Arala: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Arala sind eine Art der [[:Kategorie:Gestaltwandler|Gestaltwandler]] aus [[Skoria]], welche die Gestalt eines [[Leor]]s annehmen können. Dies ist der grundlegendste Unterschied zu den anderen vier Gestaltwandlerarten.
  
 
== Aussehen ==
 
== Aussehen ==

Aktuelle Version vom 8. April 2016, 15:27 Uhr

Ansprechpartner: Anraí Lysanias Carathéodory
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Die Arala sind eine Art der Gestaltwandler aus Skoria, welche die Gestalt eines Leors annehmen können. Dies ist der grundlegendste Unterschied zu den anderen vier Gestaltwandlerarten.

Aussehen

Ihr Aussehen kann ebenso vielfältig sein wie das der Menschen, ob groß, klein, dick dünn, hell, dunkel. In ihrer dritten Form haben sie das Aussehen eines Leors, sodass sie von diesem nicht mehr zu unterscheiden sind. Mit vielen Jahren an Übung können Gestaltwandler die Größe dieser Leorenform verändern. So können sie statt 5 bis 10 Zentimeter groß auch einen Meter sein, aber immer kleiner als die Arala-Form.

Lebensart

Die meisten Arala haben ihre Heimat gemeinsam in einem abgelegenen Teil Ocrieas an einem See, in dem selten andere Wesen vorbeikommen. Trotzdem gibt es immer wieder Arala, die sich aufmachen, um die Welt zu sehen und reicher an Erfahrung wieder zurück zu kehren.
Das Leben in der Gemeinschaft ist vollkommen unabhängig von der Außenwelt und es scheint der einzige Ort zu sein, an dem ein kommunistisches System möglich sein kann. So arbeitet jeder für die Gemeinschaft und leistet seinen Teil für deren überleben, ohne dafür explizit belohnt zu werden. Früchte, die gesammelt werden, sind für jeden zugänglich, Kleidung wird jedem zu Verfügung gestellt und so weiter.
Die Kleidung ist meist einfach gebaut und wird aus den Früchten eines Seegrases (ähnlich wie bei Baumwolle) gewoben, welches in blau und grüntönen eingefärbt wird.
Die Arala leben auch als Menschen halb im Wasser und bauen aus Lianen und Sakuido (speziellem Seetang) Hütten, welche zur Hälfte im Wasser liegen. In jeder der Hütten lebt eine Gruppe von Arala, je nach Größe der Hütte. Theoretisch können diese Hütten von jedem betreten werden, es gilt jedoch als extrem unhöflich.
Ihre Nahrung besteht zum größten Teil aus Früchten, aber auch Algen und Fisch. Fleisch von anderen Tieren schmeckt ihnen im Allgemeinen nicht.

Verhalten

Sie sind allgemein für ihre Friedfertigkeit bekannt, jedoch leben sie sehr zurückgezogen, sodass viele Wesen auch nicht von ihrer Existenz wissen oder für eine Legende halten, gerade wenn sie nicht aus Ocreia stammen. Es ist jedoch im Sinne der Arala, ihre Ruhe von anderen Völkern zu haben.

Verhältnis zu anderen Völkern

Diese Ansichten wurden von einem durchschnittlichen Arala gestellt:
andere Gestaltwandler

  • Askari – Sie besitzen großes Wissen und manchmal lässt uns die ein oder andere auch daran teilhaben. Die wenigen, die sich ab und an zu uns verirren, sind eine angenehme Gesellschaft, solange man ihnen nicht zu nahe tritt.
  • Shavrana – Nie von ihnen gehört … sie müssen sehr zurückgezogen leben.
  • Sikajero – Warum kümmern sie sich so viel um Macht und Geld? Sonst wären sie doch schwer in Ordnung.
  • Werak – Wenn die Erzählungen wahr sind: Zu kriegerisch für unseren Geschmack, doch sie haben einen starken Willen und verstehen das Leben für die Gemeinschaft.

Vampire – Wir haben Legenden über sie. Wenn sie stimmen, ist es besser, dass wir keinen Kontakt haben.

Spitzohren

Menschen und Magier – Überraschend unterschiedlich. Von Zeit zu Zeit hatten wir schon sehr höflichen Besuch von ihnen.

Religion

Unter den Arala ist Kryhtus sehr weit verbreitet.
Darüber hinaus gibt es bei ihnen kaum eigene Bräuche, jedoch wird die erste Verwandlung eines jeden Arala mit einem großen, gemeinschaftlichem Fest gefeiert.

Fähigkeiten

Die Arala besitzen drei Formen, deren Gestalt sie annehmen können:

Der Arala ist ein fünf Meter großer Leor. Mit viel Übung können jedoch auch Mischgestalten angenommen werden, dadurch kann insbesondere auch eine Leorengestalt, die größer ist als ein normaler Leor (jedoch kleiner als fünf Meter) angenommen werden.

Biologisches

Sie können bis zu 200 Jahre alt werden und altern auch entsprechend langsam.`

Fortpflanzung

Die Arala dürfen nach der Befruchtung ihre Gestalt nicht mehr ändern, um das Überleben der Kinder zu sichern. Die Sache wird jedoch dadurch relativ einfach, dass Leoren die Befruchtung außerhalb des Körpers vollziehen, aus dem dadurch entstehenden Laich entwickeln sich nach gut 4 Monaten junge Leoren, die sich das erste Mal verwandeln können, sofern sie nicht zuvor gefressen wurden. Die Arala bevorzugen im Allgemeinen diese Art der Fortpflanzung.
Eine Fortpflanzung in Menschengestalt ist theoretisch möglich, jedoch nur sehr selten und wenn, dann nur bei Arala, die nicht mit den anderen in der Gemeinschaft leben und sich mit Wesen eines anderen Volkes paaren wollen.
Als Arala selbst scheint die Paarung nicht möglich - zwar kann sich Laich bilden (der ziemlich groß und nahrhaft ist), doch es ist kein Fall bekannt, dass daraus Leben entstanden ist.

Anmerkungen