Leor: Unterschied zwischen den Versionen

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Sie kommen in tropischen Gewässern vor und sind im Allgemeinen sehr scheu und wendig. Da sie recht viele Fressfeinde haben, tun sie sich in Schwärmen zusammen. In manchen Regionen werden sie jedoch als heilig erachtet und von den Menschen dort besonders geschützt.
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Sie kommen in tropischen Gewässern vor und sind im Allgemeinen sehr scheu und wendig. Da sie recht viele Fressfeinde haben, tun sie sich in Schwärmen zusammen. In manchen Regionen, vielen Teilen von Ocriea werden sie jedoch als heilig erachtet und von den Menschen dort besonders geschützt.
  
 
== Eigenschaften ==
 
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Version vom 7. Januar 2016, 21:10 Uhr


Einordnung

Amphibien (Amphibia)

Aussehen

Es handelt sich hierbei um kleine, gerade einmal 5-10 cm große Amphibien in leuchtend blau-violett-silberer Farbe, mit den unterschiedlichsten Mustern, meist jedoch mit einer Grundfarbe und unterstrichenen Konturen in anderen Farben sowie vereinzelten Punkten und Kreisen. Sie haben insgesamt 8 Flossen, die hinteren beiden laufen spitz zu und dienen zum Navigieren beim Schwimmen, die restlichen sind recht kräftig und dienen sowohl zum Schwimmen, als auch zum Laufen über Land (was jedoch nur sehr schwerfällig geht). Alle Flossen sind nach außen hin zerfassert und bilden sternförmige Auswüchse, die sich hervorragend zum Tasten eignen. Am Kopf befinden sich zwei ebenfals zerfaserte Fühler, die jedoch nicht nur zum Tasten geeignet sind, sondern auch in geringem Maß Nahrung aufnehmen können.

Ernährung

Hauptsächlich ernähren sie sich von Algen.

Lebensraum

Sie kommen in tropischen Gewässern vor und sind im Allgemeinen sehr scheu und wendig. Da sie recht viele Fressfeinde haben, tun sie sich in Schwärmen zusammen. In manchen Regionen, vielen Teilen von Ocriea werden sie jedoch als heilig erachtet und von den Menschen dort besonders geschützt.

Eigenschaften

Die Tiere besitzen ihr ganzes Leben lang Kiemen, bilden jedoch nach einem halben Jahr auch einfach gebaute Lungen aus, sodass sie auch an Land überleben können. Dabei verschließen sie die Kiemen komplett und atmen nur durch die Lunge. Zudem wachsen ihnen Körperteile wieder nach, sobald man sie abhackt oder entfernt.
Einmal im Jahr laichen Leore, meist tut dies der gesamte Schwarm gemeinsam. Dadurch bildet sich oft in einem Zug gleich ein ganz neuer Schwarm, auch wenn es natürlich häufiger geschieht, dass sich vereinzelte Leore einem bereits bestehenden Schwarm anschließen oder sich zwei Schwärme miteinander verbinden.

Seltenheit

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Anmerkungen

Wasservieh, Mischung aus Galaucus Atlanticus, Axolotl, Schuppentier