Poko: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Hildinyar Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Lebensraum)
 
(3 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
[[Category:Tiere]]
+
[[Kategorie:Tiere]]
 
 
 
==Einordnung==
 
==Einordnung==
 
Vögel (Aves)
 
Vögel (Aves)
Zeile 8: Zeile 7:
  
 
== Ernährung ==
 
== Ernährung ==
 
+
Poko in der Wildnis fressen hauptsächlich Pflanzen: Wurzeln, Körner, Kerne, Beeren, Nüsse. Sie fressen jedoch ab und an auch einen Happen Ass, wenn sie welchen zu finden kriegen. Poko die von Hand aufgezogen wurden und als Reisemöglichkeit eingesetzt werden fressen deutlich mehr Fleisch und brauchen eine ausgewogene Ernährung zwischen Pflanzen und Fleisch um ihren Energiehaushalt oben zu halten.
  
 
== Lebensraum ==
 
== Lebensraum ==
 
+
Einst waren diese Tiere in [[Aberuthven]] heimisch, sie wurden inzwischen jedoch in ganz [[Skoria]] domestiziert. Um ein solches Tier zu halten, benötigt man einen [[Haustier|Nutztierschein]]. Man findet sie außerhalb von Aberuthven jedoch kaum in der Wildnis. Wenn dann handelt es sich um ausgesetzte oder entlaufene Tiere, die jedoch kaum lange überleben - Witzigerweise fallen sie meist dem Flüsterwald zum Opfer.
  
 
== Eigenschaften ==
 
== Eigenschaften ==
 
Poko in der Wildnis leben in kleinen Scharen, wobei sie mit ihrem ersten Partner zusammen bleiben. Hierbei legt das Weibchen im Jahr durchschnittlich 3 Eier Ende Frühling, von denen jedoch meist nur eins befruchtet ist. Ist dieses Küken geschlüpft werden die anderen zwei Eier vergraben, wie eine Art Totenritual. Es kommt daher nicht selten vor, dass man in einigen Gebieten in Skoria Poko-Eier Fossile findet. Pokomütter behüten ihre Küken dann 3 Jahre lang, wobei die älteren Geschwister lernen auf jüngere Rücksicht zu nehmen. So würde eine Mutter sich immer für ihre Kinder opfern, sowie ältere Geschwister sich für die jüngeren.<br>
 
Poko in der Wildnis leben in kleinen Scharen, wobei sie mit ihrem ersten Partner zusammen bleiben. Hierbei legt das Weibchen im Jahr durchschnittlich 3 Eier Ende Frühling, von denen jedoch meist nur eins befruchtet ist. Ist dieses Küken geschlüpft werden die anderen zwei Eier vergraben, wie eine Art Totenritual. Es kommt daher nicht selten vor, dass man in einigen Gebieten in Skoria Poko-Eier Fossile findet. Pokomütter behüten ihre Küken dann 3 Jahre lang, wobei die älteren Geschwister lernen auf jüngere Rücksicht zu nehmen. So würde eine Mutter sich immer für ihre Kinder opfern, sowie ältere Geschwister sich für die jüngeren.<br>
 
Sie sind als Laufvögel bekannt, die unheimlich schnell rennen können. Poko in der Wildnis sind sehr scheu und ängstlich und dazu in der Lage, vor jeder Gefahr davon zu rennen.<br>
 
Sie sind als Laufvögel bekannt, die unheimlich schnell rennen können. Poko in der Wildnis sind sehr scheu und ängstlich und dazu in der Lage, vor jeder Gefahr davon zu rennen.<br>
Bei einer Handaufzucht erweisen sie sich jedoch als Nutztiere zum schnellen voran Kommen. Sie lassen sich Satteln und können bis zu 140 kg Gewicht tragen, was sie zu hervorragenden Reittieren macht. Fliegen können sie trotz der großen Flügel nicht, sollten sie jedoch nicht dazu in der Lage sein bei Gefahr zu flüchten, können sie die Flügel bedrohlich aufstellen. Sie haben zudem unheimliche Trittkraft - ein direkter Tritt gegen den Brustkorn vermag einen Menschen zu töten. Auch mit der Paarung verhält es sich anders. Für ein Poko nimmt der Mensch den Platz des Partners ein, wenn dieser den Laufvogel gut behandelt hat. Er lässt sich somit von Poko-Männchen decken, baut jedoch keine lebenslange Bindung auf. Wegen diversen Umständen, die einem Poko in der Natur nie unter kommen würden, legen Poko aus Handaufzucht somit nur ein Ei im Jahr - je nachdem wann es gedeckt wurde, muss das nicht zwangsläufig Ende Frühling sein. Aus diesem einen Ei schlüpft jedoch zu 80%iger Wahrscheinlichkeit ein Küken. Die Küken werden ebenso behütet, ein Pokoweibchen sieht sich jedoch viel weniger in Gefahr, und vertraut seinem Besitzer die Küken auch blind an.
+
Bei einer Handaufzucht erweisen sie sich jedoch als Nutztiere zum schnellen voran Kommen. Sie lassen sich Satteln und können bis zu 140 kg Gewicht tragen, was sie zu hervorragenden Reittieren macht. Fliegen können sie trotz der großen Flügel nicht, sollten sie jedoch nicht dazu in der Lage sein bei Gefahr zu flüchten, können sie die Flügel bedrohlich aufstellen. Sie haben zudem unheimliche Trittkraft - ein direkter Tritt gegen den Brustkorn vermag einen Menschen zu töten. Auch mit der Paarung verhält es sich anders. Für ein Poko nimmt der Mensch den Platz des Partners ein, wenn dieser den Laufvogel gut behandelt hat. Er lässt sich somit von Poko-Männchen decken, baut jedoch keine lebenslange Bindung auf. Wegen diversen Umständen, die einem Poko in der Natur nie unter kommen würden, legen Poko aus Handaufzucht somit nur ein Ei im Jahr - je nachdem wann es gedeckt wurde, muss das nicht zwangsläufig Ende Frühling sein. Aus diesem einen Ei schlüpft jedoch zu 80%iger Wahrscheinlichkeit ein Küken. Die Küken werden ebenso behütet, ein Pokoweibchen sieht sich jedoch viel weniger in Gefahr, und vertraut seinem Besitzer die Küken auch blind an.<br>
 
Weibliche Pokos können bis zu 20 Jahre alt werden, männliche werden meist nur ca. 15 Jahre alt.
 
Weibliche Pokos können bis zu 20 Jahre alt werden, männliche werden meist nur ca. 15 Jahre alt.
  
 
== Seltenheit ==
 
== Seltenheit ==
_, ________
+
10, als Reittier findet man sie quasi überall, in der Wildnis sind sie zu 99% nur in Aberuthven anzutreffen.
  
 
== Anmerkungen ==
 
== Anmerkungen ==
 
http://f.666kb.com/i/d7awntbasavbnv611.jpg
 
http://f.666kb.com/i/d7awntbasavbnv611.jpg

Aktuelle Version vom 22. März 2016, 00:31 Uhr

Einordnung

Vögel (Aves)

Aussehen

Poko haben ohne Hals eine Schulterhöhe von ca. 130 cm, der Hals weist eine Länge von 50 cm. auf was diese Tiere enorm groß wirken lässt. Anders als bei einem Strauss ist der Hals dick, und sie haben einen breiten, großen Schnabel, so wie prächtiges Kopfgefieder. Sie haben braunes Gefieder, das an einigen Stellen jedoch grünliche Flecken aufweist.

Ernährung

Poko in der Wildnis fressen hauptsächlich Pflanzen: Wurzeln, Körner, Kerne, Beeren, Nüsse. Sie fressen jedoch ab und an auch einen Happen Ass, wenn sie welchen zu finden kriegen. Poko die von Hand aufgezogen wurden und als Reisemöglichkeit eingesetzt werden fressen deutlich mehr Fleisch und brauchen eine ausgewogene Ernährung zwischen Pflanzen und Fleisch um ihren Energiehaushalt oben zu halten.

Lebensraum

Einst waren diese Tiere in Aberuthven heimisch, sie wurden inzwischen jedoch in ganz Skoria domestiziert. Um ein solches Tier zu halten, benötigt man einen Nutztierschein. Man findet sie außerhalb von Aberuthven jedoch kaum in der Wildnis. Wenn dann handelt es sich um ausgesetzte oder entlaufene Tiere, die jedoch kaum lange überleben - Witzigerweise fallen sie meist dem Flüsterwald zum Opfer.

Eigenschaften

Poko in der Wildnis leben in kleinen Scharen, wobei sie mit ihrem ersten Partner zusammen bleiben. Hierbei legt das Weibchen im Jahr durchschnittlich 3 Eier Ende Frühling, von denen jedoch meist nur eins befruchtet ist. Ist dieses Küken geschlüpft werden die anderen zwei Eier vergraben, wie eine Art Totenritual. Es kommt daher nicht selten vor, dass man in einigen Gebieten in Skoria Poko-Eier Fossile findet. Pokomütter behüten ihre Küken dann 3 Jahre lang, wobei die älteren Geschwister lernen auf jüngere Rücksicht zu nehmen. So würde eine Mutter sich immer für ihre Kinder opfern, sowie ältere Geschwister sich für die jüngeren.
Sie sind als Laufvögel bekannt, die unheimlich schnell rennen können. Poko in der Wildnis sind sehr scheu und ängstlich und dazu in der Lage, vor jeder Gefahr davon zu rennen.
Bei einer Handaufzucht erweisen sie sich jedoch als Nutztiere zum schnellen voran Kommen. Sie lassen sich Satteln und können bis zu 140 kg Gewicht tragen, was sie zu hervorragenden Reittieren macht. Fliegen können sie trotz der großen Flügel nicht, sollten sie jedoch nicht dazu in der Lage sein bei Gefahr zu flüchten, können sie die Flügel bedrohlich aufstellen. Sie haben zudem unheimliche Trittkraft - ein direkter Tritt gegen den Brustkorn vermag einen Menschen zu töten. Auch mit der Paarung verhält es sich anders. Für ein Poko nimmt der Mensch den Platz des Partners ein, wenn dieser den Laufvogel gut behandelt hat. Er lässt sich somit von Poko-Männchen decken, baut jedoch keine lebenslange Bindung auf. Wegen diversen Umständen, die einem Poko in der Natur nie unter kommen würden, legen Poko aus Handaufzucht somit nur ein Ei im Jahr - je nachdem wann es gedeckt wurde, muss das nicht zwangsläufig Ende Frühling sein. Aus diesem einen Ei schlüpft jedoch zu 80%iger Wahrscheinlichkeit ein Küken. Die Küken werden ebenso behütet, ein Pokoweibchen sieht sich jedoch viel weniger in Gefahr, und vertraut seinem Besitzer die Küken auch blind an.
Weibliche Pokos können bis zu 20 Jahre alt werden, männliche werden meist nur ca. 15 Jahre alt.

Seltenheit

10, als Reittier findet man sie quasi überall, in der Wildnis sind sie zu 99% nur in Aberuthven anzutreffen.

Anmerkungen

d7awntbasavbnv611.jpg