Asunali

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Manch einer glaubt es kaum, doch die Asunali sind mit den Sulanire und Eranue Artverwandt, sind aber wohl der Stamm, der am wenigsten Mitglieder aufweist, da sie in den vergangenen Jahren sehr selten geworden sind, was unter anderem auch an ihrer eher einzelgängerischen Art liegt. Asunali sind die bislang einzig bekannte Wesensart, die eine Symbiose mit Pflanzen aufweist. Wie dies zustande kam, ist und bleibt wohl eins der vielen Rätsel Skorias, könnte jedoch der Grund ihres Aussterbens sein, da ihre Gene bei der Fortpflanzung mit anderen Wesen und Artgenossen anderer Stämme nicht auf das Kind übertragen werden. Bei der Symbiose Handelt es sich um ein Astartiges Gebilde auf dem Rücken, an dem symmetrisch aufgeteilt grosse Blätter wachsen, so dass Asunali Blätterartige Flügel aufweisen, mit denen sie sogar flugfähig sind. Vermutlich sind sie die Vorfahren, die ersten dieser Art, aus der sich über die Jahrhunderte hinweg auch die Eranue und Sulanire heraus entwickelt haben. Diese Theorie basiert auf ihrer angepassten Art entsprechend der Welt, die mit ihren fliegenden und schwebenden Inseln häufig geflügelte Wesen hervor brachte, so wie die Vampire, Luan, Feen, die unterschiedlichen Flugtiere etc. Asunali sind dazu in der Lage, ihre Flügel um ihren Körper zu schlingen, und ihn mit diesem zu verankern, so dass Haut und Blätter gefühlt eins werden. So können sie sie quasi kompakt verstauen, und normale Kleidung tragen, während auf dem Rücken nur zwei Hubbel des Flügelansatzes zurück bleiben. Betrachtet man ihren Rücken mit offenen Flügel, so sind diese durch den ganzen Körper verwurzelt. Einem Asunali die Flügel abzutrennen ist somit mit unheimlichen Schmerzen verbunden, wobei die Flügel Jahre brauchen, bis sie wieder nachwachsen, da die Pflanze nicht schneller wächst als jede andere Pflanze im Erdboden auch. Somit braucht sie um nach zu wachsen ca. 20 Jahre, um wieder eine Grösse zu erreichen, mit der ein Asunali flugfähig ist. Die Haut von Asunali ist robust, dafür dunkler als die des Durchschnitt Mensch, weist teilweise einen leicht geblichen oder grünlichen Unterton auf. Die Augen sind grün oder braun, und das Haar sehr einfältig(lässt eher an geistigen Zustand denken xD schreib nen anderes wort hin xD mir fällt grad das richtige wort nicht ein, aber einfältig ist wirklich "dumm" - ich habs grad nachgeschaut xDD wir ergänzen das, wobald wir das richtige Wort haben xD): Rot, braun oder schwarz sind die typischen Farben, wobei Asunali ab und an den Bräuchen anderer Kulturen erliegen und ihre Haare mit sauren Früchten (ggf. Zitronen) aufhellen, obwohl sie sich eher von den Kulturen und Bräuchen fernhalten wollen. Dennoch nehmen sie das eine oder andere, was sie als nützlich erachten, mit. Sie sind zwar einzelgängerisch, aber nur, weil sie es nicht anders kennen, und daher aus Prinzip skeptisch sind, was sich in Gesellschaft jedoch ändern kann. Asunali haben nicht wirklich eine Familie, sie werden zwar gezeugt und geboren, in jungen Jahren lässt man sie jedoch oft schon alleine. Asunali haben nicht wirklich ein Gefühl für Familiäres – sie können es lernen, durchaus, das verlangt jedoch, dass sie sich lange mit anderen Wesen beschäftigen, und zu oft ist die Skepsis stärker, als ihr Wille zu sozialisieren – und lassen somit ihre Kinder zurück, sobald dies selbständig wirken. Sie haben nicht wirklich eine Ahnung von Dingen die sich gehören, und Dingen, die sich nicht gehören. Es spielt für sie keine Rolle, ob andere monogam leben oder nicht, da sie keinen Bezug zu solchen Lebensweisen haben, wenn sie es nicht irgendwo gelernt haben. Asunali, die in der Wildnis leben, bekleiden sich oft höchstens mit selbst gemachten Kleidung, die aus Ästen und Blättern bestehen, und ebenso verwerten sie auch Dinge, die sie in der Natur finden, zu allem, was sie gerade brauchen. Die meisten Asunali ernähren sich vegetarisch, ab und an findet sich in ihren Reihen jedoch auch ein Karnivor. Sie sind noch mal kleiner als die Eranue. Männliche Asunali werden nur knapp 150 Zentimeter gross, Frauen erreichen nur mit viel Müh und Not die 140 Zentimeter. Sie werden alt, sehr alt. Wenn ihnen nicht ein unnatürlicher Tod dazwischen kommt lassen sie sich mit ca. 600 Jahren in einem Wald nieder und vergehen über die nächsten 100 Jahre hinweg mit dem Boden. In der Zeit sind sie nach wie vor noch bei Bewusstsein, bis sie komplett eins mit dem Boden geworden sind, und ihre Flügel zu einem neuen, starken Baum heran wachsen. Viele, die im Wald glauben Stimmen zu hören, behaupten, es wären die Stimmen der Asunali, die über den Wald wachen nach ihrem Tod.