Kurawe: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 28. März 2016, 19:07 Uhr

Einordnung

Insekten (Insecta), große Fluginsekten

Aussehen

Als große Fluginsekten sind Kurawe nicht für jeden hübsch anzuschauen, sind jedoch sehr liebenswerte Tiere. Sie haben an ihrem Kopf empfindliche Fühler, deren Spitzen an Blätter erinnern und große Kulleraugen. Männchen unterscheiden sich dennoch sehr eindeutig von Weibchen:
Männliche Kurwae haben sechs Flügel, die zwar durchsichtig, jedoch unglaublich stabil sind. Der Körper ist in bunten, leuchtenden Farben, um Weibchen anzulocken und Feinde abzuschrecken.
Weibchen hingegen haben nur vier schmetterlingsähnliche Flügel, die das einzige farbige an ihren Körpern ist. Der schlanke Leib ist meist braun oder grau, sodass sie im Jungle kaum auffallen würden, wenn sie still bleiben und sich nicht bewegen.

Ernährung

Kurawe sind Allesfresser. Sie ernähren sich sowohl von Pflanzen, anderen kleineren Tieren und auch Aas, wobei sie lebendes Fleisch bevorzugen. Sie würden jedoch selbst bei Hunger keine Wesen angreifen, die größer sind als sie oder machtvoller. Es kam zum Beispiel nie vor, dass ein Kurawe seinen Besitzer angegriffen hat, auch wenn dieser ihn hungern ließ.

Lebensraum

Eigentlich stammen diese Wesen aus den Jungeln Ocrieas, wo sie in kleinen Gruppen von bis zu zehn Tieren gelebt haben. Durch ihren Gemeinschaftssinn war es jedoch ein einfaches sie zu zähmen, sodass es inzwischen kaum noch wildlebende Exemplare gibt. Auch leben sie nicht mehr in kleinen Grüppchen zusammen, sondern haben nur noch ihre Besitzer und wenn es gut kommt andere Stalltiere.

Eigenschaften

Als große, intelligente Fluginsekten werden diese Tiere als Flugreittiere verwendet. Sie sind mit 15 km/h zwar schneller als Beriwari und Garini, jedoch haben sie um einiges weniger Kraft, weshalb sie deutlich häufiger Pausen benötigen. Am Tag schaffen sie deshalb insgesamt nur 40 km. Wie das genau im Vergleich aussieht, kann man sich unter Reisegeschwindigkeiten ansehen.
Kurawe werden in der Natur nur 20 Jahre alt, seit sie jedoch in Gefangenschaft gehalten werden, erreichen sie ein Alter von 50 bis 60 Jahren. Ab 10 Jahren sind sie zeugungsfähig und legen nach der Befruchtung etwa 10 faustgroße Eier ab, die innerhalb von 10 Monaten heranwachsen zu stabilen, kopfgroßen Kugeln. Daraus schlüpfen Larven, die sich nach weiteren 10 Monaten verpuppen und schließlich als noch nicht ganz ausgewachsenes Kurawe schlüpfen. Um eine Überpopulation zu verhindern, da in Gefangenschaft alle Larven auswachsen, werden Männchen und Weibchen getrennt gehalten und nur kontrolliert zusammen geführt.

Seltenheit

8, denn sie sind zwar in freier Wildbahn fast ausgestorben, sind als Reittiere jedoch in jedem Verleih- und Verkaufsstand zu finden.

Anmerkungen

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Ein männliches Kurawe
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Ein weibliches Kurawe