Eranue: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Kategorie:Spitzohren]]
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Ansprechpartner: [[Tadae Aladea]]<br>
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Eranue ist einer der drei Stämme der [[:Kategorie:Spitzohren|Spitzohren]] und ähnelt den uns aus Videospielen bekannten Elfen.
Einleitungssatz, der nur ein oder zwei  Zeilen lang sein muss und kurz aussagt, dass es ein Volk Skorias ist und was für eines es ist
 
 
 
  
 
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
- gibt es irgendwelche wichtigen geschichtlichen Ereignisse aus einem Zeitalter? Was sind die Hintergründe des Volkes?
+
Vielleicht gibt es Völker die sich Geschichten über die Entstehung der Eranue erzählen, die Eranue selbst haben jedoch keine. Sie kennen die Geschichten, die die [[Sulanire]] hoch anpreisen, halten jedoch nichts davon. Es interessiert sie schlicht und einfach nicht, woher sie kommen und wohin sie gehen, da sie nichts an dem was war oder an dem was sein wird messen wollen.
 
 
  
 
== Allgemeines ==
 
== Allgemeines ==
=== Einteilung ===
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Die Ernaue gehören so wie die [[Asunali]] und [[Sulanire]] auch zu den Spitzohren. Sie erachten die anderen beiden Zweige auch als Artgenossen, weil es sie nicht interessiert in was sie sich unterscheiden. Abgesehen von einer Geschichte, die einer Legende ähnelt, ohne stichfeste Beweise, ist die einzige Gemeinsamkeit zu den Asunali und Sulanire ihre spitzen Ohren und das sanfte Äußere.
die Spitzohren in 3 verschiedene Stämme, was unterscheidet sie im Groben
 
 
 
=== Gemeinsamkeiten ===
 
haben sie alle eine gemeinsame Schwäche, eine gemeinsame Eigenschaft, leben sie alle unter gleichen Umständen, ...?
 
 
 
=== Wichtiges ===
 
gibt es eine wichtige Sache, die jeder Angehörige des Volkes weiss, was jedoch in keinen anderen Punkt passt? (optional, wenn nein löschen)
 
 
 
  
 
== Aussehen ==
 
== Aussehen ==
- Augen- und Haarfarben<br>
+
Anders als ihre Artgenossen, die Sulanire, sind sie kleiner als Menschen – Männer bis 165 Zentimeter, Frauen teils nur bis 150 Zentimeter – und weisen längere Ohren auf, die eher zur Seite abstehen, als nach hinten verlaufen. Ihre Augen weisen viel mehr Farbmöglichkeiten als die der Sulanire und Asunali auf, dafür ist ihre Haut ungeachtet der Haar- oder Augenfarbe stets blass. Ihr Haar kann quasi jede Farbe aufweisen: weiß, grau, schwarz, braun, rot, blond. In der Tat färben sich jedoch einige Eranue ihre Haare mit Beeren und anderen Dingen, die die Natur als dafür geeignet hervor bringt.<br>
- Körperbau (sportlich, schlank, dicklich, lange Arme, kurze Beine, ....)<br>
+
Eranue kleiden sich gerne in luftige Gewänder, die jedoch weitaus weniger farbenfroh und um einiges schlichter ausfallen. Zudem haben die Männer des Stammes die Bequemlichkeit von Hosen entdeckt, weswegen dieses Kleidungsstück zusammen mit einem luftigen Hemd immer häufiger verbreitet vorkommt unter ihnen.
- Körpergröße
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| <br>http://f.666kb.com/i/d86n977xrrhf4bio5.jpg
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| Eranue Ohren stehen nach aussen hin vom Kopf ab.
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== Lebensart ==
 
== Lebensart ==
=== Lebensraum ===
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Ernaue findet man in der gesamten Welt [[Skoria]]. Sie leben eher sorglos in kleineren Grüppchen rund um die Welt. In jungen Jahren sind sie wanderlustig und entdeckungsfreudig, weswegen sie oft geneigt sind, ihr Grüppchen zu verlassen, wenn dieses sesshaft ist. Gruppen wandern oft mit [[Walok]] und einer Art Wohnwagen und Karren zum transportieren ihrer Waren. Sie schlafen jedoch auch gerne im Freien und in einfachen Zelten. Dennoch ist in einer Gemeinschaft immer alles mit dabei, um ein großes Lager aufbauen zu können. Hierbei werden die bunten Wohnwagen in einem Kreis aufgestellt, in dessen Mitte die Feuerstelle errichtet wird. Für längere Rast lassen sie sich immer in der Nähe von Wasser nieder, um die Tiere versorgen zu können und selbst Zugang zu überlebenswichtigen Materialien zu haben.<br>
- Leben sie nur in Wäldern, in Wüsten, in kalten oder warmen Regionen, ...?<br>
+
Ein Eranue-Kind wächst nicht fest mit einem Vater und einer Mutter auf, sondern in einer Gemeinschaft aus Müttern und Vätern, und oft wissen sie gar nicht, wer nun genau ihr leiblicher Vater oder ihre leibliche Mutter ist.<br>
- Ist es ein großes Volk, das auf einem Fleck wohnt, ist es in ganz Skoria verteilt, lebt es in bestimmten Reichen oder ...?
+
Ernaue nehmen sich, was ihnen gefällt. Sie sind nicht selten geneigt andere zu bestehlen, was sie politisch ziemlich weit runter setzt. Es interessiert sie jedoch auch nicht wirklich, was man von ihnen denkt. Sie nutzen die Politik viel lieber um die Reichen ausfindig und ärmer machen zu können.<br>
 
+
Sie haben in ihren Reihen absolut keine Hierarchie oder Struktur, das einzige was ihnen wichtig ist, ist, dass jeder Mann in einer der Gruppen als Lehrer für jedes einzelne Kind gilt, und jede Frau erziehungsberechtigt ist.
=== Wohnsituation ===
 
- Leben sie als Familien, Städte, Dörfer, Gemeinschaften oder ... zusammen?<br>
 
- Leben sie in Häusern, in Höhlen, Lehmhütten, unter offenem Himmel, ...?
 
 
 
=== Politisches ===
 
- In was für einer Art Hierarchie leben sie, gibt es Könige, Bürgermeister, oder sind alle gleichgestellt?<br>
 
- Haben sie eine Gesellschaft mit verschiedenen Ständen und wie unterscheiden sich diese?
 
- Was für Berufe führen sie in ihrer Gesellschaft aus?
 
 
 
  
 
== Verhalten ==
 
== Verhalten ==
 
=== Eigenschaften ===
 
=== Eigenschaften ===
Gibt es ein bestimmtes Verhalten, was jeder Volksangehörige an den Tag legt? Sind sie besonders ruhig, oder sehr tempramentvoll? Sind sie gesprächig oder verschlossen?
+
Sie werden nicht ganz so alt wie ihre großen Artgenossen, die [[Sulanire]], und zählen als volljährig wenn sie die geistige Reife aufweisen, selbständig überleben zu können. Eranue leben nicht unbedingt monogam sondern sind dazu in der Lage, durch ihre offene und weltliebende Art mehr als ein Individuum zu lieben. So hat ein Eranue teilweise nicht nur bis zu 7 Frauen, sondern jede dieser Frauen hat ebenso viele Männer. Es kommt eher selten vor, dass ein Eranue sich an eine einzige Person bindet – meist passiert dies, weil er andere Wertvorstellungen bei anderen Völkern kennen gelernt und als gut empfunden hat.<br>
 +
Wegen ihrer Liebe zu fast jedem Wesen dieser Welt, halten sich die Sulanire eher von ihnen fern, da sie diese Art der Bindung als verwerflich empfinden. Eranue sind Kräuterkundig, kennen viele Früchte und Pflanzen um Farbe herzustellen – mit der sie gerne ihre Haare färben – und kennen somit auch einige Rauschmittel. Da es kein Verbot in ihren Rängen gibt, Rauschmittel zu konsumieren, ist es nicht selten einem Eranue zu begegnen, der halluzinogene Kräuter oder dergleichen raucht.
  
 
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===
 
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===
Sind sie Fremden gegenüber offen oder eher verschlossen? Gibt es bestimmte Völker zu denen sie eine Handelsbeziehung haben, oder mit denen sie Krieg führen?
+
Das Verhältnis von Eranue zu anderen Völkern ist meist neutral, sie fürchten nicht wirklich eine Rasse oder ein Volk als dieses, sondern wenn dann einzelne Personen, die ihnen einen Grund zur Furcht liefern. Sie haben jedoch prinzipiell eine Abneigung gegenüber Wesen, die die Natur nicht wertschätzen und das Leben als selbstverständlich erachten.
  
 
=== Bekanntheit ===
 
=== Bekanntheit ===
Ist dein Volk für etwas bekannt? Haben sie besondere Handelswaren, oder fürchten sie alle, weil sie begnadete Kämpfer sind?
+
Eranue gibt es überall in ganz Skoria, ob sie nun als Gruppen oder einzeln unterwegs sind, ist hierbei egal. Man kennt sie als Zigeuner und nicht überall ist man ihnen gegenüber gut gesinnt, und sei es nur, weil man Vorurteile gegenüber diesen offenen und herzlichen Spitzohren hegt.
 
 
  
 
== Religion ==
 
== Religion ==
brauchen vermutlich erstmal die 3 hauptreligionen
+
Die meisten Eranue sind Anhänger [[Mayen]]s. Es gibt nur wenige, die einem anderen Glauben angehören. In diesem Falle sind sie oft in anderen Glaubensrichtungen aufgewachsen oder hatten Grund sich nicht mit Mayen identifizieren zu können.<br>
 
+
Die Hochzeit bei Eranue beinhaltet nicht wirklich ein Ritual an und für sich, ist jedoch immer ein Grund die Nacht durch zu feiern, wobei um ein großes Feuer getanzt wird. Wenn dies runter gebrannt ist, springen Liebende Hand in Hand über die Glut, um den Bund der Ehe zu besiegeln, dieses Ritual lehnt an eines der Rituale der Mayen an.<br>
=== Glauben ===
+
Dies wird gerne gemacht, ist jedoch kein Muss für eine anerkannte Bindung. Als Zeichen der Ehe trägt das Paar zusammengehörige Bändel im Haar, an der Kleidung, um den Hals oder um das Fuß-/Handgelenk. Die Bändel werden von den Liebenden selbst eingefärbt, weswegen sie sich alle ein bisschen unterscheiden – so konkret nehmen sie es also nicht mit der Farberkennung, was auch kaum einen Eranue stört.
Was macht den Glauben deines Volkes aus? Woran glauben sie? Und wie ordnet sich das in das Göttersystem ein?
 
 
 
=== Rituale ===
 
(optional, wenn nein, löschen)
 
 
 
=== Bräuche ===
 
(optional, wenn nein, löschen)
 
 
 
  
 
== Fähigkeiten ==
 
== Fähigkeiten ==
Stärken/Schwächen
+
Die Eranue haben über die Jahrhunderte hinweg, in denen sie schon Suchtmittel konsumieren, eine natürliche Immunität gegen Rauschmittel entwickelt. Es braucht drei mal mehr Gift um ihren Verstand und ihren Körper anzugreifen, jedoch auch drei mal so viel heilende Tinkturen, bis diese Wirkung zeigen. Sie sind vollends immun gegen Gifte mit lähmender Wirkung, jedoch vertragen sie kaum Alkohol – sie würden dennoch nie auf diesen verzichten.<br>
 +
Ihr enormes Wissen über die Pflanzen Skorias bringen ein sehr breites Repertoire von Tränken, Tinkturen und Giften mit sich, die man außerhalb ihrer Kreise nicht kennt, und die sich zudem von Eranue zu Eranue unterscheiden. Eranue sind zudem zu der gleichen Magie fähig wie die Menschen.
  
 +
== Biologisches ==
 +
Sie werden durchschnittlich 150 Jahre alt, wobei sie erst in den letzten 50 Jahren richtig sesshaft werden und Nachwuchs in die Welt setzen. Eranue machen sich nicht wirklich Gedanken um Verhütung, sie kommen der Fleischeslust nach, wie sie gerade lustig sind, und es zählt nur, dass die Person ihnen etwas bedeutet – oder es findet zum Mayenischen Fruchtbarkeitsritual statt.
  
== Biologisches ==
 
=== Alter ===
 
Wie schnell oder langsam altern sie? Wie alt können sie werden? Was passiert mit ihnen im Alter, werden sie schrumplig und krank oder sieht man ihnen das nicht an?
 
 
=== Fortpflanzung ===
 
=== Fortpflanzung ===
Wie lange ist eine Volksangehörige schwanger? Wie viele Kinder bekommt sie? Kann man diese Rasse mit anderen Völkern kreuzen? Wenn ja, was ist mit den Nachkommen – leben sie überhaupt, können sie selbst noch Kinder bekommen, wie sind die Fähigkeiten und äußeren Merkmale?
+
Eranue sind untereinander extrem fruchtbar, so würfelt man mit 1w10, wobei nur 4 und 8 '''nicht''' schwanger bedeutet. Eranue sind auch mit [[Sulanire]] kompatibel, das Kind gehört dann jedoch dem Rassenzweig des Vaters an. Ist dieser ein Eranue, wird das Kind ebenso ein Eranue, ist der Vater ein Sulanire, wird das Kind ein Sulanire. Die Schwangerschaft kommt jedoch deutlich seltener zustande, man würfelt mit 1w6, wobei nur 1 und 5 schwanger bedeuten.<br>
 
+
Eranue können sich auch mit Menschen fortpflanzen, in dem Falle kommt ein Mensch zur Welt, der nicht grösser wird als ein Eranue mit filigranem Körperbau und sanften Gesichtszügen, jedoch ohne Spitze Ohren und '''ohne''' Eranue-Fähigkeiten, wie zum Beispiel die Rauschmittelimmunität.<br>
 +
Abgesehen von den oben genannten sind Eranue mit keiner anderen Rasse kreuzbar.
  
 
== Anmerkungen ==
 
== Anmerkungen ==
Gibt es noch etwas, was du anmerken willst? Willst du Leute darauf hinweisen, dass du für Rückfragen zur Verfügung stehst unter bestimmten Hil-Accounts? Willst du bei der Bildersuche behilflich sein oder suchst du noch jemanden, der sich ein paar Bräuche oder Mythen ausdenkt? Dann schreibe es hier hin!
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Wer Hilfe bei der Bildersuche braucht, solch sich bei Tadae melden.
 
 
 
 
Anders als ihre Artgenossen, die Sulanire, sind sie kleiner als Menschen – Männer bis 165 Zentimeter, Frauen teils nur bis 150 Zentimeter – und weisen längere Ohren auf, die eher zur Seite abstehen, als nach hinten verlaufen. Ihre Augen weisen viel mehr Farbmöglichkeiten als die r Sulanire und Asunali auf, dafür ist ihre Haut ungeachtet der Haar oder Augenfarbe stets blass. Ihr Haar kann quasi jede Farbe aufweisen: Weiss; grau; schwarz; braun; rot; blond. In der Tat färben sich jedoch einige Eranue ihre Haare mit Beeren und andere Dingen, die die Natur als dafür geeignet hervor bringt. Auch sie kleiden sich gerne in luftige Gewänder, die jedoch weitaus weniger farbenfroh und um einiges schlichter ausfallen. Zudem haben die Männer des Stammes die Bequemlichkeit von Hosen entdeckt, weswegen dieses Kleidungsstück zusammen mit einem luftigen Hemd immer wie mehr verbreitet vorkommt unter ihnen.
 
Eranue leben eher sorglos in kleineren Grüppchen rund um die Welt. Sie sind in jungen Jahren wanderlustig und entdeckungsfreudig, weswegen sie oft geneigt sind, ihr Grüppchen zu verlassen, wenn dieses sesshaft ist. Sie werden nicht ganz so alt wie ihre grossen Artgenossen, und zählen als Volljährig wenn sie die geistige Reife aufweisen, selbständig überleben zu können. Sie werden ca. 150 Jahre alt, wobei sie erst in den letzten 50 Jahren richtig sesshaft werden und Nachwuchs in die Welt setzen. Eranue leben nicht unbedingt monogam sondern sind dazu in der Lage, durch ihre offene und Weltliebende Art mehr als ein Individuum zu lieben. So hat ein Eranue teilweise nicht nur bis zu 7 Frauen, sondern jede dieser Frauen hat ebenso viele Männer. Es kommt eher selten vor, dass ein Eranue sich an eine einzige Person bindet, was meist passiert dies, weil er andere Wertvorstellungen bei anderen Völkern kennen gelernt und als gut empfunden hat.
 
Die Hochzeit bei Eranue beinhaltet nicht wirklich ein Ritual an und für sich, ist jedoch immer ein Grund die Nacht durch zu feiern, wobei um ein grosses Feuer getanzt wird. Wenn dies runter gebrannt ist, springen Liebende Hand in Hand über die Glut, um den Bund der Ehe zu besiegeln. Dies wird gerne gemacht, ist jedoch kein Muss für eine anerkannte Bindung. Als Zeichen der Ehe tragen zusammengehörende Bändel im Haar, an der Kleidung, um den Hals oder um das Fuss-/Handgelenk. Die Bändel werden von den Liebenden selbst eingefärbt, weswegen sie sich alle ein bisschen unterscheiden – so konkret nehmen sie es also nicht mit der Farberkennung, was auch kaum einen Eranue stört. Wegen ihrer Liebe zu fast jedem Wesen dieser Welt, halten sich die Sulanire eher von ihnen fern, da sie diese Art der Bindung als verwerflich empfinden. Eranue sind Kräuterkundig, kennen viele Früchte und Pflanzen um Farbe herzustellen – mit der sie gerne ihre Haare färben – und kennen somit auch einige Rauschmittel. Da es kein Verbot in ihren Rängen gibt, Rauschmittel zu konsumieren, ist es nicht selten einem Eranue zu begegnen, der halluzinogene Kräuter oder dergleichen raucht. Über all die Jahrhunderte hinweg hat der Körper der Eranue somit eine Immunität entwickelt, es braucht 3 mal so viel wie bei einem Menschen, bis sie auf eine Droge reagieren, das gleiche gilt dafür jedoch auch für Gifte und Gegengifte. Das einzige, was sie absolut nicht vertragen sind Alkoholische Getränke, die jedoch an einer Feier ebenso reichlich fliessen können.
 
Sie haben in ihren Reihen absolut keine Hierarchie oder Struktur, das einzige was ihnen wichtig ist, ist, dass jeder Mann in einer der Gruppen als Lehrer für jedes einzelne Kind gilt, und jede Frau erziehungsberechtigt ist. Ein Eranue Kind wächst somit nicht fest mit einem Vater und einer Mutter auf, sondern in einer Gemeinschaft aus Müttern und Vätern, und oft wissen sie gar nicht, wer nun genau ihr leiblicher Vater oder ihre leibliche Mutter ist.
 

Aktuelle Version vom 18. April 2016, 03:31 Uhr

Ansprechpartner: Tadae Aladea
playbar


Eranue ist einer der drei Stämme der Spitzohren und ähnelt den uns aus Videospielen bekannten Elfen.

Geschichte

Vielleicht gibt es Völker die sich Geschichten über die Entstehung der Eranue erzählen, die Eranue selbst haben jedoch keine. Sie kennen die Geschichten, die die Sulanire hoch anpreisen, halten jedoch nichts davon. Es interessiert sie schlicht und einfach nicht, woher sie kommen und wohin sie gehen, da sie nichts an dem was war oder an dem was sein wird messen wollen.

Allgemeines

Die Ernaue gehören so wie die Asunali und Sulanire auch zu den Spitzohren. Sie erachten die anderen beiden Zweige auch als Artgenossen, weil es sie nicht interessiert in was sie sich unterscheiden. Abgesehen von einer Geschichte, die einer Legende ähnelt, ohne stichfeste Beweise, ist die einzige Gemeinsamkeit zu den Asunali und Sulanire ihre spitzen Ohren und das sanfte Äußere.

Aussehen

Anders als ihre Artgenossen, die Sulanire, sind sie kleiner als Menschen – Männer bis 165 Zentimeter, Frauen teils nur bis 150 Zentimeter – und weisen längere Ohren auf, die eher zur Seite abstehen, als nach hinten verlaufen. Ihre Augen weisen viel mehr Farbmöglichkeiten als die der Sulanire und Asunali auf, dafür ist ihre Haut ungeachtet der Haar- oder Augenfarbe stets blass. Ihr Haar kann quasi jede Farbe aufweisen: weiß, grau, schwarz, braun, rot, blond. In der Tat färben sich jedoch einige Eranue ihre Haare mit Beeren und anderen Dingen, die die Natur als dafür geeignet hervor bringt.
Eranue kleiden sich gerne in luftige Gewänder, die jedoch weitaus weniger farbenfroh und um einiges schlichter ausfallen. Zudem haben die Männer des Stammes die Bequemlichkeit von Hosen entdeckt, weswegen dieses Kleidungsstück zusammen mit einem luftigen Hemd immer häufiger verbreitet vorkommt unter ihnen.


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Eranue Ohren stehen nach aussen hin vom Kopf ab.

Lebensart

Ernaue findet man in der gesamten Welt Skoria. Sie leben eher sorglos in kleineren Grüppchen rund um die Welt. In jungen Jahren sind sie wanderlustig und entdeckungsfreudig, weswegen sie oft geneigt sind, ihr Grüppchen zu verlassen, wenn dieses sesshaft ist. Gruppen wandern oft mit Walok und einer Art Wohnwagen und Karren zum transportieren ihrer Waren. Sie schlafen jedoch auch gerne im Freien und in einfachen Zelten. Dennoch ist in einer Gemeinschaft immer alles mit dabei, um ein großes Lager aufbauen zu können. Hierbei werden die bunten Wohnwagen in einem Kreis aufgestellt, in dessen Mitte die Feuerstelle errichtet wird. Für längere Rast lassen sie sich immer in der Nähe von Wasser nieder, um die Tiere versorgen zu können und selbst Zugang zu überlebenswichtigen Materialien zu haben.
Ein Eranue-Kind wächst nicht fest mit einem Vater und einer Mutter auf, sondern in einer Gemeinschaft aus Müttern und Vätern, und oft wissen sie gar nicht, wer nun genau ihr leiblicher Vater oder ihre leibliche Mutter ist.
Ernaue nehmen sich, was ihnen gefällt. Sie sind nicht selten geneigt andere zu bestehlen, was sie politisch ziemlich weit runter setzt. Es interessiert sie jedoch auch nicht wirklich, was man von ihnen denkt. Sie nutzen die Politik viel lieber um die Reichen ausfindig und ärmer machen zu können.
Sie haben in ihren Reihen absolut keine Hierarchie oder Struktur, das einzige was ihnen wichtig ist, ist, dass jeder Mann in einer der Gruppen als Lehrer für jedes einzelne Kind gilt, und jede Frau erziehungsberechtigt ist.

Verhalten

Eigenschaften

Sie werden nicht ganz so alt wie ihre großen Artgenossen, die Sulanire, und zählen als volljährig wenn sie die geistige Reife aufweisen, selbständig überleben zu können. Eranue leben nicht unbedingt monogam sondern sind dazu in der Lage, durch ihre offene und weltliebende Art mehr als ein Individuum zu lieben. So hat ein Eranue teilweise nicht nur bis zu 7 Frauen, sondern jede dieser Frauen hat ebenso viele Männer. Es kommt eher selten vor, dass ein Eranue sich an eine einzige Person bindet – meist passiert dies, weil er andere Wertvorstellungen bei anderen Völkern kennen gelernt und als gut empfunden hat.
Wegen ihrer Liebe zu fast jedem Wesen dieser Welt, halten sich die Sulanire eher von ihnen fern, da sie diese Art der Bindung als verwerflich empfinden. Eranue sind Kräuterkundig, kennen viele Früchte und Pflanzen um Farbe herzustellen – mit der sie gerne ihre Haare färben – und kennen somit auch einige Rauschmittel. Da es kein Verbot in ihren Rängen gibt, Rauschmittel zu konsumieren, ist es nicht selten einem Eranue zu begegnen, der halluzinogene Kräuter oder dergleichen raucht.

Verhältnis zu anderen Völkern

Das Verhältnis von Eranue zu anderen Völkern ist meist neutral, sie fürchten nicht wirklich eine Rasse oder ein Volk als dieses, sondern wenn dann einzelne Personen, die ihnen einen Grund zur Furcht liefern. Sie haben jedoch prinzipiell eine Abneigung gegenüber Wesen, die die Natur nicht wertschätzen und das Leben als selbstverständlich erachten.

Bekanntheit

Eranue gibt es überall in ganz Skoria, ob sie nun als Gruppen oder einzeln unterwegs sind, ist hierbei egal. Man kennt sie als Zigeuner und nicht überall ist man ihnen gegenüber gut gesinnt, und sei es nur, weil man Vorurteile gegenüber diesen offenen und herzlichen Spitzohren hegt.

Religion

Die meisten Eranue sind Anhänger Mayens. Es gibt nur wenige, die einem anderen Glauben angehören. In diesem Falle sind sie oft in anderen Glaubensrichtungen aufgewachsen oder hatten Grund sich nicht mit Mayen identifizieren zu können.
Die Hochzeit bei Eranue beinhaltet nicht wirklich ein Ritual an und für sich, ist jedoch immer ein Grund die Nacht durch zu feiern, wobei um ein großes Feuer getanzt wird. Wenn dies runter gebrannt ist, springen Liebende Hand in Hand über die Glut, um den Bund der Ehe zu besiegeln, dieses Ritual lehnt an eines der Rituale der Mayen an.
Dies wird gerne gemacht, ist jedoch kein Muss für eine anerkannte Bindung. Als Zeichen der Ehe trägt das Paar zusammengehörige Bändel im Haar, an der Kleidung, um den Hals oder um das Fuß-/Handgelenk. Die Bändel werden von den Liebenden selbst eingefärbt, weswegen sie sich alle ein bisschen unterscheiden – so konkret nehmen sie es also nicht mit der Farberkennung, was auch kaum einen Eranue stört.

Fähigkeiten

Die Eranue haben über die Jahrhunderte hinweg, in denen sie schon Suchtmittel konsumieren, eine natürliche Immunität gegen Rauschmittel entwickelt. Es braucht drei mal mehr Gift um ihren Verstand und ihren Körper anzugreifen, jedoch auch drei mal so viel heilende Tinkturen, bis diese Wirkung zeigen. Sie sind vollends immun gegen Gifte mit lähmender Wirkung, jedoch vertragen sie kaum Alkohol – sie würden dennoch nie auf diesen verzichten.
Ihr enormes Wissen über die Pflanzen Skorias bringen ein sehr breites Repertoire von Tränken, Tinkturen und Giften mit sich, die man außerhalb ihrer Kreise nicht kennt, und die sich zudem von Eranue zu Eranue unterscheiden. Eranue sind zudem zu der gleichen Magie fähig wie die Menschen.

Biologisches

Sie werden durchschnittlich 150 Jahre alt, wobei sie erst in den letzten 50 Jahren richtig sesshaft werden und Nachwuchs in die Welt setzen. Eranue machen sich nicht wirklich Gedanken um Verhütung, sie kommen der Fleischeslust nach, wie sie gerade lustig sind, und es zählt nur, dass die Person ihnen etwas bedeutet – oder es findet zum Mayenischen Fruchtbarkeitsritual statt.

Fortpflanzung

Eranue sind untereinander extrem fruchtbar, so würfelt man mit 1w10, wobei nur 4 und 8 nicht schwanger bedeutet. Eranue sind auch mit Sulanire kompatibel, das Kind gehört dann jedoch dem Rassenzweig des Vaters an. Ist dieser ein Eranue, wird das Kind ebenso ein Eranue, ist der Vater ein Sulanire, wird das Kind ein Sulanire. Die Schwangerschaft kommt jedoch deutlich seltener zustande, man würfelt mit 1w6, wobei nur 1 und 5 schwanger bedeuten.
Eranue können sich auch mit Menschen fortpflanzen, in dem Falle kommt ein Mensch zur Welt, der nicht grösser wird als ein Eranue mit filigranem Körperbau und sanften Gesichtszügen, jedoch ohne Spitze Ohren und ohne Eranue-Fähigkeiten, wie zum Beispiel die Rauschmittelimmunität.
Abgesehen von den oben genannten sind Eranue mit keiner anderen Rasse kreuzbar.

Anmerkungen

Wer Hilfe bei der Bildersuche braucht, solch sich bei Tadae melden.