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| + | Garini sind Flugreittiere, was heißt, dass sie starke Flügel besitzen, mit denen sie nicht nur sich, sondern auch eine weitere Person tragen können. Diese Flügel sind ledern und meist schwarz, können jedoch auf ein dunkles Rot oder Blau haben. Der Körper erinnert an den einer Raubkatze, ist jedoch fast gänzlich ledern, nur am Kopf und den Pfoten findet sich etwas Fell wieder. Die Farbe ist dunkel und mit grauen Schattierungen, sodass man sie bis auf ihre leuchtend grünen oder roten Augen in der Dunkelheit gar nicht sehen kann. Ihre Körpergröße ist am Rücken gemessen durchschnittlich 140cm und am Kopf tragen sie spitze Hörner, die jedoch häufig von Besitzern zur Sicherheit gestutzt werden. | ||
== Ernährung == | == Ernährung == | ||
| + | Garini sind reine Fleischfresser und ernähren sic h sowohl von kleinen Tieren, als auch großen Tieren. Es ist schon häufig passiert, dass sie ihre Besitzer angefallen und sogar umgebracht haben, wenn sie nicht artgerecht behandelt wurden, weshalb im [[Haustier |Flugtierschein]] besonders viel Zeit mit dieser Rasse verbracht wird. | ||
== Lebensraum == | == Lebensraum == | ||
| + | Ursprünglich kommen die Garini aus dem Süden [[Renira]]s und Norden [[Eras]]’. In der Natur sind sie kaum noch zu finden, da man versucht hatte diese Rasse auszurotten, aus Angst vor ihnen, bis man geschafft hat sie zu zähmen. Sie lebten als aggressive Einzelgänger und trafen sich nur zur Paarungszeit.<br> | ||
| + | Inzwischen kann man sich Garini überall ausleihen und kaufen, jedoch wird stets gewarnt, dass dies keine Kuscheltiere und immer noch gefährlich sind, da sie sich kaum an andere Wesen binden. | ||
== Eigenschaften == | == Eigenschaften == | ||
| + | Garini sind weder so ausdauernd wie [[Beriwari]], noch so schnell wie [[Kurawe]], bilden jedoch ein sehr gutes Mittelmaß. Als einzige nachtaktive Flugreittiere werden sie besonders von gewissen Wesen bevorzugt. Natürlich kann man auch Beriwari oder Kurawe nachts aufzwingen, jedoch sehen sie kaum etwas. In nur einer Nacht schaffen sie 70 bis 100 km zurück zu legen. Nachtpirscher-Garini hingegen sind zwar sehr selten und kaum zu ergattern, schaffen dafür jedoch 100 bis 150 km pro Nacht. Wie das im Vergleich aussieht sieht man unter [[Reisegeschwindigkeit#Flugtiere|Reisegeschwindigkeiten]].<br> | ||
| + | In freier Wildbahn wurden Garini nur 15 Jahre alt. In Gefangenschaft und bei artgerechter Haltung erreichen sie jedoch sogar 55 Jahre. Mit 7 Jahren sind Garini geschlechtsreif und ein Wurf bringt 2 bis 3 Welpen. Die Zucht erfolgt jedoch immer sehr kontrolliert, da Weibchen nach der Geburt noch aggressiver werden. | ||
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Aktuelle Version vom 28. März 2016, 16:07 Uhr
Inhaltsverzeichnis
Einordnung
Säugetiere (Mammalia)
Aussehen
Garini sind Flugreittiere, was heißt, dass sie starke Flügel besitzen, mit denen sie nicht nur sich, sondern auch eine weitere Person tragen können. Diese Flügel sind ledern und meist schwarz, können jedoch auf ein dunkles Rot oder Blau haben. Der Körper erinnert an den einer Raubkatze, ist jedoch fast gänzlich ledern, nur am Kopf und den Pfoten findet sich etwas Fell wieder. Die Farbe ist dunkel und mit grauen Schattierungen, sodass man sie bis auf ihre leuchtend grünen oder roten Augen in der Dunkelheit gar nicht sehen kann. Ihre Körpergröße ist am Rücken gemessen durchschnittlich 140cm und am Kopf tragen sie spitze Hörner, die jedoch häufig von Besitzern zur Sicherheit gestutzt werden.
Ernährung
Garini sind reine Fleischfresser und ernähren sic h sowohl von kleinen Tieren, als auch großen Tieren. Es ist schon häufig passiert, dass sie ihre Besitzer angefallen und sogar umgebracht haben, wenn sie nicht artgerecht behandelt wurden, weshalb im Flugtierschein besonders viel Zeit mit dieser Rasse verbracht wird.
Lebensraum
Ursprünglich kommen die Garini aus dem Süden Reniras und Norden Eras’. In der Natur sind sie kaum noch zu finden, da man versucht hatte diese Rasse auszurotten, aus Angst vor ihnen, bis man geschafft hat sie zu zähmen. Sie lebten als aggressive Einzelgänger und trafen sich nur zur Paarungszeit.
Inzwischen kann man sich Garini überall ausleihen und kaufen, jedoch wird stets gewarnt, dass dies keine Kuscheltiere und immer noch gefährlich sind, da sie sich kaum an andere Wesen binden.
Eigenschaften
Garini sind weder so ausdauernd wie Beriwari, noch so schnell wie Kurawe, bilden jedoch ein sehr gutes Mittelmaß. Als einzige nachtaktive Flugreittiere werden sie besonders von gewissen Wesen bevorzugt. Natürlich kann man auch Beriwari oder Kurawe nachts aufzwingen, jedoch sehen sie kaum etwas. In nur einer Nacht schaffen sie 70 bis 100 km zurück zu legen. Nachtpirscher-Garini hingegen sind zwar sehr selten und kaum zu ergattern, schaffen dafür jedoch 100 bis 150 km pro Nacht. Wie das im Vergleich aussieht sieht man unter Reisegeschwindigkeiten.
In freier Wildbahn wurden Garini nur 15 Jahre alt. In Gefangenschaft und bei artgerechter Haltung erreichen sie jedoch sogar 55 Jahre. Mit 7 Jahren sind Garini geschlechtsreif und ein Wurf bringt 2 bis 3 Welpen. Die Zucht erfolgt jedoch immer sehr kontrolliert, da Weibchen nach der Geburt noch aggressiver werden.
Seltenheit
8, denn sie sind zwar in freier Wildbahn fast ausgestorben, sind als Reittiere jedoch in jedem Verleih- und Verkaufsstand zu finden.
Die Garini-Nachtpirscher kommen hingegen auf eine Seltenkeit von 3, da sie in freier Natur nicht existieren und nur selten gezüchtet werden.
Anmerkungen