Eranue: Unterschied zwischen den Versionen

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Anders als ihre Artgenossen, die Sulanire, sind sie kleiner als Menschen – Männer bis 165 Zentimeter, Frauen teils nur bis 150 Zentimeter – und weisen längere Ohren auf, die eher zur Seite abstehen, als nach hinten verlaufen. Ihre Augen weisen viel mehr Farbmöglichkeiten als die r Sulanire und Asunali auf, dafür ist ihre Haut ungeachtet der Haar oder Augenfarbe stets blass. Ihr Haar kann quasi jede Farbe aufweisen: Weiss; grau; schwarz; braun; rot; blond. In der Tat färben sich jedoch einige Eranue ihre Haare mit Beeren und andere Dingen, die die Natur als dafür geeignet hervor bringt. Auch sie kleiden sich gerne in luftige Gewänder, die jedoch weitaus weniger farbenfroh und um einiges schlichter ausfallen. Zudem haben die Männer des Stammes die Bequemlichkeit von Hosen entdeckt, weswegen dieses Kleidungsstück zusammen mit einem luftigen Hemd immer wie mehr verbreitet vorkommt unter ihnen.
 
Anders als ihre Artgenossen, die Sulanire, sind sie kleiner als Menschen – Männer bis 165 Zentimeter, Frauen teils nur bis 150 Zentimeter – und weisen längere Ohren auf, die eher zur Seite abstehen, als nach hinten verlaufen. Ihre Augen weisen viel mehr Farbmöglichkeiten als die r Sulanire und Asunali auf, dafür ist ihre Haut ungeachtet der Haar oder Augenfarbe stets blass. Ihr Haar kann quasi jede Farbe aufweisen: Weiss; grau; schwarz; braun; rot; blond. In der Tat färben sich jedoch einige Eranue ihre Haare mit Beeren und andere Dingen, die die Natur als dafür geeignet hervor bringt. Auch sie kleiden sich gerne in luftige Gewänder, die jedoch weitaus weniger farbenfroh und um einiges schlichter ausfallen. Zudem haben die Männer des Stammes die Bequemlichkeit von Hosen entdeckt, weswegen dieses Kleidungsstück zusammen mit einem luftigen Hemd immer wie mehr verbreitet vorkommt unter ihnen.
 
Eranue leben eher sorglos in kleineren Grüppchen rund um die Welt. Sie sind in jungen Jahren wanderlustig und entdeckungsfreudig, weswegen sie oft geneigt sind, ihr Grüppchen zu verlassen, wenn dieses sesshaft ist. Sie werden nicht ganz so alt wie ihre grossen Artgenossen, und zählen als Volljährig wenn sie die geistige Reife aufweisen, selbständig überleben zu können. Sie werden ca. 150 Jahre alt, wobei sie erst in den letzten 50 Jahren richtig sesshaft werden und Nachwuchs in die Welt setzen. Eranue leben nicht unbedingt monogam sondern sind dazu in der Lage, durch ihre offene und Weltliebende Art mehr als ein Individuum zu lieben. So hat ein Eranue teilweise nicht nur bis zu 7 Frauen, sondern jede dieser Frauen hat ebenso viele Männer. Es kommt eher selten vor, dass ein Eranue sich an eine einzige Person bindet, was meist passiert dies, weil er andere Wertvorstellungen bei anderen Völkern kennen gelernt und als gut empfunden hat.
 
Eranue leben eher sorglos in kleineren Grüppchen rund um die Welt. Sie sind in jungen Jahren wanderlustig und entdeckungsfreudig, weswegen sie oft geneigt sind, ihr Grüppchen zu verlassen, wenn dieses sesshaft ist. Sie werden nicht ganz so alt wie ihre grossen Artgenossen, und zählen als Volljährig wenn sie die geistige Reife aufweisen, selbständig überleben zu können. Sie werden ca. 150 Jahre alt, wobei sie erst in den letzten 50 Jahren richtig sesshaft werden und Nachwuchs in die Welt setzen. Eranue leben nicht unbedingt monogam sondern sind dazu in der Lage, durch ihre offene und Weltliebende Art mehr als ein Individuum zu lieben. So hat ein Eranue teilweise nicht nur bis zu 7 Frauen, sondern jede dieser Frauen hat ebenso viele Männer. Es kommt eher selten vor, dass ein Eranue sich an eine einzige Person bindet, was meist passiert dies, weil er andere Wertvorstellungen bei anderen Völkern kennen gelernt und als gut empfunden hat.
 
Die Hochzeit bei Eranue beinhaltet nicht wirklich ein Ritual an und für sich, ist jedoch immer ein Grund die Nacht durch zu feiern, wobei um ein grosses Feuer getanzt wird. Wenn dies runter gebrannt ist, springen Liebende Hand in Hand über die Glut, um den Bund der Ehe zu besiegeln. Dies wird gerne gemacht, ist jedoch kein Muss für eine anerkannte Bindung. Als Zeichen der Ehe tragen zusammengehörende Bändel im Haar, an der Kleidung, um den Hals oder um das Fuss-/Handgelenk. Die Bändel werden von den Liebenden selbst eingefärbt, weswegen sie sich alle ein bisschen unterscheiden – so konkret nehmen sie es also nicht mit der Farberkennung, was auch kaum einen Eranue stört. Wegen ihrer Liebe zu fast jedem Wesen dieser Welt, halten sich die Sulanire eher von ihnen fern, da sie diese Art der Bindung als verwerflich empfinden. Eranue sind Kräuterkundig, kennen viele Früchte und Pflanzen um Farbe herzustellen – mit der sie gerne ihre Haare färben – und kennen somit auch einige Rauschmittel. Da es kein Verbot in ihren Rängen gibt, Rauschmittel zu konsumieren, ist es nicht selten einem Eranue zu begegnen, der halluzinogene Kräuter oder dergleichen raucht. Über all die Jahrhunderte hinweg hat der Körper der Eranue somit eine Immunität entwickelt, es braucht 3 mal so viel wie bei einem Menschen, bis sie auf eine Droge reagieren, das gleiche gilt dafür jedoch auch für Gifte und Gegengifte. Das einzige, was sie absolut nicht vertragen sind Alkoholische Getränke, die jedoch an einer Feier ebenso reichlich fliessen können.
 
Die Hochzeit bei Eranue beinhaltet nicht wirklich ein Ritual an und für sich, ist jedoch immer ein Grund die Nacht durch zu feiern, wobei um ein grosses Feuer getanzt wird. Wenn dies runter gebrannt ist, springen Liebende Hand in Hand über die Glut, um den Bund der Ehe zu besiegeln. Dies wird gerne gemacht, ist jedoch kein Muss für eine anerkannte Bindung. Als Zeichen der Ehe tragen zusammengehörende Bändel im Haar, an der Kleidung, um den Hals oder um das Fuss-/Handgelenk. Die Bändel werden von den Liebenden selbst eingefärbt, weswegen sie sich alle ein bisschen unterscheiden – so konkret nehmen sie es also nicht mit der Farberkennung, was auch kaum einen Eranue stört. Wegen ihrer Liebe zu fast jedem Wesen dieser Welt, halten sich die Sulanire eher von ihnen fern, da sie diese Art der Bindung als verwerflich empfinden. Eranue sind Kräuterkundig, kennen viele Früchte und Pflanzen um Farbe herzustellen – mit der sie gerne ihre Haare färben – und kennen somit auch einige Rauschmittel. Da es kein Verbot in ihren Rängen gibt, Rauschmittel zu konsumieren, ist es nicht selten einem Eranue zu begegnen, der halluzinogene Kräuter oder dergleichen raucht. Über all die Jahrhunderte hinweg hat der Körper der Eranue somit eine Immunität entwickelt, es braucht 3 mal so viel wie bei einem Menschen, bis sie auf eine Droge reagieren, das gleiche gilt dafür jedoch auch für Gifte und Gegengifte. Das einzige, was sie absolut nicht vertragen sind Alkoholische Getränke, die jedoch an einer Feier ebenso reichlich fliessen können.
 
Sie haben in ihren Reihen absolut keine Hierarchie oder Struktur, das einzige was ihnen wichtig ist, ist, dass jeder Mann in einer der Gruppen als Lehrer für jedes einzelne Kind gilt, und jede Frau erziehungsberechtigt ist. Ein Eranue Kind wächst somit nicht fest mit einem Vater und einer Mutter auf, sondern in einer Gemeinschaft aus Müttern und Vätern, und oft wissen sie gar nicht, wer nun genau ihr leiblicher Vater oder ihre leibliche Mutter ist.
 
Sie haben in ihren Reihen absolut keine Hierarchie oder Struktur, das einzige was ihnen wichtig ist, ist, dass jeder Mann in einer der Gruppen als Lehrer für jedes einzelne Kind gilt, und jede Frau erziehungsberechtigt ist. Ein Eranue Kind wächst somit nicht fest mit einem Vater und einer Mutter auf, sondern in einer Gemeinschaft aus Müttern und Vätern, und oft wissen sie gar nicht, wer nun genau ihr leiblicher Vater oder ihre leibliche Mutter ist.

Version vom 8. Januar 2016, 02:13 Uhr

Anders als ihre Artgenossen, die Sulanire, sind sie kleiner als Menschen – Männer bis 165 Zentimeter, Frauen teils nur bis 150 Zentimeter – und weisen längere Ohren auf, die eher zur Seite abstehen, als nach hinten verlaufen. Ihre Augen weisen viel mehr Farbmöglichkeiten als die r Sulanire und Asunali auf, dafür ist ihre Haut ungeachtet der Haar oder Augenfarbe stets blass. Ihr Haar kann quasi jede Farbe aufweisen: Weiss; grau; schwarz; braun; rot; blond. In der Tat färben sich jedoch einige Eranue ihre Haare mit Beeren und andere Dingen, die die Natur als dafür geeignet hervor bringt. Auch sie kleiden sich gerne in luftige Gewänder, die jedoch weitaus weniger farbenfroh und um einiges schlichter ausfallen. Zudem haben die Männer des Stammes die Bequemlichkeit von Hosen entdeckt, weswegen dieses Kleidungsstück zusammen mit einem luftigen Hemd immer wie mehr verbreitet vorkommt unter ihnen. Eranue leben eher sorglos in kleineren Grüppchen rund um die Welt. Sie sind in jungen Jahren wanderlustig und entdeckungsfreudig, weswegen sie oft geneigt sind, ihr Grüppchen zu verlassen, wenn dieses sesshaft ist. Sie werden nicht ganz so alt wie ihre grossen Artgenossen, und zählen als Volljährig wenn sie die geistige Reife aufweisen, selbständig überleben zu können. Sie werden ca. 150 Jahre alt, wobei sie erst in den letzten 50 Jahren richtig sesshaft werden und Nachwuchs in die Welt setzen. Eranue leben nicht unbedingt monogam sondern sind dazu in der Lage, durch ihre offene und Weltliebende Art mehr als ein Individuum zu lieben. So hat ein Eranue teilweise nicht nur bis zu 7 Frauen, sondern jede dieser Frauen hat ebenso viele Männer. Es kommt eher selten vor, dass ein Eranue sich an eine einzige Person bindet, was meist passiert dies, weil er andere Wertvorstellungen bei anderen Völkern kennen gelernt und als gut empfunden hat. Die Hochzeit bei Eranue beinhaltet nicht wirklich ein Ritual an und für sich, ist jedoch immer ein Grund die Nacht durch zu feiern, wobei um ein grosses Feuer getanzt wird. Wenn dies runter gebrannt ist, springen Liebende Hand in Hand über die Glut, um den Bund der Ehe zu besiegeln. Dies wird gerne gemacht, ist jedoch kein Muss für eine anerkannte Bindung. Als Zeichen der Ehe tragen zusammengehörende Bändel im Haar, an der Kleidung, um den Hals oder um das Fuss-/Handgelenk. Die Bändel werden von den Liebenden selbst eingefärbt, weswegen sie sich alle ein bisschen unterscheiden – so konkret nehmen sie es also nicht mit der Farberkennung, was auch kaum einen Eranue stört. Wegen ihrer Liebe zu fast jedem Wesen dieser Welt, halten sich die Sulanire eher von ihnen fern, da sie diese Art der Bindung als verwerflich empfinden. Eranue sind Kräuterkundig, kennen viele Früchte und Pflanzen um Farbe herzustellen – mit der sie gerne ihre Haare färben – und kennen somit auch einige Rauschmittel. Da es kein Verbot in ihren Rängen gibt, Rauschmittel zu konsumieren, ist es nicht selten einem Eranue zu begegnen, der halluzinogene Kräuter oder dergleichen raucht. Über all die Jahrhunderte hinweg hat der Körper der Eranue somit eine Immunität entwickelt, es braucht 3 mal so viel wie bei einem Menschen, bis sie auf eine Droge reagieren, das gleiche gilt dafür jedoch auch für Gifte und Gegengifte. Das einzige, was sie absolut nicht vertragen sind Alkoholische Getränke, die jedoch an einer Feier ebenso reichlich fliessen können. Sie haben in ihren Reihen absolut keine Hierarchie oder Struktur, das einzige was ihnen wichtig ist, ist, dass jeder Mann in einer der Gruppen als Lehrer für jedes einzelne Kind gilt, und jede Frau erziehungsberechtigt ist. Ein Eranue Kind wächst somit nicht fest mit einem Vater und einer Mutter auf, sondern in einer Gemeinschaft aus Müttern und Vätern, und oft wissen sie gar nicht, wer nun genau ihr leiblicher Vater oder ihre leibliche Mutter ist.