuten Zeit, um zu reagieren, ansonsten stirbt die vergiftete Person an einem toxischen Schock.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dazu bilden sich, unabhängig der Jahreszeit, unterhalb der leuchtenden Kuppel des Kerns, Samen, die den Kern langsam aufblähen, wodurch der Kern mehr und mehr an Leuchtkraft abnimmt. Erlischt die Leuchtkraft vollends, kann die kleinste Berührung die Sporentasche, die sich gebildet hat, zum Platzen bringen. Diese Sporen sind, wenn eingeatmet, hochgiftig und führen zu einer sofortigen Starre. Der Körper ist weiterhin bei Bewusstsein, kann sich jedoch nicht mehr bewegen. Die Lähmung hält etwa 3 Stunden an, wobei in der Zeit langsam und kläglich die Lunge versagt, bis man schlussendlich dem Erstickungstod zum Opfer fällt, nachdem man Höllenschmerzen beim Atmen erlitten hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man kann die Wirkung der Sporen mit Gegengiften aufheben, jedoch nicht die Lähmung des Körpers. Diese Pflanzen werden gerne angepflanzt, weil sie leuchten, um in der Nacht als Wegweiser zu dienen, da zur Sporenzeit jedoch eine enorme Gefahr von diesen Blumen ausgeht, gibt es eine Berufung, in der ausgebildete Personen diese Blumen kontrollieren und sobald die Gefahr der Sporen besteht die Sporentaschen von den Blumen entfernen. Der leuchtende Kern bildet sich, nachdem die Sporen entfernt wurden, nach etwa einer Woche wieder neu. Außerhalb der Sporenzeit kann man diese Blume gefahrlos anfassen, sie sondert keine Gifte auf der Oberfläche der Blütenblätter oder des Kerns ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Diese Blumen gibt es in jeder Region, sogar in [[Renira]], wobei sie dort schlicht und einfach nicht erblüht und somit auch nie zum Leuchten kommt. Sie ist extrem widerstandsfähig und wurde lange als Unkraut erachtet, bis man den Nutzen ihrer Leuchtkraft in der Nacht für sich entdeckt hat. Das Einzige, was diese Pflanze braucht, ist eine Gruppe. So wächst nie nur eine Blüte alleine, sondern mindestens zwei, optimal ist für dieses Gewächs ein Umfeld von 5 weiteren Ascus. Früher gab es ganze Felder nur aus Ascus, heute wird zumindest in der Nähe von Dörfern und Städten ihre Ausbreitung kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seltenheit ==&lt;br /&gt;
8, da es diese Pflanze in ganz Skoria an jeder Ecke gibt, sodass ihre Ausbreitung eingeschränkt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
Bekannte Gegengifte: Noch keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Gefunden von [[Tadae Aladea]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Vampire&amp;diff=842</id>
		<title>Kategorie:Vampire</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Vampire&amp;diff=842"/>
				<updated>2016-04-18T00:28:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Aussehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Skoria Völker]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Uruktrosh]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
playbar&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vampire [[Skoria]]s – oder wie sie sich selbst nennen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hadia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eine Hadia, die Hadia) – unterscheiden sich deutlich von den Vampiren anderer Welten, zum Beispiel den [[Kainiten]], die als einzige andere Vampire in sehr wenigen Zahlen in Skoria vertreten sind. Der selbst gegebene Name stammt aus einer sehr alten skorianischen Sprache, die dem Arabischen unserer Welt ähnlich sieht, es bedeutet so viel wie Geschenk, Gabe oder Begabung. Bekannt sind sie sowohl mit diesem Namen als auch als &amp;quot;Vampir&amp;quot;, wobei sie selbst von sich meist nur als Hadia sprechen. Zwar sind Hadia Blutsauger, jedoch schlafen sie nicht in Särgen – solch ein Mythos existiert in Skoria auch gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Jede Hadia kennt die Legende der Entstehung dieser Rasse. Es wird gesagt, dass vor Jahrtausenden, als die Welt entstanden ist, vier Wesen eine Gabe erhielten. Die einen meinen es sei [[Karatar]] gewesen, andere glauben die Erde selbst segnete sie, wiederum andere sind überzeugt die Magie, die Skoria umwebt wie ein Netz, setzte sich in diesen Wesen fest. Es gibt vermutlich fast genauso viele Theorien dazu, wie es Hadia gibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vier Wesen waren so unterschiedlich, dass die Auswirkungen auf ihr Sein verschieden aber ähnlich waren. Die echten Namen dieser Wesen sind schon lange vergessen, doch die, die sie sich nach ihrer Veränderung gaben, gaben jedem &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039;, das sich gebildet hat, ihren Namen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (der Schmerz), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hiwan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (das Tier), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karahia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (der Hass) und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zalam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (die Dunkelheit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Hadia teilen sich in fünf Gruppen – &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039; genannt. Jedes &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039;, außer dem Fünften, ist sozusagen die Blutlinie eines der vier Urvampire und trägt deren Namen. Das fünfte &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039; jedoch ist das der Unreinen – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rajul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, was so viel wie Mensch bedeutet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder erschaffene Vampir gehört dem &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039; an, dem sein Erschaffer – der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Spender, Geber) – angehört hatte. Jeder geborene Hadia gehört jedoch den Rajul an.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zudem teilen sich Hadia häufig noch in zwei andere Gruppen – sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Kohorten&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qunae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Khafash&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Auch wenn ein &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039; sich meist einer &amp;#039;&amp;#039;Kohorte&amp;#039;&amp;#039; mehr zugehörig fühlt, so kann jeder Einzelne für sich entscheiden, ob er lieber den einen oder anderen zugetan ist. Eine &amp;#039;&amp;#039;Kohorte&amp;#039;&amp;#039; ist keine politische Gruppierung, sie fasst lediglich die allgemeine Auffassung zusammen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qunae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Maske) verbergen ihr wahres Sein vor den Anderen. Die Gründe könne ganz unterschiedlich sein, jedoch versuchen sie stets als Vampire nicht aufzufallen und geben sich gerne als Menschen aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Khafash&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Vampir) hingegen zeigen offen ihre Gabe, ihr Sein. Sie jagen offen ihre Beute und zögern nicht ihren &amp;#039;&amp;#039;Bluthunger&amp;#039;&amp;#039; zu zeigen. Jährlich im Herbst findet das Fest der Jagd statt, bei dem sich Hadia der Khafash versammeln und gemeinsam auf die Jagd gehen. Inzwischen ist es mehr ein jährliches Ritual, als irgendetwas anderes.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch diese Vampire haben eine gemeinsame Schwäche: Das Sonnenlicht. Bis auf einige Ausnahmen, die im jeweiligen Geblüt erklärt sind, verbrennen Vampire bei Sonnenlicht und sind nahezu blind. Feuer fügt ihnen zwar nicht mehr Schaden zu, als Menschen zum Beispiel, jedoch werden sie von [[einem bestimmten Metall]] unglaublich geschwächt. Es nimmt ihnen die Kraft und steigert den &amp;#039;&amp;#039;Bluthunger&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
An sich sind Hadia genauso variabel vom Aussehen her wie Menschen, groß oder klein, hell oder dunkel, blond oder brünett. So unterschiedlich wie ihre Vorfahren es waren, können sie es auch sein. Durch die Verwandlung – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alhaddia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Geschenk) genannt – bilden sich folgende Merkmale heraus:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie bekommen große, fledermaus-artige Ohren, die der Hautfarbe angepasst auf dem Kopf sitzen. Frühestens ab 200 Jahren und mit einer Menge an Übung können diese zu menschlichen Ohren gewandelt werden. Die langen, spitzen Fangzähne sind rasiermesserscharf, können jedoch so eingezogen werden, dass sie nicht länger als die eines Menschen sind. Die Iris der Augen hingegen wird erst blutrot, wenn der &amp;#039;&amp;#039;Bluthunger&amp;#039;&amp;#039; einschlägt. Im Allgemeinen wirken sie jedoch auf andere menschliche Wesen sehr anziehend, auch wenn sie optisch nicht unbedingt der bevorzugte Typ der anderen Person sein müssen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hadia haben jedoch die Fähigkeit sich in eine Fledermaus zu wandeln. Je älter der Vampir, desto größer die Fledermaus. Ein frisch verwandelter Hadia ist gerade einmal so groß wie eine Handfläche. Mit 100 Jahren hingegen hat das Tier schon eine Armlänge erreicht – die Fledermaus wird jedoch nie größer werden als der Vampir selbst es ist. Auch in dieser Form kann der Vampir Blut saugen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die dritte Form heißt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Masakh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Monster, Missgeburt, Verwandlung, Entstellung). Wird der Bluthunger zu groß, wird er zum Blutwahn. In diesem wandelt sich der Vampir in eine bleiche Kreatur. Die kompletten Augen sind blutrot, die Haut ist je nach Hautfarbe bleich und ledrig, die Finger sind lange, harte Krallen und aus dem Rücken sprießen ledrige Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| http://f.666kb.com/i/d7az4mgm1an1026v9.jpg&lt;br /&gt;
| http://f.666kb.com/i/d7az4i8l6j4r0dtmt.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eine Hadia in normaler Form&lt;br /&gt;
| Eine Hadia als Masakh&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Hadia gehören als Rasse keiner bestimmten Religion an. Jeder Einzelne kann glauben, woran er will, jedoch formt das seine Auffassung von der Entstehungsgeschichte und damit, woher diese Gabe stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
=== Alter ===&lt;br /&gt;
Ein Vampir kann nicht an Altersschwäche sterben, jedoch benötigt er je älter er wird, immer mehr Blut. Es kommt häufig dazu, dass sich Hadia in einem gewissen Alter selbst das Leben nehmen. Oder sie werden so alt, dass sie aus dem Blutwahn nicht mehr heraus kommen und getötet werden. Vor langer Zeit haben viele Vampire versucht diesen &amp;#039;&amp;#039;Bluthunger&amp;#039;&amp;#039; zu umgehen, gaben jedoch irgendwann auf, weil es wohl unmöglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlaf ===&lt;br /&gt;
Bei Sonnenaufgang fallen Hadia in den &amp;#039;&amp;#039;Schlaf&amp;#039;&amp;#039; aus dem sie erst zu Sonnenuntergang erwachen. Häufig hängen sie sich dabei als Fledermäuse an dunkle Orte, wo sie sicher sind. Nur sehr alte und mächtige Vampire können problemlos tagsüber wach bleiben, was jedoch viel Blut kostet, von dem sie auch nur wenig haben. Auch im &amp;#039;&amp;#039;Blutwahn&amp;#039;&amp;#039; können sie nicht in den Schlaf fallen, jedoch schadet die Sonne in dem Zustand umso mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem Schlaf während des Tages erwachen geht nur, wenn man plötzlich in höchster Lebensgefahr schwebt und der Überlebensinstinkt einschlägt. Es kann jedoch passieren, dass man so sofort in den &amp;#039;&amp;#039;Blutwahn&amp;#039;&amp;#039; umschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bluthunger und Blutwahn ===&lt;br /&gt;
Vampire brauchen Blut. Mit ihren scharfen Eckzähnen können sie mit Leichtigkeit die Haut von Wesen durchstechen und können es dann trinken. Während sie das Blut von fast alles skorianischen, humanoiden Rassen nehmen können, so verursacht das Blut von Tieren bei ihnen Brechreiz und führt zu mehr &amp;#039;&amp;#039;Bluthunger&amp;#039;&amp;#039; – eine Ausnahme sind die [[Hiwan]]. Das gleiche gilt für normale Nahrung und Getränke, wobei nur [[Rajul]] die Konsequenzen davon umgehen können. &amp;#039;&amp;#039;Bluthunger&amp;#039;&amp;#039; ist der Zustand, wenn der Hadia nicht „satt“ ist und sein Körper nach Blut verlangt. Wird der &amp;#039;&amp;#039;Bluthunger&amp;#039;&amp;#039; zu lange nicht gestillt, kommt es zum &amp;#039;&amp;#039;Blutwahn&amp;#039;&amp;#039; und er verwandelt sich in einen Masakh. Ist ein Vampir erst einmal im Blutwahn kommt er dort nur noch heraus, wenn er endgültig stirbt oder genug Blut zu sich nimmt – jedoch unterscheidet er da nicht zwischen Freund und Feind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Hadia können schwanger werden, jedoch wird das Kind meist eine Totgeburt. Das Kind einer Hadia und einem [[Rajul]] oder einer anderen Rasse ([[Menschen]], [[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]], [[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandlern]], etc) ist immer eine Totgeburt. Ein Hadia kann jedoch mit einem anderen Hadia – keinem Rajul – ein Kind zeugen, was jedoch immer als Rajul geboren wird. Eine Schwangerschaft dauert genau ein Jahr, auch wenn das Kind tot zur Welt kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandlung – Alhaddia ===&lt;br /&gt;
Der Biss einer Hadia führt nicht einfach zur Verwandlung, viel eher ist es ein langwieriger und schmerzhafter Prozess. Die Hadia, die die Gabe an ein bestimmtes Wesen weiter geben will, muss dem Wesen in vier Vollmonden ein Glas des eigenen Blutes der Hadia zu trinken geben. In den ersten zwei Vollmonden wird das Wesen das meiste Blut wieder erbrechen und es ist sogar möglich, dass es sterben kann. Überlebt es die zweite Vollmondnacht so fangen die Schmerzen der Verwandlung an. Die Ohren bilden sich langsam zurück und das Kiefer schmerzt. In der vierten Nacht wird das Wesen nach dem Trinken des Blutes ohnmächtig und falls es wieder erwacht, so ist es eine Hadia, mit all deren Eigenschaften. Ansonsten verändert sich das Aussehen des Wesens nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Prozess kann abgebrochen werden indem das Wesen Blut einer anderen Hadia trinkt oder das Blut des Wesens getrunken wird. Dem Vampir, der das tut, wird es jedoch schlecht ergehen. Ist das Wesen noch keine 18 Jahre alt, so überlebt es den Verwandlungsprozess nicht, da der Körper noch zu schwach ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein gewandeltes Wesen verliert all seine vorherigen Fähigkeiten. Ein [[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]] kann nicht mehr die Form seines Tieres annehmen, außer die einer Fledermaus. [[:Kategorie:Spitzohren|Asunali]] können nicht mehr mit ihren pflanzenähnlichen Flügeln fliegen, manchmal bilden sich diese sogar zurück, das ist jedoch nicht immer der Fall. [[Magier]] können nach der Verwandlung nicht mehr ihre Magie wirken und [[Menschen]] verlieren ihre besonderen Fähigkeiten. Und so weiter und so fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vokabeln ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Begriff !! Übersetzung !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hadia || = Geschenk, Gabe, Begabung || : Name, den sich die Vampire selbst gegeben haben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bluthunger || || : Der Hunger eines Vampires nach Blut &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Blutwahn || || : wird der Bluthunger zu groß tritt dieser Zustand ein &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schlaf || || : der starre Zustand in den die Hadia bei Sonnenaufgang fallen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geblüt || || : Haupteinteilung der Vampire, 5 an der Zahl, die sich nach Fähigkeiten unterscheiden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kohorte || || : Einteilung der Vampire, 2 an der Zahl, zeigen oder verbergen sich vor Anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maet || = Spender, Geber || : Erschaffer eines anderen Vampirs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tarath || = Erbe || : Eltern eines Rajul&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alam]] || = Schmerz || : ein Geblüt der Hadia, haben schmerzhaften Biss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hiwan]] || = Tier || : ein Geblüt der Hadia, sind sehr tierhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Karahia]] || = Hass, Abneigung, Widerwille || : ein Geblüt der Hadia, sind sehr aggressiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rajul]] || = Mensch || : ein Geblüt der Hadia, werden geboren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zalam]] || = Dunkelheit || : ein Geblüt der Hadia, halten sich für Fürsten der Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Qunae || = Maske || : eine Kohorte der Hadia, leben verborgen unter anderen Wesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Khafash || = Vampir || : eine Kohorte der Hadia, leben offen unter anderen Wesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alhaddia || = Geschenk || : die Verwandlung zu einer Hadia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Masakh || = Monster, Verwandlung, Entstellung || : monströse Form der Hadia im Blutwahn&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Vampire&amp;diff=841</id>
		<title>Kategorie:Vampire</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Vampire&amp;diff=841"/>
				<updated>2016-04-18T00:26:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Skoria Völker]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Uruktrosh]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
playbar&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vampire [[Skoria]]s – oder wie sie sich selbst nennen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hadia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eine Hadia, die Hadia) – unterscheiden sich deutlich von den Vampiren anderer Welten, zum Beispiel den [[Kainiten]], die als einzige andere Vampire in sehr wenigen Zahlen in Skoria vertreten sind. Der selbst gegebene Name stammt aus einer sehr alten skorianischen Sprache, die dem Arabischen unserer Welt ähnlich sieht, es bedeutet so viel wie Geschenk, Gabe oder Begabung. Bekannt sind sie sowohl mit diesem Namen als auch als &amp;quot;Vampir&amp;quot;, wobei sie selbst von sich meist nur als Hadia sprechen. Zwar sind Hadia Blutsauger, jedoch schlafen sie nicht in Särgen – solch ein Mythos existiert in Skoria auch gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Jede Hadia kennt die Legende der Entstehung dieser Rasse. Es wird gesagt, dass vor Jahrtausenden, als die Welt entstanden ist, vier Wesen eine Gabe erhielten. Die einen meinen es sei [[Karatar]] gewesen, andere glauben die Erde selbst segnete sie, wiederum andere sind überzeugt die Magie, die Skoria umwebt wie ein Netz, setzte sich in diesen Wesen fest. Es gibt vermutlich fast genauso viele Theorien dazu, wie es Hadia gibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vier Wesen waren so unterschiedlich, dass die Auswirkungen auf ihr Sein verschieden aber ähnlich waren. Die echten Namen dieser Wesen sind schon lange vergessen, doch die, die sie sich nach ihrer Veränderung gaben, gaben jedem &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039;, das sich gebildet hat, ihren Namen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (der Schmerz), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hiwan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (das Tier), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karahia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (der Hass) und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zalam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (die Dunkelheit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Hadia teilen sich in fünf Gruppen – &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039; genannt. Jedes &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039;, außer dem Fünften, ist sozusagen die Blutlinie eines der vier Urvampire und trägt deren Namen. Das fünfte &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039; jedoch ist das der Unreinen – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rajul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, was so viel wie Mensch bedeutet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder erschaffene Vampir gehört dem &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039; an, dem sein Erschaffer – der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Spender, Geber) – angehört hatte. Jeder geborene Hadia gehört jedoch den Rajul an.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zudem teilen sich Hadia häufig noch in zwei andere Gruppen – sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Kohorten&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qunae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Khafash&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Auch wenn ein &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039; sich meist einer &amp;#039;&amp;#039;Kohorte&amp;#039;&amp;#039; mehr zugehörig fühlt, so kann jeder Einzelne für sich entscheiden, ob er lieber den einen oder anderen zugetan ist. Eine &amp;#039;&amp;#039;Kohorte&amp;#039;&amp;#039; ist keine politische Gruppierung, sie fasst lediglich die allgemeine Auffassung zusammen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qunae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Maske) verbergen ihr wahres Sein vor den Anderen. Die Gründe könne ganz unterschiedlich sein, jedoch versuchen sie stets als Vampire nicht aufzufallen und geben sich gerne als Menschen aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Khafash&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Vampir) hingegen zeigen offen ihre Gabe, ihr Sein. Sie jagen offen ihre Beute und zögern nicht ihren &amp;#039;&amp;#039;Bluthunger&amp;#039;&amp;#039; zu zeigen. Jährlich im Herbst findet das Fest der Jagd statt, bei dem sich Hadia der Khafash versammeln und gemeinsam auf die Jagd gehen. Inzwischen ist es mehr ein jährliches Ritual, als irgendetwas anderes.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch diese Vampire haben eine gemeinsame Schwäche: Das Sonnenlicht. Bis auf einige Ausnahmen, die im jeweiligen Geblüt erklärt sind, verbrennen Vampire bei Sonnenlicht und sind nahezu blind. Feuer fügt ihnen zwar nicht mehr Schaden zu, als Menschen zum Beispiel, jedoch werden sie von [[einem bestimmten Metall]] unglaublich geschwächt. Es nimmt ihnen die Kraft und steigert den &amp;#039;&amp;#039;Bluthunger&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
An sich sind Hadia genauso variabel vom Aussehen her wie Menschen, groß oder klein, hell oder dunkel, blond oder brünett. So unterschiedlich wie ihre Vorfahren es waren, können sie es auch sein. Durch die Verwandlung – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alhaddia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Geschenk) genannt – bilden sich folgende Merkmale heraus:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie bekommen große, fledermaus-artige Ohren, die der Hautfarbe angepasst auf dem Kopf sitzen. Die langen, spitzen Fangzähne sind rasiermesserscharf, können jedoch so eingezogen werden, dass sie nicht länger als die eines Menschen sind. Die Iris der Augen hingegen wird erst blutrot, wenn der &amp;#039;&amp;#039;Bluthunger&amp;#039;&amp;#039; einschlägt. Im Allgemeinen wirken sie jedoch auf andere menschliche Wesen sehr anziehend, auch wenn sie optisch nicht unbedingt der bevorzugte Typ der anderen Person sein müssen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hadia haben jedoch die Fähigkeit sich in eine Fledermaus zu wandeln. Je älter der Vampir, desto größer die Fledermaus. Ein frisch verwandelter Hadia ist gerade einmal so groß wie eine Handfläche. Mit 100 Jahren hingegen hat das Tier schon eine Armlänge erreicht – die Fledermaus wird jedoch nie größer werden als der Vampir selbst es ist. Auch in dieser Form kann der Vampir Blut saugen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die dritte Form heißt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Masakh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Monster, Missgeburt, Verwandlung, Entstellung). Wird der Bluthunger zu groß, wird er zum Blutwahn. In diesem wandelt sich der Vampir in eine bleiche Kreatur. Die kompletten Augen sind blutrot, die Haut ist je nach Hautfarbe bleich und ledrig, die Finger sind lange, harte Krallen und aus dem Rücken sprießen ledrige Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| http://f.666kb.com/i/d7az4mgm1an1026v9.jpg&lt;br /&gt;
| http://f.666kb.com/i/d7az4i8l6j4r0dtmt.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eine Hadia in normaler Form&lt;br /&gt;
| Eine Hadia als Masakh&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Hadia gehören als Rasse keiner bestimmten Religion an. Jeder Einzelne kann glauben, woran er will, jedoch formt das seine Auffassung von der Entstehungsgeschichte und damit, woher diese Gabe stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
=== Alter ===&lt;br /&gt;
Ein Vampir kann nicht an Altersschwäche sterben, jedoch benötigt er je älter er wird, immer mehr Blut. Es kommt häufig dazu, dass sich Hadia in einem gewissen Alter selbst das Leben nehmen. Oder sie werden so alt, dass sie aus dem Blutwahn nicht mehr heraus kommen und getötet werden. Vor langer Zeit haben viele Vampire versucht diesen &amp;#039;&amp;#039;Bluthunger&amp;#039;&amp;#039; zu umgehen, gaben jedoch irgendwann auf, weil es wohl unmöglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlaf ===&lt;br /&gt;
Bei Sonnenaufgang fallen Hadia in den &amp;#039;&amp;#039;Schlaf&amp;#039;&amp;#039; aus dem sie erst zu Sonnenuntergang erwachen. Häufig hängen sie sich dabei als Fledermäuse an dunkle Orte, wo sie sicher sind. Nur sehr alte und mächtige Vampire können problemlos tagsüber wach bleiben, was jedoch viel Blut kostet, von dem sie auch nur wenig haben. Auch im &amp;#039;&amp;#039;Blutwahn&amp;#039;&amp;#039; können sie nicht in den Schlaf fallen, jedoch schadet die Sonne in dem Zustand umso mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem Schlaf während des Tages erwachen geht nur, wenn man plötzlich in höchster Lebensgefahr schwebt und der Überlebensinstinkt einschlägt. Es kann jedoch passieren, dass man so sofort in den &amp;#039;&amp;#039;Blutwahn&amp;#039;&amp;#039; umschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bluthunger und Blutwahn ===&lt;br /&gt;
Vampire brauchen Blut. Mit ihren scharfen Eckzähnen können sie mit Leichtigkeit die Haut von Wesen durchstechen und können es dann trinken. Während sie das Blut von fast alles skorianischen, humanoiden Rassen nehmen können, so verursacht das Blut von Tieren bei ihnen Brechreiz und führt zu mehr &amp;#039;&amp;#039;Bluthunger&amp;#039;&amp;#039; – eine Ausnahme sind die [[Hiwan]]. Das gleiche gilt für normale Nahrung und Getränke, wobei nur [[Rajul]] die Konsequenzen davon umgehen können. &amp;#039;&amp;#039;Bluthunger&amp;#039;&amp;#039; ist der Zustand, wenn der Hadia nicht „satt“ ist und sein Körper nach Blut verlangt. Wird der &amp;#039;&amp;#039;Bluthunger&amp;#039;&amp;#039; zu lange nicht gestillt, kommt es zum &amp;#039;&amp;#039;Blutwahn&amp;#039;&amp;#039; und er verwandelt sich in einen Masakh. Ist ein Vampir erst einmal im Blutwahn kommt er dort nur noch heraus, wenn er endgültig stirbt oder genug Blut zu sich nimmt – jedoch unterscheidet er da nicht zwischen Freund und Feind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Hadia können schwanger werden, jedoch wird das Kind meist eine Totgeburt. Das Kind einer Hadia und einem [[Rajul]] oder einer anderen Rasse ([[Menschen]], [[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]], [[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandlern]], etc) ist immer eine Totgeburt. Ein Hadia kann jedoch mit einem anderen Hadia – keinem Rajul – ein Kind zeugen, was jedoch immer als Rajul geboren wird. Eine Schwangerschaft dauert genau ein Jahr, auch wenn das Kind tot zur Welt kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandlung – Alhaddia ===&lt;br /&gt;
Der Biss einer Hadia führt nicht einfach zur Verwandlung, viel eher ist es ein langwieriger und schmerzhafter Prozess. Die Hadia, die die Gabe an ein bestimmtes Wesen weiter geben will, muss dem Wesen in vier Vollmonden ein Glas des eigenen Blutes der Hadia zu trinken geben. In den ersten zwei Vollmonden wird das Wesen das meiste Blut wieder erbrechen und es ist sogar möglich, dass es sterben kann. Überlebt es die zweite Vollmondnacht so fangen die Schmerzen der Verwandlung an. Die Ohren bilden sich langsam zurück und das Kiefer schmerzt. In der vierten Nacht wird das Wesen nach dem Trinken des Blutes ohnmächtig und falls es wieder erwacht, so ist es eine Hadia, mit all deren Eigenschaften. Ansonsten verändert sich das Aussehen des Wesens nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Prozess kann abgebrochen werden indem das Wesen Blut einer anderen Hadia trinkt oder das Blut des Wesens getrunken wird. Dem Vampir, der das tut, wird es jedoch schlecht ergehen. Ist das Wesen noch keine 18 Jahre alt, so überlebt es den Verwandlungsprozess nicht, da der Körper noch zu schwach ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein gewandeltes Wesen verliert all seine vorherigen Fähigkeiten. Ein [[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]] kann nicht mehr die Form seines Tieres annehmen, außer die einer Fledermaus. [[:Kategorie:Spitzohren|Asunali]] können nicht mehr mit ihren pflanzenähnlichen Flügeln fliegen, manchmal bilden sich diese sogar zurück, das ist jedoch nicht immer der Fall. [[Magier]] können nach der Verwandlung nicht mehr ihre Magie wirken und [[Menschen]] verlieren ihre besonderen Fähigkeiten. Und so weiter und so fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vokabeln ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Begriff !! Übersetzung !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hadia || = Geschenk, Gabe, Begabung || : Name, den sich die Vampire selbst gegeben haben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bluthunger || || : Der Hunger eines Vampires nach Blut &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Blutwahn || || : wird der Bluthunger zu groß tritt dieser Zustand ein &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schlaf || || : der starre Zustand in den die Hadia bei Sonnenaufgang fallen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geblüt || || : Haupteinteilung der Vampire, 5 an der Zahl, die sich nach Fähigkeiten unterscheiden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kohorte || || : Einteilung der Vampire, 2 an der Zahl, zeigen oder verbergen sich vor Anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maet || = Spender, Geber || : Erschaffer eines anderen Vampirs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tarath || = Erbe || : Eltern eines Rajul&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alam]] || = Schmerz || : ein Geblüt der Hadia, haben schmerzhaften Biss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hiwan]] || = Tier || : ein Geblüt der Hadia, sind sehr tierhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Karahia]] || = Hass, Abneigung, Widerwille || : ein Geblüt der Hadia, sind sehr aggressiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rajul]] || = Mensch || : ein Geblüt der Hadia, werden geboren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zalam]] || = Dunkelheit || : ein Geblüt der Hadia, halten sich für Fürsten der Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Qunae || = Maske || : eine Kohorte der Hadia, leben verborgen unter anderen Wesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Khafash || = Vampir || : eine Kohorte der Hadia, leben offen unter anderen Wesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alhaddia || = Geschenk || : die Verwandlung zu einer Hadia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Masakh || = Monster, Verwandlung, Entstellung || : monströse Form der Hadia im Blutwahn&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Ascus&amp;diff=837</id>
		<title>Ascus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Ascus&amp;diff=837"/>
				<updated>2016-04-17T23:45:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Die Ascus zeichnet vor allem ihr Kern (1) aus. Dieser leuchtet in der Nacht in einem angenehmen warmen Licht, wenn er berührt wird. Die inneren Blütenblätter (2) sind meist in unterschiedlichen Rottönen gehalten, die äusseren Blütenblätter (3) weisen fleckenartig den gleichen Rotton der inneren Blütenblätter auf, wobei der Rest grün ist. In den tropischen Gebieten können diese Pflanzen einen Durchmesser von bis zu zwei Metern erreichen; in heissen Gebieten bis zu 1,5 Metern; in gemässigten Klimazonen ergibt sich ein durchschnittlicher Durchmesser bis zu 50 Zentimeter; in kalten – jedoch nicht schneebedeckten – Gebieten beträgt der Durchmesser nur 10 – 20 Zentimeter. Diese Pflanze weist keinen Stängel auf, sondern direkt ein dichtes Wurzelgeflecht (4). &lt;br /&gt;
| http://f.666kb.com/i/d86kigtyg6rc0eeyt.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Diese Pflanzen sind giftig: Wenn sie konsumiert werden erleidet der Körper nach ca. einer Stunde einen Schock, der sich in wilden Zuckungen äussert. Man hat ab dem Moment ca. 20 Minuten Zeit, um zu reagieren, ansonsten stirbt die vergiftete Person an einem toxischen Schock.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dazu bilden sich, unabhängig der Jahreszeit, unterhalb der leuchtenden Kuppel des Kerns, Samen, die den Kern langsam aufblähen, wodurch der Kern mehr und mehr an Leuchtkraft abnimmt. Erlischt die Leuchtkraft vollends, kann die kleinste Berührung die Sporentasche, die sich gebildet hat, zum platzen bringen. Diese Sporen sind, wenn eingeatmet, hochgiftig und führen zu einer sofortigen Starre. Der Körper ist weiterhin bei Bewusstsein, kann sich jedoch nicht mehr bewegen. Die Lähmung hält ca. 3 Stunden an, wobei in der Zeit langsam und kläglich die Lunge versagt, bis man schlussendlich dem Erstickungstod zum Opfer fällt, nachdem man höllenschmerzen beim Atmen erlitten hat. Man kann die Wirkung der Sporen mit Gegengiften aufheben, jedoch nicht die Lähmung des Körpers. Diese Pflanzen werden gerne angepflanzt, weil sie leuchten, um in der Nacht als Wegweiser zu dienen, da zur Sporenzeit jedoch eine enorme Gefahr von diesen Blumen ausgeht, gibt es eine Berufung, in der ausgebildete Personen diese Blumen kontrollieren und sobald die Gefahr der Sporen besteht die Sporentaschen von den Blumen entfernen. Der Leuchtende Kern bildet sich, nachdem die Sporen entfernt wurden, nach ca. einer Woche wieder neu. Ausserhalb der Sporenzeit kann man diese Blume gefahrlos anfassen, sie sondert keine Gifte auf der Oberfläche der Blütenblätter oder des Kerns ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Diese Blumen gibt es in jeder Region, sogar in Renira, wobei sie dort schlicht und einfach nicht erblüht und somit auch nie zum Leuchten kommt. Sie ist extrem widerstandsfähig und wurde lange als Unkraut erachtet, bis man den Nutzen ihrer Leuchtkraft in der Nacht für sich entdeckt hat. Das einzige was diese Pflanze braucht ist eine Gruppe. So wächst nie nur eine Blüte alleine, sondern mindestens zwei, optimal ist für dieses Gewächs ein Umfeld von 5 weiteren Ascus. Früher gab es ganze Felder nur aus Ascus, heute wird zumindest in der Nähe von Dörfern und Städten ihre Ausbreitung kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seltenheit ==&lt;br /&gt;
8, Diese Pflanze gibt es in ganz Skoria an jeder Ecke, so dass ihre Ausbreitung eingeschränkt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
Bekannte Gegengifte: Noch keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Gefunden von [[Tadae Aladea]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Chianna&amp;diff=834</id>
		<title>Chianna</title>
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				<updated>2016-04-17T23:03:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
=== Chianna-Blüte ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Die Blume besteht quasi nur aus einem einzigen grossen, aufgerollten Blütenblatt, so dass sich ein Kelch (1) bildet. Dieser Kelch kann entweder weiss oder in einem blassen Hellblau sein, wobei sich kein Unterschied im Gewürz bildet. Die blaue Verfärbung ist lediglich ein Hinweis auf den Eisenanteil in der Erde. Wie mehr Eisen sich in der Erde befindet, umso blauer ist die Blüte. Zusammengehalten wird dieser Kelch unten von einer Knollwurzel (2), die zur Hälfte aus dem Boden ragt, die andere Hälfte ist unter der Erde und schlägt in haardünne Wurzeln (3) aus. Die Knollwurzel ist grünlich. Der Kelch kann unter optimalen Bedingungen bis zu 40 cm hoch werden. Da diese Bedingungen jedoch schwer zu gewährleisten sind, findet man oft nur 10 bis 20 cm hohe Exemplare.&lt;br /&gt;
| http://f.666kb.com/i/d86j3xnx7ghpz5op1.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chianna-Frucht (Gewürz) ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| In der Mitte des Kelches befindet sich die Frucht (1) dieser Pflanze. Diese ist hellbraun und weist rote Kerne (2) auf. Man bezeichnet es zwar als Frucht, verwendet diese jedoch als Gewürz. Bei einer 40 cm hohen Blüte wird die Frucht ca. 20 cm lang, wie kleiner der Kelch der Chianna jedoch ausfällt, umso verkümmerter ist die Frucht und um so bitterer schmeckt sie, was sie ungeniessbar macht.&lt;br /&gt;
| http://f.666kb.com/i/d86j41eeznadkduf9.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Verwertung ===&lt;br /&gt;
Die Chianna-Blüte findet nicht wirklich Verwendung. Sie hat kaum Nährstoffe, weist keine Gifte auf und kann sich weder verarbeiten lassen noch leuchtet sie. Sie dient im eigentlichen nur als hübscher Schutzmantel für die Frucht, hauptsächlich vor Vögeln. Das Wichtige an dieser Pflanze ist somit die Frucht im inneren des Kelches, diese weist in der äusseren Schicht rote Samen auf, die geröstet und gegessen werden oder ausgesät werden können. Im rohen Zustand sind die Kerne jedoch giftig und führen zu Magenkrämpfen die einen ein zwei Tage beschäftigt halten, jedoch nicht tödlich sind. Die Frucht selber wird getrocknet. Sie besteht aus mehreren Schichten, die im getrockneten Zustand abblättern (Ähnlich einer Zwiebel) und dann zerstossen werden, um ein Pulver herzustellen. Dieses Pulver schmeckt und riecht nach Zimt und wird ebenso wie Zimt in der Welt der Gewürze verwendet. Somit ist die Chianna-Frucht das skorianische Äquivalent zum uns bekannten Zimt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handhabung ===&lt;br /&gt;
Die Chianna mit eine unglaublich heikle Pflanze. Sie braucht den perfekten Ausgleich von feuchter und trockener Erde. Es darf nicht zu kalt und nicht zu heiss werden, weswegen sie extrem selten sind. Wild wachsen diese Blumen an so unberechenbaren Orten, dass ihre Beschaffung schwer ist, weswegen es kleinere Einrichtungen gibt, die eine Art Gewächshaus haben, wo diese Pflanzen systematisch angepflanzt werden. Dennoch ist es auch dann noch sehr schwer, diese Pflanzen zu ihrem vollen Potenzial zu bringen. Diese Pflanzen sind Dauerpflanzen, das heisst wenn sie einmal herangewachsen sind, blühen sie so lange, bis sie geerntet werden oder eingehen, wobei sie bei der letzteren Option nicht wieder zu Kräften kommen. Einmal verwelkt ist es vorbei mit der Pflanze. Aus den Kernen aus der Frucht können neue Blumen entstehen, in einem gepflegten Anbau passiert dies jedoch nur kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
In der Wildnis findet man sie nur vereinzelt an Orten, an denen die optimalen Bedingungen erfüllt werden. In gemässigten Klimazonen kommt es öfters vor, dass sie nur im Frühling und im Herbst an einer geeigneten Stelle wachsen und zum Sommer oder Winter hin wieder eingehen, wobei die Wahrscheinlichkeit, dass genau da wieder eine Chianna heranwachsen wird verschwindend klein ist. Woher die Pflanze ursprünglich kommt ist somit nicht bekannt, ihr Empfinden von perfekten Bedingungen bezügliche Erde, Wärme und Wasser ist zudem immer Regionsabhängig. Eine Chianna die somit in Ocriea wächst hat einen anderen Ausgleich als eine, die in Flamnarth wächst. Ihre Anpflanzung ist somit eher Glückssache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seltenheit ==&lt;br /&gt;
1, in der Wildnis/3, wenn kontrolliert angepflanzt, da sie so heikel sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
Dadurch, dass sie so heikel sind, ist Chianna als Gewürz eines der teuersten Güter in ganz Skoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Gefunden von [[Tadae Aladea]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Chianna&amp;diff=833</id>
		<title>Chianna</title>
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				<updated>2016-04-17T23:03:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
=== Chianna-Blüte ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Die Blume besteht quasi nur aus einem einzigen grossen, aufgerollten Blütenblatt, so dass sich ein Kelch (1) bildet. Dieser Kelch kann entweder weiss oder in einem blassen Hellblau sein, wobei sich kein Unterschied im Gewürz bildet. Die blaue Verfärbung ist lediglich ein Hinweis auf den Eisenanteil in der Erde. Wie mehr Eisen sich in der Erde befindet, umso blauer ist die Blüte. Zusammengehalten wird dieser Kelch unten von einer Knollwurzel (2), die zur Hälfte aus dem Boden ragt, die andere Hälfte ist unter der Erde und schlägt in haardünne Wurzeln (3) aus. Die Knollwurzel ist grünlich. Der Kelch kann unter optimalen Bedingungen bis zu 40 cm hoch werden. Da diese Bedingungen jedoch schwer zu gewährleisten sind, findet man oft nur 10 bis 20 cm hohe Exemplare.&lt;br /&gt;
| http://f.666kb.com/i/d86j3xnx7ghpz5op1.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chianna-Frucht (Gewürz) ===&lt;br /&gt;
In der Mitte des Kelches befindet sich die Frucht (1) dieser Pflanze. Diese ist hellbraun und weist rote Kerne (2) auf. Man bezeichnet es zwar als Frucht, verwendet diese jedoch als Gewürz. Bei einer 40 cm hohen Blüte wird die Frucht ca. 20 cm lang, wie kleiner der Kelch der Chianna jedoch ausfällt, umso verkümmerter ist die Frucht und um so bitterer schmeckt sie, was sie ungeniessbar macht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;http://f.666kb.com/i/d86j41eeznadkduf9.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Verwertung ===&lt;br /&gt;
Die Chianna-Blüte findet nicht wirklich Verwendung. Sie hat kaum Nährstoffe, weist keine Gifte auf und kann sich weder verarbeiten lassen noch leuchtet sie. Sie dient im eigentlichen nur als hübscher Schutzmantel für die Frucht, hauptsächlich vor Vögeln. Das Wichtige an dieser Pflanze ist somit die Frucht im inneren des Kelches, diese weist in der äusseren Schicht rote Samen auf, die geröstet und gegessen werden oder ausgesät werden können. Im rohen Zustand sind die Kerne jedoch giftig und führen zu Magenkrämpfen die einen ein zwei Tage beschäftigt halten, jedoch nicht tödlich sind. Die Frucht selber wird getrocknet. Sie besteht aus mehreren Schichten, die im getrockneten Zustand abblättern (Ähnlich einer Zwiebel) und dann zerstossen werden, um ein Pulver herzustellen. Dieses Pulver schmeckt und riecht nach Zimt und wird ebenso wie Zimt in der Welt der Gewürze verwendet. Somit ist die Chianna-Frucht das skorianische Äquivalent zum uns bekannten Zimt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handhabung ===&lt;br /&gt;
Die Chianna mit eine unglaublich heikle Pflanze. Sie braucht den perfekten Ausgleich von feuchter und trockener Erde. Es darf nicht zu kalt und nicht zu heiss werden, weswegen sie extrem selten sind. Wild wachsen diese Blumen an so unberechenbaren Orten, dass ihre Beschaffung schwer ist, weswegen es kleinere Einrichtungen gibt, die eine Art Gewächshaus haben, wo diese Pflanzen systematisch angepflanzt werden. Dennoch ist es auch dann noch sehr schwer, diese Pflanzen zu ihrem vollen Potenzial zu bringen. Diese Pflanzen sind Dauerpflanzen, das heisst wenn sie einmal herangewachsen sind, blühen sie so lange, bis sie geerntet werden oder eingehen, wobei sie bei der letzteren Option nicht wieder zu Kräften kommen. Einmal verwelkt ist es vorbei mit der Pflanze. Aus den Kernen aus der Frucht können neue Blumen entstehen, in einem gepflegten Anbau passiert dies jedoch nur kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
In der Wildnis findet man sie nur vereinzelt an Orten, an denen die optimalen Bedingungen erfüllt werden. In gemässigten Klimazonen kommt es öfters vor, dass sie nur im Frühling und im Herbst an einer geeigneten Stelle wachsen und zum Sommer oder Winter hin wieder eingehen, wobei die Wahrscheinlichkeit, dass genau da wieder eine Chianna heranwachsen wird verschwindend klein ist. Woher die Pflanze ursprünglich kommt ist somit nicht bekannt, ihr Empfinden von perfekten Bedingungen bezügliche Erde, Wärme und Wasser ist zudem immer Regionsabhängig. Eine Chianna die somit in Ocriea wächst hat einen anderen Ausgleich als eine, die in Flamnarth wächst. Ihre Anpflanzung ist somit eher Glückssache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seltenheit ==&lt;br /&gt;
1, in der Wildnis/3, wenn kontrolliert angepflanzt, da sie so heikel sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
Dadurch, dass sie so heikel sind, ist Chianna als Gewürz eines der teuersten Güter in ganz Skoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Gefunden von [[Tadae Aladea]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

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		<title>Kategorie:Pflanzen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Viele Pflanzen, die es in der &amp;quot;Menschenwelt&amp;quot; gibt, gibt es auch in [[Skoria]]. Manche haben jedoch auch noch zusätzlich spezielle Unterarten, die es nur in dieser Welt gibt - diese bekommen dann auch einen eigenen Artikel. Hier hast du eine [[Liste Skorianischer Pflanzen|Liste]] in der alle Tiere aufgelistet sind, die in unserer Welt auch vorhanden sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Pflanzen&amp;diff=822</id>
		<title>Kategorie:Pflanzen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Viele Pflanzen, die es in der &amp;quot;Menschenwelt&amp;quot; gibt, gibt es auch in [[Skoria]]. Manche haben jedoch auch noch zusätzlich spezielle Unterarten, die es nur in dieser Welt gibt - diese bekommen dann auch einen eigenen Artikel. Hier hast du eine [[Liste skorianischer Pflanzen|Liste]] in der alle Tiere aufgelistet sind, die in unserer Welt auch vorhanden sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

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		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Liste_Skorianischer_Tiere&amp;diff=821</id>
		<title>Liste Skorianischer Tiere</title>
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				<updated>2016-04-14T15:01:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Säugetiere (Mammalia) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tiere]]&lt;br /&gt;
Du hast dich gefragt, welche Tiere es hier in [[Skoria]] auch gibt, die in unserer realen Welt existieren? Hier findest du zumindest die Antwort, was in [[Flamnarth]] für &amp;quot;reale&amp;quot; Tiere herumfleuchen und welche realen Tiere hier eine etwas andere Form haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säugetiere (Mammalia)==&lt;br /&gt;
*Bären&lt;br /&gt;
*Bergziegen&lt;br /&gt;
*Biber&lt;br /&gt;
*Büffel&lt;br /&gt;
*Dachse&lt;br /&gt;
*Elche&lt;br /&gt;
*Eichhörnchen&lt;br /&gt;
*Fledermäuse&lt;br /&gt;
*Füchse&lt;br /&gt;
*Hirsche&lt;br /&gt;
*Igel&lt;br /&gt;
*Kaninchen&lt;br /&gt;
*Kühe&lt;br /&gt;
*Luchse&lt;br /&gt;
*Mäuse&lt;br /&gt;
*Murmeltiere&lt;br /&gt;
*Ochsen&lt;br /&gt;
*Otter&lt;br /&gt;
*Pferde&lt;br /&gt;
*Ratten&lt;br /&gt;
*Rehe&lt;br /&gt;
*Schafe&lt;br /&gt;
*Schweine&lt;br /&gt;
*Steinböcke&lt;br /&gt;
*Stiere&lt;br /&gt;
*Wildschweine&lt;br /&gt;
*Ziegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes in Skoria:&lt;br /&gt;
*Hasen → [[Lynx]]&lt;br /&gt;
*Nashörner → [[Walok]]&lt;br /&gt;
*Wildkatzen → [[Fenell]]&lt;br /&gt;
*Wölfe → [[Schattenreißer]]&lt;br /&gt;
*Löwen → [[Höhlenlöwe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amphibien (Amphibia)==&lt;br /&gt;
*Frösche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fische (Gnasthostomata) ==&lt;br /&gt;
*Böcklinge&lt;br /&gt;
*Heringe&lt;br /&gt;
*Stockfische&lt;br /&gt;
*Störe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Insekten (Insecta) ==&lt;br /&gt;
*Krebse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reptilien (Reptilia) ==&lt;br /&gt;
*Schildkröten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes in Skoria:&lt;br /&gt;
*Echsen → [[Luan]]&lt;br /&gt;
*Schlangen → [[Shavrana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vögel (Aves) ==&lt;br /&gt;
*Adler&lt;br /&gt;
*Amseln&lt;br /&gt;
*Drosseln&lt;br /&gt;
*Enten&lt;br /&gt;
*Fasane&lt;br /&gt;
*Hühner&lt;br /&gt;
*Kiwis&lt;br /&gt;
*Krähen&lt;br /&gt;
*Raben&lt;br /&gt;
*Reiher&lt;br /&gt;
*Schwäne&lt;br /&gt;
*Spechte&lt;br /&gt;
*Tauben&lt;br /&gt;
*Truthähne&lt;br /&gt;
*Wachteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes in Skoria:&lt;br /&gt;
*Eulen → [[Eurie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anderes ==&lt;br /&gt;
*Austern&lt;br /&gt;
*Muscheln&lt;br /&gt;
*Schnecken&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Liste_Skorianischer_Pflanzen&amp;diff=820</id>
		<title>Liste Skorianischer Pflanzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Liste_Skorianischer_Pflanzen&amp;diff=820"/>
				<updated>2016-04-14T15:00:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;br /&gt;
Du hast dich gefragt, welche Pflanzen es hier in [[Skoria]] auch gibt, die in unserer realen Welt existieren? Hier findest du zumindest die Antwort, was in [[Flamnarth]] für &amp;quot;reale&amp;quot; Pflanzen herumvegetieren und welche realen Pflanzen hier eine etwas andere Form haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pilze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wurzeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sträucher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes in Skoria:&lt;br /&gt;
*Erdbeere → [[Erdbeerbaum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bäume ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes in Skoria:&lt;br /&gt;
*Kirschbaum → [[Kirschstrauch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Liste_Skorianischer_Pflanzen&amp;diff=819</id>
		<title>Liste Skorianischer Pflanzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Liste_Skorianischer_Pflanzen&amp;diff=819"/>
				<updated>2016-04-14T14:55:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Pflanzen Du hast dich gefragt, welche Pflanzen es hier in Skoria auch gibt, die in unserer realen Welt existieren? Hier findest du zumindest…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;br /&gt;
Du hast dich gefragt, welche Pflanzen es hier in [[Skoria]] auch gibt, die in unserer realen Welt existieren? Hier findest du zumindest die Antwort, was in [[Flamnarth]] für &amp;quot;reale&amp;quot; Pflanzen herumvegetieren und welche realen Pflanzen hier eine etwas andere Form haben:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Mayen&amp;diff=818</id>
		<title>Mayen</title>
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				<updated>2016-04-08T20:59:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Rituale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Glaubensrichtungen]]&lt;br /&gt;
Mayen ist eine Glaubensrichtung, die keine Götter kennt, sich jedoch mit Geistern und Schutzpatronen schmückt. Mayen, so glaubt man, kam ursprünglich aus [[Ocriea]]s Wildnis. Da es jedoch keine Überlieferungen der Geschichte an und für sich gibt, ist das nur eine Vermutung. Es gibt keine Entstehungsgeschichte Mayens, nur den Glauben, dass die Erde Leben erschafft und dass jeder irgendwann wieder zur Erde zurückkehren wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anhänger Mayens glauben, dass es etwas gibt, einen Geist, einen Schutzpatron der Welt, der dafür sorgt, dass ein Gleichgewicht herrscht. Sie erkennen diesen Geist in allen magischen Dingen, in Naturgewalten und dem Alltäglichen, was sie sehen, hören, schmecken und fühlen können. Mayen setzt zudem alle Lebewesen gleich, egal ob primitiv oder intelligent, ob humanoid oder tierisch. Jedes Leben, das genommen wird, ist genau gleich viel wert wie das eigene Leben und muss geehrt werden. Die Mayen töten somit nur, was sie zum Überleben brauchen, und verwerten stets alles von Tieren. Sie pflanzen für jeden Baum, den sie fällen, mindestens einen neuen an, da sie dem Geist der Erde helfen wollen, das Gleichgewicht zu wahren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mayen sind somit stets friedlich, halten sich aus den Kriegen raus und bieten oft Zuflucht. Einige Anhänger Mayens sind jedoch dazu verleitet von den Reichen zu stehlen, um die Armen zu bereichern. Dies ist keine allgemein vertretene Einstellung, kommt in dieser Glaubensrichtung jedoch deutlich häufiger vor als in einer anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Anhänger von Mayen nennen sich selbst Mayen, es ist somit die Bezeichnung der Glaubensrichtung wie auch die Bezeichnung eines ihrer Anhänger. Vor allem unter Zigeunern, Jäger, Förstern und in der Wildnis lebenden Völker ist Mayen als Glaube weit verbreitet. Es gibt neben den Mayen auch noch einen &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;, eine Art Priester. Jede größere Gruppe, die in einer Mayen-Kohorte zusammen lebt, hat einen &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;, der oder die immer - abhängig eigener Bräuche - erwählt wird. Mayen selbst schreibt nicht vor, wann eine Person würdig ist, &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039; zu werden, sondern die Bräuche der einzelnen Mayen-Kohorten legen die Regeln fest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laut Mayen hat jedes humanoide Lebewesen ein Schutztier, das sie &amp;#039;&amp;#039;Ka‘han&amp;#039;&amp;#039; nennen, ungeachtet dessen, ob dieses Lebewesen selbst ein Anhänger Mayens ist, oder nicht. In ihrer Liebe zur Erde und der Natur fürchten sie vorallem &amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;, die zerstörende Dunkelheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mayen hat keine allgemeine Entstehungsgeschichte, zwar glaubt man, dass diese Glaubensart aus [[Ocriea]] stammt, bewiesen ist jedoch nichts.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dafür haben die Mayen viele Geschichten über die Tierwelt, die Geister und Schutzbefohlenen der Welt. Es gibt einige weitverbreitete Geschichten, die sich überall ähneln, dazu kommen jedoch viele weitere Geschichten, die sich von Region zu Region unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Namen ===&lt;br /&gt;
;Makthuk&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makthuk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein grosser und starker [[Schattenreißer]], der ruhelos durch die Welt zog, wobei er auf seinem Weg &amp;#039;&amp;#039;Nel’tek&amp;#039;&amp;#039; traf. &amp;#039;&amp;#039;Nel’tek&amp;#039;&amp;#039;, ein kleiner Lynx, machte sich über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makthuk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lustig, denn dieser war zwar stark und mächtig, aber es gab nichts, wofür er diese Stärke oder Macht hätte einsetzen können, weil er einsam war. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makthuk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wollte den Lynx zuerst fressen, erkannte jedoch die Wahrheit in dessen Worten, und als er sich zornig abwenden wollte, bot &amp;#039;&amp;#039;Nel’tek&amp;#039;&amp;#039; ihm an, mit ihm zusammen etwas zu suchen, was er beschützen konnte, damit seine Stärke nicht umsonst war. Schlussendlich wurden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makthuk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nel’tek&amp;#039;&amp;#039; auf ihrer Reise Freunde und der Schattenreißer hatte in &amp;#039;&amp;#039;Nel’tek&amp;#039;&amp;#039; etwas gefunden, das er beschützen wollte.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makthuk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird oft genannt, um vor allem den Jungen zu vermitteln, dass nur derjenige wirklich stark ist, der seine Macht nicht missbraucht und etwas hat, was er beschützen will, und dass Mayen alle vereint und gleichstellt, ungeachtet ihrer Rasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hanmey&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanmey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine alte Frau, die ihr Augenlicht verloren hatte. Eines Tages kam eine [[Eurie]] an ihr Haus, verletzt, mit einem gebrochenen Flügel. Hanmey, trotz ihrer Blindheit, kümmerte sich um das zuerst störrische, eingeschüchterte und aggressive Tier und teilte alles mit der Eurie, die mit der Zeit vertrauen fasste und immer ruhiger und zutraulicher wurde. Selbst als die Eurie genesen war, verließ sie die Seite der alten Frau nicht. Eines Tages jedoch konfrontierte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanmey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Eurie damit, dass sie wisse, dass diese ihr Todesbote war und dass sies nun, wo die Eurie genesen war und sie selbst somit ihre letzte Pflicht erfüllt hatte, mit ihr gehen würde, da sie selbst kein &amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039; hatte und niemanden hatte, der sie begleiten würde in den Schoß der Mutter.&lt;br /&gt;
:Diese Geschichte berichtet davon, dass der Geist der Erde auch denjenigen einen Patron zuschicken wird, die ihren eigenen &amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039; längst verloren haben, und dass es Nichts gibt, wovor man sich fürchten muss, selbst wenn man seinen Patron erkennt, und weiß, weshalb er zu einem kommt, so sollte man ihn nicht von sich stoßen, sondern aufnehmen und ihn wie einen alten Freund begrüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere und die ausführlichen Geschichten schau in der Bibliothek der Schule vorbei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mayen-Kohorten&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen-Kohorten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind Zusammenkünfte von Mayen Anhängern. Also ganze Dörfer, Wandergruppen oder Gemeinschaften in einer Stadt die zusammen leben, die ausschliesslich an Mayen glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mayen’ka&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind auserwählte Anhänger Mayens, die sich Jahre lang darin geübt haben, die Stimme der Geister zu hören. Durch ein großes Feuer mit unterschiedlichen Pulvern und Kräutern versetzten sie sich in einen meditativen Zustand, bei dem sie die Welt der Lebenden angeblich verlassen und mit den Geistern und Tieren kommunizieren können. Sie erinnern stark an schamanistische Priester oder indianische Häuptlinge. Sie können Unheil vorhersehen und erkennen weitaus mehr, als es ein anderer könnte. Die Magie, die sie anwenden ist jedoch ein Rätsel, ein Geheimnis, das nur an den Schüler weitergegeben wird, der später &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden soll. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; können die &amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039; Anderer bereits erkennen, wenn diese gerade erst geboren sind, und können oft bereits erahnen, welcher &amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039; sich einem noch ungeborenen Kind vermutlich annehmen wird.&lt;br /&gt;
:Wie ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erwählt wird, ist immer &amp;#039;&amp;#039;Mayen-Kohorten&amp;#039;&amp;#039; abhängig, es gibt keine allgemeine Vorschrift. Bei einer &amp;#039;&amp;#039;Mayen-Kohorte&amp;#039;&amp;#039; können nur Frauen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden, bei anderen nur Männer, bei wieder anderen ist es immer der Älteste, andere glauben man wird schon auserwählt geboren. Das einzige, in dem sich alle &amp;#039;&amp;#039;Mayen-Kohorten&amp;#039;&amp;#039; einig sind, ist dass es nur jeweils einen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; pro &amp;#039;&amp;#039;Kohorte&amp;#039;&amp;#039; gibt.&lt;br /&gt;
:Es gibt jedoch auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die nicht in einer Gruppe leben, sondern durch die Welt reisen, oder alleine auf dem Land, auf einer schwebenden Insel, in den Bergen oder in den Wäldern wohnen, wo sie ungestört sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ka’han&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das Schutztier, das jedes humanoide Lebewesen mit sich trägt. Man sagt, es begegnet einem in den dunkelsten Träumen und leitet einen aus diesen. Es bedeutet Schutz für den Körper und Reinheit für die Seele. Es soll Fälle gegeben haben, in denen Mayen in einer fatalen Situation ihr &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gesehen haben sollen, als leuchtende Lichtgestalt, die ihnen das Leben rettete, oder sie sicher in den Tod geleitete. Letzteres ist eine weitere Aufgabe, die man den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zusagt. Sie sind dafür zuständig, ihren Schützling bei dessen Tod zurück in den Schoß der Erde zu geleiten und alle bösen Geister abzuschrecken. Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; soll dem Sterbenden helfen, loslassen zu können von der Welt der Sterblichen.&lt;br /&gt;
:Die Mayen glauben, dass man bereits mit diesem Tier geboren wird, und dass es ausschlaggebend für den Weg ist, den ein Wesen irgendwann gehen wird. Anhand der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; können die &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039; auch oft vage den Weg eines einzelnen vorhersagen. Wenn ein Wesen in Dunkelheit fällt, so verfällt auch das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dieser Dunkelheit. Man setzt das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit dem Tier, das in jedem lebt, gleich. Wenn man sich stets um dieses kümmert, und lebt, wie es Mayen vorsieht, so wird das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stets ruhig und stark bleiben. Wenn man jedoch versucht zu schaden und das eigene Tier nur noch mit Hass und Dunkelheit füttert, so wird es irgendwann wüten und den Körper, in dem es wohnt, nie wieder von diesem Hass frei lassen. Diese Dunkelheit nennen die Mayen &amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
:Es gibt angeblich zwei Wege, wie man sein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verlieren kann. Der Erste besagt, dass sich der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; opfert, wenn dem Schützling unglaublich viel Schlimmes wiederfährt, damit das Dunkle dessen Seele nicht erreicht. Der Zweite besagt, dass &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039; Andere von ihrem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lösen können, was als Strafe geschieht, wenn ein Mayen seinesgleichen hintergeht oder sich von &amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039; einnehmen lässt.&lt;br /&gt;
:Das eigene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kann von jedem, der daran glaubt, ermittelt werden. Es ist oft die erste Prüfung im Leben eines Mayen – Herauszufinden, welche Form der eigene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka‘han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehk&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Dunkelheit, die Schattenseite, der ein humanoides Wesen verfallen kann. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist symbolisch gesehen ein gehörntes, Wyrm-artiges, nachtschwarzes Wesen. Wenn ein &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in seinen Träumen oder Visionen sieht, so bedeutet dies großes Unheil. Zuletzt sahen die &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in ihren Träumen und Visionen, kurz bevor der Krieg um Skoria entfachte. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht für Hass, Dunkelheit, Aggression, Eifersucht, Machtsucht und Gewalt, und wird von den Mayen gefürchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rituale und Bräuche ==&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
Jedes Jahr, am kürzesten Tage des Jahres finden sich regional ganze Gemeinschaften von Mayen zusammen, meist im Wald oder auf einer Wiese (selten auf einer großen [[schwebende Inseln|schwebenden Insel]]) um die schlechten Geister zu vertreiben und &amp;#039;&amp;#039;Lekh&amp;#039;&amp;#039; zu schwächen. Hierzu wird ein großes Feuer, oft bis zu 5 Meter hoch, entzündet. Man tanzt schlussendlich die ganze Nacht um dieses, wirft Kränze aus Stroh und Blumen über das Feuer und singt. Ihre Lieder haben hierbei keinen Text, sondern bestehen eher aus melodiös langgezogenen Lauten die von Stampfen mit den Füßen, Trommeln, Flöten und anderen Instrumenten begleitet werden. Wenn das Feuer weitgenug abgebrannt ist, springen Pärchen über das Feuer, um ihre Beziehung zu festigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einmal Springen ohne die Hand des Partners loszulassen bedeutet ein weiteres Jahr, zweimal Springen 3 Jahre, dreimal Springen 6 Jahre. Die Mayen glauben jedoch nicht, dass ihnen dadurch eine lange Beziehung gesichert ist, es ist viel eher ein Akt des Vertrauens in den Partner. In dieser Nacht dürfen auch Außenstehende sich dazu gesellen und der Magie der &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039; beiwohnen, der/die mit Pulvern und Kräutern bunten Rauch aus dem Feuer zaubert und aus diesem Rauch Tiere bildet, hauptsächlich um die kleinen Kinder zu faszinieren, während er/sie Geschichten erzählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschlafen wird erst, wenn die Sonne wieder aufgeht, was erst um 8 Uhr in der Früh der Fall ist. Am nächsten Tag finden sich die Erwachsenen zusammen, um die Feierstätte wieder aufzuräumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Ritual wird Fruchtbarkeitsritual genannt und findet im Frühjahr statt. Dieses Ritual findet nur noch im geschlossenen Kreis statt, sprich solche, die nicht Mayen angehören, dürfen diesem Ritual nicht beiwohnen. Bei diesem Ritual wird getanzt, gesungen, getrunken und gegessen. Jeder Teilnehmende ist hierbei maskiert und vereint sich die ganze Nacht lang mit den unterschiedlichsten Partnern. Hierbei ist es egal ob Mann mit Mann, Frau mit Frau oder Mann mit Frau. Jeder Mayen kann der regionalen Feierlichkeit beiwohnen, wenn er/sie jedoch keine Maske trägt bedeutet das, dass er/sie nicht bereit ist, den Akt mit jemanden zu vollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bräuche ===&lt;br /&gt;
Mayen ehren jedes Tier, das sie erlegen und jede Pflanze, die sie kappen, und schaffen einen Ausgleich. Sie verwerten stets alles von einem Tier, und für jede ausgerissene oder beschädigte Pflanze wird eine neue angepflanzt. Zudem jagen sie keine Muttertiere und erlösen schwerverletzte Tiere von ihrem Leid. Wobei sie auf der Jagd versuchen die Tiere sofort tödlich zu treffen, damit dieses gar nicht erst dazu kommt, leiden zu müssen. Es werden jedoch auch leidende Tiere erlöst, die sie antreffen, an deren Leid sie keine Schuld tragen. Falls es doch mal passiert, dass ein Muttertier erlegt wird, nehmen sich die Mayen der verwaisten Tiere an um sie später, wenn sie groß genug sind, wieder auszuwildern. Sie haben somit eine extrem enge Verbindung zu der Tier- und Pflanzenwelt, und viele, eigentlich gefährliche Tiere sind ihnen gegenüber weniger aggressiv und deutlich toleranter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mayen beten oft zu Naturgeistern für eine reiche Ernte, Gesundheit, geistige Stärke und ein langes Leben. Sie fragen prinzipiell nie nach Glück oder Heilung, Reichtum oder Macht, das sind Dinge, die sie selbst erreichen müssen, und ihrer Meinung nach auch können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geister und Schutpatrone sind prinzipiell namenlos, viele Mayen geben ihnen jedoch Namen, die für jeden individuell anders sind, was sie ihren Kindern auch lehren. Jeder Mayen sollte einen Naturgeist so ansprechen, wie er es als angemessen erachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand stirbt, egal ob alt oder jung, so wird eine Erdkuhle ausgehoben, der Körper wird in diese gelegt, und man gibt dem Toten statt Blumen Blumensamen mit auf den Weg, bevor man ihn begräbt, auf das über seinen Knochen irgendwann ein neues Feld erblüht. Bei dem Tod eines &amp;#039;&amp;#039;Mayen’kas&amp;#039;&amp;#039; pflanzt man auf dessen Grab zusätzlich einen kleinen Baum. Bei einer Beerdigung sind in Mayen-Kohorten meistens immer alle Mitglieder anwesend.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Mayen&amp;diff=817</id>
		<title>Mayen</title>
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				<updated>2016-04-08T20:58:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Die wichtigsten Namen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Glaubensrichtungen]]&lt;br /&gt;
Mayen ist eine Glaubensrichtung, die keine Götter kennt, sich jedoch mit Geistern und Schutzpatronen schmückt. Mayen, so glaubt man, kam ursprünglich aus [[Ocriea]]s Wildnis. Da es jedoch keine Überlieferungen der Geschichte an und für sich gibt, ist das nur eine Vermutung. Es gibt keine Entstehungsgeschichte Mayens, nur den Glauben, dass die Erde Leben erschafft und dass jeder irgendwann wieder zur Erde zurückkehren wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anhänger Mayens glauben, dass es etwas gibt, einen Geist, einen Schutzpatron der Welt, der dafür sorgt, dass ein Gleichgewicht herrscht. Sie erkennen diesen Geist in allen magischen Dingen, in Naturgewalten und dem Alltäglichen, was sie sehen, hören, schmecken und fühlen können. Mayen setzt zudem alle Lebewesen gleich, egal ob primitiv oder intelligent, ob humanoid oder tierisch. Jedes Leben, das genommen wird, ist genau gleich viel wert wie das eigene Leben und muss geehrt werden. Die Mayen töten somit nur, was sie zum Überleben brauchen, und verwerten stets alles von Tieren. Sie pflanzen für jeden Baum, den sie fällen, mindestens einen neuen an, da sie dem Geist der Erde helfen wollen, das Gleichgewicht zu wahren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mayen sind somit stets friedlich, halten sich aus den Kriegen raus und bieten oft Zuflucht. Einige Anhänger Mayens sind jedoch dazu verleitet von den Reichen zu stehlen, um die Armen zu bereichern. Dies ist keine allgemein vertretene Einstellung, kommt in dieser Glaubensrichtung jedoch deutlich häufiger vor als in einer anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Anhänger von Mayen nennen sich selbst Mayen, es ist somit die Bezeichnung der Glaubensrichtung wie auch die Bezeichnung eines ihrer Anhänger. Vor allem unter Zigeunern, Jäger, Förstern und in der Wildnis lebenden Völker ist Mayen als Glaube weit verbreitet. Es gibt neben den Mayen auch noch einen &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;, eine Art Priester. Jede größere Gruppe, die in einer Mayen-Kohorte zusammen lebt, hat einen &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;, der oder die immer - abhängig eigener Bräuche - erwählt wird. Mayen selbst schreibt nicht vor, wann eine Person würdig ist, &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039; zu werden, sondern die Bräuche der einzelnen Mayen-Kohorten legen die Regeln fest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laut Mayen hat jedes humanoide Lebewesen ein Schutztier, das sie &amp;#039;&amp;#039;Ka‘han&amp;#039;&amp;#039; nennen, ungeachtet dessen, ob dieses Lebewesen selbst ein Anhänger Mayens ist, oder nicht. In ihrer Liebe zur Erde und der Natur fürchten sie vorallem &amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;, die zerstörende Dunkelheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mayen hat keine allgemeine Entstehungsgeschichte, zwar glaubt man, dass diese Glaubensart aus [[Ocriea]] stammt, bewiesen ist jedoch nichts.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dafür haben die Mayen viele Geschichten über die Tierwelt, die Geister und Schutzbefohlenen der Welt. Es gibt einige weitverbreitete Geschichten, die sich überall ähneln, dazu kommen jedoch viele weitere Geschichten, die sich von Region zu Region unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Namen ===&lt;br /&gt;
;Makthuk&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makthuk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein grosser und starker [[Schattenreißer]], der ruhelos durch die Welt zog, wobei er auf seinem Weg &amp;#039;&amp;#039;Nel’tek&amp;#039;&amp;#039; traf. &amp;#039;&amp;#039;Nel’tek&amp;#039;&amp;#039;, ein kleiner Lynx, machte sich über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makthuk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lustig, denn dieser war zwar stark und mächtig, aber es gab nichts, wofür er diese Stärke oder Macht hätte einsetzen können, weil er einsam war. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makthuk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wollte den Lynx zuerst fressen, erkannte jedoch die Wahrheit in dessen Worten, und als er sich zornig abwenden wollte, bot &amp;#039;&amp;#039;Nel’tek&amp;#039;&amp;#039; ihm an, mit ihm zusammen etwas zu suchen, was er beschützen konnte, damit seine Stärke nicht umsonst war. Schlussendlich wurden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makthuk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nel’tek&amp;#039;&amp;#039; auf ihrer Reise Freunde und der Schattenreißer hatte in &amp;#039;&amp;#039;Nel’tek&amp;#039;&amp;#039; etwas gefunden, das er beschützen wollte.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makthuk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird oft genannt, um vor allem den Jungen zu vermitteln, dass nur derjenige wirklich stark ist, der seine Macht nicht missbraucht und etwas hat, was er beschützen will, und dass Mayen alle vereint und gleichstellt, ungeachtet ihrer Rasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hanmey&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanmey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine alte Frau, die ihr Augenlicht verloren hatte. Eines Tages kam eine [[Eurie]] an ihr Haus, verletzt, mit einem gebrochenen Flügel. Hanmey, trotz ihrer Blindheit, kümmerte sich um das zuerst störrische, eingeschüchterte und aggressive Tier und teilte alles mit der Eurie, die mit der Zeit vertrauen fasste und immer ruhiger und zutraulicher wurde. Selbst als die Eurie genesen war, verließ sie die Seite der alten Frau nicht. Eines Tages jedoch konfrontierte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanmey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Eurie damit, dass sie wisse, dass diese ihr Todesbote war und dass sies nun, wo die Eurie genesen war und sie selbst somit ihre letzte Pflicht erfüllt hatte, mit ihr gehen würde, da sie selbst kein &amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039; hatte und niemanden hatte, der sie begleiten würde in den Schoß der Mutter.&lt;br /&gt;
:Diese Geschichte berichtet davon, dass der Geist der Erde auch denjenigen einen Patron zuschicken wird, die ihren eigenen &amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039; längst verloren haben, und dass es Nichts gibt, wovor man sich fürchten muss, selbst wenn man seinen Patron erkennt, und weiß, weshalb er zu einem kommt, so sollte man ihn nicht von sich stoßen, sondern aufnehmen und ihn wie einen alten Freund begrüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere und die ausführlichen Geschichten schau in der Bibliothek der Schule vorbei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mayen-Kohorten&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen-Kohorten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind Zusammenkünfte von Mayen Anhängern. Also ganze Dörfer, Wandergruppen oder Gemeinschaften in einer Stadt die zusammen leben, die ausschliesslich an Mayen glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mayen’ka&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind auserwählte Anhänger Mayens, die sich Jahre lang darin geübt haben, die Stimme der Geister zu hören. Durch ein großes Feuer mit unterschiedlichen Pulvern und Kräutern versetzten sie sich in einen meditativen Zustand, bei dem sie die Welt der Lebenden angeblich verlassen und mit den Geistern und Tieren kommunizieren können. Sie erinnern stark an schamanistische Priester oder indianische Häuptlinge. Sie können Unheil vorhersehen und erkennen weitaus mehr, als es ein anderer könnte. Die Magie, die sie anwenden ist jedoch ein Rätsel, ein Geheimnis, das nur an den Schüler weitergegeben wird, der später &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden soll. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; können die &amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039; Anderer bereits erkennen, wenn diese gerade erst geboren sind, und können oft bereits erahnen, welcher &amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039; sich einem noch ungeborenen Kind vermutlich annehmen wird.&lt;br /&gt;
:Wie ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erwählt wird, ist immer &amp;#039;&amp;#039;Mayen-Kohorten&amp;#039;&amp;#039; abhängig, es gibt keine allgemeine Vorschrift. Bei einer &amp;#039;&amp;#039;Mayen-Kohorte&amp;#039;&amp;#039; können nur Frauen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden, bei anderen nur Männer, bei wieder anderen ist es immer der Älteste, andere glauben man wird schon auserwählt geboren. Das einzige, in dem sich alle &amp;#039;&amp;#039;Mayen-Kohorten&amp;#039;&amp;#039; einig sind, ist dass es nur jeweils einen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; pro &amp;#039;&amp;#039;Kohorte&amp;#039;&amp;#039; gibt.&lt;br /&gt;
:Es gibt jedoch auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die nicht in einer Gruppe leben, sondern durch die Welt reisen, oder alleine auf dem Land, auf einer schwebenden Insel, in den Bergen oder in den Wäldern wohnen, wo sie ungestört sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ka’han&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das Schutztier, das jedes humanoide Lebewesen mit sich trägt. Man sagt, es begegnet einem in den dunkelsten Träumen und leitet einen aus diesen. Es bedeutet Schutz für den Körper und Reinheit für die Seele. Es soll Fälle gegeben haben, in denen Mayen in einer fatalen Situation ihr &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gesehen haben sollen, als leuchtende Lichtgestalt, die ihnen das Leben rettete, oder sie sicher in den Tod geleitete. Letzteres ist eine weitere Aufgabe, die man den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zusagt. Sie sind dafür zuständig, ihren Schützling bei dessen Tod zurück in den Schoß der Erde zu geleiten und alle bösen Geister abzuschrecken. Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; soll dem Sterbenden helfen, loslassen zu können von der Welt der Sterblichen.&lt;br /&gt;
:Die Mayen glauben, dass man bereits mit diesem Tier geboren wird, und dass es ausschlaggebend für den Weg ist, den ein Wesen irgendwann gehen wird. Anhand der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; können die &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039; auch oft vage den Weg eines einzelnen vorhersagen. Wenn ein Wesen in Dunkelheit fällt, so verfällt auch das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dieser Dunkelheit. Man setzt das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit dem Tier, das in jedem lebt, gleich. Wenn man sich stets um dieses kümmert, und lebt, wie es Mayen vorsieht, so wird das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stets ruhig und stark bleiben. Wenn man jedoch versucht zu schaden und das eigene Tier nur noch mit Hass und Dunkelheit füttert, so wird es irgendwann wüten und den Körper, in dem es wohnt, nie wieder von diesem Hass frei lassen. Diese Dunkelheit nennen die Mayen &amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
:Es gibt angeblich zwei Wege, wie man sein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verlieren kann. Der Erste besagt, dass sich der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; opfert, wenn dem Schützling unglaublich viel Schlimmes wiederfährt, damit das Dunkle dessen Seele nicht erreicht. Der Zweite besagt, dass &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039; Andere von ihrem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lösen können, was als Strafe geschieht, wenn ein Mayen seinesgleichen hintergeht oder sich von &amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039; einnehmen lässt.&lt;br /&gt;
:Das eigene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kann von jedem, der daran glaubt, ermittelt werden. Es ist oft die erste Prüfung im Leben eines Mayen – Herauszufinden, welche Form der eigene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka‘han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehk&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Dunkelheit, die Schattenseite, der ein humanoides Wesen verfallen kann. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist symbolisch gesehen ein gehörntes, Wyrm-artiges, nachtschwarzes Wesen. Wenn ein &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in seinen Träumen oder Visionen sieht, so bedeutet dies großes Unheil. Zuletzt sahen die &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in ihren Träumen und Visionen, kurz bevor der Krieg um Skoria entfachte. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht für Hass, Dunkelheit, Aggression, Eifersucht, Machtsucht und Gewalt, und wird von den Mayen gefürchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rituale und Bräuche ==&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
Jedes Jahr, am kürzesten Tage des Jahres finden sich regional ganze Gemeinschaften von Mayen zusammen, meist im Wald oder auf einer Wiese (selten auf einer großen [[schwebende Insel|schwebenden Insel]]) um die schlechten Geister zu vertreiben und &amp;#039;&amp;#039;Lekh&amp;#039;&amp;#039; zu schwächen. Hierzu wird ein großes Feuer, oft bis zu 5 Meter hoch, entzündet. Man tanzt schlussendlich die ganze Nacht um dieses, wirft Kränze aus Stroh und Blumen über das Feuer und singt. Ihre Lieder haben hierbei keinen Text, sondern bestehen eher aus melodiös langgezogenen Lauten die von Stampfen mit den Füßen, Trommeln, Flöten und anderen Instrumenten begleitet werden. Wenn das Feuer weitgenug abgebrannt ist, springen Pärchen über das Feuer, um ihre Beziehung zu festigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einmal Springen ohne die Hand des Partners loszulassen bedeutet ein weiteres Jahr, zweimal Springen 3 Jahre, dreimal Springen 6 Jahre. Die Mayen glauben jedoch nicht, dass ihnen dadurch eine lange Beziehung gesichert ist, es ist viel eher ein Akt des Vertrauens in den Partner. In dieser Nacht dürfen auch Außenstehende sich dazu gesellen und der Magie der &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039; beiwohnen, der/die mit Pulvern und Kräutern bunten Rauch aus dem Feuer zaubert und aus diesem Rauch Tiere bildet, hauptsächlich um die kleinen Kinder zu faszinieren, während er/sie Geschichten erzählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschlafen wird erst, wenn die Sonne wieder aufgeht, was erst um 8 Uhr in der Früh der Fall ist. Am nächsten Tag finden sich die Erwachsenen zusammen, um die Feierstätte wieder aufzuräumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Ritual wird Fruchtbarkeitsritual genannt und findet im Frühjahr statt. Dieses Ritual findet nur noch im geschlossenen Kreis statt, sprich solche, die nicht Mayen angehören, dürfen diesem Ritual nicht beiwohnen. Bei diesem Ritual wird getanzt, gesungen, getrunken und gegessen. Jeder Teilnehmende ist hierbei maskiert und vereint sich die ganze Nacht lang mit den unterschiedlichsten Partnern. Hierbei ist es egal ob Mann mit Mann, Frau mit Frau oder Mann mit Frau. Jeder Mayen kann der regionalen Feierlichkeit beiwohnen, wenn er/sie jedoch keine Maske trägt bedeutet das, dass er/sie nicht bereit ist, den Akt mit jemanden zu vollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bräuche ===&lt;br /&gt;
Mayen ehren jedes Tier, das sie erlegen und jede Pflanze, die sie kappen, und schaffen einen Ausgleich. Sie verwerten stets alles von einem Tier, und für jede ausgerissene oder beschädigte Pflanze wird eine neue angepflanzt. Zudem jagen sie keine Muttertiere und erlösen schwerverletzte Tiere von ihrem Leid. Wobei sie auf der Jagd versuchen die Tiere sofort tödlich zu treffen, damit dieses gar nicht erst dazu kommt, leiden zu müssen. Es werden jedoch auch leidende Tiere erlöst, die sie antreffen, an deren Leid sie keine Schuld tragen. Falls es doch mal passiert, dass ein Muttertier erlegt wird, nehmen sich die Mayen der verwaisten Tiere an um sie später, wenn sie groß genug sind, wieder auszuwildern. Sie haben somit eine extrem enge Verbindung zu der Tier- und Pflanzenwelt, und viele, eigentlich gefährliche Tiere sind ihnen gegenüber weniger aggressiv und deutlich toleranter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mayen beten oft zu Naturgeistern für eine reiche Ernte, Gesundheit, geistige Stärke und ein langes Leben. Sie fragen prinzipiell nie nach Glück oder Heilung, Reichtum oder Macht, das sind Dinge, die sie selbst erreichen müssen, und ihrer Meinung nach auch können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geister und Schutpatrone sind prinzipiell namenlos, viele Mayen geben ihnen jedoch Namen, die für jeden individuell anders sind, was sie ihren Kindern auch lehren. Jeder Mayen sollte einen Naturgeist so ansprechen, wie er es als angemessen erachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand stirbt, egal ob alt oder jung, so wird eine Erdkuhle ausgehoben, der Körper wird in diese gelegt, und man gibt dem Toten statt Blumen Blumensamen mit auf den Weg, bevor man ihn begräbt, auf das über seinen Knochen irgendwann ein neues Feld erblüht. Bei dem Tod eines &amp;#039;&amp;#039;Mayen’kas&amp;#039;&amp;#039; pflanzt man auf dessen Grab zusätzlich einen kleinen Baum. Bei einer Beerdigung sind in Mayen-Kohorten meistens immer alle Mitglieder anwesend.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

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		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Mayen&amp;diff=816</id>
		<title>Mayen</title>
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				<updated>2016-04-08T20:58:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Glaubensrichtungen]]&lt;br /&gt;
Mayen ist eine Glaubensrichtung, die keine Götter kennt, sich jedoch mit Geistern und Schutzpatronen schmückt. Mayen, so glaubt man, kam ursprünglich aus [[Ocriea]]s Wildnis. Da es jedoch keine Überlieferungen der Geschichte an und für sich gibt, ist das nur eine Vermutung. Es gibt keine Entstehungsgeschichte Mayens, nur den Glauben, dass die Erde Leben erschafft und dass jeder irgendwann wieder zur Erde zurückkehren wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anhänger Mayens glauben, dass es etwas gibt, einen Geist, einen Schutzpatron der Welt, der dafür sorgt, dass ein Gleichgewicht herrscht. Sie erkennen diesen Geist in allen magischen Dingen, in Naturgewalten und dem Alltäglichen, was sie sehen, hören, schmecken und fühlen können. Mayen setzt zudem alle Lebewesen gleich, egal ob primitiv oder intelligent, ob humanoid oder tierisch. Jedes Leben, das genommen wird, ist genau gleich viel wert wie das eigene Leben und muss geehrt werden. Die Mayen töten somit nur, was sie zum Überleben brauchen, und verwerten stets alles von Tieren. Sie pflanzen für jeden Baum, den sie fällen, mindestens einen neuen an, da sie dem Geist der Erde helfen wollen, das Gleichgewicht zu wahren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mayen sind somit stets friedlich, halten sich aus den Kriegen raus und bieten oft Zuflucht. Einige Anhänger Mayens sind jedoch dazu verleitet von den Reichen zu stehlen, um die Armen zu bereichern. Dies ist keine allgemein vertretene Einstellung, kommt in dieser Glaubensrichtung jedoch deutlich häufiger vor als in einer anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Anhänger von Mayen nennen sich selbst Mayen, es ist somit die Bezeichnung der Glaubensrichtung wie auch die Bezeichnung eines ihrer Anhänger. Vor allem unter Zigeunern, Jäger, Förstern und in der Wildnis lebenden Völker ist Mayen als Glaube weit verbreitet. Es gibt neben den Mayen auch noch einen &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;, eine Art Priester. Jede größere Gruppe, die in einer Mayen-Kohorte zusammen lebt, hat einen &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;, der oder die immer - abhängig eigener Bräuche - erwählt wird. Mayen selbst schreibt nicht vor, wann eine Person würdig ist, &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039; zu werden, sondern die Bräuche der einzelnen Mayen-Kohorten legen die Regeln fest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laut Mayen hat jedes humanoide Lebewesen ein Schutztier, das sie &amp;#039;&amp;#039;Ka‘han&amp;#039;&amp;#039; nennen, ungeachtet dessen, ob dieses Lebewesen selbst ein Anhänger Mayens ist, oder nicht. In ihrer Liebe zur Erde und der Natur fürchten sie vorallem &amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;, die zerstörende Dunkelheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mayen hat keine allgemeine Entstehungsgeschichte, zwar glaubt man, dass diese Glaubensart aus [[Ocriea]] stammt, bewiesen ist jedoch nichts.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dafür haben die Mayen viele Geschichten über die Tierwelt, die Geister und Schutzbefohlenen der Welt. Es gibt einige weitverbreitete Geschichten, die sich überall ähneln, dazu kommen jedoch viele weitere Geschichten, die sich von Region zu Region unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Namen ===&lt;br /&gt;
;Makthuk&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makthuk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein grosser und starker [[Schattenreißer]], der ruhelos durch die Welt zog, wobei er auf seinem Weg &amp;#039;&amp;#039;Nel’tek&amp;#039;&amp;#039; traf. &amp;#039;&amp;#039;Nel’tek&amp;#039;&amp;#039;, ein kleiner Lynx, machte sich über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makthuk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lustig, denn dieser war zwar stark und mächtig, aber es gab nichts, wofür er diese Stärke oder Macht hätte einsetzen können, weil er einsam war. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makthuk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wollte den Lynx zuerst fressen, erkannte jedoch die Wahrheit in dessen Worten, und als er sich zornig abwenden wollte, bot &amp;#039;&amp;#039;Nel’tek&amp;#039;&amp;#039; ihm an, mit ihm zusammen etwas zu suchen, was er beschützen konnte, damit seine Stärke nicht umsonst war. Schlussendlich wurden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makthuk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nel’tek&amp;#039;&amp;#039; auf ihrer Reise Freunde und der Schattenreißer hatte in &amp;#039;&amp;#039;Nel’tek&amp;#039;&amp;#039; etwas gefunden, das er beschützen wollte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makthuk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird oft genannt, um vor allem den Jungen zu vermitteln, dass nur derjenige wirklich stark ist, der seine Macht nicht missbraucht und etwas hat, was er beschützen will, und dass Mayen alle vereint und gleichstellt, ungeachtet ihrer Rasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hanmey&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanmey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine alte Frau, die ihr Augenlicht verloren hatte. Eines Tages kam eine [[Eurie]] an ihr Haus, verletzt, mit einem gebrochenen Flügel. Hanmey, trotz ihrer Blindheit, kümmerte sich um das zuerst störrische, eingeschüchterte und aggressive Tier und teilte alles mit der Eurie, die mit der Zeit vertrauen fasste und immer ruhiger und zutraulicher wurde. Selbst als die Eurie genesen war, verließ sie die Seite der alten Frau nicht. Eines Tages jedoch konfrontierte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanmey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Eurie damit, dass sie wisse, dass diese ihr Todesbote war und dass sies nun, wo die Eurie genesen war und sie selbst somit ihre letzte Pflicht erfüllt hatte, mit ihr gehen würde, da sie selbst kein &amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039; hatte und niemanden hatte, der sie begleiten würde in den Schoß der Mutter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Geschichte berichtet davon, dass der Geist der Erde auch denjenigen einen Patron zuschicken wird, die ihren eigenen &amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039; längst verloren haben, und dass es Nichts gibt, wovor man sich fürchten muss, selbst wenn man seinen Patron erkennt, und weiß, weshalb er zu einem kommt, so sollte man ihn nicht von sich stoßen, sondern aufnehmen und ihn wie einen alten Freund begrüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere und die ausführlichen Geschichten schau in der Bibliothek der Schule vorbei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mayen-Kohorten&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen-Kohorten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind Zusammenkünfte von Mayen Anhängern. Also ganze Dörfer, Wandergruppen oder Gemeinschaften in einer Stadt die zusammen leben, die ausschliesslich an Mayen glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mayen’ka&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind auserwählte Anhänger Mayens, die sich Jahre lang darin geübt haben, die Stimme der Geister zu hören. Durch ein großes Feuer mit unterschiedlichen Pulvern und Kräutern versetzten sie sich in einen meditativen Zustand, bei dem sie die Welt der Lebenden angeblich verlassen und mit den Geistern und Tieren kommunizieren können. Sie erinnern stark an schamanistische Priester oder indianische Häuptlinge. Sie können Unheil vorhersehen und erkennen weitaus mehr, als es ein anderer könnte. Die Magie, die sie anwenden ist jedoch ein Rätsel, ein Geheimnis, das nur an den Schüler weitergegeben wird, der später &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden soll. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; können die &amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039; Anderer bereits erkennen, wenn diese gerade erst geboren sind, und können oft bereits erahnen, welcher &amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039; sich einem noch ungeborenen Kind vermutlich annehmen wird.&lt;br /&gt;
:Wie ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erwählt wird, ist immer &amp;#039;&amp;#039;Mayen-Kohorten&amp;#039;&amp;#039; abhängig, es gibt keine allgemeine Vorschrift. Bei einer &amp;#039;&amp;#039;Mayen-Kohorte&amp;#039;&amp;#039; können nur Frauen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden, bei anderen nur Männer, bei wieder anderen ist es immer der Älteste, andere glauben man wird schon auserwählt geboren. Das einzige, in dem sich alle &amp;#039;&amp;#039;Mayen-Kohorten&amp;#039;&amp;#039; einig sind, ist dass es nur jeweils einen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; pro &amp;#039;&amp;#039;Kohorte&amp;#039;&amp;#039; gibt.&lt;br /&gt;
:Es gibt jedoch auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die nicht in einer Gruppe leben, sondern durch die Welt reisen, oder alleine auf dem Land, auf einer schwebenden Insel, in den Bergen oder in den Wäldern wohnen, wo sie ungestört sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ka’han&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das Schutztier, das jedes humanoide Lebewesen mit sich trägt. Man sagt, es begegnet einem in den dunkelsten Träumen und leitet einen aus diesen. Es bedeutet Schutz für den Körper und Reinheit für die Seele. Es soll Fälle gegeben haben, in denen Mayen in einer fatalen Situation ihr &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gesehen haben sollen, als leuchtende Lichtgestalt, die ihnen das Leben rettete, oder sie sicher in den Tod geleitete. Letzteres ist eine weitere Aufgabe, die man den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zusagt. Sie sind dafür zuständig, ihren Schützling bei dessen Tod zurück in den Schoß der Erde zu geleiten und alle bösen Geister abzuschrecken. Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; soll dem Sterbenden helfen, loslassen zu können von der Welt der Sterblichen.&lt;br /&gt;
:Die Mayen glauben, dass man bereits mit diesem Tier geboren wird, und dass es ausschlaggebend für den Weg ist, den ein Wesen irgendwann gehen wird. Anhand der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; können die &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039; auch oft vage den Weg eines einzelnen vorhersagen. Wenn ein Wesen in Dunkelheit fällt, so verfällt auch das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dieser Dunkelheit. Man setzt das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit dem Tier, das in jedem lebt, gleich. Wenn man sich stets um dieses kümmert, und lebt, wie es Mayen vorsieht, so wird das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stets ruhig und stark bleiben. Wenn man jedoch versucht zu schaden und das eigene Tier nur noch mit Hass und Dunkelheit füttert, so wird es irgendwann wüten und den Körper, in dem es wohnt, nie wieder von diesem Hass frei lassen. Diese Dunkelheit nennen die Mayen &amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
:Es gibt angeblich zwei Wege, wie man sein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verlieren kann. Der Erste besagt, dass sich der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; opfert, wenn dem Schützling unglaublich viel Schlimmes wiederfährt, damit das Dunkle dessen Seele nicht erreicht. Der Zweite besagt, dass &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039; Andere von ihrem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lösen können, was als Strafe geschieht, wenn ein Mayen seinesgleichen hintergeht oder sich von &amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039; einnehmen lässt.&lt;br /&gt;
:Das eigene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka’han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kann von jedem, der daran glaubt, ermittelt werden. Es ist oft die erste Prüfung im Leben eines Mayen – Herauszufinden, welche Form der eigene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka‘han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehk&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Dunkelheit, die Schattenseite, der ein humanoides Wesen verfallen kann. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist symbolisch gesehen ein gehörntes, Wyrm-artiges, nachtschwarzes Wesen. Wenn ein &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in seinen Träumen oder Visionen sieht, so bedeutet dies großes Unheil. Zuletzt sahen die &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in ihren Träumen und Visionen, kurz bevor der Krieg um Skoria entfachte. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht für Hass, Dunkelheit, Aggression, Eifersucht, Machtsucht und Gewalt, und wird von den Mayen gefürchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rituale und Bräuche ==&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
Jedes Jahr, am kürzesten Tage des Jahres finden sich regional ganze Gemeinschaften von Mayen zusammen, meist im Wald oder auf einer Wiese (selten auf einer großen [[schwebende Insel|schwebenden Insel]]) um die schlechten Geister zu vertreiben und &amp;#039;&amp;#039;Lekh&amp;#039;&amp;#039; zu schwächen. Hierzu wird ein großes Feuer, oft bis zu 5 Meter hoch, entzündet. Man tanzt schlussendlich die ganze Nacht um dieses, wirft Kränze aus Stroh und Blumen über das Feuer und singt. Ihre Lieder haben hierbei keinen Text, sondern bestehen eher aus melodiös langgezogenen Lauten die von Stampfen mit den Füßen, Trommeln, Flöten und anderen Instrumenten begleitet werden. Wenn das Feuer weitgenug abgebrannt ist, springen Pärchen über das Feuer, um ihre Beziehung zu festigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einmal Springen ohne die Hand des Partners loszulassen bedeutet ein weiteres Jahr, zweimal Springen 3 Jahre, dreimal Springen 6 Jahre. Die Mayen glauben jedoch nicht, dass ihnen dadurch eine lange Beziehung gesichert ist, es ist viel eher ein Akt des Vertrauens in den Partner. In dieser Nacht dürfen auch Außenstehende sich dazu gesellen und der Magie der &amp;#039;&amp;#039;Mayen’ka&amp;#039;&amp;#039; beiwohnen, der/die mit Pulvern und Kräutern bunten Rauch aus dem Feuer zaubert und aus diesem Rauch Tiere bildet, hauptsächlich um die kleinen Kinder zu faszinieren, während er/sie Geschichten erzählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschlafen wird erst, wenn die Sonne wieder aufgeht, was erst um 8 Uhr in der Früh der Fall ist. Am nächsten Tag finden sich die Erwachsenen zusammen, um die Feierstätte wieder aufzuräumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Ritual wird Fruchtbarkeitsritual genannt und findet im Frühjahr statt. Dieses Ritual findet nur noch im geschlossenen Kreis statt, sprich solche, die nicht Mayen angehören, dürfen diesem Ritual nicht beiwohnen. Bei diesem Ritual wird getanzt, gesungen, getrunken und gegessen. Jeder Teilnehmende ist hierbei maskiert und vereint sich die ganze Nacht lang mit den unterschiedlichsten Partnern. Hierbei ist es egal ob Mann mit Mann, Frau mit Frau oder Mann mit Frau. Jeder Mayen kann der regionalen Feierlichkeit beiwohnen, wenn er/sie jedoch keine Maske trägt bedeutet das, dass er/sie nicht bereit ist, den Akt mit jemanden zu vollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bräuche ===&lt;br /&gt;
Mayen ehren jedes Tier, das sie erlegen und jede Pflanze, die sie kappen, und schaffen einen Ausgleich. Sie verwerten stets alles von einem Tier, und für jede ausgerissene oder beschädigte Pflanze wird eine neue angepflanzt. Zudem jagen sie keine Muttertiere und erlösen schwerverletzte Tiere von ihrem Leid. Wobei sie auf der Jagd versuchen die Tiere sofort tödlich zu treffen, damit dieses gar nicht erst dazu kommt, leiden zu müssen. Es werden jedoch auch leidende Tiere erlöst, die sie antreffen, an deren Leid sie keine Schuld tragen. Falls es doch mal passiert, dass ein Muttertier erlegt wird, nehmen sich die Mayen der verwaisten Tiere an um sie später, wenn sie groß genug sind, wieder auszuwildern. Sie haben somit eine extrem enge Verbindung zu der Tier- und Pflanzenwelt, und viele, eigentlich gefährliche Tiere sind ihnen gegenüber weniger aggressiv und deutlich toleranter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mayen beten oft zu Naturgeistern für eine reiche Ernte, Gesundheit, geistige Stärke und ein langes Leben. Sie fragen prinzipiell nie nach Glück oder Heilung, Reichtum oder Macht, das sind Dinge, die sie selbst erreichen müssen, und ihrer Meinung nach auch können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geister und Schutpatrone sind prinzipiell namenlos, viele Mayen geben ihnen jedoch Namen, die für jeden individuell anders sind, was sie ihren Kindern auch lehren. Jeder Mayen sollte einen Naturgeist so ansprechen, wie er es als angemessen erachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand stirbt, egal ob alt oder jung, so wird eine Erdkuhle ausgehoben, der Körper wird in diese gelegt, und man gibt dem Toten statt Blumen Blumensamen mit auf den Weg, bevor man ihn begräbt, auf das über seinen Knochen irgendwann ein neues Feld erblüht. Bei dem Tod eines &amp;#039;&amp;#039;Mayen’kas&amp;#039;&amp;#039; pflanzt man auf dessen Grab zusätzlich einen kleinen Baum. Bei einer Beerdigung sind in Mayen-Kohorten meistens immer alle Mitglieder anwesend.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

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		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Kryhtus&amp;diff=815</id>
		<title>Kryhtus</title>
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				<updated>2016-04-08T15:04:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Glaubensrichtungen]]&lt;br /&gt;
Kryhtus ist nicht direkt eine Glaubensrichtung, sondern eine Lebensweisheit, die einem den idealen Weg zu einem erfüllten Leben zeigt, sodass man nach dem Tod wieder geboren wird. Viele Leute nehmen sich Teilbereiche von Kryhtus für ihr Leben an und für sich selbst besser zu leben. Jeder Anhänger von Krythus kann somit selbst entscheiden, welche Weisheiten er für sich verwenden will, nach welchen erleben will und welche ihm nicht zusagen. Es gibt in dieser Lebensweisheit nichts, was man wirklich tun muss, oder woran man glauben muss, auch wenn es Kernpunkte wie den Glauben an die Widergeburt gibt. Es gibt auch hier unterschiedliche Anhänger. Einige folgen nur einigen Wegen, die sie für sich gut erachten, andere versuchen strikt jeden einzelnen Weg einzuhalten. Kryhtus ist eine Lebensweisheit, die aus [[Renira]] stammte, inzwischen aber über ganz [[Skoria]] verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einst lebte in den Bergen ein Einsiedler. Man erzählte sich, dass er der Welt den Rücken gekehrt hatte, da ihm viel Schlechtes wiederfahren war und in der Einsamkeit versuchte zu vergessen. Viele aus dem Dorf am Fuß des Berges kannten den alten Mann noch, und einige, denen Schlechtes wiederfahren war, machten es sich zur Aufgabe den Berg zu erklimmen und den Einsiedler zu suchen. Die ersten nahmen sich schlicht und einfach vor, es dem Einsiedler gleich zu tun, und der Welt den Rücken zu kehren, je mehr jedoch zurück kehrten und einen neuen Lebenssinn auf ihrer Wanderschaft gefunden hatten, desto mehr fingen an diesen Berg zu erklimmen, um neue Hoffnung zu finden und Altes abzustreifen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ob jemals jemand den Einsiedler getroffen hatte, ist unbekannt, die Dorfbewohner die zurück kehrten fingen jedoch an ihre Lebensweisheiten, ihre Einsichten, Entschlüsse und Hoffnungen nieder zu schreiben. Die Geschichten über den wundersamen Ort, an dem die Seele Heilung erfahren konnte, breitete sich aus und bald zogen Wesen von weit, weit her in das Dorf, um von da aus den Berg zu besteigen. Die Dorfbewohner fanden es an der Zeit, dem Berg einen Namen zu geben, und so benannten sie in nach dem Einsiedler, der auf diesem wohnte. Sie nannten den Berg Kryhtus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über all die Jahre hinweg sammelten sich die  Schriften der Dorfbewohner an und brachten eine neue Glaubensrichtung hervor, die man heute Kryhtus nannte, so wie der Berg, so wie der Einsiedler. Das Dorf gibt es inzwischen nicht mehr, schon vor mehreren Jahrhunderten wurde es von einem Erdrutsch begraben. Heutzutage kann keiner mehr genau sagen, welcher all dieser Berge Kryhtus sein soll, es scheint für die Lebensweisheiten jedoch auch keine Rolle mehr zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die kryhtuischen Wege ==&lt;br /&gt;
Kryhtus ist in Wege eingeteilt, wobei man nie alle Wege gleichzeitig beschreiten muss. Einige nehmen einen Weg nach dem anderen in Angriff, einige mehrere miteinander. Einige picken sich den Weg raus, den sie für sich passend finden, andere versuchen durchaus, alle gleichzeitig zu beschreiten. Es gibt hingegen keine Regel oder Gebot, das besagt, dass man diese Wege überhaupt gehen muss. Hierbei darf nicht vergessen werden, dass Kryhtus aus Erfahrungen vieler unterschiedlicher Individuen entstand, die lediglich nieder geschrieben hatten, was sie im Leben weiter brachte und ihnen half Reue abzulegen um mit neuer Hoffnung weiter zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kryhtus‘ Weg&lt;br /&gt;
:Dieser Weg ist der Einzige, an den ein Anhänger glauben muss, denn er ist die Essenz von Kryhtus. Wenn Wesen diesem Weg nicht folgen wollen, aber andere Wege für sich annehmen, zählt man sie nicht als Anhänger von Kryhtus. Kryhtus‘ Weg besagt, dass jedes Wesen so leben muss, dass es nichts bereut. Wie es das Leben für sich also leben muss, entspricht der Einstellung eines jeden einzelnen Individuum. Wenn jemand also Alkohol konsumiert und nichts damit zusammen hängt, was die Person bereut, ist es nicht verwerflich Alkohol zu konsumieren. Kryhtus lehrt jedoch, dass man dem Alkohol abschwören sollte, wenn er einen wiederholt in Situationen bringt, die man bereut.&lt;br /&gt;
:Wer Kryhtus‘ Weg beschreitet, tut dies bis zum Tod, denn erst im Augenblick des Todes wird das Individuum erkennen, ob er sein Ziel erreicht hatte oder nicht. Wer ohne Reue stirbt, hat die Reinheit des Lebens erlangt, und wird wiedergeboren werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Der Weg der geistigen Gesundheit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der keinen Alkohol oder Drogen zu sich nimmt, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der körperlichen Gesundheit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der seinen Körper rein hält und nicht mit Suchtmitteln füllt, wahrscheinlicher Reinheit erlangen wird. (Am Morgen speisen wie ein König, am Mittag wie ein Bauer, am Abend wie ein Bettler.)&lt;br /&gt;
;Der Weg der Treue&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der treu gegenüber seinen Eltern, seinem Partner und seinem Umfeld ist, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Trauer&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der Trauer zulässt, und sich die Zeit nimmt Schlechtes zu verarbeiten, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Keuschheit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der keusch lebt, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Ehrlichkeit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der stets aufrichtig die Wahrheit spricht, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Kunst&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der selbst etwas Schönes zu schaffen vermag, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Stimme&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der seine Stimme positiv zu Gehör trägt, mit Gesängen und guten Worten, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Sehen&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der auf die kleinen Dinge im Alltag achtet, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Hörens&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der stetig aufmerksam lauscht, und hört, was anderen verwehrt bleibt, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Mutes&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der Mut fassen und halten kann, und Anderen diesen geben kann, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Lebens&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der lebt und leben lässt, und anderen weise den richtigen Weg deutet, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rituale und Bräuche ==&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Reinigungsritual – Reinigung des Geistes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein Reinigungsritual findet immer dann statt, wenn der Anwender es für nötig erachtet. Hierbei sorgt er dafür, dass er Ruhe um sich schafft und ein auf ihn positiv wirkendes Umfeld hat. Dann kniet er sich auf ein Kissen oder setzt sich auf den Boden oder auf eine Sitzmöglichkeit. Wichtig ist hier, dass der Rücken gerade ist. Die Hände legt er hierbei auf die eigene Brust, die linke Hand jeweils auf der rechten, dazwischen die Perlenkette (siehe [[#Bräuche|unten]]). Dann geht das Individuum in sich um zu meditieren. Wie lang diese Meditation anhält, entscheidet jeder für sich selbst. Man geht bei diesem Ritual in sich und sucht die innere Ruhe und versucht schwere Lasten abzulegen. Viele Anhänger von Kryhtus vollziehen dieses Ritual am Abend, um sich von der schweren Arbeit des Tages zu befreien. Jedoch ist auch bei einer Trennung oder Verlusten dieses Ritual sehr gängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Reinigungsritual – Reinigung des Körpers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Deutlich schwieriger ist es Zeit für den zweiten Teil des Reinigungsrituals zu finden. Während das zur Reinigung des Geistes nur ein ruhiges und positives Umfeld verlangt, verlangt die Reinigung des Körpers am besten nach einer heißen Quelle. Da dies nur Wenigen möglich ist, vollziehen viele dieses Ritual in einem Zuber mit heißem Wasser. Das Individuum muss mit ausgestreckten Armen und Beinen, auf dem Rücken schwimmend, genug Platz haben, um keine der Zuberränder oder der Quellsteine zu berühren, dann gilt die Größe als geeignet. In das heisse Wasser werden unterschiedliche Kräuter gegeben, hierbei nimmt das Individuum solche, die gute Erinnerungen hervorrufen, gegen momentane körperliche Beschwerden helfen oder beruhigend wirken. Wieder sucht die Person eine aufrechte, sitzende Haltung - das Wasser sollte hierbei nur bis zu den Schultern - und fängt dann an zu meditieren. Man sucht um Ruhe, und versucht das Schlechte von seinem Körper ins Wasser abzugeben, und die Kräuter auf sich wirken zu lassen. Das heiße Wasser soll hierbei zudem die Poren öffnen und die Haut reinigen. Die Perlenkette (Siehe [[#Bräuche|unten]]) wird hierbei um den Hals getragen und darf das Wasser ruhig berühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bräuche ===&lt;br /&gt;
Perlenketten sind beliebte Schmuckstücke unter den Anhängern Kryhtus. Hierbei geht es um große Perlen, wobei diese meist in allen möglichen Grüntönen auftreten, die die Mineralien, aus denen sie gemacht werden, hervor bringen. Die Ketten finden ihren Platz im Reinigungsritual wie auch im Alltag. Viele tragen sie um den Hals, die Handgelenke, Fußgelenke oder befestigen sie an Kleidung oder Dingen, die sie bei sich tragen. Ein Wesen ist nicht auf eine Kette beschränkt, sondern kann mehrere davon haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Anhänger von Kryhtus ernähren sich sehr bewusst. Das heißt am Morgen viel und fetthaltig, um Energie für den Tag zu haben, am Mittag normal und am Abend nur Wasser und Brot, wobei vollends auf Süßspeisen verzichtet wird. Dies ist noch ein sehr beliebter und weit verbreiteter Weg, der beschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Wenige, die Kryhtus in ihrem Leben sehr ernst nehmen, unternehmen einmal im Jahr eine Wanderung nach [[Renira]] in die Region, aus der Kryhtus stammte. Es gibt keinen Zeitpunkt, zu dem man das tun sollte, sondern jeder entscheidet wieder einmal für sich selbst, wann er diese Reise unternehmen will.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

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		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Kryhtus&amp;diff=814</id>
		<title>Kryhtus</title>
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				<updated>2016-04-08T15:03:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Die kryhtuischen Wege */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Glaubensrichtungen]]&lt;br /&gt;
Kryhtus ist nicht direkt eine Glaubensrichtung, sondern eine Lebensweisheit, die einem den idealen Weg zu einem erfüllten Leben zeigt, sodass man nach dem Tod wieder geboren wird. Viele Leute nehmen sich Teilbereiche von Kryhtus für ihr Leben an und für sich selbst besser zu leben. Jeder Anhänger von Krythus kann somit selbst entscheiden, welche Weisheiten er für sich verwenden will, nach welchen erleben will und welche ihm nicht zusagen. Es gibt in dieser Lebensweisheit nichts, was man wirklich tun muss, oder woran man glauben muss, auch wenn es Kernpunkte wie den Glauben an die Widergeburt gibt. Es gibt auch hier unterschiedliche Anhänger. Einige folgen nur einigen Wegen, die sie für sich gut erachten, andere versuchen strikt jeden einzelnen Weg einzuhalten. Kryhtus ist eine Lebensweisheit, die aus [[Renira]] stammte, inzwischen aber über ganz [[Skoria]] verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einst lebte in den Bergen ein Einsiedler. Man erzählte sich, dass er der Welt den Rücken gekehrt hatte, da ihm viel Schlechtes wiederfahren war und in der Einsamkeit versuchte zu vergessen. Viele aus dem Dorf am Fuß des Berges kannten den alten Mann noch, und einige, denen Schlechtes wiederfahren war, machten es sich zur Aufgabe den Berg zu erklimmen und den Einsiedler zu suchen. Die ersten nahmen sich schlicht und einfach vor, es dem Einsiedler gleich zu tun, und der Welt den Rücken zu kehren, je mehr jedoch zurück kehrten und einen neuen Lebenssinn auf ihrer Wanderschaft gefunden hatten, desto mehr fingen an diesen Berg zu erklimmen, um neue Hoffnung zu finden und Altes abzustreifen. Ob jemals jemand den Einsiedler getroffen hatte, ist unbekannt, die Dorfbewohner die zurück kehrten fingen jedoch an ihre Lebensweisheiten, ihre Einsichten, Entschlüsse und Hoffnungen nieder zu schreiben. Die Geschichten über den wundersamen Ort, an dem die Seele Heilung erfahren konnte, breitete sich aus und bald zogen Wesen von weit, weit her in das Dorf, um von da aus den Berg zu besteigen. Die Dorfbewohner fanden es an der Zeit, dem Berg einen Namen zu geben, und so benannten sie in nach dem Einsiedler, der auf diesem wohnte. Sie nannten den Berg Kryhtus. Über all die Jahre hinweg sammelten sich die  Schriften der Dorfbewohner an und brachten eine neue Glaubensrichtung hervor, die man heute Kryhtus nannte, so wie der Berg, so wie der Einsiedler. Das Dorf gibt es inzwischen nicht mehr, schon vor mehreren Jahrhunderten wurde es von einem Erdrutsch begraben. Heutzutage kann keiner mehr genau sagen, welcher all dieser Berge Kryhtus sein soll, es scheint für die Lebensweisheiten jedoch auch keine Rolle mehr zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die kryhtuischen Wege ==&lt;br /&gt;
Kryhtus ist in Wege eingeteilt, wobei man nie alle Wege gleichzeitig beschreiten muss. Einige nehmen einen Weg nach dem anderen in Angriff, einige mehrere miteinander. Einige picken sich den Weg raus, den sie für sich passend finden, andere versuchen durchaus, alle gleichzeitig zu beschreiten. Es gibt hingegen keine Regel oder Gebot, das besagt, dass man diese Wege überhaupt gehen muss. Hierbei darf nicht vergessen werden, dass Kryhtus aus Erfahrungen vieler unterschiedlicher Individuen entstand, die lediglich nieder geschrieben hatten, was sie im Leben weiter brachte und ihnen half Reue abzulegen um mit neuer Hoffnung weiter zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kryhtus‘ Weg&lt;br /&gt;
:Dieser Weg ist der Einzige, an den ein Anhänger glauben muss, denn er ist die Essenz von Kryhtus. Wenn Wesen diesem Weg nicht folgen wollen, aber andere Wege für sich annehmen, zählt man sie nicht als Anhänger von Kryhtus. Kryhtus‘ Weg besagt, dass jedes Wesen so leben muss, dass es nichts bereut. Wie es das Leben für sich also leben muss, entspricht der Einstellung eines jeden einzelnen Individuum. Wenn jemand also Alkohol konsumiert und nichts damit zusammen hängt, was die Person bereut, ist es nicht verwerflich Alkohol zu konsumieren. Kryhtus lehrt jedoch, dass man dem Alkohol abschwören sollte, wenn er einen wiederholt in Situationen bringt, die man bereut.&lt;br /&gt;
:Wer Kryhtus‘ Weg beschreitet, tut dies bis zum Tod, denn erst im Augenblick des Todes wird das Individuum erkennen, ob er sein Ziel erreicht hatte oder nicht. Wer ohne Reue stirbt, hat die Reinheit des Lebens erlangt, und wird wiedergeboren werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Der Weg der geistigen Gesundheit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der keinen Alkohol oder Drogen zu sich nimmt, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der körperlichen Gesundheit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der seinen Körper rein hält und nicht mit Suchtmitteln füllt, wahrscheinlicher Reinheit erlangen wird. (Am Morgen speisen wie ein König, am Mittag wie ein Bauer, am Abend wie ein Bettler.)&lt;br /&gt;
;Der Weg der Treue&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der treu gegenüber seinen Eltern, seinem Partner und seinem Umfeld ist, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Trauer&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der Trauer zulässt, und sich die Zeit nimmt Schlechtes zu verarbeiten, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Keuschheit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der keusch lebt, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Ehrlichkeit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der stets aufrichtig die Wahrheit spricht, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Kunst&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der selbst etwas Schönes zu schaffen vermag, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Stimme&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der seine Stimme positiv zu Gehör trägt, mit Gesängen und guten Worten, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Sehen&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der auf die kleinen Dinge im Alltag achtet, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Hörens&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der stetig aufmerksam lauscht, und hört, was anderen verwehrt bleibt, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Mutes&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der Mut fassen und halten kann, und Anderen diesen geben kann, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Lebens&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der lebt und leben lässt, und anderen weise den richtigen Weg deutet, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rituale und Bräuche ==&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Reinigungsritual – Reinigung des Geistes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein Reinigungsritual findet immer dann statt, wenn der Anwender es für nötig erachtet. Hierbei sorgt er dafür, dass er Ruhe um sich schafft und ein auf ihn positiv wirkendes Umfeld hat. Dann kniet er sich auf ein Kissen oder setzt sich auf den Boden oder auf eine Sitzmöglichkeit. Wichtig ist hier, dass der Rücken gerade ist. Die Hände legt er hierbei auf die eigene Brust, die linke Hand jeweils auf der rechten, dazwischen die Perlenkette (siehe [[#Bräuche|unten]]). Dann geht das Individuum in sich um zu meditieren. Wie lang diese Meditation anhält, entscheidet jeder für sich selbst. Man geht bei diesem Ritual in sich und sucht die innere Ruhe und versucht schwere Lasten abzulegen. Viele Anhänger von Kryhtus vollziehen dieses Ritual am Abend, um sich von der schweren Arbeit des Tages zu befreien. Jedoch ist auch bei einer Trennung oder Verlusten dieses Ritual sehr gängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Reinigungsritual – Reinigung des Körpers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Deutlich schwieriger ist es Zeit für den zweiten Teil des Reinigungsrituals zu finden. Während das zur Reinigung des Geistes nur ein ruhiges und positives Umfeld verlangt, verlangt die Reinigung des Körpers am besten nach einer heißen Quelle. Da dies nur Wenigen möglich ist, vollziehen viele dieses Ritual in einem Zuber mit heißem Wasser. Das Individuum muss mit ausgestreckten Armen und Beinen, auf dem Rücken schwimmend, genug Platz haben, um keine der Zuberränder oder der Quellsteine zu berühren, dann gilt die Größe als geeignet. In das heisse Wasser werden unterschiedliche Kräuter gegeben, hierbei nimmt das Individuum solche, die gute Erinnerungen hervorrufen, gegen momentane körperliche Beschwerden helfen oder beruhigend wirken. Wieder sucht die Person eine aufrechte, sitzende Haltung - das Wasser sollte hierbei nur bis zu den Schultern - und fängt dann an zu meditieren. Man sucht um Ruhe, und versucht das Schlechte von seinem Körper ins Wasser abzugeben, und die Kräuter auf sich wirken zu lassen. Das heiße Wasser soll hierbei zudem die Poren öffnen und die Haut reinigen. Die Perlenkette (Siehe [[#Bräuche|unten]]) wird hierbei um den Hals getragen und darf das Wasser ruhig berühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bräuche ===&lt;br /&gt;
Perlenketten sind beliebte Schmuckstücke unter den Anhängern Kryhtus. Hierbei geht es um große Perlen, wobei diese meist in allen möglichen Grüntönen auftreten, die die Mineralien, aus denen sie gemacht werden, hervor bringen. Die Ketten finden ihren Platz im Reinigungsritual wie auch im Alltag. Viele tragen sie um den Hals, die Handgelenke, Fußgelenke oder befestigen sie an Kleidung oder Dingen, die sie bei sich tragen. Ein Wesen ist nicht auf eine Kette beschränkt, sondern kann mehrere davon haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Anhänger von Kryhtus ernähren sich sehr bewusst. Das heißt am Morgen viel und fetthaltig, um Energie für den Tag zu haben, am Mittag normal und am Abend nur Wasser und Brot, wobei vollends auf Süßspeisen verzichtet wird. Dies ist noch ein sehr beliebter und weit verbreiteter Weg, der beschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Wenige, die Kryhtus in ihrem Leben sehr ernst nehmen, unternehmen einmal im Jahr eine Wanderung nach [[Renira]] in die Region, aus der Kryhtus stammte. Es gibt keinen Zeitpunkt, zu dem man das tun sollte, sondern jeder entscheidet wieder einmal für sich selbst, wann er diese Reise unternehmen will.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Kryhtus&amp;diff=813</id>
		<title>Kryhtus</title>
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				<updated>2016-04-08T15:02:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Rituale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Glaubensrichtungen]]&lt;br /&gt;
Kryhtus ist nicht direkt eine Glaubensrichtung, sondern eine Lebensweisheit, die einem den idealen Weg zu einem erfüllten Leben zeigt, sodass man nach dem Tod wieder geboren wird. Viele Leute nehmen sich Teilbereiche von Kryhtus für ihr Leben an und für sich selbst besser zu leben. Jeder Anhänger von Krythus kann somit selbst entscheiden, welche Weisheiten er für sich verwenden will, nach welchen erleben will und welche ihm nicht zusagen. Es gibt in dieser Lebensweisheit nichts, was man wirklich tun muss, oder woran man glauben muss, auch wenn es Kernpunkte wie den Glauben an die Widergeburt gibt. Es gibt auch hier unterschiedliche Anhänger. Einige folgen nur einigen Wegen, die sie für sich gut erachten, andere versuchen strikt jeden einzelnen Weg einzuhalten. Kryhtus ist eine Lebensweisheit, die aus [[Renira]] stammte, inzwischen aber über ganz [[Skoria]] verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einst lebte in den Bergen ein Einsiedler. Man erzählte sich, dass er der Welt den Rücken gekehrt hatte, da ihm viel Schlechtes wiederfahren war und in der Einsamkeit versuchte zu vergessen. Viele aus dem Dorf am Fuß des Berges kannten den alten Mann noch, und einige, denen Schlechtes wiederfahren war, machten es sich zur Aufgabe den Berg zu erklimmen und den Einsiedler zu suchen. Die ersten nahmen sich schlicht und einfach vor, es dem Einsiedler gleich zu tun, und der Welt den Rücken zu kehren, je mehr jedoch zurück kehrten und einen neuen Lebenssinn auf ihrer Wanderschaft gefunden hatten, desto mehr fingen an diesen Berg zu erklimmen, um neue Hoffnung zu finden und Altes abzustreifen. Ob jemals jemand den Einsiedler getroffen hatte, ist unbekannt, die Dorfbewohner die zurück kehrten fingen jedoch an ihre Lebensweisheiten, ihre Einsichten, Entschlüsse und Hoffnungen nieder zu schreiben. Die Geschichten über den wundersamen Ort, an dem die Seele Heilung erfahren konnte, breitete sich aus und bald zogen Wesen von weit, weit her in das Dorf, um von da aus den Berg zu besteigen. Die Dorfbewohner fanden es an der Zeit, dem Berg einen Namen zu geben, und so benannten sie in nach dem Einsiedler, der auf diesem wohnte. Sie nannten den Berg Kryhtus. Über all die Jahre hinweg sammelten sich die  Schriften der Dorfbewohner an und brachten eine neue Glaubensrichtung hervor, die man heute Kryhtus nannte, so wie der Berg, so wie der Einsiedler. Das Dorf gibt es inzwischen nicht mehr, schon vor mehreren Jahrhunderten wurde es von einem Erdrutsch begraben. Heutzutage kann keiner mehr genau sagen, welcher all dieser Berge Kryhtus sein soll, es scheint für die Lebensweisheiten jedoch auch keine Rolle mehr zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die kryhtuischen Wege ==&lt;br /&gt;
Kryhtus ist in Wege eingeteilt, wobei man nie alle Wege gleichzeitig beschreiten muss. Einige nehmen einen Weg nach dem anderen in Angriff, einige mehrere miteinander. Einige picken sich den Weg raus, den sie für sich passend finden, andere versuchen durchaus, alle gleichzeitig zu beschreiten. Es gibt hingegen keine Regel oder Gebot, das besagt, dass man diese Wege überhaupt gehen muss. Hierbei darf nicht vergessen werden, dass Kryhtus aus Erfahrungen vieler unterschiedlicher Individuen entstand, die lediglich nieder geschrieben hatten, was sie im Leben weiter brachte und ihnen half Reue abzulegen um mit neuer Hoffnung weiter zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kryhtus‘ Weg&lt;br /&gt;
:Dieser Weg ist der Einzige, an den ein Anhänger glauben muss, denn er ist die Essenz von Kryhtus. Wenn Wesen diesem Weg nicht folgen wollen, aber andere Wege für sich annehmen, zählt man sie nicht als Anhänger von Kryhtus. Kryhtus‘ Weg besagt, dass jedes Wesen so leben muss, dass es nichts bereut. Wie es das Leben für sich also leben muss, entspricht der Einstellung eines jeden einzelnen Individuum. Wenn jemand also Alkohol konsumiert und nichts damit zusammen hängt, was die Person bereut, ist es nicht verwerflich Alkohol zu konsumieren. Kryhtus lehrt jedoch, dass man dem Alkohol abschwören sollte, wenn er einen wiederholt in Situationen bringt, die man bereut.&lt;br /&gt;
:Wer Kryhtus‘ Weg beschreitet, tut dies bis zum Tod, denn erst im Augenblick des Todes wird das Individuum erkennen, ob er sein Ziel erreicht hatte oder nicht. Wer ohne Reue stirbt, hat die Reinheit des Lebens erlangt, und wird wiedergeboren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Weg der geistigen Gesundheit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der keinen Alkohol oder Drogen zu sich nimmt, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der körperlichen Gesundheit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der seinen Körper rein hält und nicht mit Suchtmitteln füllt, wahrscheinlicher Reinheit erlangen wird. (Am Morgen speisen wie ein König, am Mittag wie ein Bauer, am Abend wie ein Bettler.)&lt;br /&gt;
;Der Weg der Treue&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der treu gegenüber seinen Eltern, seinem Partner und seinem Umfeld ist, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Trauer&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der Trauer zulässt, und sich die Zeit nimmt Schlechtes zu verarbeiten, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Keuschheit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der keusch lebt, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Ehrlichkeit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der stets aufrichtig die Wahrheit spricht, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Kunst&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der selbst etwas Schönes zu schaffen vermag, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Stimme&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der seine Stimme positiv zu Gehör trägt, mit Gesängen und guten Worten, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Sehen&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der auf die kleinen Dinge im Alltag achtet, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Hörens&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der stetig aufmerksam lauscht, und hört, was anderen verwehrt bleibt, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Mutes&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der Mut fassen und halten kann, und Anderen diesen geben kann, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Lebens&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der lebt und leben lässt, und anderen weise den richtigen Weg deutet, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rituale und Bräuche ==&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Reinigungsritual – Reinigung des Geistes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein Reinigungsritual findet immer dann statt, wenn der Anwender es für nötig erachtet. Hierbei sorgt er dafür, dass er Ruhe um sich schafft und ein auf ihn positiv wirkendes Umfeld hat. Dann kniet er sich auf ein Kissen oder setzt sich auf den Boden oder auf eine Sitzmöglichkeit. Wichtig ist hier, dass der Rücken gerade ist. Die Hände legt er hierbei auf die eigene Brust, die linke Hand jeweils auf der rechten, dazwischen die Perlenkette (siehe [[#Bräuche|unten]]). Dann geht das Individuum in sich um zu meditieren. Wie lang diese Meditation anhält, entscheidet jeder für sich selbst. Man geht bei diesem Ritual in sich und sucht die innere Ruhe und versucht schwere Lasten abzulegen. Viele Anhänger von Kryhtus vollziehen dieses Ritual am Abend, um sich von der schweren Arbeit des Tages zu befreien. Jedoch ist auch bei einer Trennung oder Verlusten dieses Ritual sehr gängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Reinigungsritual – Reinigung des Körpers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Deutlich schwieriger ist es Zeit für den zweiten Teil des Reinigungsrituals zu finden. Während das zur Reinigung des Geistes nur ein ruhiges und positives Umfeld verlangt, verlangt die Reinigung des Körpers am besten nach einer heißen Quelle. Da dies nur Wenigen möglich ist, vollziehen viele dieses Ritual in einem Zuber mit heißem Wasser. Das Individuum muss mit ausgestreckten Armen und Beinen, auf dem Rücken schwimmend, genug Platz haben, um keine der Zuberränder oder der Quellsteine zu berühren, dann gilt die Größe als geeignet. In das heisse Wasser werden unterschiedliche Kräuter gegeben, hierbei nimmt das Individuum solche, die gute Erinnerungen hervorrufen, gegen momentane körperliche Beschwerden helfen oder beruhigend wirken. Wieder sucht die Person eine aufrechte, sitzende Haltung - das Wasser sollte hierbei nur bis zu den Schultern - und fängt dann an zu meditieren. Man sucht um Ruhe, und versucht das Schlechte von seinem Körper ins Wasser abzugeben, und die Kräuter auf sich wirken zu lassen. Das heiße Wasser soll hierbei zudem die Poren öffnen und die Haut reinigen. Die Perlenkette (Siehe [[#Bräuche|unten]]) wird hierbei um den Hals getragen und darf das Wasser ruhig berühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bräuche ===&lt;br /&gt;
Perlenketten sind beliebte Schmuckstücke unter den Anhängern Kryhtus. Hierbei geht es um große Perlen, wobei diese meist in allen möglichen Grüntönen auftreten, die die Mineralien, aus denen sie gemacht werden, hervor bringen. Die Ketten finden ihren Platz im Reinigungsritual wie auch im Alltag. Viele tragen sie um den Hals, die Handgelenke, Fußgelenke oder befestigen sie an Kleidung oder Dingen, die sie bei sich tragen. Ein Wesen ist nicht auf eine Kette beschränkt, sondern kann mehrere davon haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Anhänger von Kryhtus ernähren sich sehr bewusst. Das heißt am Morgen viel und fetthaltig, um Energie für den Tag zu haben, am Mittag normal und am Abend nur Wasser und Brot, wobei vollends auf Süßspeisen verzichtet wird. Dies ist noch ein sehr beliebter und weit verbreiteter Weg, der beschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Wenige, die Kryhtus in ihrem Leben sehr ernst nehmen, unternehmen einmal im Jahr eine Wanderung nach [[Renira]] in die Region, aus der Kryhtus stammte. Es gibt keinen Zeitpunkt, zu dem man das tun sollte, sondern jeder entscheidet wieder einmal für sich selbst, wann er diese Reise unternehmen will.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

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		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Kryhtus&amp;diff=812</id>
		<title>Kryhtus</title>
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				<updated>2016-04-08T15:02:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Rituale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Glaubensrichtungen]]&lt;br /&gt;
Kryhtus ist nicht direkt eine Glaubensrichtung, sondern eine Lebensweisheit, die einem den idealen Weg zu einem erfüllten Leben zeigt, sodass man nach dem Tod wieder geboren wird. Viele Leute nehmen sich Teilbereiche von Kryhtus für ihr Leben an und für sich selbst besser zu leben. Jeder Anhänger von Krythus kann somit selbst entscheiden, welche Weisheiten er für sich verwenden will, nach welchen erleben will und welche ihm nicht zusagen. Es gibt in dieser Lebensweisheit nichts, was man wirklich tun muss, oder woran man glauben muss, auch wenn es Kernpunkte wie den Glauben an die Widergeburt gibt. Es gibt auch hier unterschiedliche Anhänger. Einige folgen nur einigen Wegen, die sie für sich gut erachten, andere versuchen strikt jeden einzelnen Weg einzuhalten. Kryhtus ist eine Lebensweisheit, die aus [[Renira]] stammte, inzwischen aber über ganz [[Skoria]] verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einst lebte in den Bergen ein Einsiedler. Man erzählte sich, dass er der Welt den Rücken gekehrt hatte, da ihm viel Schlechtes wiederfahren war und in der Einsamkeit versuchte zu vergessen. Viele aus dem Dorf am Fuß des Berges kannten den alten Mann noch, und einige, denen Schlechtes wiederfahren war, machten es sich zur Aufgabe den Berg zu erklimmen und den Einsiedler zu suchen. Die ersten nahmen sich schlicht und einfach vor, es dem Einsiedler gleich zu tun, und der Welt den Rücken zu kehren, je mehr jedoch zurück kehrten und einen neuen Lebenssinn auf ihrer Wanderschaft gefunden hatten, desto mehr fingen an diesen Berg zu erklimmen, um neue Hoffnung zu finden und Altes abzustreifen. Ob jemals jemand den Einsiedler getroffen hatte, ist unbekannt, die Dorfbewohner die zurück kehrten fingen jedoch an ihre Lebensweisheiten, ihre Einsichten, Entschlüsse und Hoffnungen nieder zu schreiben. Die Geschichten über den wundersamen Ort, an dem die Seele Heilung erfahren konnte, breitete sich aus und bald zogen Wesen von weit, weit her in das Dorf, um von da aus den Berg zu besteigen. Die Dorfbewohner fanden es an der Zeit, dem Berg einen Namen zu geben, und so benannten sie in nach dem Einsiedler, der auf diesem wohnte. Sie nannten den Berg Kryhtus. Über all die Jahre hinweg sammelten sich die  Schriften der Dorfbewohner an und brachten eine neue Glaubensrichtung hervor, die man heute Kryhtus nannte, so wie der Berg, so wie der Einsiedler. Das Dorf gibt es inzwischen nicht mehr, schon vor mehreren Jahrhunderten wurde es von einem Erdrutsch begraben. Heutzutage kann keiner mehr genau sagen, welcher all dieser Berge Kryhtus sein soll, es scheint für die Lebensweisheiten jedoch auch keine Rolle mehr zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die kryhtuischen Wege ==&lt;br /&gt;
Kryhtus ist in Wege eingeteilt, wobei man nie alle Wege gleichzeitig beschreiten muss. Einige nehmen einen Weg nach dem anderen in Angriff, einige mehrere miteinander. Einige picken sich den Weg raus, den sie für sich passend finden, andere versuchen durchaus, alle gleichzeitig zu beschreiten. Es gibt hingegen keine Regel oder Gebot, das besagt, dass man diese Wege überhaupt gehen muss. Hierbei darf nicht vergessen werden, dass Kryhtus aus Erfahrungen vieler unterschiedlicher Individuen entstand, die lediglich nieder geschrieben hatten, was sie im Leben weiter brachte und ihnen half Reue abzulegen um mit neuer Hoffnung weiter zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kryhtus‘ Weg&lt;br /&gt;
:Dieser Weg ist der Einzige, an den ein Anhänger glauben muss, denn er ist die Essenz von Kryhtus. Wenn Wesen diesem Weg nicht folgen wollen, aber andere Wege für sich annehmen, zählt man sie nicht als Anhänger von Kryhtus. Kryhtus‘ Weg besagt, dass jedes Wesen so leben muss, dass es nichts bereut. Wie es das Leben für sich also leben muss, entspricht der Einstellung eines jeden einzelnen Individuum. Wenn jemand also Alkohol konsumiert und nichts damit zusammen hängt, was die Person bereut, ist es nicht verwerflich Alkohol zu konsumieren. Kryhtus lehrt jedoch, dass man dem Alkohol abschwören sollte, wenn er einen wiederholt in Situationen bringt, die man bereut.&lt;br /&gt;
:Wer Kryhtus‘ Weg beschreitet, tut dies bis zum Tod, denn erst im Augenblick des Todes wird das Individuum erkennen, ob er sein Ziel erreicht hatte oder nicht. Wer ohne Reue stirbt, hat die Reinheit des Lebens erlangt, und wird wiedergeboren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Weg der geistigen Gesundheit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der keinen Alkohol oder Drogen zu sich nimmt, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der körperlichen Gesundheit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der seinen Körper rein hält und nicht mit Suchtmitteln füllt, wahrscheinlicher Reinheit erlangen wird. (Am Morgen speisen wie ein König, am Mittag wie ein Bauer, am Abend wie ein Bettler.)&lt;br /&gt;
;Der Weg der Treue&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der treu gegenüber seinen Eltern, seinem Partner und seinem Umfeld ist, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Trauer&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der Trauer zulässt, und sich die Zeit nimmt Schlechtes zu verarbeiten, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Keuschheit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der keusch lebt, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Ehrlichkeit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der stets aufrichtig die Wahrheit spricht, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Kunst&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der selbst etwas Schönes zu schaffen vermag, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Stimme&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der seine Stimme positiv zu Gehör trägt, mit Gesängen und guten Worten, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Sehen&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der auf die kleinen Dinge im Alltag achtet, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Hörens&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der stetig aufmerksam lauscht, und hört, was anderen verwehrt bleibt, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Mutes&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der Mut fassen und halten kann, und Anderen diesen geben kann, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Lebens&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der lebt und leben lässt, und anderen weise den richtigen Weg deutet, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rituale und Bräuche ==&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Reinigungsritual – Reinigung des Geistes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein Reinigungsritual findet immer dann statt, wenn der Anwender es für nötig erachtet. Hierbei sorgt er dafür, dass er Ruhe um sich schafft und ein auf ihn positiv wirkendes Umfeld hat. Dann kniet er sich auf ein Kissen oder setzt sich auf den Boden oder auf eine Sitzmöglichkeit. Wichtig ist hier, dass der Rücken gerade ist. Die Hände legt er hierbei auf die eigene Brust, die linke Hand jeweils auf der rechten, dazwischen die Perlenkette (siehe [[#Bräuche|unten]]). Dann geht das Individuum in sich um zu meditieren. Wie lang diese Meditation anhält, entscheidet jeder für sich selbst. Man geht bei diesem Ritual in sich und sucht die innere Ruhe und versucht schwere Lasten abzulegen. Viele Anhänger von Kryhtus vollziehen dieses Ritual am Abend, um sich von der schweren Arbeit des Tages zu befreien. Jedoch ist auch bei einer Trennung oder Verlusten dieses Ritual sehr gängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Reinigungsritual – Reinigung des Körpers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Deutlich schwieriger ist es Zeit für den zweiten Teil des Reinigungsrituals zu finden. Während das zur Reinigung des Geistes nur ein ruhiges und positives Umfeld verlangt, verlangt die Reinigung des Körpers am besten nach einer heißen Quelle. Da dies nur Wenigen möglich ist, vollziehen viele dieses Ritual in einem Zuber mit heißem Wasser. Das Individuum muss mit ausgestreckten Armen und Beinen, auf dem Rücken schwimmend, genug Platz haben, um keine der Zuberränder oder der Quellsteine zu berühren, dann gilt die Größe als geeignet. In das heisse Wasser werden unterschiedliche Kräuter gegeben, hierbei nimmt das Individuum solche, die gute Erinnerungen hervorrufen, gegen momentane körperliche Beschwerden helfen oder beruhigend wirken. Wieder sucht die Person eine aufrechte, sitzende Haltung - das Wasser sollte hierbei nur bis zu den Schultern - und fängt dann an zu meditieren. Man sucht um Ruhe, und versucht das Schlechte von seinem Körper ins Wasser abzugeben, und die Kräuter auf sich wirken zu lassen. Das heiße Wasser soll hierbei zudem die Poren öffnen und die Haut reinigen. Die Perlenkette (Siehe [[Krythus#Rituale und Bräuche#Bräuche|unten]]) wird hierbei um den Hals getragen und darf das Wasser ruhig berühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bräuche ===&lt;br /&gt;
Perlenketten sind beliebte Schmuckstücke unter den Anhängern Kryhtus. Hierbei geht es um große Perlen, wobei diese meist in allen möglichen Grüntönen auftreten, die die Mineralien, aus denen sie gemacht werden, hervor bringen. Die Ketten finden ihren Platz im Reinigungsritual wie auch im Alltag. Viele tragen sie um den Hals, die Handgelenke, Fußgelenke oder befestigen sie an Kleidung oder Dingen, die sie bei sich tragen. Ein Wesen ist nicht auf eine Kette beschränkt, sondern kann mehrere davon haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Anhänger von Kryhtus ernähren sich sehr bewusst. Das heißt am Morgen viel und fetthaltig, um Energie für den Tag zu haben, am Mittag normal und am Abend nur Wasser und Brot, wobei vollends auf Süßspeisen verzichtet wird. Dies ist noch ein sehr beliebter und weit verbreiteter Weg, der beschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Wenige, die Kryhtus in ihrem Leben sehr ernst nehmen, unternehmen einmal im Jahr eine Wanderung nach [[Renira]] in die Region, aus der Kryhtus stammte. Es gibt keinen Zeitpunkt, zu dem man das tun sollte, sondern jeder entscheidet wieder einmal für sich selbst, wann er diese Reise unternehmen will.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Kryhtus&amp;diff=811</id>
		<title>Kryhtus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Kryhtus&amp;diff=811"/>
				<updated>2016-04-08T15:01:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Glaubensrichtungen]]&lt;br /&gt;
Kryhtus ist nicht direkt eine Glaubensrichtung, sondern eine Lebensweisheit, die einem den idealen Weg zu einem erfüllten Leben zeigt, sodass man nach dem Tod wieder geboren wird. Viele Leute nehmen sich Teilbereiche von Kryhtus für ihr Leben an und für sich selbst besser zu leben. Jeder Anhänger von Krythus kann somit selbst entscheiden, welche Weisheiten er für sich verwenden will, nach welchen erleben will und welche ihm nicht zusagen. Es gibt in dieser Lebensweisheit nichts, was man wirklich tun muss, oder woran man glauben muss, auch wenn es Kernpunkte wie den Glauben an die Widergeburt gibt. Es gibt auch hier unterschiedliche Anhänger. Einige folgen nur einigen Wegen, die sie für sich gut erachten, andere versuchen strikt jeden einzelnen Weg einzuhalten. Kryhtus ist eine Lebensweisheit, die aus [[Renira]] stammte, inzwischen aber über ganz [[Skoria]] verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einst lebte in den Bergen ein Einsiedler. Man erzählte sich, dass er der Welt den Rücken gekehrt hatte, da ihm viel Schlechtes wiederfahren war und in der Einsamkeit versuchte zu vergessen. Viele aus dem Dorf am Fuß des Berges kannten den alten Mann noch, und einige, denen Schlechtes wiederfahren war, machten es sich zur Aufgabe den Berg zu erklimmen und den Einsiedler zu suchen. Die ersten nahmen sich schlicht und einfach vor, es dem Einsiedler gleich zu tun, und der Welt den Rücken zu kehren, je mehr jedoch zurück kehrten und einen neuen Lebenssinn auf ihrer Wanderschaft gefunden hatten, desto mehr fingen an diesen Berg zu erklimmen, um neue Hoffnung zu finden und Altes abzustreifen. Ob jemals jemand den Einsiedler getroffen hatte, ist unbekannt, die Dorfbewohner die zurück kehrten fingen jedoch an ihre Lebensweisheiten, ihre Einsichten, Entschlüsse und Hoffnungen nieder zu schreiben. Die Geschichten über den wundersamen Ort, an dem die Seele Heilung erfahren konnte, breitete sich aus und bald zogen Wesen von weit, weit her in das Dorf, um von da aus den Berg zu besteigen. Die Dorfbewohner fanden es an der Zeit, dem Berg einen Namen zu geben, und so benannten sie in nach dem Einsiedler, der auf diesem wohnte. Sie nannten den Berg Kryhtus. Über all die Jahre hinweg sammelten sich die  Schriften der Dorfbewohner an und brachten eine neue Glaubensrichtung hervor, die man heute Kryhtus nannte, so wie der Berg, so wie der Einsiedler. Das Dorf gibt es inzwischen nicht mehr, schon vor mehreren Jahrhunderten wurde es von einem Erdrutsch begraben. Heutzutage kann keiner mehr genau sagen, welcher all dieser Berge Kryhtus sein soll, es scheint für die Lebensweisheiten jedoch auch keine Rolle mehr zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die kryhtuischen Wege ==&lt;br /&gt;
Kryhtus ist in Wege eingeteilt, wobei man nie alle Wege gleichzeitig beschreiten muss. Einige nehmen einen Weg nach dem anderen in Angriff, einige mehrere miteinander. Einige picken sich den Weg raus, den sie für sich passend finden, andere versuchen durchaus, alle gleichzeitig zu beschreiten. Es gibt hingegen keine Regel oder Gebot, das besagt, dass man diese Wege überhaupt gehen muss. Hierbei darf nicht vergessen werden, dass Kryhtus aus Erfahrungen vieler unterschiedlicher Individuen entstand, die lediglich nieder geschrieben hatten, was sie im Leben weiter brachte und ihnen half Reue abzulegen um mit neuer Hoffnung weiter zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kryhtus‘ Weg&lt;br /&gt;
:Dieser Weg ist der Einzige, an den ein Anhänger glauben muss, denn er ist die Essenz von Kryhtus. Wenn Wesen diesem Weg nicht folgen wollen, aber andere Wege für sich annehmen, zählt man sie nicht als Anhänger von Kryhtus. Kryhtus‘ Weg besagt, dass jedes Wesen so leben muss, dass es nichts bereut. Wie es das Leben für sich also leben muss, entspricht der Einstellung eines jeden einzelnen Individuum. Wenn jemand also Alkohol konsumiert und nichts damit zusammen hängt, was die Person bereut, ist es nicht verwerflich Alkohol zu konsumieren. Kryhtus lehrt jedoch, dass man dem Alkohol abschwören sollte, wenn er einen wiederholt in Situationen bringt, die man bereut.&lt;br /&gt;
:Wer Kryhtus‘ Weg beschreitet, tut dies bis zum Tod, denn erst im Augenblick des Todes wird das Individuum erkennen, ob er sein Ziel erreicht hatte oder nicht. Wer ohne Reue stirbt, hat die Reinheit des Lebens erlangt, und wird wiedergeboren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Weg der geistigen Gesundheit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der keinen Alkohol oder Drogen zu sich nimmt, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der körperlichen Gesundheit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der seinen Körper rein hält und nicht mit Suchtmitteln füllt, wahrscheinlicher Reinheit erlangen wird. (Am Morgen speisen wie ein König, am Mittag wie ein Bauer, am Abend wie ein Bettler.)&lt;br /&gt;
;Der Weg der Treue&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der treu gegenüber seinen Eltern, seinem Partner und seinem Umfeld ist, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Trauer&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der Trauer zulässt, und sich die Zeit nimmt Schlechtes zu verarbeiten, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Keuschheit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der keusch lebt, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Ehrlichkeit&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der stets aufrichtig die Wahrheit spricht, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Kunst&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der selbst etwas Schönes zu schaffen vermag, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg der Stimme&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der seine Stimme positiv zu Gehör trägt, mit Gesängen und guten Worten, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Sehen&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der auf die kleinen Dinge im Alltag achtet, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Hörens&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der stetig aufmerksam lauscht, und hört, was anderen verwehrt bleibt, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Mutes&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der Mut fassen und halten kann, und Anderen diesen geben kann, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
;Der Weg des Lebens&lt;br /&gt;
:Kryhtus lehrt, dass derjenige, der lebt und leben lässt, und anderen weise den richtigen Weg deutet, mit größerer Wahrscheinlichkeit Reinheit erlangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rituale und Bräuche ==&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Reinigungsritual – Reinigung des Geistes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein Reinigungsritual findet immer dann statt, wenn der Anwender es für nötig erachtet. Hierbei sorgt er dafür, dass er Ruhe um sich schafft und ein auf ihn positiv wirkendes Umfeld hat. Dann kniet er sich auf ein Kissen oder setzt sich auf den Boden oder auf eine Sitzmöglichkeit. Wichtig ist hier, dass der Rücken gerade ist. Die Hände legt er hierbei auf die eigene Brust, die linke Hand jeweils auf der rechten, dazwischen die Perlenkette (siehe [[Krythus#Bräuche|unten]]). Dann geht das Individuum in sich um zu meditieren. Wie lang diese Meditation anhält, entscheidet jeder für sich selbst. Man geht bei diesem Ritual in sich und sucht die innere Ruhe und versucht schwere Lasten abzulegen. Viele Anhänger von Kryhtus vollziehen dieses Ritual am Abend, um sich von der schweren Arbeit des Tages zu befreien. Jedoch ist auch bei einer Trennung oder Verlusten dieses Ritual sehr gängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Reinigungsritual – Reinigung des Körpers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Deutlich schwieriger ist es Zeit für den zweiten Teil des Reinigungsrituals zu finden. Während das zur Reinigung des Geistes nur ein ruhiges und positives Umfeld verlangt, verlangt die Reinigung des Körpers am besten nach einer heißen Quelle. Da dies nur Wenigen möglich ist, vollziehen viele dieses Ritual in einem Zuber mit heißem Wasser. Das Individuum muss mit ausgestreckten Armen und Beinen, auf dem Rücken schwimmend, genug Platz haben, um keine der Zuberränder oder der Quellsteine zu berühren, dann gilt die Größe als geeignet. In das heisse Wasser werden unterschiedliche Kräuter gegeben, hierbei nimmt das Individuum solche, die gute Erinnerungen hervorrufen, gegen momentane körperliche Beschwerden helfen oder beruhigend wirken. Wieder sucht die Person eine aufrechte, sitzende Haltung - das Wasser sollte hierbei nur bis zu den Schultern - und fängt dann an zu meditieren. Man sucht um Ruhe, und versucht das Schlechte von seinem Körper ins Wasser abzugeben, und die Kräuter auf sich wirken zu lassen. Das heiße Wasser soll hierbei zudem die Poren öffnen und die Haut reinigen. Die Perlenkette (Siehe [[Krythus#Bräuche|unten]]) wird hierbei um den Hals getragen und darf das Wasser ruhig berühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bräuche ===&lt;br /&gt;
Perlenketten sind beliebte Schmuckstücke unter den Anhängern Kryhtus. Hierbei geht es um große Perlen, wobei diese meist in allen möglichen Grüntönen auftreten, die die Mineralien, aus denen sie gemacht werden, hervor bringen. Die Ketten finden ihren Platz im Reinigungsritual wie auch im Alltag. Viele tragen sie um den Hals, die Handgelenke, Fußgelenke oder befestigen sie an Kleidung oder Dingen, die sie bei sich tragen. Ein Wesen ist nicht auf eine Kette beschränkt, sondern kann mehrere davon haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Anhänger von Kryhtus ernähren sich sehr bewusst. Das heißt am Morgen viel und fetthaltig, um Energie für den Tag zu haben, am Mittag normal und am Abend nur Wasser und Brot, wobei vollends auf Süßspeisen verzichtet wird. Dies ist noch ein sehr beliebter und weit verbreiteter Weg, der beschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Wenige, die Kryhtus in ihrem Leben sehr ernst nehmen, unternehmen einmal im Jahr eine Wanderung nach [[Renira]] in die Region, aus der Kryhtus stammte. Es gibt keinen Zeitpunkt, zu dem man das tun sollte, sondern jeder entscheidet wieder einmal für sich selbst, wann er diese Reise unternehmen will.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Karatar&amp;diff=810</id>
		<title>Karatar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Karatar&amp;diff=810"/>
				<updated>2016-04-08T14:44:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Bräuche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Glaubensrichtungen]]&lt;br /&gt;
Karatar ist die zurzeit weit verbreitetste Religion in den bekannten Teilen von [[Skoria]]. Ab und an mögen sich Lebensweisheiten unterscheiden und der Glaube wird ab und an angepasst oder umgewandelt, er setzt jedoch eine Sache deutlich voraus. Den Glauben an einen Gott.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diesen Gott nennen die Bewohner Skorias ‘Himmelswächter‘ (Karatar). Vor allem in den Reichen [[Flamnarth]], [[Eras]] und [[Renira]] ist Karatar als Glaubensrichtung weit verbreitet, in [[Aberuthven]] findet man Karatar hingegen nur sehr, sehr vereinzelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bevor es die Zeit gab, erwachte Karatar im Schoße des Himmels, der Entität Skor. Diese zeigte Karatar die Welt zu ihren Füßen, ein rauer Stein, mit Ecken und Kanten, ohne Wasser, ohne Leben und die Entität lehrte das Kind, dass mit viel Liebe und Mühe aus diesem unschönen Stein eine Welt werden könnte, auf der das Leben sich lohnen würde. Karatar nahm sich diese Worte zu Herzen und fing an den Klumpen zu formen. Er schliff seine Kanten, merzte die Ecken aus und zierte die geschaffene Scheibe mit Ornamenten, die später zu Bergen und Tälern wurden. Doch als er fertig war, geschah nichts. Statt einem eckigen Klumpen schwirrte nun ein runder Planet durch das Nichts, begrüßte die Sonne und begrüßte den Mond, doch es wollte sich kein Leben bilden. Skor sah Karatar die Enttäuschung an und so schenkte sie dieser Welt den Regen, und mit jedem Tropfen der fiel, küsste ein Stück ihrer Seele den runden Erdball - Es bildeten sich Flüsse und Seen, Meere und Ozeane und langsam, wie durch ein Wunder, sprossen alsbald die ersten Pflanzen aus dem Boden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch Skor hatte ihre Energie verbraucht, und würde sich bald in die ewige Ruhe begeben, doch zuvor nahm sie Karatar das Versprechen ab über diese Welt zu wachen. Karatar gelobte dieses Versprechen einzuhalten, und zu Ehren Skors benannte er die neu geschaffene Welt [[Skoria]]. Skor stieg auf die ihr gewidmete Welt hinab, und legte sich in ihrem inneren zur Ruhe und fand den ewigen Schlaf, während Karatar in seinem Trauer die Zeit erschuf, um die Tage zählen zu können, an der Skor wieder auferstehen würde. Doch dieser Tag ist noch fern, und bis er kommen würde, würde Skor der Welt ihre Magie leihen, auf das wundersame Pflanzen und Tiere entstünden, auf das der Mensch zur Magie finden würde, und auf das die unterschiedlichsten Wesen diesen Planeten bewohnen mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Lehre Karatars ==&lt;br /&gt;
Noch bevor die Völker in [[Skoria]] angefangen hatten, die Jahre zu zählen, noch weit vor dem ersten Kalender, so erzählt man sich, hätten die Lebensformen in Skoria einen Punkt erreicht, an dem sie dabei waren, die Welt mit ihrem Handeln zu zerstören. Karatar in seiner Wut stieg hinab und erschien den Menschen in der Gestalt des [[Weltenwächter]]s und wütete 10 Tage und 10 Nächte lang, zerstörte alles, was ihm zu nahe kam, bevor der Körper - der teilweise sogar Berge überragte in seiner Grösse - kollabierte und Karatar zurück in den Himmel fuhr. In seiner Wut grollte er die Worte, die man heute als die Lehre Karatars kennt. Der Glaube Karatar bildete sich zu dem Zeitpunkt dessen erscheinen in der Welt, und nachdem er zurück in den Himmel fuhr, wurden seine Worte wie heilige Gebote behandelt. Wer ihnen nicht folgte war zu dieser Zeit ein Ketzer, und würde den Weltuntergang einläuten, so glaubte man. Die heutigen Angehörigen dieser Glaubensrichtung befolgen die Lehre Karatas hingegen unterschiedlich strikt. Einige picken sich auch nur die für sie relevanten Punkte raus, andere heißen den Glauben gut, verehren den Gott jedoch nicht, viele glauben gar nicht (mehr) an Karatar und einige versuchen heute noch fanatisch die Lehre Karatas wieder strikter durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die sieben Sätze ===&lt;br /&gt;
Die Lehre Karatas bestand aus 7 Sätzen, die wortwörtlich nicht mehr widergegeben werden können, deren Kernaussage jedoch gewissenhaft nach Karatas Erscheinen zusammen getragen wurden.&lt;br /&gt;
* Ehre die Magie&lt;br /&gt;
* Ehre das Leben&lt;br /&gt;
* Ehre die Erde&lt;br /&gt;
* Morde nicht&lt;br /&gt;
* Lüge nicht&lt;br /&gt;
* Betrüge nicht&lt;br /&gt;
* Vergebe deinen Peinigern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interpretation der Lehre Karatars ===&lt;br /&gt;
;Ehre die Magie&lt;br /&gt;
:Ob Magieanwender oder nicht, die Magie findet sich überall in [[Skoria]]. Wer die Magie nicht ehrt, solle von ihr vollends befreit werden.&lt;br /&gt;
;Ehre das Leben&lt;br /&gt;
:Das Leben von Allem ist das wertvollste, was Skoria hervorbringt. Wer das Leben nicht ehrt, dem steht selbst keine Ehre zu.&lt;br /&gt;
;Ehre die Erde&lt;br /&gt;
:Die Mutter aller Dinge ist die Erde, denn Karatar hat das Leben nicht erschaffen, er hat es nur ermöglicht. Wer die Erde nicht ehrt, wird den Untergang der Welt hervorbringen.&lt;br /&gt;
;Morde nicht&lt;br /&gt;
:Das Leben ist ein Geschenk Skorias. Wer einen anderen um dieses Geschenk ärmer macht, solle freiwillig vom eigenen Leben ablassen und über sich selbst richten.&lt;br /&gt;
;Lüge nicht&lt;br /&gt;
:Sprich immer die Wahrheit, denn Karatar erkennt alle Lügen und wird Belogene die Wahrheit erkennen lassen, die nach ihrem Empfinden richten werden.&lt;br /&gt;
;Betrüge nicht&lt;br /&gt;
:Wer seine Mitmenschen betrügt, soll selbst Betrug erfahren, wer seine Ehe bricht, soll selbst gebrochen werden, den Betrogenen steht es frei zu richten.&lt;br /&gt;
;Vergebe deinen Peinigern&lt;br /&gt;
:So wie Karatar den Wesen vergeben konnte, so wie die Bewohner der Welt Karatar vergeben konnten, so soll jeder der Unrecht erfahren hat, verzeihen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karatar lehrt also, dass jedes schlechte Handeln Schlechtes mit sich ziehen würde und Karatar als Gott wird nicht als der Richter dargestellt, sondern diejenigen, denen man Unrecht getan hatte. Doch der Richtende sollte stets objektiv richten können, sollte keine Rache ausüben. Jedes Wesen sollte dazu in der Lage sein zu verzeihen. Rache zu üben ist in den Augen Karatars ein Frevel und sollte nie Schlechtes rechtfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bräuche ==&lt;br /&gt;
Die Bräuche unterscheiden sich meistens von Region zu Region, teilweise sogar von Person zu Person. Einige beten zu Karatar für Gesundheit, gute Ernte, Genesung oder Glück. Andere beten zu Karatar auf das er auf Verstorbene und Kranke aufpassen möge, und sie auf ihrem Weg begleite. Einige beten hingegen gar nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Anhänger dieser Glaubensrichtung stellen so genannte Karatar-Segen auf. Hierbei handelt es sich um ein Symbol, das eine gesichtslose Person darstellt, die die Weltscheibe über dem Kopf trägt, so dass man, wenn man die Person frontal betachtet, auf die Scheibe drauf blickt. Die Person erachtet man als Karatar, man gibt diesem jedoch kein explizites Aussehen, somit gibt es auch Regionen, in denen die Person als Frau dargestellt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karatar-Segen gibt es auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen. Einige tragen ihn als Schmuck, andere haben Holz oder Steinfiguren Zuhause aufgestellt, oder einige haben es als kleines Holzfigürchen immer bei sich. Die Möglichkeiten sind schier unendlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt einen Brauch, der in allen Regionen unter Anhängern dieses Glaubens gängig ist, hierbei gedenkt man der 10 Tage und 10 Nächte, in denen Karatar auf der Welt gewütet hatte. Der erste Tag beginnt immer nach dem ersten Vollmond im Erntemonat (Herbst) und dauert von Sonnenaufgang dieses Tages 10 Tage und 10 Nächte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, sich dem Gleichgewicht bewusst zu werden. Dies geschieht anhand der Nahrung und ist ein bisschen mit Fasten zu vergleichen. Am Tag isst man nur am Morgen, dafür richtig herzhaft. Hier kommt es vor allem auf all die Gewürze darauf an, die man verwendet. Sobald es draußen dunkel wird, wird süß gespeist und Alkohol getrunken. Man sagt hierbei auch, dass man zu dieser Zeit am Morgen für den Magen und in der Nacht für das Herz isst. Für beide Mahlzeiten nimmt man sich jeweils 2 Stunden Zeit, für die restlichen 20 Stunden des Tages wird vollends auf jegliche Art der Nahrungszufuhr verzichtet und lediglich Wasser getrunken.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von den Anhängern Karatars kam auch die heute in Skoria überall verbreitete Hochzeittradition in einer Kirche zu heiraten und vor einem Priester den Bund der Ehe einzugehen. Dies steht auch anderen Glaubensangehörigen jederzeit zu und ist eine offiziell, rechtlich geltende Ehe, die nur durch eine Scheidung oder den Tod des Partners wieder aufgehoben werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierbei wird die Braut oft in den Farben der Pflanzenwelt gekleidet, grün, gelb und rosa sind besonders beliebte Farben, während der Mann seine beste und schönste Kleidung aus dem Schrank holt. Die Heiratenden betreten dann zusammen die Kirche und während sie nach vorne zum Priester laufen, werden sie von allen Seiten mit Blütenblättern beworfen. Nach dem der Priester das Wort der Trauung gesprochen hat, bringt jemand aus der Familie der Braut (meistens der Vater oder der Bruder) dem Bräutigam den Ring, der ihr angesteckt wird, bevor die Braut von einem Familienmitglied des Bräutigams (oft ebenso der Vater oder die Mutter) den Ring erhält, den sie ihrem neuen Mann ansteckt. Die Ringe sind hierbei ein Symbol und werden von den Elternhäusern in Auftrag gegeben und finanziert. Sie sollen, falls das junge Ehepaar jemals finanziell schwere Zeiten erleben sollte, verkauft werden können. Sie sorgen also dafür, dass das Paar in schweren Zeiten eine finanzielle Rückversicherung hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

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		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Karatar&amp;diff=809</id>
		<title>Karatar</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Glaubensrichtungen]]&lt;br /&gt;
Karatar ist die zurzeit weit verbreitetste Religion in den bekannten Teilen von [[Skoria]]. Ab und an mögen sich Lebensweisheiten unterscheiden und der Glaube wird ab und an angepasst oder umgewandelt, er setzt jedoch eine Sache deutlich voraus. Den Glauben an einen Gott.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diesen Gott nennen die Bewohner Skorias ‘Himmelswächter‘ (Karatar). Vor allem in den Reichen [[Flamnarth]], [[Eras]] und [[Renira]] ist Karatar als Glaubensrichtung weit verbreitet, in [[Aberuthven]] findet man Karatar hingegen nur sehr, sehr vereinzelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bevor es die Zeit gab, erwachte Karatar im Schoße des Himmels, der Entität Skor. Diese zeigte Karatar die Welt zu ihren Füßen, ein rauer Stein, mit Ecken und Kanten, ohne Wasser, ohne Leben und die Entität lehrte das Kind, dass mit viel Liebe und Mühe aus diesem unschönen Stein eine Welt werden könnte, auf der das Leben sich lohnen würde. Karatar nahm sich diese Worte zu Herzen und fing an den Klumpen zu formen. Er schliff seine Kanten, merzte die Ecken aus und zierte die geschaffene Scheibe mit Ornamenten, die später zu Bergen und Tälern wurden. Doch als er fertig war, geschah nichts. Statt einem eckigen Klumpen schwirrte nun ein runder Planet durch das Nichts, begrüßte die Sonne und begrüßte den Mond, doch es wollte sich kein Leben bilden. Skor sah Karatar die Enttäuschung an und so schenkte sie dieser Welt den Regen, und mit jedem Tropfen der fiel, küsste ein Stück ihrer Seele den runden Erdball - Es bildeten sich Flüsse und Seen, Meere und Ozeane und langsam, wie durch ein Wunder, sprossen alsbald die ersten Pflanzen aus dem Boden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch Skor hatte ihre Energie verbraucht, und würde sich bald in die ewige Ruhe begeben, doch zuvor nahm sie Karatar das Versprechen ab über diese Welt zu wachen. Karatar gelobte dieses Versprechen einzuhalten, und zu Ehren Skors benannte er die neu geschaffene Welt [[Skoria]]. Skor stieg auf die ihr gewidmete Welt hinab, und legte sich in ihrem inneren zur Ruhe und fand den ewigen Schlaf, während Karatar in seinem Trauer die Zeit erschuf, um die Tage zählen zu können, an der Skor wieder auferstehen würde. Doch dieser Tag ist noch fern, und bis er kommen würde, würde Skor der Welt ihre Magie leihen, auf das wundersame Pflanzen und Tiere entstünden, auf das der Mensch zur Magie finden würde, und auf das die unterschiedlichsten Wesen diesen Planeten bewohnen mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Lehre Karatars ==&lt;br /&gt;
Noch bevor die Völker in [[Skoria]] angefangen hatten, die Jahre zu zählen, noch weit vor dem ersten Kalender, so erzählt man sich, hätten die Lebensformen in Skoria einen Punkt erreicht, an dem sie dabei waren, die Welt mit ihrem Handeln zu zerstören. Karatar in seiner Wut stieg hinab und erschien den Menschen in der Gestalt des [[Weltenwächter]]s und wütete 10 Tage und 10 Nächte lang, zerstörte alles, was ihm zu nahe kam, bevor der Körper - der teilweise sogar Berge überragte in seiner Grösse - kollabierte und Karatar zurück in den Himmel fuhr. In seiner Wut grollte er die Worte, die man heute als die Lehre Karatars kennt. Der Glaube Karatar bildete sich zu dem Zeitpunkt dessen erscheinen in der Welt, und nachdem er zurück in den Himmel fuhr, wurden seine Worte wie heilige Gebote behandelt. Wer ihnen nicht folgte war zu dieser Zeit ein Ketzer, und würde den Weltuntergang einläuten, so glaubte man. Die heutigen Angehörigen dieser Glaubensrichtung befolgen die Lehre Karatas hingegen unterschiedlich strikt. Einige picken sich auch nur die für sie relevanten Punkte raus, andere heißen den Glauben gut, verehren den Gott jedoch nicht, viele glauben gar nicht (mehr) an Karatar und einige versuchen heute noch fanatisch die Lehre Karatas wieder strikter durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die sieben Sätze ===&lt;br /&gt;
Die Lehre Karatas bestand aus 7 Sätzen, die wortwörtlich nicht mehr widergegeben werden können, deren Kernaussage jedoch gewissenhaft nach Karatas Erscheinen zusammen getragen wurden.&lt;br /&gt;
* Ehre die Magie&lt;br /&gt;
* Ehre das Leben&lt;br /&gt;
* Ehre die Erde&lt;br /&gt;
* Morde nicht&lt;br /&gt;
* Lüge nicht&lt;br /&gt;
* Betrüge nicht&lt;br /&gt;
* Vergebe deinen Peinigern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interpretation der Lehre Karatars ===&lt;br /&gt;
;Ehre die Magie&lt;br /&gt;
:Ob Magieanwender oder nicht, die Magie findet sich überall in [[Skoria]]. Wer die Magie nicht ehrt, solle von ihr vollends befreit werden.&lt;br /&gt;
;Ehre das Leben&lt;br /&gt;
:Das Leben von Allem ist das wertvollste, was Skoria hervorbringt. Wer das Leben nicht ehrt, dem steht selbst keine Ehre zu.&lt;br /&gt;
;Ehre die Erde&lt;br /&gt;
:Die Mutter aller Dinge ist die Erde, denn Karatar hat das Leben nicht erschaffen, er hat es nur ermöglicht. Wer die Erde nicht ehrt, wird den Untergang der Welt hervorbringen.&lt;br /&gt;
;Morde nicht&lt;br /&gt;
:Das Leben ist ein Geschenk Skorias. Wer einen anderen um dieses Geschenk ärmer macht, solle freiwillig vom eigenen Leben ablassen und über sich selbst richten.&lt;br /&gt;
;Lüge nicht&lt;br /&gt;
:Sprich immer die Wahrheit, denn Karatar erkennt alle Lügen und wird Belogene die Wahrheit erkennen lassen, die nach ihrem Empfinden richten werden.&lt;br /&gt;
;Betrüge nicht&lt;br /&gt;
:Wer seine Mitmenschen betrügt, soll selbst Betrug erfahren, wer seine Ehe bricht, soll selbst gebrochen werden, den Betrogenen steht es frei zu richten.&lt;br /&gt;
;Vergebe deinen Peinigern&lt;br /&gt;
:So wie Karatar den Wesen vergeben konnte, so wie die Bewohner der Welt Karatar vergeben konnten, so soll jeder der Unrecht erfahren hat, verzeihen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karatar lehrt also, dass jedes schlechte Handeln Schlechtes mit sich ziehen würde und Karatar als Gott wird nicht als der Richter dargestellt, sondern diejenigen, denen man Unrecht getan hatte. Doch der Richtende sollte stets objektiv richten können, sollte keine Rache ausüben. Jedes Wesen sollte dazu in der Lage sein zu verzeihen. Rache zu üben ist in den Augen Karatars ein Frevel und sollte nie Schlechtes rechtfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bräuche ==&lt;br /&gt;
Die Bräuche unterscheiden sich meistens von Region zu Region, teilweise sogar von Person zu Person. Einige beten zu Karatar für Gesundheit, gute Ernte, Genesung oder Glück. Andere beten zu Karatar auf das er auf Verstorbene und Kranke aufpassen möge, und sie auf ihrem Weg begleite. Einige beten hingegen gar nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Anhänger dieser Glaubensrichtung stellen so genannte Karatar-Segen auf. Hierbei handelt es sich um ein Symbol, das eine gesichtslose Person darstellt, die die Weltscheibe über dem Kopf trägt, so dass man, wenn man die Person frontal betachtet, auf die Scheibe drauf blickt. Die Person erachtet man als Karatar, man gibt diesem jedoch kein explizites Aussehen, somit gibt es auch Regionen, in denen die Person als Frau dargestellt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karatar-Segen gibt es auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen. Einige tragen ihn als Schmuck, andere haben Holz oder Steinfiguren Zuhause aufgestellt, oder einige haben es als kleines Holzfigürchen immer bei sich. Die Möglichkeiten sind schier unendlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt einen Brauch, der in allen Regionen unter Anhängern dieses Glaubens gängig ist, hierbei gedenkt man der 10 Tage und 10 Nächte, in denen Karatar auf der Welt gewütet hatte. Der erste Tag beginnt immer nach dem ersten Vollmond im Erntemonat (Herbst) und dauert von Sonnenaufgang dieses Tages 10 Tage und 10 Nächte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, sich dem Gleichgewicht bewusst zu werden. Dies geschieht anhand der Nahrung und ist ein bisschen mit Fasten zu vergleichen. Am Tag isst man nur am Morgen, dafür richtig herzhaft. Hier kommt es vor allem auf all die Gewürze darauf an, die man verwendet. Sobald es draußen dunkel wird, wird süß gespeist und Alkohol getrunken. Man sagt hierbei auch, dass man zu dieser Zeit am Morgen für den Magen und in der Nacht für das Herz isst. Für beide Mahlzeiten nimmt man sich jeweils 2 Stunden Zeit, für die restlichen 20 Stunden des Tages wird vollends auf jegliche Art der Nahrungszufuhr verzichtet und lediglich Wasser getrunken.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von den Anhängern Karatars kam auch die heute in Skoria überall verbreitete Hochzeittradition in einer Kirche zu heiraten und vor einem Priester den Bund der Ehe einzugehen. Dies steht auch anderen Glaubensangehörigen jederzeit zu und ist eine offiziell, rechtlich geltende Ehe, die nur durch eine Scheidung oder den Tod des Partners wieder aufgehoben werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierbei wird die Braut oft in den Farben der Pflanzenwelt gekleidet, grün, gelb und rosa sind besonders beliebte Farben, während der Mann seine beste und schönste Kleidung aus dem Schrank holt. Die Heiratenden betreten dann zusammen die Kirche und während sie nach vorne zum Priester laufen, werden sie von allen Seiten mit Blütenblättern beworfen. Nach dem der Priester das Wort der Trauung gesprochen hat, bringt jemand aus der Familie der Braut (meistens der Vater oder der Bruder) dem Bräutigam den Ring, der ihr angesteckt wird, bevor die Braut von einem Familienmitglied des Bräutigams (oft ebenso der Vater oder die Mutter) den Ring erhält, den sie ihrem neuen Mann ansteckt. Die Ringe sind hierbei ein Symbol und werden von den Elternhäusern in Auftrag gegeben und finanziert. Sie sollen, falls das junge Ehepaar jemals finanziell schwere Zeiten erleben sollte, verkauft werden können. Sie sorgen also dafür, dass das Paar in schweren Zeiten eine finanzielle Rückversicherung hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Glaubensrichtungen&amp;diff=808</id>
		<title>Kategorie:Glaubensrichtungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Glaubensrichtungen&amp;diff=808"/>
				<updated>2016-04-08T14:24:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie in jeder anderen Welt glauben auch die Skorianer an verschiedene Dinge. Der Großteil zum Beispiel ist der festen Überzeugung, die Erde wäre eine Scheibe. Würde man zu weit in die Ozeane hinaus segeln oder das nördliche Gebirge [[Renira]]s (den [[Weltensaum]]) erklimmen, so würde man vom Rand der Welt fallen. Hier geht es jedoch eher um tiefliegenderen Glauben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt es in [[Skoria]] so wie auch in unserer Welt eine Vielzahl von verschiedenen Religionen und Glaubensrichtungen, so sind hier die drei am weitesten verbreiteten und überall bekannten: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kryhtus]], [[Mayen]] und [[Karatar]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Eranue&amp;diff=807</id>
		<title>Eranue</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Eranue&amp;diff=807"/>
				<updated>2016-04-08T14:22:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Biologisches */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spitzohren]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Tadae Aladea]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
playbar&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eranue ist einer der drei Stämme der [[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]] und ähnelt den uns aus Videospielen bekannten Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vielleicht gibt es Völker die sich Geschichten über die Entstehung der Eranue erzählen, die Eranue selbst haben jedoch keine. Sie kennen die Geschichten, die die [[Sulanire]] hoch anpreisen, halten jedoch nichts davon. Es interessiert sie schlicht und einfach nicht, woher sie kommen und wohin sie gehen, da sie nichts an dem was war oder an dem was sein wird messen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Ernaue gehören so wie die [[Asunali]] und [[Sulanire]] auch zu den Spitzohren. Sie erachten die anderen beiden Zweige auch als Artgenossen, weil es sie nicht interessiert in was sie sich unterscheiden. Abgesehen von einer Geschichte, die einer Legende ähnelt, ohne stichfeste Beweise, ist die einzige Gemeinsamkeit zu den Asunali und Sulanire ihre spitzen Ohren und das sanfte Äußere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Anders als ihre Artgenossen, die Sulanire, sind sie kleiner als Menschen – Männer bis 165 Zentimeter, Frauen teils nur bis 150 Zentimeter – und weisen längere Ohren auf, die eher zur Seite abstehen, als nach hinten verlaufen. Ihre Augen weisen viel mehr Farbmöglichkeiten als die der Sulanire und Asunali auf, dafür ist ihre Haut ungeachtet der Haar- oder Augenfarbe stets blass. Ihr Haar kann quasi jede Farbe aufweisen: weiß, grau, schwarz, braun, rot, blond. In der Tat färben sich jedoch einige Eranue ihre Haare mit Beeren und anderen Dingen, die die Natur als dafür geeignet hervor bringt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eranue kleiden sich gerne in luftige Gewänder, die jedoch weitaus weniger farbenfroh und um einiges schlichter ausfallen. Zudem haben die Männer des Stammes die Bequemlichkeit von Hosen entdeckt, weswegen dieses Kleidungsstück zusammen mit einem luftigen Hemd immer häufiger verbreitet vorkommt unter ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Ernaue findet man in der gesamten Welt [[Skoria]]. Sie leben eher sorglos in kleineren Grüppchen rund um die Welt. In jungen Jahren sind sie wanderlustig und entdeckungsfreudig, weswegen sie oft geneigt sind, ihr Grüppchen zu verlassen, wenn dieses sesshaft ist. Gruppen wandern oft mit [[Walok]] und einer Art Wohnwagen und Karren zum transportieren ihrer Waren. Sie schlafen jedoch auch gerne im Freien und in einfachen Zelten. Dennoch ist in einer Gemeinschaft immer alles mit dabei, um ein großes Lager aufbauen zu können. Hierbei werden die bunten Wohnwagen in einem Kreis aufgestellt, in dessen Mitte die Feuerstelle errichtet wird. Für längere Rast lassen sie sich immer in der Nähe von Wasser nieder, um die Tiere versorgen zu können und selbst Zugang zu überlebenswichtigen Materialien zu haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Eranue-Kind wächst nicht fest mit einem Vater und einer Mutter auf, sondern in einer Gemeinschaft aus Müttern und Vätern, und oft wissen sie gar nicht, wer nun genau ihr leiblicher Vater oder ihre leibliche Mutter ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernaue nehmen sich, was ihnen gefällt. Sie sind nicht selten geneigt andere zu bestehlen, was sie politisch ziemlich weit runter setzt. Es interessiert sie jedoch auch nicht wirklich, was man von ihnen denkt. Sie nutzen die Politik viel lieber um die Reichen ausfindig und ärmer machen zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie haben in ihren Reihen absolut keine Hierarchie oder Struktur, das einzige was ihnen wichtig ist, ist, dass jeder Mann in einer der Gruppen als Lehrer für jedes einzelne Kind gilt, und jede Frau erziehungsberechtigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
=== Eigenschaften ===&lt;br /&gt;
Sie werden nicht ganz so alt wie ihre großen Artgenossen, die [[Sulanire]], und zählen als volljährig wenn sie die geistige Reife aufweisen, selbständig überleben zu können. Eranue leben nicht unbedingt monogam sondern sind dazu in der Lage, durch ihre offene und weltliebende Art mehr als ein Individuum zu lieben. So hat ein Eranue teilweise nicht nur bis zu 7 Frauen, sondern jede dieser Frauen hat ebenso viele Männer. Es kommt eher selten vor, dass ein Eranue sich an eine einzige Person bindet – meist passiert dies, weil er andere Wertvorstellungen bei anderen Völkern kennen gelernt und als gut empfunden hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen ihrer Liebe zu fast jedem Wesen dieser Welt, halten sich die Sulanire eher von ihnen fern, da sie diese Art der Bindung als verwerflich empfinden. Eranue sind Kräuterkundig, kennen viele Früchte und Pflanzen um Farbe herzustellen – mit der sie gerne ihre Haare färben – und kennen somit auch einige Rauschmittel. Da es kein Verbot in ihren Rängen gibt, Rauschmittel zu konsumieren, ist es nicht selten einem Eranue zu begegnen, der halluzinogene Kräuter oder dergleichen raucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Das Verhältnis von Eranue zu anderen Völkern ist meist neutral, sie fürchten nicht wirklich eine Rasse oder ein Volk als dieses, sondern wenn dann einzelne Personen, die ihnen einen Grund zur Furcht liefern. Sie haben jedoch prinzipiell eine Abneigung gegenüber Wesen, die die Natur nicht wertschätzen und das Leben als selbstverständlich erachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekanntheit ===&lt;br /&gt;
Eranue gibt es überall in ganz Skoria, ob sie nun als Gruppen oder einzeln unterwegs sind, ist hierbei egal. Man kennt sie als Zigeuner und nicht überall ist man ihnen gegenüber gut gesinnt, und sei es nur, weil man Vorurteile gegenüber diesen offenen und herzlichen Spitzohren hegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die meisten Eranue sind Anhänger [[Mayen]]s. Es gibt nur wenige, die einem anderen Glauben angehören. In diesem Falle sind sie oft in anderen Glaubensrichtungen aufgewachsen oder hatten Grund sich nicht mit Mayen identifizieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hochzeit bei Eranue beinhaltet nicht wirklich ein Ritual an und für sich, ist jedoch immer ein Grund die Nacht durch zu feiern, wobei um ein großes Feuer getanzt wird. Wenn dies runter gebrannt ist, springen Liebende Hand in Hand über die Glut, um den Bund der Ehe zu besiegeln, dieses Ritual lehnt an eines der Rituale der Mayen an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies wird gerne gemacht, ist jedoch kein Muss für eine anerkannte Bindung. Als Zeichen der Ehe trägt das Paar zusammengehörige Bändel im Haar, an der Kleidung, um den Hals oder um das Fuß-/Handgelenk. Die Bändel werden von den Liebenden selbst eingefärbt, weswegen sie sich alle ein bisschen unterscheiden – so konkret nehmen sie es also nicht mit der Farberkennung, was auch kaum einen Eranue stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Eranue haben über die Jahrhunderte hinweg, in denen sie schon Suchtmittel konsumieren, eine natürliche Immunität gegen Rauschmittel entwickelt. Es braucht drei mal mehr Gift um ihren Verstand und ihren Körper anzugreifen, jedoch auch drei mal so viel heilende Tinkturen, bis diese Wirkung zeigen. Sie sind vollends immun gegen Gifte mit lähmender Wirkung, jedoch vertragen sie kaum Alkohol – sie würden dennoch nie auf diesen verzichten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr enormes Wissen über die Pflanzen Skorias bringen ein sehr breites Repertoire von Tränken, Tinkturen und Giften mit sich, die man außerhalb ihrer Kreise nicht kennt, und die sich zudem von Eranue zu Eranue unterscheiden. Eranue sind zudem zu der gleichen Magie fähig wie die Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
Sie werden durchschnittlich 150 Jahre alt, wobei sie erst in den letzten 50 Jahren richtig sesshaft werden und Nachwuchs in die Welt setzen. Eranue machen sich nicht wirklich Gedanken um Verhütung, sie kommen der Fleischeslust nach, wie sie gerade lustig sind, und es zählt nur, dass die Person ihnen etwas bedeutet – oder es findet zum Mayenischen Fruchtbarkeitsritual statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Eranue sind untereinander extrem fruchtbar, so würfelt man mit 1w10, wobei nur 4 und 8 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; schwanger bedeutet. Eranue sind auch mit [[Sulanire]] kompatibel, das Kind gehört dann jedoch dem Rassenzweig des Vaters an. Ist dieser ein Eranue, wird das Kind ebenso ein Eranue, ist der Vater ein Sulanire, wird das Kind ein Sulanire. Die Schwangerschaft kommt jedoch deutlich seltener zustande, man würfelt mit 1w6, wobei nur 1 und 5 schwanger bedeuten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eranue können sich auch mit Menschen fortpflanzen, in dem Falle kommt ein Mensch zur Welt, der nicht grösser wird als ein Eranue mit filigranem Körperbau und sanften Gesichtszügen, jedoch ohne Spitze Ohren und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ohne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Eranue-Fähigkeiten, wie zum Beispiel die Rauschmittelimmunität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abgesehen von den oben genannten sind Eranue mit keiner anderen Rasse kreuzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
Wer Hilfe bei der Bildersuche braucht, solch sich bei Tadae melden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Sulanire&amp;diff=806</id>
		<title>Sulanire</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Sulanire&amp;diff=806"/>
				<updated>2016-04-08T14:21:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Verhältnis zu anderen Völkern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spitzohren]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Tadae Aladea]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
playbar&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sulanire ist einer der drei Stämme der [[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]] und ähnelt den uns bekannten Tolkin [[Elben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Sulanire glauben an die Geschichte der [[:Kategorie:Spitzohren#Geschichte - Die Hochzeit der Spitzohren|Eldurin Aeral]] und verteidigen diese mit ihrem Namen. Sie wollen an dem Glanz und Ruhm alter Zeiten festhalten, und werden nie müde zu versuchen, daran wieder anzuknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Sulanire kommen aus [[Ocriea]] und sind für ihre Größe und körperliche Stärke bekannt, sowie für ihren Stolz und ihre erhabene Art. Ihr Stamm besteht ausschließlich aus Jägern. Sie sammeln alles an Wissen, egal ob es nützlich oder vollends unsinnig ist, und richten ihr ganzes Leben darauf aus, so viel davon anzuhäufen wie ihnen nur möglich. Sie verlassen ihren Wohnort nur selten, wenn sie es jedoch tun, so ziehen sie auf der Suche nach weiterem Wissen in die Welt, oder suchen nach Orten, an denen sie unterrichten können, da es sie häufig stört, wie &amp;quot;ignorant&amp;quot; andere Völker und Rassen [[Skoria]]s sind. Man trifft somit ab und an einen Sulanire als Lehrperson oder Lehrmeister in Schulen oder Akademien. Nicht selten findet man sie jedoch auch in großen Bibliotheken als Bibliothekare oder Archivare.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie halten krampfhaft an der alten Geschichte ihrer einstigen Hochmacht fest. Ein Sulanire muss schon vollends ohne Kontakt zu Seinesgleichen aufgewachsen sein, wenn er diese Geschichte nicht als die seine oder sogar als verwerflich erachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abgesehen von einer Geschichte, die einer Legende ähnelt, ohne stichfeste Beweise, ist die einzige Gemeinsamkeit zu den [[Asunali]] und [[Eranue]] ihre spitzen Ohren und das sanfte Äussere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Ihr Gesicht wirkt zwar immer noch filigran, ja nahezu sanft, ihr Körper kann jedoch deutlich muskulöser sein als der ihrer Artgenossen. Nicht selten zerstören sie sich selbst das sanfte Gesicht, welches durch langes blondes Haar eingerahmt ist, durch einen dauerhaft ernsten und überheblichen Blick.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Großen und Ganzen leben Sulanire reich an Stoffen und Ausrüstung. Alles, was sie besitzen, stellen sie selbst aus tropischen Pflanzen und Tieren her. Sie kleiden sich – sowohl Mann als auch Frau – in lange, wunderschön bestickte und farbenfrohe Gewänder. Wegen diverser Kreuzungen in der Vergangenheit, unterschiedlichen Lebensorten der einzelnen Gruppen und anderen Einflüssen gibt es heutzutage auch schwarzhaarige und/oder eher dunkelhäutige dieses Stammes. Eines bleibt jedoch gemein: Sie haben allesamt unheimlich helle Augen, die oft an Quellwasser oder Bergkristalle erinnern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frauen werden bis um die 180 Zentimeter groß, Männer erreichen nicht selten die 200 Zentimeter Grenze. Sie sind trotz ihres Jagdhintergrundes als weise bekannt und scheinen selten unüberlegt zu handeln, wobei man bedenken sollte, dass sie für sich selbst richtig handeln, nicht jedoch zwangsweise für Außenstehende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Von ihnen gibt es mehrere Gruppierungen in [[Ocriea]], [[Eras]] und [[Flamnarth]]. In der Kälte von [[Renira]] und der Hitze von [[Aberuthven]] findet man sie jedoch so gut wie gar nicht. Vielleicht verläuft sich mal ein Späher oder wird eingesackt, freiwillig und bewusst halten sie sich jedoch von so extremen Wetterbedingungen fern. Der Hauptsitz des Stammes befindet sich in [[Azmarin&amp;#039;s Fälle]]n, nicht unweit von der Hauptstadt entfernt. Obwohl sie somit auch eine Hierarchie aufweisen, die die Frauen als Oberhaupt erachtet, sind die Männer in dem Stamm keineswegs Sklaven oder Verstoßene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sulaniere wohnen oft in Gruppen zusammen in einem kleinen Dorf oder einer kleinen Stadt, selten auch in Wohngemeinschaften in großen Menschenstädten und vereinzelt alleine in Dörfern unter anderen Wesen. Sie achten ihre Vergangenheit so hoch, dass sie sich außerhalb ihres Gleichen nur selten wohl fühlen, und lieber in einer Gemeinschaft zusammen leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
=== Eigenschaften ===&lt;br /&gt;
In jungen Jahren sind Sulanire eher zurückhaltend und vorsichtig, da sie es von ihren Eltern nicht anders lernen. Schon jung fangen sie an, auf andere Wesen hinab zu blicken, da ihnen vermittelt wird, dass sie auch nach all den Jahren noch die wichtigste Rasse Skorias sind, da ihre Geschichte von ihrer einzigen Hochmacht berichtet, die angeblich unangefochten über alle anderen Völker und Rassen herrschte. Dass sie nicht mehr an der Macht sind und das schon seit tausenden Jahren schafft ihrem Hochmut jedoch keinen Abbruch, im Gegenteil, sie sind gewillt wieder zu der einstigen Machtposition aufzusteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sulanire sind zwar freundlich zu Wesen anderer Rassen und Völker, machen jedoch selten ein Geheimnis darum, wie überlegen sie sich fühlen. Sie sind extrem wissbegierig, und können, um Wissen zu erlangen, auch extrem zuvorkommend sein. Im Großen und Ganzen sind sie nämlich durchaus der Meinung, dass ein Gleichgewicht aus Geben und Nehmen herrscht. Wenn sie etwas wollen sind sie somit auch bereit etwas zu bieten, und wenn es nur Freundlichkeit ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sulanire leben monogam und finden den Partner des Lebens oft schon vor der Volljährigkeit, wobei ihnen die Heirat erst erlaubt ist, wenn sie die Prüfung zum Erwachsensein erfolgreich abgeschlossen haben. Wenn sie nicht vom Tod geschieden werden, so versuchen sie ihrem Partner auf ewig treu zu bleiben. Selbst wenn die Beziehung nicht mehr funktionieren sollte, tun sie sich unglaublich schwer damit, los zu lassen und getrennte Wege zu gehen. Da Sulanire oft auch sehr beherrscht sind, einigen sich Paare oft dazu zusammen zu bleiben bis die Kinder alt genug sind ihren eigenen Weg zu gehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sulanire mischen sich sehr ungerne in Streitigkeiten ein und gehen Dingen aus dem Weg, die ihre Kleidung beschmutzen könnte, da sie durchaus von Eitel gezeichnet sind. Sie bevorzugen zudem Ruhe, und können lautem und tölpelhaftem Verhalten nicht wirklich etwas abgewinnen. Ihr Durst nach Wissen bringt sie jedoch oft in die Gesellschaft anderer, wobei sie sich nicht immer aussuchen können, mit wem sie sich umgeben wollen, und mit wem nicht. In diesem Falle sind sie sich jedoch auch nicht zu schade jemanden zurecht zu weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;andere Gestaltwandler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Eranue]] – Sulanire entfernen sich etwas von den Eranue, da sie mit deren Lebenseinstellungen nicht wirklich viel anfangen können. Sie werden somit auch nicht gerne mit einem Eranue verwechselt, und erst recht nicht gerne mit ihnen in einen Topf gesteckt. Sie werfen ihren Artgenossen vor, kein Moralgefühl zu haben, und nicht dazu in der Lage zu sein, wirklich Prinzipien zu hegen, da ein Eranue nicht nur so viele Partner haben kann, wie es ihm beliebt, sondern rein theoretisch auch mit 10 schon als Volljährig gelten könnte, würde er die geistige Reife aufweisen. Beides ist für diesen Stamm vollends verwerflich.&lt;br /&gt;
*[[Asunali]] – Von den Asunali sind die Sulanire hingegen fasziniert. Sie würden sie wohl gerne studieren, nur lassen Asunali sich kaum dazu nötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;alle anderen Rassen&amp;#039;&amp;#039; – Anderen Völkern gegenüber fühlen sie sich jedoch überlegen, mit ganz wenigen Ausnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekanntheit ===&lt;br /&gt;
Die Sulanire sind in ganz Skoria bekannt, vor allem für ihr Wissen und für ihre Arroganz. Zweiteres wertschätzt man nicht wirklich, dennoch suchen viele die Sulanire auf, wenn sie deren Wissen brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Sulanire passen sich oft der Glaubensrichtung in der Nähe ihrer Niederlassung an oder haben je nach Religion einen Mischglauben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Volljährigkeit wird mit einem Ritual gefeiert, bei dem die Anwärter auf die Jagd gehen um ein gehörntes Tier zu erlegen. Einst erlegt wird das Tier von der Ältesten gesegnet, bevor der Jäger es auseinander nehmen muss. Hierbei ist wichtig, dass nichts von dem Tier verloren oder kaputt geht und alles benutzt werden kann. So müssen sich die Anwärter aus dem Fell ein Accessoire oder Kleidungsstück fertigen, das Blut in Gefässe abfüllen und das Fleisch zum Lagern bearbeiten. Danach gilt es die Knochen zu verwerten für Pfeilspitzen und Werkzeuge. Am Ende müssen sich die Anwärter aus dem Horn ein Schmuckstück herstellen, das sie nach bestandener Prüfung als Erwachsen auszeichnen wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die ganze Prüfung, die nur einmal im Jahr stattfindet, haben sie jeweils fünf Tage Zeit und jeder Einzelne wird bei allem was er tut genauestens überwacht. Wenn ein Kandidat in irgendeinem Bereich durchfällt, wird ihm das Zeichen der Volljährigkeit verwehrt. Er ist dann zwar alterstechnisch gesehen volljährig, wird jedoch nicht als solches anerkannt und weiterhin wie ein Kind behandelt. Viele Sulanire verlassen den Stamm, nachdem ihre Prüfung missglückt ist, um ihr Glück woanders in der Welt zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Sulanire sind Jäger und hauptsächlich Bogenschützen. Auch wenn sich der Eine oder Andere im Schwertkampf übt, so ist es absolut nicht ihre Stärke.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie lehren unter ihres Gleichen die Geschichte ihrer einstigen Hochmacht und ehren die &amp;#039;&amp;#039;Eldurin Aeral&amp;#039;&amp;#039;. Sie streben nach Wissen und sind vieler Sprachen kundig. Häufig beherrschen sie sogar Sprachen anderer Welten, da die meisten, die damals den Krieg miterlebt haben, heute noch leben und somit viele weltfremde Wesen getroffen haben in der Vergangenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
Sie werden etwa 320 Jahre alt, wobei sie erst mit 120 als Volljährig gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Eine weibliche Sulanire ist genauso wie Menschen nur 9 Monate lang schwanger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außer mit anderen Sulanire sind diese auch mit [[Eranue]] kreuzbar, es passiert jedoch sehr selten, da sich Sulanire prinzipiell von Eranue fern halten. Dennoch, wenn es vorkommt, dass sich ein Sulanire und ein Eranue miteinander einlassen, so muss mit 1w6 gewürfelt werden, wobei nur bei einer 1 oder 5 eine Schwangerschaft folgt. Das Kind gehört dann zum Stamm des Vaters. Ist dieser ein Eranue, wird das Kind ebenso ein Eranue, ist der Vater ein Sulanire, wird das Kind ein Sulanire.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sulanire sind zudem kompatibel mit Menschen, aus dieser Verbindung resultiert ein hochgewachsener Mensch mit hellen Augen, aber ohne spitze Ohren. Bei einer Paarung mit einem Menschen oder einem anderen Sulanire muss mit 1w6 gewürfelt werden, wobei 2, 4 und 6 eine Schwangerschaft bedeuten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abgesehen von den oben genannten sind Sulanire mit keiner anderen Rasse kreuzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
Wer Hilfe bei der Bildersuche braucht, soll sich an Tadae wenden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Sulanire&amp;diff=805</id>
		<title>Sulanire</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Sulanire&amp;diff=805"/>
				<updated>2016-04-08T14:20:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spitzohren]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Tadae Aladea]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Sulanire ist einer der drei Stämme der [[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]] und ähnelt den uns bekannten Tolkin [[Elben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Sulanire glauben an die Geschichte der [[:Kategorie:Spitzohren#Geschichte - Die Hochzeit der Spitzohren|Eldurin Aeral]] und verteidigen diese mit ihrem Namen. Sie wollen an dem Glanz und Ruhm alter Zeiten festhalten, und werden nie müde zu versuchen, daran wieder anzuknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Sulanire kommen aus [[Ocriea]] und sind für ihre Größe und körperliche Stärke bekannt, sowie für ihren Stolz und ihre erhabene Art. Ihr Stamm besteht ausschließlich aus Jägern. Sie sammeln alles an Wissen, egal ob es nützlich oder vollends unsinnig ist, und richten ihr ganzes Leben darauf aus, so viel davon anzuhäufen wie ihnen nur möglich. Sie verlassen ihren Wohnort nur selten, wenn sie es jedoch tun, so ziehen sie auf der Suche nach weiterem Wissen in die Welt, oder suchen nach Orten, an denen sie unterrichten können, da es sie häufig stört, wie &amp;quot;ignorant&amp;quot; andere Völker und Rassen [[Skoria]]s sind. Man trifft somit ab und an einen Sulanire als Lehrperson oder Lehrmeister in Schulen oder Akademien. Nicht selten findet man sie jedoch auch in großen Bibliotheken als Bibliothekare oder Archivare.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie halten krampfhaft an der alten Geschichte ihrer einstigen Hochmacht fest. Ein Sulanire muss schon vollends ohne Kontakt zu Seinesgleichen aufgewachsen sein, wenn er diese Geschichte nicht als die seine oder sogar als verwerflich erachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abgesehen von einer Geschichte, die einer Legende ähnelt, ohne stichfeste Beweise, ist die einzige Gemeinsamkeit zu den [[Asunali]] und [[Eranue]] ihre spitzen Ohren und das sanfte Äussere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Ihr Gesicht wirkt zwar immer noch filigran, ja nahezu sanft, ihr Körper kann jedoch deutlich muskulöser sein als der ihrer Artgenossen. Nicht selten zerstören sie sich selbst das sanfte Gesicht, welches durch langes blondes Haar eingerahmt ist, durch einen dauerhaft ernsten und überheblichen Blick.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Großen und Ganzen leben Sulanire reich an Stoffen und Ausrüstung. Alles, was sie besitzen, stellen sie selbst aus tropischen Pflanzen und Tieren her. Sie kleiden sich – sowohl Mann als auch Frau – in lange, wunderschön bestickte und farbenfrohe Gewänder. Wegen diverser Kreuzungen in der Vergangenheit, unterschiedlichen Lebensorten der einzelnen Gruppen und anderen Einflüssen gibt es heutzutage auch schwarzhaarige und/oder eher dunkelhäutige dieses Stammes. Eines bleibt jedoch gemein: Sie haben allesamt unheimlich helle Augen, die oft an Quellwasser oder Bergkristalle erinnern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frauen werden bis um die 180 Zentimeter groß, Männer erreichen nicht selten die 200 Zentimeter Grenze. Sie sind trotz ihres Jagdhintergrundes als weise bekannt und scheinen selten unüberlegt zu handeln, wobei man bedenken sollte, dass sie für sich selbst richtig handeln, nicht jedoch zwangsweise für Außenstehende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Von ihnen gibt es mehrere Gruppierungen in [[Ocriea]], [[Eras]] und [[Flamnarth]]. In der Kälte von [[Renira]] und der Hitze von [[Aberuthven]] findet man sie jedoch so gut wie gar nicht. Vielleicht verläuft sich mal ein Späher oder wird eingesackt, freiwillig und bewusst halten sie sich jedoch von so extremen Wetterbedingungen fern. Der Hauptsitz des Stammes befindet sich in [[Azmarin&amp;#039;s Fälle]]n, nicht unweit von der Hauptstadt entfernt. Obwohl sie somit auch eine Hierarchie aufweisen, die die Frauen als Oberhaupt erachtet, sind die Männer in dem Stamm keineswegs Sklaven oder Verstoßene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sulaniere wohnen oft in Gruppen zusammen in einem kleinen Dorf oder einer kleinen Stadt, selten auch in Wohngemeinschaften in großen Menschenstädten und vereinzelt alleine in Dörfern unter anderen Wesen. Sie achten ihre Vergangenheit so hoch, dass sie sich außerhalb ihres Gleichen nur selten wohl fühlen, und lieber in einer Gemeinschaft zusammen leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
=== Eigenschaften ===&lt;br /&gt;
In jungen Jahren sind Sulanire eher zurückhaltend und vorsichtig, da sie es von ihren Eltern nicht anders lernen. Schon jung fangen sie an, auf andere Wesen hinab zu blicken, da ihnen vermittelt wird, dass sie auch nach all den Jahren noch die wichtigste Rasse Skorias sind, da ihre Geschichte von ihrer einzigen Hochmacht berichtet, die angeblich unangefochten über alle anderen Völker und Rassen herrschte. Dass sie nicht mehr an der Macht sind und das schon seit tausenden Jahren schafft ihrem Hochmut jedoch keinen Abbruch, im Gegenteil, sie sind gewillt wieder zu der einstigen Machtposition aufzusteigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sulanire sind zwar freundlich zu Wesen anderer Rassen und Völker, machen jedoch selten ein Geheimnis darum, wie überlegen sie sich fühlen. Sie sind extrem wissbegierig, und können, um Wissen zu erlangen, auch extrem zuvorkommend sein. Im Großen und Ganzen sind sie nämlich durchaus der Meinung, dass ein Gleichgewicht aus Geben und Nehmen herrscht. Wenn sie etwas wollen sind sie somit auch bereit etwas zu bieten, und wenn es nur Freundlichkeit ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sulanire leben monogam und finden den Partner des Lebens oft schon vor der Volljährigkeit, wobei ihnen die Heirat erst erlaubt ist, wenn sie die Prüfung zum Erwachsensein erfolgreich abgeschlossen haben. Wenn sie nicht vom Tod geschieden werden, so versuchen sie ihrem Partner auf ewig treu zu bleiben. Selbst wenn die Beziehung nicht mehr funktionieren sollte, tun sie sich unglaublich schwer damit, los zu lassen und getrennte Wege zu gehen. Da Sulanire oft auch sehr beherrscht sind, einigen sich Paare oft dazu zusammen zu bleiben bis die Kinder alt genug sind ihren eigenen Weg zu gehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sulanire mischen sich sehr ungerne in Streitigkeiten ein und gehen Dingen aus dem Weg, die ihre Kleidung beschmutzen könnte, da sie durchaus von Eitel gezeichnet sind. Sie bevorzugen zudem Ruhe, und können lautem und tölpelhaftem Verhalten nicht wirklich etwas abgewinnen. Ihr Durst nach Wissen bringt sie jedoch oft in die Gesellschaft anderer, wobei sie sich nicht immer aussuchen können, mit wem sie sich umgeben wollen, und mit wem nicht. In diesem Falle sind sie sich jedoch auch nicht zu schade jemanden zurecht zu weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;andere Gestaltwandler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Eranue – Sulanire entfernen sich etwas von den Eranue, da sie mit deren Lebenseinstellungen nicht wirklich viel anfangen können. Sie werden somit auch nicht gerne mit einem Eranue verwechselt, und erst recht nicht gerne mit ihnen in einen Topf gesteckt. Sie werfen ihren Artgenossen vor, kein Moralgefühl zu haben, und nicht dazu in der Lage zu sein, wirklich Prinzipien zu hegen, da ein Eranue nicht nur so viele Partner haben kann, wie es ihm beliebt, sondern rein theoretisch auch mit 10 schon als Volljährig gelten könnte, würde er die geistige Reife aufweisen. Beides ist für diesen Stamm vollends verwerflich.&lt;br /&gt;
*Asunali – Von den Asunali sind die Sulanire hingegen fasziniert. Sie würden sie wohl gerne studieren, nur lassen Asunali sich kaum dazu nötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;alle anderen Rassen&amp;#039;&amp;#039; – Anderen Völkern gegenüber fühlen sie sich jedoch überlegen, mit ganz wenigen Ausnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekanntheit ===&lt;br /&gt;
Die Sulanire sind in ganz Skoria bekannt, vor allem für ihr Wissen und für ihre Arroganz. Zweiteres wertschätzt man nicht wirklich, dennoch suchen viele die Sulanire auf, wenn sie deren Wissen brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Sulanire passen sich oft der Glaubensrichtung in der Nähe ihrer Niederlassung an oder haben je nach Religion einen Mischglauben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Volljährigkeit wird mit einem Ritual gefeiert, bei dem die Anwärter auf die Jagd gehen um ein gehörntes Tier zu erlegen. Einst erlegt wird das Tier von der Ältesten gesegnet, bevor der Jäger es auseinander nehmen muss. Hierbei ist wichtig, dass nichts von dem Tier verloren oder kaputt geht und alles benutzt werden kann. So müssen sich die Anwärter aus dem Fell ein Accessoire oder Kleidungsstück fertigen, das Blut in Gefässe abfüllen und das Fleisch zum Lagern bearbeiten. Danach gilt es die Knochen zu verwerten für Pfeilspitzen und Werkzeuge. Am Ende müssen sich die Anwärter aus dem Horn ein Schmuckstück herstellen, das sie nach bestandener Prüfung als Erwachsen auszeichnen wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die ganze Prüfung, die nur einmal im Jahr stattfindet, haben sie jeweils fünf Tage Zeit und jeder Einzelne wird bei allem was er tut genauestens überwacht. Wenn ein Kandidat in irgendeinem Bereich durchfällt, wird ihm das Zeichen der Volljährigkeit verwehrt. Er ist dann zwar alterstechnisch gesehen volljährig, wird jedoch nicht als solches anerkannt und weiterhin wie ein Kind behandelt. Viele Sulanire verlassen den Stamm, nachdem ihre Prüfung missglückt ist, um ihr Glück woanders in der Welt zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Sulanire sind Jäger und hauptsächlich Bogenschützen. Auch wenn sich der Eine oder Andere im Schwertkampf übt, so ist es absolut nicht ihre Stärke.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie lehren unter ihres Gleichen die Geschichte ihrer einstigen Hochmacht und ehren die &amp;#039;&amp;#039;Eldurin Aeral&amp;#039;&amp;#039;. Sie streben nach Wissen und sind vieler Sprachen kundig. Häufig beherrschen sie sogar Sprachen anderer Welten, da die meisten, die damals den Krieg miterlebt haben, heute noch leben und somit viele weltfremde Wesen getroffen haben in der Vergangenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
Sie werden etwa 320 Jahre alt, wobei sie erst mit 120 als Volljährig gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Eine weibliche Sulanire ist genauso wie Menschen nur 9 Monate lang schwanger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außer mit anderen Sulanire sind diese auch mit [[Eranue]] kreuzbar, es passiert jedoch sehr selten, da sich Sulanire prinzipiell von Eranue fern halten. Dennoch, wenn es vorkommt, dass sich ein Sulanire und ein Eranue miteinander einlassen, so muss mit 1w6 gewürfelt werden, wobei nur bei einer 1 oder 5 eine Schwangerschaft folgt. Das Kind gehört dann zum Stamm des Vaters. Ist dieser ein Eranue, wird das Kind ebenso ein Eranue, ist der Vater ein Sulanire, wird das Kind ein Sulanire.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sulanire sind zudem kompatibel mit Menschen, aus dieser Verbindung resultiert ein hochgewachsener Mensch mit hellen Augen, aber ohne spitze Ohren. Bei einer Paarung mit einem Menschen oder einem anderen Sulanire muss mit 1w6 gewürfelt werden, wobei 2, 4 und 6 eine Schwangerschaft bedeuten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abgesehen von den oben genannten sind Sulanire mit keiner anderen Rasse kreuzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
Wer Hilfe bei der Bildersuche braucht, soll sich an Tadae wenden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Karahia&amp;diff=804</id>
		<title>Karahia</title>
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				<updated>2016-04-08T14:16:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Verhältnis zu anderen Völkern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Vampire]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Uruktrosh]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
playbar&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karahia sind ein &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039; der skorianischen Vampire und stammen von der gleichnamigen Urmutter ab. Der Name bedeutet so viel wie Hass, Abneigung und Widerwille. Sie unterscheiden sich von den vier Anderen hauptsächlich in ihren Fähigkeiten und ihrem Verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Karahia bevorzugen an sich die Einsamkeit. Sie sind in den meisten Fällen Einzelgänger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Urmutter Karahia entschied sich, als sie zum Hadia wurde, dieses Geschenk so wie es war anzunehmen und nicht zu verbergen, und bildete damit zusammen mit [[Zalam]] die &amp;#039;&amp;#039;Kohorte&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Khafash&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Das ist auch der Grund, weshalb die meisten Karahia heutzutage ebenso &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Khafash&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; angehören, obwohl es auch viele Angehörige der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qunae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Das Verhalten der Karahia kann so verschieden sein, wie das der Menschen, jedoch sind sie allesamt hitzköpfig, kampflustig und aggressiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Häufig kommt es zu blutrünstigen Kämpfen, wenn zwei streitsüchtige Karahia auf einander geraten, da sie den Zorn nicht unter Kontrolle haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Diese Ansichten sind von einer durchschnittlichen Karahia gestellt, die auch der &amp;#039;&amp;#039;Kohorte&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Khafash&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zugehört:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;andere Hadia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Alam]] – Solange sie mich in Ruhe lassen, lasse ich sie auch in Ruhe...&lt;br /&gt;
*[[Hiwan]] – Das sind Tiere und keine Hadia!&lt;br /&gt;
*[[Zalam]] – Die Einzigen, die ich aushalten würde, wenn ich müsste.&lt;br /&gt;
*[[Rajul]] – Niederes Gesindel, Abschaum. Ich würde ihnen jederzeit die Kehle durchbeißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Asulani – Die A-was?&lt;br /&gt;
*Eranue – Diese Freundlichkeit ist widerwärtig! Da könnte man glatt zuschlagen!!&lt;br /&gt;
*Sulanire – Pff. Wenn ich sie brauche, ertrage ich sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Arala – Was für Dinger?&lt;br /&gt;
*Askari – Für einen guten Streit immer zu haben!&lt;br /&gt;
*Shavrana – Davon halte ich mich lieber fern...&lt;br /&gt;
*Sikajero – Die gehen mir aus dem Weg und ich ihnen.&lt;br /&gt;
*Werak – Mit denen kann man sich einen guten Kampf liefern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Menschen|Menschliches]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Magier –&lt;br /&gt;
*Menschen – Noch schlimmer als die Rajul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Obwohl Vampire um einiges stärker sind als Menschen, so sind Karahia weitaus stärker als ihre Artgenossen und andere Wesen. Mit ihrer reizbaren Ader kann das jedoch sehr schnell ausarten und sehr unangenehme Konsequenzen mit sich bringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Fähigkeit ist, dass sie diesen Zorn, den sie in sich tragen auf umliegende Wesen übertragen können und sie damit gegeneinander aufhetzen können. Das muss jedoch bewusst eingesetzt werden und kostet Blut. Die Kraft der [[Irisura]] wirkt dem jedoch entgegen und kann sogar eine Karahia für eine Weile zur Ruhe bringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie die anderen Hadia auch, können sich Karahia in blutsaugende Fledermäuse verwandeln und sind um einiges schneller als Menschen, jedoch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Blitzgeschwindigkeit“-schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
=== Der Biss ===&lt;br /&gt;
Der Biss einer Karahia fühlt sich für das Opfer gut an und benebelt es ein wenig, sodass es meistens gar nicht mitbekommt, was überhaupt passiert und sich nur mit sehr großer Willenskraft wehren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Versucht eine Karahia mit einem anderen seines Geblüts, einem [[Alam]], einer [[Hiwan]] oder einem [[Zalam]] ein Kind zu zeugen (wer Männlein oder Weiblein ist ist egal), so muss man im Chat einmal mit /dice 1w10 würfeln. Nur bei einer 2 oder einer 8 wird das Kind lebendig und nach 12 [[Zeitrechnung|IC-Monaten]] als [[Rajul]] geboren. Bei allen anderen Würfelergebnissen wird das Kind eine Totgeburt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Versucht es eine Karahia jedoch mit einem Rajul oder einer ganz anderen Rasse, dann wird das Kind immer unwiderruflich tot geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandlung – Alhaddia ===&lt;br /&gt;
Um eine Karahia zu werden, muss die [[:Kategorie:Vampire#Verwandlung – Alhaddia| Alhaddia]] von einer Karahia durchgeführt werden. Neben den üblichen Veränderungen wird mit jeder Vollmondnacht das Temperament des Wesens gesteigert und man kann es mit den kleinsten Bemerkungen aus der Ruhe bringen. Ebenso der Wunsch zu kämpfen und Streit zu verursachen steigt stetig, was sich auch temporär dadurch lindern lässt, dass man anderen Wesen beim kämpfen oder streiten zu sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
Einzahl: die Karahia/ eine Karahia&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mehrzahl: die Karahia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Vokabeln:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Begriff !! Übersetzung !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[:Kategorie:Vampire|Hadia]] || = Geschenk, Gabe, Begabung || : Name, den sich die Vampire selbst gegeben haben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bluthunger || || : Der Hunger eines Vampires nach Blut &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Blutwahn || || : wird der Bluthunger zu groß tritt dieser Zustand ein &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schlaf || || : der starre Zustand in den die Hadia bei Sonnenaufgang fallen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geblüt || || : Haupteinteilung der Vampire, 5 an der Zahl, die sich nach Fähigkeiten unterscheiden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kohorte || || : Einteilung der Vampire, 2 an der Zahl, zeigen oder verbergen sich vor Anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maet || = Spender, Geber || : Erschaffer eines anderen Vampirs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tarath || = Erbe || : Eltern eines Rajul&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alam]] || = Schmerz || : ein Geblüt der Hadia, haben schmerzhaften Biss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hiwan]] || = Tier || : ein Geblüt der Hadia, sind sehr tierhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Karahia || = Hass, Abneigung, Widerwille || : ein Geblüt der Hadia, sind sehr aggressiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rajul]] || = Mensch || : ein Geblüt der Hadia, werden geboren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zalam]] || = Dunkelheit || : ein Geblüt der Hadia, halten sich für Fürsten der Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Qunae || = Maske || : eine Kohorte der Hadia, leben verborgen unter anderen Wesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Khafash || = Vampir || : eine Kohorte der Hadia, leben offen unter anderen Wesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alhaddia || = Geschenk || : die Verwandlung zu einer Hadia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Masakh || = Monster, Missgeburt, Verwandlung, Entstellung || : monströse Form der Hadia im Blutwahn&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Hiwan&amp;diff=803</id>
		<title>Hiwan</title>
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				<updated>2016-04-08T14:15:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Verhalten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Vampire]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Uruktrosh]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
playbar&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hiwan sind ein &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039; der skorianischen Vampire und stammen von der gleichnamigen Urmutter ab, die einst vor der Verwandlung ein Gestaltwandler war – was für einer, darüber streiten sich die Angehörigen. Der Name bedeutet so viel wie Tier. Sie unterscheiden sich von den vier Anderen hauptsächlich in ihren Fähigkeiten, aber auch in ihrem Äußeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Hiwan leben sehr häufig verborgen unter den Menschen. Natürlich bevorzugen sie, da sie Vampire sind, zwangsläufig die Nacht vor dem Tag, doch das wird in ihre Lebensart eingebunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Urmutter Hiwan entschied sich, als sie zum Hadia wurde, dieses Geschenk anzunehmen, jedoch vor den anderen Wesen zu verbergen und bildete damit zusammen mit [[Alam]] die &amp;#039;&amp;#039;Kohorte&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qunae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Das ist auch der Grund, weshalb die meisten Hiwan heutzutage ebenso den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qunae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; angehören, obwohl es auch viele Angehörige der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Khafash&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Das Verhalten der Hiwan kann so verschieden sein, wie das der Menschen, jedoch sind sie im Allgemeinen tierhaftiger. Nach der Wandlung erhalten sie bessere tierische Instinkte, so verbessert sich auch ihr Geruchs- und Gehörsinn.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hiwan interessieren sich großteils wenig für die anderen Rassen und genießen das Leben unter sich und den anderen Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Diese Ansichten sind von einer durchschnittlichen Hiwan gestellt, die auch &amp;#039;&amp;#039;Kohorte&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qunae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zugehört:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;andere Hadia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Alam]] – Wohl die erträglichsten aus dem alten Geblüt, auch wenn ich nicht viel mit ihnen zu tun haben möchte.&lt;br /&gt;
*[[Zalam]] – Arrogante Idioten, wenn man mich fragt, aber die sollen nicht mein Problem sein.&lt;br /&gt;
*[[Karahia]] – Zu aggressiv und ungehalten. Es interessiert niemanden, was ihr seid!&lt;br /&gt;
*[[Rajul]] – Nichts anderes als Menschen mit außergewöhnlichen Eltern, meiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Asulani – Natürlich gibt es sie, ich kann sie im Frühjahr doch überall im Wald riechen!&lt;br /&gt;
*Eranue – Sie sind gut zu der Natur, das muss man ihnen lassen, aber diese Kontaktfreudigkeit nervt...&lt;br /&gt;
*Sulanire – Ebenso arrogante Idioten, wie die Zalam. Woher kommen die alle nur her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Arala – Ist das essbar?&lt;br /&gt;
*Askari – Die sind essbar.&lt;br /&gt;
*Shavrana – Nie gehört.&lt;br /&gt;
*Sikajero – Die mag ich.&lt;br /&gt;
*Werak – Wären sie nicht so aggressiv, wären sie sicher eine angenehme Gesellschaft...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Menschen|Menschliches]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Magier –&lt;br /&gt;
*Menschen – Sie sind dumm, merken gar nicht, dass ich unter ihnen verweile...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Obwohl Vampire besser hören und riechen können als Menschen, so sind Hiwan so mancher Tierart gleichgestellt in diesen Disziplinen. Auch wenn strenge Gerüche dieses tierhaftige &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039; nicht stören, so kann man mit sehr lauten Geräuschen, vorallem in Fledermausform die Orientierung gänzlich durcheinander bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Vampiren können Hiwan sich von Tierblut ernähren. Zwar stillt es den Bluthunger nicht so lange, wie es Menschenblut oder Blut anderer humanoider Wesen tut, jedoch bekommen sie davon keinen Brechreiz und keine weiteren Nachteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie die anderen Hadia auch, können sich Hiwan in blutsaugende Fledermäuse verwandeln und sind um einiges schneller und deutlich stärker als Menschen, jedoch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Blitzgeschwindigkeit“-schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
=== Der Biss ===&lt;br /&gt;
Der Biss einer Hiwan fühlt sich für das Opfer gut an und benebelt es ein wenig, sodass es meistens gar nicht mitbekommt, was überhaupt passiert und sich nur mit sehr großer Willenskraft wehren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Versucht eine Hiwan mit einem anderen seines Geblüts, einem [[Alam]], einem [[Zalam]] oder einer [[Karahia]] ein Kind zu zeugen (wer Männlein oder Weiblein ist ist egal), so muss man im Chat einmal mit /dice 1w10 würfeln. Nur bei einer 2 oder einer 8 wird das Kind lebendig und nach 12 [[Zeitrechnung|IC-Monaten]] als [[Rajul]] geboren. Bei allen anderen Würfelergebnissen wird das Kind eine Totgeburt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Versucht es eine Hiwan jedoch mit einem Rajul oder einer ganz anderen Rasse, dann wird das Kind immer unwiderruflich tot geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandlung – Alhaddia ===&lt;br /&gt;
Um eine Hiwan zu werden, muss die [[:Kategorie:Vampire#Verwandlung – Alhaddia|Alhaddia]] von einer Hiwan durchgeführt werden. Neben den üblichen Veränderungen werden mit jeder Vollmondnacht die Sinne deutlich schärfer und man bekommt am Körper tierische Merkmale. Manche werden behaarter, andere bekommen ein ausgeprägtes tierisches Gebiss oder ledrige, dunkle Stellen auf der Haut. Sehr selten kommt es sogar dazu, dass sie fledermausähnliche Flügel bekommen in ihrer humanoiden Gestalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
Einzahl: die Hiwan/ eine Hiwan&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mehrzahl: die Hiwan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Vokabeln:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Begriff !! Übersetzung !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[:Kategorie:Vampire|Hadia]] || = Geschenk, Gabe, Begabung || : Name, den sich die Vampire selbst gegeben haben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bluthunger || || : Der Hunger eines Vampires nach Blut &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Blutwahn || || : wird der Bluthunger zu groß tritt dieser Zustand ein &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schlaf || || : der starre Zustand in den die Hadia bei Sonnenaufgang fallen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geblüt || || : Haupteinteilung der Vampire, 5 an der Zahl, die sich nach Fähigkeiten unterscheiden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kohorte || || : Einteilung der Vampire, 2 an der Zahl, zeigen oder verbergen sich vor Anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maet || = Spender, Geber || : Erschaffer eines anderen Vampirs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tarath || = Erbe || : Eltern eines Rajul&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alam]] || = Schmerz || : ein Geblüt der Hadia, haben schmerzhaften Biss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hiwan || = Tier || : ein Geblüt der Hadia, sind sehr tierhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Karahia]] || = Hass, Abneigung, Widerwille || : ein Geblüt der Hadia, sind sehr aggressiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rajul]] || = Mensch || : ein Geblüt der Hadia, werden geboren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zalam]] || = Dunkelheit || : ein Geblüt der Hadia, halten sich für Fürsten der Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Qunae || = Maske || : eine Kohorte der Hadia, leben verborgen unter anderen Wesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Khafash || = Vampir || : eine Kohorte der Hadia, leben offen unter anderen Wesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alhaddia || = Geschenk || : die Verwandlung zu einer Hadia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Masakh || = Monster, Missgeburt, Verwandlung, Entstellung || : monströse Form der Hadia im Blutwahn&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Alam&amp;diff=802</id>
		<title>Alam</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Alam&amp;diff=802"/>
				<updated>2016-04-08T14:15:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Verhältnis zu anderen Völkern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Vampire]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Uruktrosh]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die Alam sind ein &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039; der skorianischen Vampire und stammen von dem gleichnamigen Urvater ab, der der jüngere Bruder von [[Zalam]] war. Der Name bedeutet so viel wie Schmerz. Sie unterscheiden sich von den vier Anderen hauptsächlich in ihren Fähigkeiten und ihrem Biss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Alam leben sehr häufig verborgen unter den Menschen. Natürlich bevorzugen sie, da sie Vampire sind, zwangsläufig die Nacht vor dem Tag, doch das wird in ihre Lebensart eingebunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Urvater Alam war, als er zum Hadia wurde, unbegeistert von dem Geschenk, das er erhalten hatte. Seine große Liebe verließ ihn aus Angst vor seiner Veränderung und so entschied er sich sein Sein vor der Welt zu verbergen. Damit bildete er zusammen mit [[Hiwan]] die &amp;#039;&amp;#039;Kohorte&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qunae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Das ist auch der Grund, weshalb die meisten Alam heutzutage ebenso den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qunae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; angehören, obwohl es auch viele Angehörige der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Khafash&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Das Verhalten der Alam kann so verschieden sein, wie das der Menschen, jedoch sind sie um einiges diszipinierter, was ihren &amp;#039;&amp;#039;Bluthunger&amp;#039;&amp;#039; anbelangt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Alam interessieren sich großteils sehr für die Politik [[Skoria]]s und nehmen gerne Machtpositionen ein, sehr zum Widerwillen der [[Zalam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Diese Ansichten sind von einem durchschnittlichen Alam gestellt, der auch der &amp;#039;&amp;#039;Kohorte&amp;#039;&amp;#039; Qunae zugehört:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;andere Hadia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Hiwan]] – Ein durchaus interessantes Geblüt, auch wenn die Gespräche sehr eintönig sind.&lt;br /&gt;
*[[Zalam]] – Sie &amp;#039;&amp;#039;halten&amp;#039;&amp;#039; sich für etwas Besseres...&lt;br /&gt;
*[[Karahia]] – Dieser Hass ist untragbar. Warum sollte man andere Wesen so leiden sehen wollen?&lt;br /&gt;
*[[Rajul]] – Ich beneide sie, sie können so leicht als Menschen durchgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Asulani – Wenn es sie wirklich gibt, dann wären sie durchaus hübsch anzusehen, aber mehr auch nicht.&lt;br /&gt;
*Eranue – Sie sind mir ebenso symphatisch wie Menschen, aber auch ebenso verlockend.&lt;br /&gt;
*Sulanire – Diese Arroganz ist untragbar... Aber wenn man etwas wissen muss, sind sie wohl die besten Ansprechpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Arala – Interessante Wesen, gerade weil sie unsere Rasse nicht kennen.&lt;br /&gt;
*Askari – Wären sie nicht so verschlossen, könnten sie sicher eine Menge an Wissen der Welt übergeben.&lt;br /&gt;
*Shavrana – Diese Arroganz und Abgeschiedenheit ist meiner Meinung nach dumm.&lt;br /&gt;
*Sikajero – Symphatische Wesen.&lt;br /&gt;
*Werak – Mit dieser Streitlust holt leider auch meine dunklen Seiten hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Menschen|Menschliches]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Magier –&lt;br /&gt;
*Menschen – Ihr Blut ist wohl das Verlockendste, aber ich muss mich zusammen reißen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Obwohl Vampire im Sonnenlicht verbrennen und nahezu blind sind, so können Alam sogar bis zu zwei Stunden am Tag in der Sonne wandeln, ohne dass es sie verletzt. Das erfordert jedoch viel Blut. Dazu sind sie für eine kurze Zeit mit gleichen Bedingungen auch gegen Feuer resistent. Es bringt jedoch den Nachteil mit sich, dass sich der &amp;#039;&amp;#039;Bluthunger&amp;#039;&amp;#039; schneller in ihnen ausbreitet und damit der &amp;#039;&amp;#039;Blutwahn&amp;#039;&amp;#039; schneller eintreten kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Vampiren heilen Wunden der Alam unglaublich schnell. Auch das erfordert Blut und muss bewusst eingesetzt werden. Dafür empfinden sie keinen Schmerz und können in sehr brenzlige Lagen geraten, wenn sie zum Beispiel zu lange in der Sonne bleiben und das Verbrennen nicht bemerken, da es nur ein sanftes Kribbeln ist. Ein eigentlich gefährlicher Schlag fühlt sich wie eine einfache Berührung an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie die anderen Hadia auch, können sich Alam in blutsaugende Fledermäuse verwandeln und sind um einiges schneller und deutlich stärker als Menschen, jedoch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Blitzgeschwindigkeit“-schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
=== Der Biss ===&lt;br /&gt;
Der Biss eines Alam fühlt sich im Gegensatz zu jedem anderen &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039; für das Opfer sehr schmerzhaft an und kann alleine durch diesen Schmerz den Gebissenen töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Versucht ein Alam mit einem anderen seines Geblüts, einer [[Hiwan]], einem [[Zalam]] oder einer [[Karahia]] ein Kind zu zeugen (wer Männlein oder Weiblein ist ist egal), so muss man im Chat einmal mit /dice 1w10 würfeln. Nur bei einer 2 oder einer 8 wird das Kind lebendig und nach 12 [[Zeitrechnung|IC-Monaten]] als [[Rajul]] geboren. Bei allen anderen Würfelergebnissen wird das Kind eine Totgeburt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Versucht es ein Alam jedoch mit einem Rajul oder einer ganz anderen Rasse, dann wird das Kind immer unwiderruflich tot geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandlung – Alhaddia ===&lt;br /&gt;
Um ein Alam zu werden, muss die [[:Kategorie:Vampire#Verwandlung – Alhaddia|Alhaddia]] von einem Alam durchgeführt werden. Neben den üblichen Veränderungen werden mit jeder Vollmondnacht die Nerven abgestumpft. Man empfindet immer weniger Schmerzen, wenn man sich irgendwo anstößt, oder schneidet, bis man gänzliches Gefühl für Schmerz verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
Einzahl: der Alam/ ein Alam&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mehrzahl: die Alam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Vokabeln:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Begriff !! Übersetzung !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[:Kategorie:Vampire|Hadia]] || = Geschenk, Gabe, Begabung || : Name, den sich die Vampire selbst gegeben haben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bluthunger || || : Der Hunger eines Vampires nach Blut &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Blutwahn || || : wird der Bluthunger zu groß tritt dieser Zustand ein &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schlaf || || : der starre Zustand in den die Hadia bei Sonnenaufgang fallen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geblüt || || : Haupteinteilung der Vampire, 5 an der Zahl, die sich nach Fähigkeiten unterscheiden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kohorte || || : Einteilung der Vampire, 2 an der Zahl, zeigen oder verbergen sich vor Anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maet || = Spender, Geber || : Erschaffer eines anderen Vampirs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tarath || = Erbe || : Eltern eines Rajul&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alam || = Schmerz || : ein Geblüt der Hadia, haben schmerzhaften Biss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hiwan]] || = Tier || : ein Geblüt der Hadia, sind sehr tierhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Karahia]] || = Hass, Abneigung, Widerwille || : ein Geblüt der Hadia, sind sehr aggressiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rajul]] || = Mensch || : ein Geblüt der Hadia, werden geboren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zalam]] || = Dunkelheit || : ein Geblüt der Hadia, halten sich für Fürsten der Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Qunae || = Maske || : eine Kohorte der Hadia, leben verborgen unter anderen Wesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Khafash || = Vampir || : eine Kohorte der Hadia, leben offen unter anderen Wesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alhaddia || = Geschenk || : die Verwandlung zu einer Hadia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Masakh || = Monster, Missgeburt, Verwandlung, Entstellung || : monströse Form der Hadia im Blutwahn&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Zalam&amp;diff=801</id>
		<title>Zalam</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Zalam&amp;diff=801"/>
				<updated>2016-04-08T14:13:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Verhältnis zu anderen Völkern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Vampire]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Uruktrosh]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
playbar&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zalam sind ein &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039; der skorianischen Vampire und stammen von dem gleichnamigen Urvater ab, der der ältere Bruder von [[Alam]] war. Der Name bedeutet so viel wie Dunkelheit. Sie unterscheiden sich von den vier Anderen hauptsächlich in ihren Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Zalam leben hauptsächlich an dunklen Orten – Höhlen, Ruinen und Krypten – da sie die Dunkelheit bevorzugen und sich dort am wohlsten fühlen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Urvater Zalam entschied sich, als er zum Hadia wurde, dieses Geschenk vollends auszukosten und der Welt zu zeigen, und bildete damit zusammen mit [[Karahia]] die &amp;#039;&amp;#039;Kohorte&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Khafash&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Das ist auch der Grund, weshalb die meisten Zalam heutzutage ebenso &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Khafash&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; angehören, obwohl es auch viele Angehörige der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qunae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Das Verhalten der Zalam kann so verschieden sein, wie das der Menschen, jedoch meiden sie alle helle Orte, selbst als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Masakh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind sie immer noch sehr lichtscheu – was wohl ein guter Fluchtort vor ihnen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Häufig halten sich Zalam für etwas Besseres als jedes andere &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039; und sie bezeichnen sich auch gerne als &amp;quot;Fürsten der Nacht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Diese Ansichten sind von einem durchschnittlichen Zalam gestellt, der auch &amp;#039;&amp;#039;Kohorte&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Khafash&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zugehört:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;andere Hadia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Alam]] – Sie sind Verräter an unserer Art!&lt;br /&gt;
*[[Hiwan]] – Niedere Tiere, des Geschenkes unserer Art gar nicht würdig.&lt;br /&gt;
*[[Karahia]] – Die Einzigen, die uns fast ebenbürtig sind. Aber nur fast.&lt;br /&gt;
*[[Rajul]] – Niederes Gesindel, Abschaum. Wenn es nach mir ginge, könnte man sie alle töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Asulani – Das sind doch nur seltsame Legenden, die eh keinen interessieren.&lt;br /&gt;
*Eranue – Ein Imbiss für Zwischendurch.&lt;br /&gt;
*Sulanire – Wir sind die Fürsten der Nacht. Sie des Tages. Wir sind ebenbürtig, nur auf verschiedenen Ebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Arala – Was soll das sein?&lt;br /&gt;
*Askari – Nie gehört.&lt;br /&gt;
*Shavrana – Ah, die kenne ich. Sie sind uns sogar fast ebenbürtig, solange sie die Wüste ihres nennen.&lt;br /&gt;
*Sikajero – Eine Mischung aus Mensch und Tier, nichts was man Beachtung schenken sollte.&lt;br /&gt;
*Werak – Ebenso niederer Abschaum wie der ganze Rest auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Menschen|Menschliches]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Magier –&lt;br /&gt;
*Menschen – Niederster Abschaum, schlimmer als die Rajul. Das einzige wofür sie gut sind, ist das Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Obwohl Vampire in der Nacht um einiges besser sehen als andere Wesen, so sehen Zalam selbst bei absoluter Dunkelheit alles perfekt. Das bringt jedoch den Nachteil mit sich, dass sie auf Licht sehr empfindlich reagieren und bei hellen Lampen nahezu blind sind. Feuer schadet ihnen auch um einiges mehr als einem anderen &amp;#039;&amp;#039;Geblüt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Fähigkeit ist, dass sie mit der Dunkelheit &amp;#039;&amp;#039;scheinbar&amp;#039;&amp;#039; verschmelzen können. Es ist wohl die selbe Magie, die diese Wesen verwandelt, die den Zalam die Möglichkeit gibt in dunklen Orten unsichtbar zu werden, wenn sie sich gar nicht oder nur langsam bewegen. Das muss jedoch bewusst eingesetzt werden und kostet Blut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie die anderen Hadia auch, können sich Zalam in blutsaugende Fledermäuse verwandeln und sind um einiges schneller und deutlich stärker als Menschen, jedoch nicht „Blitzgeschwindigkeit“-schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
=== Der Biss ===&lt;br /&gt;
Der Biss eines Zalam fühlt sich für das Opfer gut an und benebelt es ein wenig, sodass es meistens gar nicht mitbekommt, was überhaupt passiert und sich nur mit sehr großer Willenskraft wehren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Versucht ein Zalam mit einem anderen seines &amp;#039;&amp;#039;Geblüts&amp;#039;&amp;#039;, einem [[Alam]], einer [[Hiwan]] oder einer [[Karahia]] ein Kind zu zeugen (wer Männlein oder Weiblein ist ist egal), so muss man im Chat einmal mit /dice 1w10 würfeln. Nur bei einer 2 oder einer 8 wird das Kind lebendig und nach 12 [[Zeitrechnung|IC-Monaten]] als [[Rajul]] geboren. Bei allen anderen Würfelergebnissen wird das Kind eine Totgeburt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Versucht es ein Zalam jedoch mit einem Rajul oder einer ganz anderen Rasse, dann wird das Kind immer unwiderruflich tot geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandlung – Alhaddia ===&lt;br /&gt;
Um ein Zalam zu werden, muss die [[:Kategorie:Vampire#Verwandlung – Alhaddia|Alhaddia]] von einem Zalam durchgeführt werden. Neben den üblichen Veränderungen werden mit jeder Vollmondnacht die Augen für Sonnenlicht und auch andere Lichtquellen empfindlicher, bis man sie gar nicht mehr anblicken kann. Zudem fühlt man sich immer mehr an dunklen Orten wohler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
Einzahl: der Zalam/ ein Zalam&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mehrzahl: die Zalam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Vokabeln:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Begriff !! Übersetzung !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[:Kategorie:Vampire|Hadia]] || = Geschenk, Gabe, Begabung || : Name, den sich die Vampire selbst gegeben haben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bluthunger || || : Der Hunger eines Vampires nach Blut &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Blutwahn || || : wird der Bluthunger zu groß tritt dieser Zustand ein &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schlaf || || : der starre Zustand in den die Hadia bei Sonnenaufgang fallen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geblüt || || : Haupteinteilung der Vampire, 5 an der Zahl, die sich nach Fähigkeiten unterscheiden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kohorte || || : Einteilung der Vampire, 2 an der Zahl, zeigen oder verbergen sich vor Anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maet || = Spender, Geber || : Erschaffer eines anderen Vampirs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tarath || = Erbe || : Eltern eines Rajul&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alam]] || = Schmerz || : ein Geblüt der Hadia, haben schmerzhaften Biss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hiwan]] || = Tier || : ein Geblüt der Hadia, sind sehr tierhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Karahia]] || = Hass, Abneigung, Widerwille || : ein Geblüt der Hadia, sind sehr aggressiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rajul]] || = Mensch || : ein Geblüt der Hadia, werden geboren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zalam || = Dunkelheit || : ein Geblüt der Hadia, halten sich für Fürsten der Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Qunae || = Maske || : eine Kohorte der Hadia, leben verborgen unter anderen Wesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Khafash || = Vampir || : eine Kohorte der Hadia, leben offen unter anderen Wesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alhaddia || = Geschenk || : die Verwandlung zu einer Hadia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Masakh || = Monster, Missgeburt, Verwandlung, Entstellung || : monströse Form der Hadia im Blutwahn&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Werak&amp;diff=800</id>
		<title>Werak</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Werak&amp;diff=800"/>
				<updated>2016-04-08T14:12:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Lebensart */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gestaltwandler]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Anraí Lysanias Carathéodory]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
playbar&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werak sind [[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]] aus Skoria, welche die Gestalt eines [[Schattenreißer]]s annehmen können. Damit erinnern sie entfernt an Werwölfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Ihr Aussehen kann ebenso vielfältig sein wie das der Menschen, ob groß, klein, dick dünn, hell, dunkel. In ihrer dritten Form haben sie das Aussehen eines [[Schattenreißer]]s, sodass sie von dieser nicht mehr zu unterscheiden sind. Mit vielen Jahren an Übung können Gestaltwandler Teile ihres Körpers wandeln, sodass sie nur die Augen eines Schattenreißers bekommen oder die Ohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Werak sind in allen möglichen Teilen [[Renira]]s heimisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie leben in Rudeln mit einer klaren Rangordnung, die in den meisten Fällen ausgekämpft wird. Doch ebenso wichtig ist ihnen die Gemeinschaft im Rudel und die Tatsache, dass man sich gegenseitig hilft und füreinander da ist, sofern nötig. Doch manche der Werak achten von diesen beiden wichtigen Elementen des Rudellebens das eine oder das andere höher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine feste Partnerschaft wird von ihnen geschätzt und unterstützt, ist jedoch nicht zwingend gewährleistet. Welpen werden normal von dem ganzen Rudel gemeinsam aufgezogen, sodass jeder Werak an die Jungen das weiter geben kann, worin er am besten ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oft lebt das Rudel abseits von großen Menschenmassen oder auch vollkommen in der Wildnis, doch es kommt auch vor, dass sie kleinere Dörfer als ihr Zuhause wählen und dort Teil der menschlichen Gemeinschaft sind (die jedoch selten von ihren Besonderheiten weiß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Die Werak sind als recht hitzköpfig und temperamentvoll bekannt, außerdem haben sie den Ruf, gute Krieger zu sein. Das mag zwar häufig zutreffen, doch es sind bei Weitem nicht alle Werak Krieger, auch wenn sie definitiv gute Gene dazu haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von anderen Völkern halten sie sich gerne fern, solange diese ihnen nichts getan haben – sollte das jedoch der Fall sein, sind sie meist sehr nachtragend. Umgekehrt erinnern sie sich jedoch auch an das Positive, was geschehen ist – sowohl als Rudel oder gesamtes Volk, als auch als Individuum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Diese Ansichten wurden von einem durchschnittlichen Werak gestellt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;andere Gestaltwandler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Arala]] – Pazifisten und Träumer. &lt;br /&gt;
*[[Askari]] – Eigentlich mal eine ganz angenehme Gesellschaft, wenn sie einen mal näher an sich ran lassen würden.&lt;br /&gt;
*[[Shavrana (Rasse)|Shavrana]] – Sind das nicht diese gefühllosen Eisbrocken? Auf die können wir echt verzichten.&lt;br /&gt;
*[[Sikajero]] – Nervige Katzenviecher, niemand würde sie vermissen, wenn sie diese Welt verlassen. Wenn sie so weiter machen, helfen wir da noch nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Vampire|Vampire]]&amp;#039;&amp;#039; – Ne, auf die können wir echt verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]]&amp;#039;&amp;#039; –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Menschen|Menschen und Magier]]&amp;#039;&amp;#039; – Eine abwechslungsreiche Gesellschaft, von Zeit zu Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Viele Werak gehören zu den [[Mayen]], jedoch steht es prinzipiell jedem selbst frei, seinen Glauben zu wählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Werak besitzen drei Formen, deren Gestalt sie annehmen können:&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Werak&lt;br /&gt;
*[[Schattenreißer]]&lt;br /&gt;
Als Werak bezeichnen sie dabei eine halb menschliche, halb tierische Kampfgestalt, die sich aufrecht fortbewegt. Die Hörner wachsen auf bis zu 30 cm Länge an, insgesamt kann die Form bis zu 3,5 Meter groß werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit viel Übung können auch Mischgestalten angenommen werden zwischen Mensch und Schattenreißer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
Werak können ein natürliches Alter von etwa 90 Jahren erreichen, viele sterben jedoch bereits zuvor in Kämpfen oder Streitereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Wird ein Werak in menschlicher Gestalt schwanger, so dauert die Schwangerschaft neun Monate, in Gestalt eines Schattenreißers sieben Monate. In Gestalt eines Werak ist eine Schwangerschaft ebenfalls möglich, dauert jedoch ein ganzes Jahr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wandelt sich die Werak 2 Monate nach Befruchtung noch, so stirbt das Kind automatisch, bereits nach 1 Monat kann es zwar überleben, es ist jedoch bereits kritisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Werak&amp;diff=799</id>
		<title>Werak</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Werak&amp;diff=799"/>
				<updated>2016-04-08T14:12:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Biologisches */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gestaltwandler]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Anraí Lysanias Carathéodory]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
playbar&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werak sind [[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]] aus Skoria, welche die Gestalt eines [[Schattenreißer]]s annehmen können. Damit erinnern sie entfernt an Werwölfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Ihr Aussehen kann ebenso vielfältig sein wie das der Menschen, ob groß, klein, dick dünn, hell, dunkel. In ihrer dritten Form haben sie das Aussehen eines [[Schattenreißer]]s, sodass sie von dieser nicht mehr zu unterscheiden sind. Mit vielen Jahren an Übung können Gestaltwandler Teile ihres Körpers wandeln, sodass sie nur die Augen eines Schattenreißers bekommen oder die Ohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Werak sind in allen möglichen Teilen [[Reniras]] heimisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie leben in Rudeln mit einer klaren Rangordnung, die in den meisten Fällen ausgekämpft wird. Doch ebenso wichtig ist ihnen die Gemeinschaft im Rudel und die Tatsache, dass man sich gegenseitig hilft und füreinander da ist, sofern nötig. Doch manche der Werak achten von diesen beiden wichtigen Elementen des Rudellebens das eine oder das andere höher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine feste Partnerschaft wird von ihnen geschätzt und unterstützt, ist jedoch nicht zwingend gewährleistet. Welpen werden normal von dem ganzen Rudel gemeinsam aufgezogen, sodass jeder Werak an die Jungen das weiter geben kann, worin er am besten ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oft lebt das Rudel abseits von großen Menschenmassen oder auch vollkommen in der Wildnis, doch es kommt auch vor, dass sie kleinere Dörfer als ihr Zuhause wählen und dort Teil der menschlichen Gemeinschaft sind (die jedoch selten von ihren Besonderheiten weiß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Die Werak sind als recht hitzköpfig und temperamentvoll bekannt, außerdem haben sie den Ruf, gute Krieger zu sein. Das mag zwar häufig zutreffen, doch es sind bei Weitem nicht alle Werak Krieger, auch wenn sie definitiv gute Gene dazu haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von anderen Völkern halten sie sich gerne fern, solange diese ihnen nichts getan haben – sollte das jedoch der Fall sein, sind sie meist sehr nachtragend. Umgekehrt erinnern sie sich jedoch auch an das Positive, was geschehen ist – sowohl als Rudel oder gesamtes Volk, als auch als Individuum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Diese Ansichten wurden von einem durchschnittlichen Werak gestellt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;andere Gestaltwandler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Arala]] – Pazifisten und Träumer. &lt;br /&gt;
*[[Askari]] – Eigentlich mal eine ganz angenehme Gesellschaft, wenn sie einen mal näher an sich ran lassen würden.&lt;br /&gt;
*[[Shavrana (Rasse)|Shavrana]] – Sind das nicht diese gefühllosen Eisbrocken? Auf die können wir echt verzichten.&lt;br /&gt;
*[[Sikajero]] – Nervige Katzenviecher, niemand würde sie vermissen, wenn sie diese Welt verlassen. Wenn sie so weiter machen, helfen wir da noch nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Vampire|Vampire]]&amp;#039;&amp;#039; – Ne, auf die können wir echt verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]]&amp;#039;&amp;#039; –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Menschen|Menschen und Magier]]&amp;#039;&amp;#039; – Eine abwechslungsreiche Gesellschaft, von Zeit zu Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Viele Werak gehören zu den [[Mayen]], jedoch steht es prinzipiell jedem selbst frei, seinen Glauben zu wählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Werak besitzen drei Formen, deren Gestalt sie annehmen können:&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Werak&lt;br /&gt;
*[[Schattenreißer]]&lt;br /&gt;
Als Werak bezeichnen sie dabei eine halb menschliche, halb tierische Kampfgestalt, die sich aufrecht fortbewegt. Die Hörner wachsen auf bis zu 30 cm Länge an, insgesamt kann die Form bis zu 3,5 Meter groß werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit viel Übung können auch Mischgestalten angenommen werden zwischen Mensch und Schattenreißer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
Werak können ein natürliches Alter von etwa 90 Jahren erreichen, viele sterben jedoch bereits zuvor in Kämpfen oder Streitereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Wird ein Werak in menschlicher Gestalt schwanger, so dauert die Schwangerschaft neun Monate, in Gestalt eines Schattenreißers sieben Monate. In Gestalt eines Werak ist eine Schwangerschaft ebenfalls möglich, dauert jedoch ein ganzes Jahr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wandelt sich die Werak 2 Monate nach Befruchtung noch, so stirbt das Kind automatisch, bereits nach 1 Monat kann es zwar überleben, es ist jedoch bereits kritisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Werak&amp;diff=798</id>
		<title>Werak</title>
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				<updated>2016-04-08T14:12:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gestaltwandler]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Anraí Lysanias Carathéodory]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
playbar&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werak sind [[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]] aus Skoria, welche die Gestalt eines [[Schattenreißer]]s annehmen können. Damit erinnern sie entfernt an Werwölfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Ihr Aussehen kann ebenso vielfältig sein wie das der Menschen, ob groß, klein, dick dünn, hell, dunkel. In ihrer dritten Form haben sie das Aussehen eines [[Schattenreißer]]s, sodass sie von dieser nicht mehr zu unterscheiden sind. Mit vielen Jahren an Übung können Gestaltwandler Teile ihres Körpers wandeln, sodass sie nur die Augen eines Schattenreißers bekommen oder die Ohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Werak sind in allen möglichen Teilen [[Reniras]] heimisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie leben in Rudeln mit einer klaren Rangordnung, die in den meisten Fällen ausgekämpft wird. Doch ebenso wichtig ist ihnen die Gemeinschaft im Rudel und die Tatsache, dass man sich gegenseitig hilft und füreinander da ist, sofern nötig. Doch manche der Werak achten von diesen beiden wichtigen Elementen des Rudellebens das eine oder das andere höher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine feste Partnerschaft wird von ihnen geschätzt und unterstützt, ist jedoch nicht zwingend gewährleistet. Welpen werden normal von dem ganzen Rudel gemeinsam aufgezogen, sodass jeder Werak an die Jungen das weiter geben kann, worin er am besten ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oft lebt das Rudel abseits von großen Menschenmassen oder auch vollkommen in der Wildnis, doch es kommt auch vor, dass sie kleinere Dörfer als ihr Zuhause wählen und dort Teil der menschlichen Gemeinschaft sind (die jedoch selten von ihren Besonderheiten weiß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Die Werak sind als recht hitzköpfig und temperamentvoll bekannt, außerdem haben sie den Ruf, gute Krieger zu sein. Das mag zwar häufig zutreffen, doch es sind bei Weitem nicht alle Werak Krieger, auch wenn sie definitiv gute Gene dazu haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von anderen Völkern halten sie sich gerne fern, solange diese ihnen nichts getan haben – sollte das jedoch der Fall sein, sind sie meist sehr nachtragend. Umgekehrt erinnern sie sich jedoch auch an das Positive, was geschehen ist – sowohl als Rudel oder gesamtes Volk, als auch als Individuum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Diese Ansichten wurden von einem durchschnittlichen Werak gestellt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;andere Gestaltwandler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Arala]] – Pazifisten und Träumer. &lt;br /&gt;
*[[Askari]] – Eigentlich mal eine ganz angenehme Gesellschaft, wenn sie einen mal näher an sich ran lassen würden.&lt;br /&gt;
*[[Shavrana (Rasse)|Shavrana]] – Sind das nicht diese gefühllosen Eisbrocken? Auf die können wir echt verzichten.&lt;br /&gt;
*[[Sikajero]] – Nervige Katzenviecher, niemand würde sie vermissen, wenn sie diese Welt verlassen. Wenn sie so weiter machen, helfen wir da noch nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Vampire|Vampire]]&amp;#039;&amp;#039; – Ne, auf die können wir echt verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]]&amp;#039;&amp;#039; –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Menschen|Menschen und Magier]]&amp;#039;&amp;#039; – Eine abwechslungsreiche Gesellschaft, von Zeit zu Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Viele Werak gehören zu den [[Mayen]], jedoch steht es prinzipiell jedem selbst frei, seinen Glauben zu wählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Werak besitzen drei Formen, deren Gestalt sie annehmen können:&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Werak&lt;br /&gt;
*[[Schattenreißer]]&lt;br /&gt;
Als Werak bezeichnen sie dabei eine halb menschliche, halb tierische Kampfgestalt, die sich aufrecht fortbewegt. Die Hörner wachsen auf bis zu 30 cm Länge an, insgesamt kann die Form bis zu 3,5 Meter groß werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit viel Übung können auch Mischgestalten angenommen werden zwischen Mensch und Schattenreißer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
Werak können ein natürliches Alter von etwa 90 Jahren erreichen, viele sterben jedoch bereits zuvor in Kämpfen oder Streitereien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird ein Werak in menschlicher Gestalt schwanger, so dauert die Schwangerschaft neun Monate, in Gestalt eines Schattenreißers sieben Monate. In Gestalt eines Werak ist eine Schwangerschaft ebenfalls möglich, dauert jedoch ein ganzes Jahr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wandelt sich die Werak 2 Monate nach Befruchtung noch, so stirbt das Kind automatisch, bereits nach 1 Monat kann es zwar überleben, es ist jedoch bereits kritisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Sikajero&amp;diff=797</id>
		<title>Sikajero</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Sikajero&amp;diff=797"/>
				<updated>2016-04-08T13:57:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gestaltwandler]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Anraí Lysanias Carathéodory]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
playbar&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sikajero sind eine Art der [[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]] aus [[Skoria]], welche die Gestalt eines [[Fenell]]s annehmen können. Dies ist der grundlegendste Unterschied zu den anderen vier Gestaltwandlerarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Ihr Aussehen kann ebenso vielfältig sein wie das der Menschen, ob groß, klein, dick dünn, hell, dunkel. In ihrer dritten Form haben sie das Aussehen eines [[Fenell]]s, sodass sie von dieser nicht mehr zu unterscheiden sind. Mit vielen Jahren an Übung können Gestaltwandler Teile ihres Körpers wandeln, sodass sie nur den Schweif eines Fenells bekommen oder die Ohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Sikajero leben unter Menschen und allen möglichen anderen Wesen, treiben regen Handel und sind auch daran interessiert, ihren Reichtum zu mehren. Sie sind fast überall in [[Flamnarth]] verbreitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine abgeschlossene Gesellschaft bilden sie somit nicht, jedoch tun sie sich gerne in (Familien) Clans zusammen, wobei zwischen diesen Clans erhebliche Rivalität herrschen kann. Sie leben streng monogam und sind stolz auf eine kinderreiche Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Die Sikajero sind als Volk von Händlern, Politikern und Diplomaten bekannt. Oft handeln sie wohl überlegt und gerissen, neigen jedoch auch zu Arroganz und Hochmut. Wer einen von ihnen ernsthaft verärgert, kann damit rechnen, dass eine Reaktion folgen wird – doch sie wird kalt und wohlüberlegt sein. Normal sind sie jedoch ein sehr umgängliches Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Diese Ansichten wurden von einem durchschnittlichen Sikajero gestellt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;andere Gestaltwandler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Arala]] – Sollen sie doch weiter in ihren Sümpfen leben, uns kümmern sie nicht.&lt;br /&gt;
*[[Askari]] – Federvieh. Und Geheimniskrämer noch dazu. Man sagt, sie wüssten viel, doch wenn, so profitieren sie jedenfalls nicht von diesem Wissen.&lt;br /&gt;
*[[Shavrana (Rasse)|Shavrana]] – Wären noch die Vernünftigsten von allen, doch sie ziehen sich lieber an ihre Wüste zurück, um dort vor sich hin zu vegitieren.&lt;br /&gt;
*[[Werak]] – Dumme Krieger, ohne auch nur den kleinsten Funken an Verstand. Leider sind sie zu stolz und unberechenbar, um sie vernünftig als Wachen einzusetzen und stören uns, wo sie nur können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Vampire|Vampire]]&amp;#039;&amp;#039; – Haben einige unangenehme Macken, aber man muss nur richtig mit ihnen umgehen zu wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]]&amp;#039;&amp;#039; –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Menschen|Menschen und Magier]]&amp;#039;&amp;#039; – Nützliche Wesen und gute Handelspartner. Ihr Wille sollte nicht unterschätzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Sikajero glauben (gerne sehr streng) an [[Karatar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Sikajero besitzen drei Formen, deren Gestalt sie annehmen können:&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Sikajero &lt;br /&gt;
*[[Fenell]]&lt;br /&gt;
Als Sikajero wird die ca. 3 Meter große Kampfform bezeichnet. Sie zeichnet sich durch einen aufrechten Gang aus, hat jedoch Klauen, Fell und Reißzähne. Bei Zwergfenells wird sie gerade mal einen Meter groß, ist jedoch ziemlich flink und wendig, außerdem mit extrem scharfen Krallen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit viel Übung können auch Mischgestalten angenommen werden zwischen Mensch und Fenell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
Die Lebenserwartung bei Sikajero gleicht etwa der der Menschen, ebenso ihr Alterungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
In Tiergestalt dauert eine Schwangerschaft 3-4 Monate, in Menschengestalt wie gewohnt 9 Monate. Schwangerschaften in Sikajeroform sind ebenfalls möglich und dauern für gewöhnlich aber ein ganzes Jahr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist die Schwangerschaft bereits einen Monat fortgeschritten, allerspätestens nach anderthalb, so stirbt das Kind, sollte die Mutter sich verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Arala&amp;diff=796</id>
		<title>Arala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Arala&amp;diff=796"/>
				<updated>2016-04-08T13:27:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gestaltwandler]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Anraí Lysanias Carathéodory]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
playbar&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arala sind eine Art der [[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]] aus [[Skoria]], welche die Gestalt eines [[Leor]]s annehmen können. Dies ist der grundlegendste Unterschied zu den anderen vier Gestaltwandlerarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Ihr Aussehen kann ebenso vielfältig sein wie das der Menschen, ob groß, klein, dick dünn, hell, dunkel. In ihrer dritten Form haben sie das Aussehen eines [[Leor]]s, sodass sie von diesem nicht mehr zu unterscheiden sind. Mit vielen Jahren an Übung können Gestaltwandler die Größe dieser Leorenform verändern. So können sie statt 5 bis 10 Zentimeter groß auch einen Meter sein, aber immer kleiner als die Arala-Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Die meisten Arala haben ihre Heimat gemeinsam in einem abgelegenen Teil [[Ocriea]]s an einem See, in dem selten andere Wesen vorbeikommen. Trotzdem gibt es immer wieder Arala, die sich aufmachen, um die Welt zu sehen und reicher an Erfahrung wieder zurück zu kehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Leben in der Gemeinschaft ist vollkommen unabhängig von der Außenwelt und es scheint der einzige Ort zu sein, an dem ein kommunistisches System möglich sein kann. So arbeitet jeder für die Gemeinschaft und leistet seinen Teil für deren überleben, ohne dafür explizit belohnt zu werden. Früchte, die gesammelt werden, sind für jeden zugänglich, Kleidung wird jedem zu Verfügung gestellt und so weiter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kleidung ist meist einfach gebaut und wird aus den Früchten eines Seegrases (ähnlich wie bei Baumwolle) gewoben, welches in blau und grüntönen eingefärbt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arala leben auch als Menschen halb im Wasser und bauen aus Lianen und Sakuido (speziellem Seetang) Hütten, welche zur Hälfte im Wasser liegen. In jeder der Hütten lebt eine Gruppe von Arala, je nach Größe der Hütte. Theoretisch können diese Hütten von jedem betreten werden, es gilt jedoch als extrem unhöflich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Nahrung besteht zum größten Teil aus Früchten, aber auch Algen und Fisch. Fleisch von anderen Tieren schmeckt ihnen im Allgemeinen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Sie sind allgemein für ihre Friedfertigkeit bekannt, jedoch leben sie sehr zurückgezogen, sodass viele Wesen auch nicht von ihrer Existenz wissen oder für eine Legende halten, gerade wenn sie nicht aus Ocreia stammen. Es ist jedoch im Sinne der Arala, ihre Ruhe von anderen Völkern zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Diese Ansichten wurden von einem durchschnittlichen Arala gestellt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;andere Gestaltwandler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Askari]] – Sie besitzen großes Wissen und manchmal lässt uns die ein oder andere auch daran teilhaben. Die wenigen, die sich ab und an zu uns verirren, sind eine angenehme Gesellschaft, solange man ihnen nicht zu nahe tritt.&lt;br /&gt;
*[[Shavrana (Rasse)|Shavrana]] – Nie von ihnen gehört … sie müssen sehr zurückgezogen leben.&lt;br /&gt;
*[[Sikajero]] – Warum kümmern sie sich so viel um Macht und Geld? Sonst wären sie doch schwer in Ordnung.&lt;br /&gt;
*[[Werak]] –  Wenn die Erzählungen wahr sind: Zu kriegerisch für unseren Geschmack, doch sie haben einen starken Willen und verstehen das Leben für die Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Vampire|Vampire]]&amp;#039;&amp;#039; – Wir haben Legenden über sie. Wenn sie stimmen, ist es besser, dass wir keinen Kontakt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]]&amp;#039;&amp;#039; –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Menschen|Menschen und Magier]]&amp;#039;&amp;#039; – Überraschend unterschiedlich. Von Zeit zu Zeit hatten wir schon sehr höflichen Besuch von ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Unter den Arala ist [[Kryhtus]] sehr weit verbreitet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es bei ihnen kaum eigene Bräuche, jedoch wird die erste Verwandlung eines jeden Arala mit einem großen, gemeinschaftlichem Fest gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Arala besitzen drei Formen, deren Gestalt sie annehmen können:&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Arala&lt;br /&gt;
*[[Leor]]&lt;br /&gt;
Der Arala ist ein fünf Meter großer Leor. Mit viel Übung können jedoch auch Mischgestalten angenommen werden, dadurch kann insbesondere auch eine Leorengestalt, die größer ist als ein normaler Leor (jedoch kleiner als fünf Meter) angenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
Sie können bis zu 200 Jahre alt werden und altern auch entsprechend langsam.`&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Die Arala dürfen nach der Befruchtung ihre Gestalt nicht mehr ändern, um das Überleben der Kinder zu sichern. Die Sache wird jedoch dadurch relativ einfach, dass Leoren die Befruchtung außerhalb des Körpers vollziehen, aus dem dadurch entstehenden Laich entwickeln sich nach gut 4 Monaten junge Leoren, die sich das erste Mal verwandeln können, sofern sie nicht zuvor gefressen wurden. Die Arala bevorzugen im Allgemeinen diese Art der Fortpflanzung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Fortpflanzung in Menschengestalt ist theoretisch möglich, jedoch nur sehr selten und wenn, dann nur bei Arala, die nicht mit den anderen in der Gemeinschaft leben und sich mit Wesen eines anderen Volkes paaren wollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Arala selbst scheint die Paarung nicht möglich - zwar kann sich Laich bilden (der ziemlich groß und nahrhaft ist), doch es ist kein Fall bekannt, dass daraus Leben entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Arala&amp;diff=795</id>
		<title>Arala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Arala&amp;diff=795"/>
				<updated>2016-04-08T13:25:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Fähigkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gestaltwandler]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Anraí Lysanias Carathéodory]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
playbar&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arala sind eine Art der [[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]] aus [[Skoria]], welche die Gestalt eines Leors annehmen können. Dies ist der grundlegendste Unterschied zu den anderen vier Gestaltwandlerarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Ihr Aussehen kann ebenso vielfältig sein wie das der Menschen, ob groß, klein, dick dünn, hell, dunkel. In ihrer dritten Form haben sie das Aussehen eines [[Leor]]s, sodass sie von diesem nicht mehr zu unterscheiden sind. Mit vielen Jahren an Übung können Gestaltwandler die Größe dieser Leorenform verändern. So können sie statt 5 bis 10 Zentimeter groß auch einen Meter sein, aber immer kleiner als die Arala-Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Die meisten Arala haben ihre Heimat gemeinsam in einem abgelegenen Teil [[Ocriea]]s an einem See, in dem selten andere Wesen vorbeikommen. Trotzdem gibt es immer wieder Arala, die sich aufmachen, um die Welt zu sehen und reicher an Erfahrung wieder zurück zu kehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Leben in der Gemeinschaft ist vollkommen unabhängig von der Außenwelt und es scheint der einzige Ort zu sein, an dem ein kommunistisches System möglich sein kann. So arbeitet jeder für die Gemeinschaft und leistet seinen Teil für deren überleben, ohne dafür explizit belohnt zu werden. Früchte, die gesammelt werden, sind für jeden zugänglich, Kleidung wird jedem zu Verfügung gestellt und so weiter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kleidung ist meist einfach gebaut und wird aus den Früchten eines Seegrases (ähnlich wie bei Baumwolle) gewoben, welches in blau und grüntönen eingefärbt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arala leben auch als Menschen halb im Wasser und bauen aus Lianen und Sakuido (speziellem Seetang) Hütten, welche zur Hälfte im Wasser liegen. In jeder der Hütten lebt eine Gruppe von Arala, je nach Größe der Hütte. Theoretisch können diese Hütten von jedem betreten werden, es gilt jedoch als extrem unhöflich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Nahrung besteht zum größten Teil aus Früchten, aber auch Algen und Fisch. Fleisch von anderen Tieren schmeckt ihnen im Allgemeinen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Sie sind allgemein für ihre Friedfertigkeit bekannt, jedoch leben sie sehr zurückgezogen, sodass viele Wesen auch nicht von ihrer Existenz wissen oder für eine Legende halten, gerade wenn sie nicht aus Ocreia stammen. Es ist jedoch im Sinne der Arala, ihre Ruhe von anderen Völkern zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Diese Ansichten wurden von einem durchschnittlichen Arala gestellt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;andere Gestaltwandler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Askari]] – Sie besitzen großes Wissen und manchmal lässt uns die ein oder andere auch daran teilhaben. Die wenigen, die sich ab und an zu uns verirren, sind eine angenehme Gesellschaft, solange man ihnen nicht zu nahe tritt.&lt;br /&gt;
*[[Shavrana (Rasse)|Shavrana]] – Nie von ihnen gehört … sie müssen sehr zurückgezogen leben.&lt;br /&gt;
*[[Sikajero]] – Warum kümmern sie sich so viel um Macht und Geld? Sonst wären sie doch schwer in Ordnung.&lt;br /&gt;
*[[Werak]] –  Wenn die Erzählungen wahr sind: Zu kriegerisch für unseren Geschmack, doch sie haben einen starken Willen und verstehen das Leben für die Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Vampire|Vampire]]&amp;#039;&amp;#039; – Wir haben Legenden über sie. Wenn sie stimmen, ist es besser, dass wir keinen Kontakt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]]&amp;#039;&amp;#039; –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Menschen|Menschen und Magier]]&amp;#039;&amp;#039; – Überraschend unterschiedlich. Von Zeit zu Zeit hatten wir schon sehr höflichen Besuch von ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Unter den Arala ist [[Kryhtus]] sehr weit verbreitet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es bei ihnen kaum eigene Bräuche, jedoch wird die erste Verwandlung eines jeden Arala mit einem großen, gemeinschaftlichem Fest gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Arala besitzen drei Formen, deren Gestalt sie annehmen können:&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Arala&lt;br /&gt;
*[[Leor]]&lt;br /&gt;
Der Arala ist ein fünf Meter großer Leor. Mit viel Übung können jedoch auch Mischgestalten angenommen werden, dadurch kann insbesondere auch eine Leorengestalt, die größer ist als ein normaler Leor (jedoch kleiner als fünf Meter) angenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
Sie können bis zu 200 Jahre alt werden und altern auch entsprechend langsam.`&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Die Arala dürfen nach der Befruchtung ihre Gestalt nicht mehr ändern, um das Überleben der Kinder zu sichern. Die Sache wird jedoch dadurch relativ einfach, dass Leoren die Befruchtung außerhalb des Körpers vollziehen, aus dem dadurch entstehenden Laich entwickeln sich nach gut 4 Monaten junge Leoren, die sich das erste Mal verwandeln können, sofern sie nicht zuvor gefressen wurden. Die Arala bevorzugen im Allgemeinen diese Art der Fortpflanzung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Fortpflanzung in Menschengestalt ist theoretisch möglich, jedoch nur sehr selten und wenn, dann nur bei Arala, die nicht mit den anderen in der Gemeinschaft leben und sich mit Wesen eines anderen Volkes paaren wollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Arala selbst scheint die Paarung nicht möglich - zwar kann sich Laich bilden (der ziemlich groß und nahrhaft ist), doch es ist kein Fall bekannt, dass daraus Leben entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Shavrana_(Rasse)&amp;diff=794</id>
		<title>Shavrana (Rasse)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Shavrana_(Rasse)&amp;diff=794"/>
				<updated>2016-04-08T13:24:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Fähigkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gestaltwandler]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Anraí Lysanias Carathéodory]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
playbar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
---- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shavrana sind [[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]] aus [[Skoria]], welche die Gestalt einer [[Shavrana]] annehmen können. Sie sind die einzige Art von Gestaltwandler, bei denen der Name des Tieres mit dem Namen des Volkes übereinstimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen == &lt;br /&gt;
Ihr Aussehen kann ebenso vielfältig sein wie das der Menschen, ob groß, klein, dick dünn, hell, dunkel. In ihrer dritten Form haben sie das Aussehen einer [[Shavrana]], sodass sie von dieser nicht mehr zu unterscheiden sind. Mit vielen Jahren an Übung können Gestaltwandler Teile ihres Körpers wandeln, sodass sie nur die Augen einer Shavrana bekommen, jedoch auch die Größe der Shavranaform verändern. So können sie statt 30 Zentimeter groß auch einen Meter sein, aber immer kleiner als die Raszar-Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Shavrana stammen aus [[Aberuthven]], die Wüste dort ist ihre Heimat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie leben meist unabhänigig voneinander und bleiben gerne allein. Sie haben keine separate Gesellschaft und mischen sich auch kaum unter Menschen, die sie zumeist verachten. Trotzdem gibt es einige Orte, meist abgelegene Oasen, an denen sich die Shavrana sammeln, wenn sie den Wunsch nach Gesellschaft verspüren, hauptsächlich aber, um einen Partner zu finden und Kinder zu zeugen.&amp;lt;br&amp;gt; Die meisten Shavrana leben danach wieder alleine, da sie ihre Kinder fast ausschließlich in Schlangenform bekommen und diese nach dem Schlüpfen aus dem Ei bereits selbstständig sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Herausforderung für die Kinder liegt deshalb darin, ihre erste Wandlung zu überleben und selbst zu lernen, wie sie diese kontrollieren und nutzen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausnahmen kommen natürlich vor, besonders wenn einer der Partner keine Shavrana ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Sie neigen zur Arroganz und zur Einzelgängerei. Der Rest der Welt ist ihnen meist gleichgültig. Das wenige, was über sie bekannt ist, verleitet viele zu der Ansicht, sie hätten oft keinerlei Gefühle, sondern hätten lediglich reinen Verstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Diese Ansichten wurden von einer durchschnittlichen Shavrana gestellt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;andere Gestaltwandler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Arala]] – Nie gehört. Vermutlich besser so.&lt;br /&gt;
*[[Askari]] – Vielleicht hat mal jemand davon erzählt, aber sie waren wohl langweilig.&lt;br /&gt;
*[[Sikajero]] – Haben echt nichts besseres zu tun, als ihre ewige Rivalität untereinander.&lt;br /&gt;
*[[Werak]] – Viel zu viele Emotionen. Gut, dass sie sich selten zu uns verirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Vampire|Vampire]] – Noch halbwegs vernünftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]] – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen und Magier]] – Einfältige, schwache Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die meisten Shavrana verzichten auf jede Art von Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Shavrana besitzen drei Formen, deren Gestalt sie annehmen können:&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Raszar&lt;br /&gt;
*[[Shavrana]]&lt;br /&gt;
Die Raszar ist eine sicher 3 Meter lange Riesenshavrana ohne weitere besondere Merkmale. Mit viel Übung können jedoch auch Mischgestalten angenommen werden, dadurch kann insbesondere auch eine Shavranagestalt, die größer ist als eine normale Shavrana (jedoch kürzer als drei Meter) angenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
Sie werden ca. 60 bis 70 Jahre alt. &lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Das Weibchen darf sich nach der Befruchtung nicht wandeln, sofern das Kind überleben soll, allein eine Wandlung von Shavrana nach Raszar (oder umgekehrt) ist innerhalb der ersten 2 Wochen möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowohl als Shavrana, als auch als Raszar, legen sie (2 bis 4 Monate nach der Befruchtung) Eier mit ledriger Schale, aus denen nach 5 bis 6 Monaten die jungen Schlangen schlüpfen. Die Jungen haben dabei die Form, in der ihre Mutter die Eier gelegt hat, wobei diese bei den Raszar bereits gut einen halben Meter lang sind. In diesem Fall tötet ein Kind seine Geschwister, dieses eine überlebt dafür aber auch mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Mensch verläuft die Schwangerschaft wie bei Menschen und dauert 9 Monate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Shavrana_(Rasse)&amp;diff=793</id>
		<title>Shavrana (Rasse)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Shavrana_(Rasse)&amp;diff=793"/>
				<updated>2016-04-08T13:24:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gestaltwandler]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Anraí Lysanias Carathéodory]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
playbar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
---- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shavrana sind [[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]] aus [[Skoria]], welche die Gestalt einer [[Shavrana]] annehmen können. Sie sind die einzige Art von Gestaltwandler, bei denen der Name des Tieres mit dem Namen des Volkes übereinstimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen == &lt;br /&gt;
Ihr Aussehen kann ebenso vielfältig sein wie das der Menschen, ob groß, klein, dick dünn, hell, dunkel. In ihrer dritten Form haben sie das Aussehen einer [[Shavrana]], sodass sie von dieser nicht mehr zu unterscheiden sind. Mit vielen Jahren an Übung können Gestaltwandler Teile ihres Körpers wandeln, sodass sie nur die Augen einer Shavrana bekommen, jedoch auch die Größe der Shavranaform verändern. So können sie statt 30 Zentimeter groß auch einen Meter sein, aber immer kleiner als die Raszar-Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Shavrana stammen aus [[Aberuthven]], die Wüste dort ist ihre Heimat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie leben meist unabhänigig voneinander und bleiben gerne allein. Sie haben keine separate Gesellschaft und mischen sich auch kaum unter Menschen, die sie zumeist verachten. Trotzdem gibt es einige Orte, meist abgelegene Oasen, an denen sich die Shavrana sammeln, wenn sie den Wunsch nach Gesellschaft verspüren, hauptsächlich aber, um einen Partner zu finden und Kinder zu zeugen.&amp;lt;br&amp;gt; Die meisten Shavrana leben danach wieder alleine, da sie ihre Kinder fast ausschließlich in Schlangenform bekommen und diese nach dem Schlüpfen aus dem Ei bereits selbstständig sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Herausforderung für die Kinder liegt deshalb darin, ihre erste Wandlung zu überleben und selbst zu lernen, wie sie diese kontrollieren und nutzen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausnahmen kommen natürlich vor, besonders wenn einer der Partner keine Shavrana ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Sie neigen zur Arroganz und zur Einzelgängerei. Der Rest der Welt ist ihnen meist gleichgültig. Das wenige, was über sie bekannt ist, verleitet viele zu der Ansicht, sie hätten oft keinerlei Gefühle, sondern hätten lediglich reinen Verstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Diese Ansichten wurden von einer durchschnittlichen Shavrana gestellt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;andere Gestaltwandler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Arala]] – Nie gehört. Vermutlich besser so.&lt;br /&gt;
*[[Askari]] – Vielleicht hat mal jemand davon erzählt, aber sie waren wohl langweilig.&lt;br /&gt;
*[[Sikajero]] – Haben echt nichts besseres zu tun, als ihre ewige Rivalität untereinander.&lt;br /&gt;
*[[Werak]] – Viel zu viele Emotionen. Gut, dass sie sich selten zu uns verirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Vampire|Vampire]] – Noch halbwegs vernünftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]] – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen und Magier]] – Einfältige, schwache Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die meisten Shavrana verzichten auf jede Art von Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Shavrana besitzen drei Formen, deren Gestalt sie annehmen können:&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Raszar&lt;br /&gt;
*Shavrana&lt;br /&gt;
Die Raszar ist eine sicher 3 Meter lange Riesenshavrana ohne weitere besondere Merkmale. Mit viel Übung können jedoch auch Mischgestalten angenommen werden, dadurch kann insbesondere auch eine Shavranagestalt, die größer ist als eine normale Shavrana (jedoch kürzer als drei Meter) angenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
Sie werden ca. 60 bis 70 Jahre alt. &lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Das Weibchen darf sich nach der Befruchtung nicht wandeln, sofern das Kind überleben soll, allein eine Wandlung von Shavrana nach Raszar (oder umgekehrt) ist innerhalb der ersten 2 Wochen möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowohl als Shavrana, als auch als Raszar, legen sie (2 bis 4 Monate nach der Befruchtung) Eier mit ledriger Schale, aus denen nach 5 bis 6 Monaten die jungen Schlangen schlüpfen. Die Jungen haben dabei die Form, in der ihre Mutter die Eier gelegt hat, wobei diese bei den Raszar bereits gut einen halben Meter lang sind. In diesem Fall tötet ein Kind seine Geschwister, dieses eine überlebt dafür aber auch mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Mensch verläuft die Schwangerschaft wie bei Menschen und dauert 9 Monate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Askari&amp;diff=792</id>
		<title>Askari</title>
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				<updated>2016-04-08T13:12:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Aussehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gestaltwandler]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Anraí Lysanias Carathéodory]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Askari sind eine Art der [[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]] aus [[Skoria]], welche die Gestalt einer [[Eurie]] annehmen können. Dies ist der grundlegendste Unterschied zu den anderen vier Gestaltwandlerarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Ihr Aussehen kann ebenso vielfältig sein wie das der Menschen, ob groß, klein, dick dünn, hell, dunkel. In ihrer dritten Form haben sie das Aussehen einer [[Eurie]], sodass sie von dieser nicht mehr zu unterscheiden sind. Mit vielen Jahren an Übung können Gestaltwandler Teile ihres Körpers wandeln, sodass sie nur die Augen einer Eurie bekommen oder die Ohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Askari leben großteils in [[Eras]], abgeschieden von Menschen und Städten. Jedoch kommt es vor, dass sie sich unter die Bewohner kleiner Dörfer mischen, wenn sie zu diesen eine emotionale Verbindung oder eine gemeinsame Vergangenheit haben. Doch auch zu diesen wahren sie immer Distanz, was sie jedoch nicht daran hindert, im Verborgenen über sie zu wachen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten sind in jungen Jahren Einzelgänger, haben sie einmal einen Partner gefunden, so leben sie den Rest ihres Lebens mit ihm zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Askari haben den Ruf, sehr vieles zu Wissen. Manche sagen sogar, sie wüssten alles was je war, ist und was sein wird. Aber selbst wenn es so wäre, sie teilen ihr Wissen im Normalfall nicht und sollen auch recht streitlustig und aggressiv sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Diese Ansichten wurden von einem durchschnittlichen Askari gestellt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;andere Gestaltwandler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Arala]] – Es hilft nichts, sich vor der Wahrheit der Welt zu verstecken – auch wenn ihr Friede noch so schön sein mag.&lt;br /&gt;
*[[Shavrana (Rasse)|Shavrana]] – Kalte Distanz mag praktisch sein, aber man kann es auch übertreiben.&lt;br /&gt;
*[[Sikajero]] – Was die Werak an Leidenschaft haben, dass haben sie an Gerissenheit und List. Sicher nicht die schlechteste Taktik zum Überleben.&lt;br /&gt;
*[[Werak]] – Krieger, die sich in ihrem Zorn verloren haben. Auch wenn ihre Leidenschaft faszinierend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Vampire|Vampire]]&amp;#039;&amp;#039; – Nachtwesen, so wie wir. Doch wir halten uns meist voneinander fern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]]&amp;#039;&amp;#039; –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Menschen|Menschen und Magier]]&amp;#039;&amp;#039; – Vielfältig und unberechenbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die meisten Askari gehören den [[Mayen]] an, die Anderen lehnen Religion im Allgemeinen meist ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Askari besitzen drei Formen, deren Gestalt sie annehmen können:&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Askari&lt;br /&gt;
*[[Eurie]]&lt;br /&gt;
Als Askari wird eine Form bezeichnet, ähnlich einer Harpyie, halb Mensch, halb Eurie. Sie ist ca. 140 Zentimeter groß und ziemlich wild. Ihr Gesicht ist menschlich, der Körper jedoch überwiegend der einer Eurie, wobei ihnen zusätzlich zu den gut einen Meter langen Flügeln Arme wachsen, deren Hände sich zu scharfen Klauen verbiegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit viel Übung können auch Mischgestalten angenommen werden zwischen Mensch und Eurie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
Ihr maximales Alter beträgt normal 120-150 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Möchte eines Askari Kinder bekommen, so darf sie sich nach der Befruchtung (bzw. nach dem Geschlechtsverkehr, da sie ja nicht weiß, ob sie befruchtet wurde oder nicht) nicht mehr verwandeln. Tut sie es doch, stirbt das Kind automatisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Eurie legt sie nun nach 1-2 Tagen ein Ei, wobei sie meist 4-6 Eier ausbrütet, daraus schlüpfen im Schnitt nach einer Brutzeit von ca. zwei Wochen 2-3 Küken. Als Mensch unterscheidet sich die Schwangerschaft nicht von der eines normalen Menschen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Askari erfolgt eine 17 Monate andauernde Schwangerschaft, bei der das Risiko für die Mutter zu sterben ziemlich hoch ist (würfeln 1w5 und bei 1 stirbt sie), bei der jedoch auch äußerst starke und widerstandsfähige Kinder hervorkommen. Es existieren kleine Gruppierungen, die deshalb nur diese Art an Fortpflanzung wünschen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkungen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Askari&amp;diff=791</id>
		<title>Askari</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Askari&amp;diff=791"/>
				<updated>2016-04-08T13:06:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gestaltwandler]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Anraí Lysanias Carathéodory]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die Askari sind eine Art der [[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]] aus [[Skoria]], welche die Gestalt einer [[Eurie]] annehmen können. Dies ist der grundlegendste Unterschied zu den anderen vier Gestaltwandlerarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Ihr Aussehen kann ebenso vielfältig sein wie das der Menschen, ob groß, klein, dick dünn, hell, dunkel. In ihrer dritten Form haben sie das Aussehen einer Eurie, sodass sie von dieser nicht mehr zu unterscheiden sind. Mit vielen Jahren an Übung können Gestaltwandler Teile ihres Körpers wandeln, sodass sie nur die Augen einer Eurie bekommen oder die Ohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Askari leben großteils in [[Eras]], abgeschieden von Menschen und Städten. Jedoch kommt es vor, dass sie sich unter die Bewohner kleiner Dörfer mischen, wenn sie zu diesen eine emotionale Verbindung oder eine gemeinsame Vergangenheit haben. Doch auch zu diesen wahren sie immer Distanz, was sie jedoch nicht daran hindert, im Verborgenen über sie zu wachen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten sind in jungen Jahren Einzelgänger, haben sie einmal einen Partner gefunden, so leben sie den Rest ihres Lebens mit ihm zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Askari haben den Ruf, sehr vieles zu Wissen. Manche sagen sogar, sie wüssten alles was je war, ist und was sein wird. Aber selbst wenn es so wäre, sie teilen ihr Wissen im Normalfall nicht und sollen auch recht streitlustig und aggressiv sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Diese Ansichten wurden von einem durchschnittlichen Askari gestellt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;andere Gestaltwandler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Arala]] – Es hilft nichts, sich vor der Wahrheit der Welt zu verstecken – auch wenn ihr Friede noch so schön sein mag.&lt;br /&gt;
*[[Shavrana (Rasse)|Shavrana]] – Kalte Distanz mag praktisch sein, aber man kann es auch übertreiben.&lt;br /&gt;
*[[Sikajero]] – Was die Werak an Leidenschaft haben, dass haben sie an Gerissenheit und List. Sicher nicht die schlechteste Taktik zum Überleben.&lt;br /&gt;
*[[Werak]] – Krieger, die sich in ihrem Zorn verloren haben. Auch wenn ihre Leidenschaft faszinierend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Vampire|Vampire]]&amp;#039;&amp;#039; – Nachtwesen, so wie wir. Doch wir halten uns meist voneinander fern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]]&amp;#039;&amp;#039; –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Menschen|Menschen und Magier]]&amp;#039;&amp;#039; – Vielfältig und unberechenbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die meisten Askari gehören den [[Mayen]] an, die Anderen lehnen Religion im Allgemeinen meist ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Askari besitzen drei Formen, deren Gestalt sie annehmen können:&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Askari&lt;br /&gt;
*[[Eurie]]&lt;br /&gt;
Als Askari wird eine Form bezeichnet, ähnlich einer Harpyie, halb Mensch, halb Eurie. Sie ist ca. 140 Zentimeter groß und ziemlich wild. Ihr Gesicht ist menschlich, der Körper jedoch überwiegend der einer Eurie, wobei ihnen zusätzlich zu den gut einen Meter langen Flügeln Arme wachsen, deren Hände sich zu scharfen Klauen verbiegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit viel Übung können auch Mischgestalten angenommen werden zwischen Mensch und Eurie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
Ihr maximales Alter beträgt normal 120-150 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Möchte eines Askari Kinder bekommen, so darf sie sich nach der Befruchtung (bzw. nach dem Geschlechtsverkehr, da sie ja nicht weiß, ob sie befruchtet wurde oder nicht) nicht mehr verwandeln. Tut sie es doch, stirbt das Kind automatisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Eurie legt sie nun nach 1-2 Tagen ein Ei, wobei sie meist 4-6 Eier ausbrütet, daraus schlüpfen im Schnitt nach einer Brutzeit von ca. zwei Wochen 2-3 Küken. Als Mensch unterscheidet sich die Schwangerschaft nicht von der eines normalen Menschen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Askari erfolgt eine 17 Monate andauernde Schwangerschaft, bei der das Risiko für die Mutter zu sterben ziemlich hoch ist (würfeln 1w5 und bei 1 stirbt sie), bei der jedoch auch äußerst starke und widerstandsfähige Kinder hervorkommen. Es existieren kleine Gruppierungen, die deshalb nur diese Art an Fortpflanzung wünschen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkungen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Arala&amp;diff=790</id>
		<title>Arala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Arala&amp;diff=790"/>
				<updated>2016-04-08T12:53:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: /* Verhältnis zu anderen Völkern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gestaltwandler]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Anraí Lysanias Carathéodory]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
playbar&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arala sind eine Art der [[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]] aus [[Skoria]], welche die Gestalt eines Leors annehmen können. Dies ist der grundlegendste Unterschied zu den anderen vier Gestaltwandlerarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Ihr Aussehen kann ebenso vielfältig sein wie das der Menschen, ob groß, klein, dick dünn, hell, dunkel. In ihrer dritten Form haben sie das Aussehen eines [[Leor]]s, sodass sie von diesem nicht mehr zu unterscheiden sind. Mit vielen Jahren an Übung können Gestaltwandler die Größe dieser Leorenform verändern. So können sie statt 5 bis 10 Zentimeter groß auch einen Meter sein, aber immer kleiner als die Arala-Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Die meisten Arala haben ihre Heimat gemeinsam in einem abgelegenen Teil [[Ocriea]]s an einem See, in dem selten andere Wesen vorbeikommen. Trotzdem gibt es immer wieder Arala, die sich aufmachen, um die Welt zu sehen und reicher an Erfahrung wieder zurück zu kehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Leben in der Gemeinschaft ist vollkommen unabhängig von der Außenwelt und es scheint der einzige Ort zu sein, an dem ein kommunistisches System möglich sein kann. So arbeitet jeder für die Gemeinschaft und leistet seinen Teil für deren überleben, ohne dafür explizit belohnt zu werden. Früchte, die gesammelt werden, sind für jeden zugänglich, Kleidung wird jedem zu Verfügung gestellt und so weiter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kleidung ist meist einfach gebaut und wird aus den Früchten eines Seegrases (ähnlich wie bei Baumwolle) gewoben, welches in blau und grüntönen eingefärbt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arala leben auch als Menschen halb im Wasser und bauen aus Lianen und Sakuido (speziellem Seetang) Hütten, welche zur Hälfte im Wasser liegen. In jeder der Hütten lebt eine Gruppe von Arala, je nach Größe der Hütte. Theoretisch können diese Hütten von jedem betreten werden, es gilt jedoch als extrem unhöflich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Nahrung besteht zum größten Teil aus Früchten, aber auch Algen und Fisch. Fleisch von anderen Tieren schmeckt ihnen im Allgemeinen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Sie sind allgemein für ihre Friedfertigkeit bekannt, jedoch leben sie sehr zurückgezogen, sodass viele Wesen auch nicht von ihrer Existenz wissen oder für eine Legende halten, gerade wenn sie nicht aus Ocreia stammen. Es ist jedoch im Sinne der Arala, ihre Ruhe von anderen Völkern zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Diese Ansichten wurden von einem durchschnittlichen Arala gestellt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;andere Gestaltwandler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Askari]] – Sie besitzen großes Wissen und manchmal lässt uns die ein oder andere auch daran teilhaben. Die wenigen, die sich ab und an zu uns verirren, sind eine angenehme Gesellschaft, solange man ihnen nicht zu nahe tritt.&lt;br /&gt;
*[[Shavrana (Rasse)|Shavrana]] – Nie von ihnen gehört … sie müssen sehr zurückgezogen leben.&lt;br /&gt;
*[[Sikajero]] – Warum kümmern sie sich so viel um Macht und Geld? Sonst wären sie doch schwer in Ordnung.&lt;br /&gt;
*[[Werak]] –  Wenn die Erzählungen wahr sind: Zu kriegerisch für unseren Geschmack, doch sie haben einen starken Willen und verstehen das Leben für die Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Vampire|Vampire]]&amp;#039;&amp;#039; – Wir haben Legenden über sie. Wenn sie stimmen, ist es besser, dass wir keinen Kontakt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]]&amp;#039;&amp;#039; –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Menschen|Menschen und Magier]]&amp;#039;&amp;#039; – Überraschend unterschiedlich. Von Zeit zu Zeit hatten wir schon sehr höflichen Besuch von ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Unter den Arala ist [[Kryhtus]] sehr weit verbreitet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es bei ihnen kaum eigene Bräuche, jedoch wird die erste Verwandlung eines jeden Arala mit einem großen, gemeinschaftlichem Fest gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Arala besitzen drei Formen, deren Gestalt sie annehmen können:&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Arala&lt;br /&gt;
*[[Leor]]&lt;br /&gt;
Der Arala ist ein fünf Meter großer Leor. Mit viel Übung können jedoch auch Mischgestalten angenommen werden, dadurch kann insbesondere auch eine Leorengestalt, die größer ist, als ein normaler Leor (jedoch kleiner als fünf Meter) angenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
Sie können bis zu 200 Jahre alt werden und altern auch entsprechend langsam.`&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Die Arala dürfen nach der Befruchtung ihre Gestalt nicht mehr ändern, um das Überleben der Kinder zu sichern. Die Sache wird jedoch dadurch relativ einfach, dass Leoren die Befruchtung außerhalb des Körpers vollziehen, aus dem dadurch entstehenden Laich entwickeln sich nach gut 4 Monaten junge Leoren, die sich das erste Mal verwandeln können, sofern sie nicht zuvor gefressen wurden. Die Arala bevorzugen im Allgemeinen diese Art der Fortpflanzung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Fortpflanzung in Menschengestalt ist theoretisch möglich, jedoch nur sehr selten und wenn, dann nur bei Arala, die nicht mit den anderen in der Gemeinschaft leben und sich mit Wesen eines anderen Volkes paaren wollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Arala selbst scheint die Paarung nicht möglich - zwar kann sich Laich bilden (der ziemlich groß und nahrhaft ist), doch es ist kein Fall bekannt, dass daraus Leben entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Arala&amp;diff=789</id>
		<title>Arala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hildinyar.ch/mediawiki/index.php?title=Arala&amp;diff=789"/>
				<updated>2016-04-08T12:52:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uruktrosh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gestaltwandler]]&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: [[Anraí Lysanias Carathéodory]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
playbar&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arala sind eine Art der [[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]] aus [[Skoria]], welche die Gestalt eines Leors annehmen können. Dies ist der grundlegendste Unterschied zu den anderen vier Gestaltwandlerarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Ihr Aussehen kann ebenso vielfältig sein wie das der Menschen, ob groß, klein, dick dünn, hell, dunkel. In ihrer dritten Form haben sie das Aussehen eines [[Leor]]s, sodass sie von diesem nicht mehr zu unterscheiden sind. Mit vielen Jahren an Übung können Gestaltwandler die Größe dieser Leorenform verändern. So können sie statt 5 bis 10 Zentimeter groß auch einen Meter sein, aber immer kleiner als die Arala-Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Die meisten Arala haben ihre Heimat gemeinsam in einem abgelegenen Teil [[Ocriea]]s an einem See, in dem selten andere Wesen vorbeikommen. Trotzdem gibt es immer wieder Arala, die sich aufmachen, um die Welt zu sehen und reicher an Erfahrung wieder zurück zu kehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Leben in der Gemeinschaft ist vollkommen unabhängig von der Außenwelt und es scheint der einzige Ort zu sein, an dem ein kommunistisches System möglich sein kann. So arbeitet jeder für die Gemeinschaft und leistet seinen Teil für deren überleben, ohne dafür explizit belohnt zu werden. Früchte, die gesammelt werden, sind für jeden zugänglich, Kleidung wird jedem zu Verfügung gestellt und so weiter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kleidung ist meist einfach gebaut und wird aus den Früchten eines Seegrases (ähnlich wie bei Baumwolle) gewoben, welches in blau und grüntönen eingefärbt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arala leben auch als Menschen halb im Wasser und bauen aus Lianen und Sakuido (speziellem Seetang) Hütten, welche zur Hälfte im Wasser liegen. In jeder der Hütten lebt eine Gruppe von Arala, je nach Größe der Hütte. Theoretisch können diese Hütten von jedem betreten werden, es gilt jedoch als extrem unhöflich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Nahrung besteht zum größten Teil aus Früchten, aber auch Algen und Fisch. Fleisch von anderen Tieren schmeckt ihnen im Allgemeinen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Sie sind allgemein für ihre Friedfertigkeit bekannt, jedoch leben sie sehr zurückgezogen, sodass viele Wesen auch nicht von ihrer Existenz wissen oder für eine Legende halten, gerade wenn sie nicht aus Ocreia stammen. Es ist jedoch im Sinne der Arala, ihre Ruhe von anderen Völkern zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Diese Ansichten wurden von einem durchschnittlichen Arala gestellt:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;andere Gestaltwandler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Askari]] – Sie besitzen großes Wissen und manchmal lässt uns die ein oder andere auch daran teilhaben. Die wenigen, die sich ab und an zu uns verirren, sind eine angenehme Gesellschaft, solange man ihnen nicht zu nahe tritt.&lt;br /&gt;
*[[Shavrana (Rasse)|Shavrana]] – Nie von ihnen gehört … sie müssen sehr zurückgezogen leben.&lt;br /&gt;
*[[Sikajero]] – Warum kümmern sie sich so viel um Macht und Geld? Sonst wären sie doch schwer in Ordnung.&lt;br /&gt;
*[[Werak]] –  Wenn die Erzählungen wahr sind: Zu kriegerisch für unseren Geschmack, doch sie haben einen starken Willen und verstehen das Leben für die Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Vampire|Vampire]]&amp;#039;&amp;#039; – Wir haben Legenden über sie. Wenn sie stimmen, ist es besser, dass wir keinen Kontakt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]]&amp;#039;&amp;#039; –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Menschen|Menschen und Magier]]&amp;#039;&amp;#039; – Überraschend unterschiedlich. Von Zeit zu Zeit hatten wir schon sehr höflichen Besuch von ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Unter den Arala ist [[Kryhtus]] sehr weit verbreitet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es bei ihnen kaum eigene Bräuche, jedoch wird die erste Verwandlung eines jeden Arala mit einem großen, gemeinschaftlichem Fest gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Arala besitzen drei Formen, deren Gestalt sie annehmen können:&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Arala&lt;br /&gt;
*[[Leor]]&lt;br /&gt;
Der Arala ist ein fünf Meter großer Leor. Mit viel Übung können jedoch auch Mischgestalten angenommen werden, dadurch kann insbesondere auch eine Leorengestalt, die größer ist, als ein normaler Leor (jedoch kleiner als fünf Meter) angenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologisches ==&lt;br /&gt;
Sie können bis zu 200 Jahre alt werden und altern auch entsprechend langsam.`&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Die Arala dürfen nach der Befruchtung ihre Gestalt nicht mehr ändern, um das Überleben der Kinder zu sichern. Die Sache wird jedoch dadurch relativ einfach, dass Leoren die Befruchtung außerhalb des Körpers vollziehen, aus dem dadurch entstehenden Laich entwickeln sich nach gut 4 Monaten junge Leoren, die sich das erste Mal verwandeln können, sofern sie nicht zuvor gefressen wurden. Die Arala bevorzugen im Allgemeinen diese Art der Fortpflanzung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Fortpflanzung in Menschengestalt ist theoretisch möglich, jedoch nur sehr selten und wenn, dann nur bei Arala, die nicht mit den anderen in der Gemeinschaft leben und sich mit Wesen eines anderen Volkes paaren wollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Arala selbst scheint die Paarung nicht möglich - zwar kann sich Laich bilden (der ziemlich groß und nahrhaft ist), doch es ist kein Fall bekannt, dass daraus Leben entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uruktrosh</name></author>	</entry>

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