Garini: Unterschied zwischen den Versionen

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== Aussehen ==
 
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Beriwari sind Huftiere, was bedeutet, dass sie am Ende ihrer Beine statt Füßen Hufe tragen. Sie haben starke, fedrige Flügel, die sie zu ausgezeichneten Flugreittieren machen. Entfernt erinnern sie an Pferde, sind mit diesen jedoch nicht verwandt. Die Größe der Tiere schwankt zwischen 140cm und 155cm und die Fellfarbe varriiert zwischen allen möglichen erdfarbenen Tönen, während die Flügel hell bis hin zu weiß sind.
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Garini sind Flugreittiere, was heißt, dass sie starke Flügel besitzen, mit denen sie nicht nur sich, sondern auch eine weitere Person tragen können. Diese Flügel sind ledern und meist schwarz, können jedoch auf ein dunkles Rot oder Blau haben. Der Körper erinnert an den einer Raubkatze, ist jedoch fast gänzlich ledern, nur am Kopf und den Pfoten findet sich etwas Fell wieder. Die Farbe ist dunkel und mit grauen Schattierungen, sodass man sie bis auf ihre leuchtend grünen oder roten Augen in der Dunkelheit gar nicht sehen kann. Ihre Körpergröße ist am Rücken gemessen durchschnittlich 140cm und am Kopf tragen sie spitze Hörner, die jedoch häufig von Besitzern zur Sicherheit gestutzt werden.
  
 
== Ernährung ==
 
== Ernährung ==
Beriwari sind reine Pflanzenfresser mit empfindlichen Magen. Im Normalfall erschnüffeln sie, ob das gegebene Essen für sie verträglich ist oder nicht. Baut ein Beriwari jedoch eine sehr große Bindung und viel Vertrauen zu seinem Besitzer auf, würde er alles – auch giftige Dinge – von dessen Hand essen.
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Garini sind reine Fleischfresser und ernähren sic h sowohl von kleinen Tieren, als auch großen Tieren. Es ist schon häufig passiert, dass sie ihre Besitzer angefallen und sogar umgebracht haben, wenn sie nicht artgerecht behandelt wurden, weshalb im [[Haustier |Flugtierschein]] besonders viel Zeit mit dieser Rasse verbracht wird.
  
 
== Lebensraum ==
 
== Lebensraum ==
Ursprünglich waren die Beriwari eine Rasse, die man nur im Reich [[Flamnarth]] antreffen konnte. Sie lebten in Familien zusammen, da sie nur ein bis maximal zwei Kinder gebaren. Solche Familien konnten bis zu zehn Mitglieder groß werden, wenn die Eltern noch lange am Leben blieben und das erste Jungtier sich schon einen Partner gefunden hatte.<br>
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Ursprünglich kommen die Garini aus dem Süden [[Renira]]s und Norden [[Eras]]. In der Natur sind sie kaum noch zu finden, da diese Rasse versucht wurde auszurotten, aus Angst vor ihnen, bis man geschafft hat sie zu zähmen. Sie lebten als aggressive Einzelgänger und trafen sich nur zur Paarungszeit.<br>
Zwar sind Beriwari sehr scheu, jedoch war es durch das Familienverhalten gut möglich diese Wesen zu zähmen. Inzwischen findet man wilde Beriwari nur noch vereinzelt in [[Eras]], in Gefangenschaft jedoch überall.
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Inzwischen kann man sich Garini überall ausleihen und kaufen, jedoch wird stets gewarnt, dass dies keine Kuscheltiere und immer noch gefährlich sind, da sie sich kaum an andere Wesen binden.
  
 
== Eigenschaften ==
 
== Eigenschaften ==
Als zutrauliches Flugtier werden Beriwari gerne als Flugreittiere gehalten. Sie sind die ausdauerndsten Flugreittiere, jedoch dafür mit 6 km/h langsamer als [[Garini]] und [[Kurawe]]. Am Tag schaffen sie zwischen 60 und 90 km und sind deshalb für ruhige Langstrecken beliebt. Wie das im Vergleich aussieht, unter [[Reisegeschwindigkeit#Flugtiere|Reisegeschwindigkeiten]] sehen.<br>
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Garini sind weder so ausdauernd wie [[Beriwari]], noch so schnell wie [[Kurawe]], bilden jedoch ein sehr gutes Mittelmaß. Als einzige nachtaktive Flugreittiere werden sie besonders von gewissen Wesen  bevorzugt. Natürlich kann man auch Beriwari oder Kurawe nachts aufzwingen, jedoch sehen sie kaum etwas. In nur einer Nacht schaffen sie 70 bis 100 km zurück zu legen. Nachtpirscher-Garini hingegen sind zwar sehr selten und kaum zu ergattern, schaffen dafür jedoch 100 bis 150 km pro Nacht. Wie das im Vergleich aussieht sieht man unter [[Reisegeschwindigkeit#Flugtiere|Reisegeschwindigkeiten]].<br>
Beriwari werden in der Natur nur 30 Jahre alt, in Gefangenschaft erreichen sie jedoch bis zu 60 Jahre.
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In freier Wildbahn wurden Garini nur 15 Jahre alt. In Gefangenschaft und bei artgerechter Haltung erreichen sie jedoch sogar 55 Jahre. Mit 7 Jahren sind Garini geschlechtsreif und ein Wurf bringt 2 bis 3 Welpen. Die Zucht erfolgt jedoch immer sehr kontrolliert, da Weibchen nach der Geburt noch aggressiver werden.
  
 
== Seltenheit ==
 
== Seltenheit ==

Version vom 24. März 2016, 04:18 Uhr

Aussehen

Garini sind Flugreittiere, was heißt, dass sie starke Flügel besitzen, mit denen sie nicht nur sich, sondern auch eine weitere Person tragen können. Diese Flügel sind ledern und meist schwarz, können jedoch auf ein dunkles Rot oder Blau haben. Der Körper erinnert an den einer Raubkatze, ist jedoch fast gänzlich ledern, nur am Kopf und den Pfoten findet sich etwas Fell wieder. Die Farbe ist dunkel und mit grauen Schattierungen, sodass man sie bis auf ihre leuchtend grünen oder roten Augen in der Dunkelheit gar nicht sehen kann. Ihre Körpergröße ist am Rücken gemessen durchschnittlich 140cm und am Kopf tragen sie spitze Hörner, die jedoch häufig von Besitzern zur Sicherheit gestutzt werden.

Ernährung

Garini sind reine Fleischfresser und ernähren sic h sowohl von kleinen Tieren, als auch großen Tieren. Es ist schon häufig passiert, dass sie ihre Besitzer angefallen und sogar umgebracht haben, wenn sie nicht artgerecht behandelt wurden, weshalb im Flugtierschein besonders viel Zeit mit dieser Rasse verbracht wird.

Lebensraum

Ursprünglich kommen die Garini aus dem Süden Reniras und Norden Eras’. In der Natur sind sie kaum noch zu finden, da diese Rasse versucht wurde auszurotten, aus Angst vor ihnen, bis man geschafft hat sie zu zähmen. Sie lebten als aggressive Einzelgänger und trafen sich nur zur Paarungszeit.
Inzwischen kann man sich Garini überall ausleihen und kaufen, jedoch wird stets gewarnt, dass dies keine Kuscheltiere und immer noch gefährlich sind, da sie sich kaum an andere Wesen binden.

Eigenschaften

Garini sind weder so ausdauernd wie Beriwari, noch so schnell wie Kurawe, bilden jedoch ein sehr gutes Mittelmaß. Als einzige nachtaktive Flugreittiere werden sie besonders von gewissen Wesen bevorzugt. Natürlich kann man auch Beriwari oder Kurawe nachts aufzwingen, jedoch sehen sie kaum etwas. In nur einer Nacht schaffen sie 70 bis 100 km zurück zu legen. Nachtpirscher-Garini hingegen sind zwar sehr selten und kaum zu ergattern, schaffen dafür jedoch 100 bis 150 km pro Nacht. Wie das im Vergleich aussieht sieht man unter Reisegeschwindigkeiten.
In freier Wildbahn wurden Garini nur 15 Jahre alt. In Gefangenschaft und bei artgerechter Haltung erreichen sie jedoch sogar 55 Jahre. Mit 7 Jahren sind Garini geschlechtsreif und ein Wurf bringt 2 bis 3 Welpen. Die Zucht erfolgt jedoch immer sehr kontrolliert, da Weibchen nach der Geburt noch aggressiver werden.

Seltenheit

8, denn sie sind zwar in freier Wildbahn fast ausgestorben, sind als Reittiere jedoch in jedem Verleih- und Verkaufsstand zu finden.
Die Garini-Nachtpirscher kommen hingegen auf eine Seltenkeit von 3, da sie in freier Natur nicht existieren und nur selten gezüchtet werden.

Anmerkungen

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