Arala
von Anraí Lysanias Carathéodory
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Die Arala sind Gestaltwandler aus Skoria, welche die Gestalt eines Leors annehmen können.
Inhaltsverzeichnis
Aussehen
Ihr Aussehen kann ebenso vielfältig sein wie das der Menschen, bzw. das der Leoren.
Lebensart
Die meisten Arala haben ihre Heimat gemeinsam in einem abgelegenen Teil Ocrieas an einem See, in dem selten andere Wesen vorbeikommen. Trotzdem gibt es immer wieder Arala, die sich aufmachen, um die Welt zu sehen und reicher an Erfahrung wieder zurück zu kehren.
Das Leben in der Gemeinschaft ist vollkommen unabhängig von der Außenwelt und es scheint der einzige Ort zu sein, an dem ein kommunistisches System möglich sein kann. So arbeitet jeder für die Gemeinschaft und leistet seinen Teil für deren überleben, ohne dafür explizit belohnt zu werden. Früchte, die gesammelt werden, sind für jeden zugänglich, Kleidung wird jedem zu Verfügung gestellt, etc.
Die Kleidung ist meist einfach gebaut und wird aus den Früchten eines Seegrases (ähnlich wie bei Baumwolle) gewoben, welches in blau und grüntönen gefärbt wird.
Die Arala leben auch als Menschen halb im Wasser und bauen aus Lianen und Sakuido (speziellem Seetang) Hütten, welche zur Hälfte im Wasser liegen. In jeder der Hütten lebt eine Gruppe von Arala, je nach größe der Hütte. Theoretisch können diese Hütten von jedem betreten werden, es gilt jedoch als extrem unhöflich.
Ihre Nahrung besteht zum größten Teil aus Früchten, aber auch Algen und Fisch. Fleisch von anderen Tieren schmeckt ihnen im Allgemeinen nicht.
Verhalten
Sie sind allgemein für ihre Friedfertigkeit bekannt, jedoch leben sie sehr zurückgezogen, sodass viele Wesen auch nicht von ihrer Existenz wissen oder für eine Legende halten, gerade wenn sie nicht aus Ocreia stammen. Es ist jedoch im Sinne der Arala, ihre Ruhe von anderen Völkern zu haben.
Religion
Fähigkeiten
Die Arala besitzen drei Formen, deren Gestalt sie annehmen können.
- Mensch
- Arala
- Leor
Wobei der Arala lediglich ein fünf Meter großer Leor ist.
Biologisches
Sie können bis zu 200 Jahre alt werden und altern auch entsprechend langsam.
Fortpflanzung
Auch hier darf die Arala nach der Befruchtung ihre Gestalt nicht mehr ändern, um das Überleben der Kinder zu sichern. Die Sache wird jedoch dadurch relativ einfach, dass Leoren die Befruchtung außerhalb des Körpers vollziehen, aus dem dadurch entstehenden Laich entwickeln sich nach gut 4 Monaten junge Leoren, die sich das erste Mal verwandeln können, sofern sie nicht zuvor gefressen wurden. Die Arala bevorzugen im Allgemeinen diese Art der Fortpflanzung.
Eine Fortpflanzung in Menschengestalt ist theoretisch möglich, jedoch nur sehr selten und wenn, dann nur bei Arala, die nicht mit den anderen in der Gemeinschaft leben und sich mit Wesen eines anderen Volkes paaren wollen.
Als Arala selbst scheint die Paarung nicht möglich - zwar kann sich Laich bilden (der ziemlich groß und nahrhaft ist), doch es ist kein Fall bekannt, dass daraus Leben entstanden ist.
Anmerkungen
Das denken sie so über andere Völker:
Vampire:
Spitzohren:
Menschen:
Sikajero:
Werak:
Askari:
Shavrana: