Asunali: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Hildinyar Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Zeile 5: Zeile 5:
  
  
Einleitungssatz, der nur ein oder zwei  Zeilen lang sein muss und kurz aussagt, dass es ein Volk Skorias ist und was für eines es ist
+
Asunali ist einer der drei Stämme der Spitzohren und ähnelt den uns bekannten Feen, sind jedoch deutlich grösser als diese.
  
  
 
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
- gibt es irgendwelche wichtigen geschichtlichen Ereignisse aus einem Zeitalter? Was sind die Hintergründe des Volkes?
+
Die Asunali und auch viele Forscher anderer Rassen gehen davon aus, dass Asunali der Urstamm der Spitzohren sind, der sich in den vergangenen Jahrhunderten zu den drei heute bekannten Stämmen abgespalten hat. Zu dieser Schlussfolgerung kam man nicht nur Aufgrund des Alters der Asunali, sondern auch wegen der Tatsache, dass die Welt mit ihren fliegenden Inseln sehr viele geflügelte Wesen hervor bringt, und es somit nur logisch wäre, dass der geflügelte Stamm der ursprüngliche unter den Spitzohren ist. Die Sulanire vereiteln diese Ansicht, erachten sie teilweise sogar als Ketzerei bezüglich des einzig wahren Ursprungs.<br>
  
  
 
== Allgemeines ==
 
== Allgemeines ==
 
=== Einteilung ===
 
=== Einteilung ===
die Spitzohren in 3 verschiedene Stämme, was unterscheidet sie im Groben
+
Manch einer glaubt es kaum, doch die Asunali sind mit den Sulanire und Eranue Artverwandt, sind aber wohl der Stamm, der am wenigsten Mitglieder aufweist, da sie in den vergangenen Jahren sehr selten geworden sind, was unter anderem auch an ihrer eher einzelgängerischen Art liegt. Im Gegensatz zu ihren Artgenossen sind sie kleiner und haben Astartige Gebilde auf dem Rücken, mit denen sie fleigen können.
  
 
=== Gemeinsamkeiten ===
 
=== Gemeinsamkeiten ===
haben sie alle eine gemeinsame Schwäche, eine gemeinsame Eigenschaft, leben sie alle unter gleichen Umständen, ...?
+
Abgesehen von einer Geschichte, die einer Legende ähnelt, ohne stichfeste Beweise, ist die einzige Gemeinsamkeit zu den Eranue und Sulanire ihre spitzen Ohren und das sanfte Äussere.
  
 
=== Wichtiges ===
 
=== Wichtiges ===
gibt es eine wichtige Sache, die jeder Angehörige des Volkes weiss, was jedoch in keinen anderen Punkt passt? (optional, wenn nein löschen)
+
Asunali sind die bislang einzig bekannte Wesensart, die eine Symbiose mit Pflanzen aufweist. Wie dies zustande kam, ist und bleibt wohl eins der vielen Rätsel Skorias, könnte jedoch der Grund ihres Aussterbens sein, da ihre Gene bei der Fortpflanzung mit anderen Wesen und Artgenossen anderer Stämme nicht auf das Kind übertragen werden. Bei der Symbiose Handelt es sich um ein Astartiges Gebilde auf dem Rücken, an dem symmetrisch aufgeteilt grosse Blätter wachsen, so dass Asunali Blätterartige Flügel aufweisen, mit denen sie sogar flugfähig sind.<br>
 +
Asunali sind dazu in der Lage, ihre Flügel um ihren Körper zu schlingen, und ihn mit diesem zu verankern, so dass Haut und Blätter gefühlt eins werden. So können sie sie quasi kompakt verstauen, und normale Kleidung tragen, während auf dem Rücken nur zwei Hubbel des Flügelansatzes zurück bleiben. Betrachtet man ihren Rücken mit offenen Flügel, so sind diese durch den ganzen Körper verwurzelt. Einem Asunali die Flügel abzutrennen ist somit mit unheimlichen Schmerzen verbunden, wobei die Flügel Jahre brauchen, bis sie wieder nachwachsen, da die Pflanze nicht schneller wächst als jede andere Pflanze im Erdboden auch. Somit braucht sie um nach zu wachsen ca. 20 Jahre, um wieder eine Grösse zu erreichen, mit der ein Asunali flugfähig ist.
  
  
 
== Aussehen ==
 
== Aussehen ==
- Augen- und Haarfarben<br>
+
Die Haut von Asunali ist robust, dafür dunkler als die des Durchschnitt Mensch, weist teilweise einen leicht gelblichen oder grünlichen Unterton auf. Die Augen sind grün oder braun, und das Haar sehr eintönig: Rot, braun oder schwarz sind die typischen Farben, wobei Asunali ab und an den Bräuchen anderer Kulturen erliegen und ihre Haare mit sauren Früchten (ggf. Zitronen) aufhellen.<br>
- Körperbau (sportlich, schlank, dicklich, lange Arme, kurze Beine, ....)<br>
+
Sie haben spitze eher grosse Ohren, die vom Kopf abstehen und leicht nach unten geneigt sind. Sie piercen sie oft mit Holzsplittern und Ringen aus Ästen und Gräsern. Sie sind schlank und zierlich, sowohl die Männer wie auch die Frauen und werden nur knapp 150 Zentimeter gross, Frauen erreichen nur mit viel Müh' und Not die 135 Zentimeter.<br>
- Körpergröße
+
Asunali, die in der Wildnis leben, bekleiden sich oft höchstens mit selbst gemachten Kleidung, die aus Ästen und Blättern bestehen, und ebenso verwerten sie auch Dinge, die sie in der Natur finden, zu allem, was sie gerade brauchen.
  
  
 
== Lebensart ==
 
== Lebensart ==
wenn es nur wenig Text wird, lösch die unterpunkte und mach einen text daraus
 
 
 
=== Lebensraum ===
 
=== Lebensraum ===
- Leben sie nur in Wäldern, in Wüsten, in kalten oder warmen Regionen, ...?<br>
+
Ursprünglich kamen die Asunali vermutlich aus Ocriea, inzwischen sind sie jedoch überall heimisch, wobei sie sich vor allem in Wäldern aufhalten.
- Ist es ein großes Volk, das auf einem Fleck wohnt, ist es in ganz Skoria verteilt, lebt es in bestimmten Reichen oder ...?
 
  
 
=== Wohnsituation ===
 
=== Wohnsituation ===
- Leben sie als Familien, Städte, Dörfer, Gemeinschaften oder ... zusammen?<br>
+
Da Asunali Einzelgänger sind, leben sie alleine, oft in Wäldern. Sie bauen sich kleine Baumhäuser mit dem, was sie finden. Sie machen sich Werkzeuge aus Steinen und Ästen. Sie fühlen sich hoch in den Baumkronen am wohlsten, weswegen man sie gerne übersieht, wenn man im Wald unterwegs ist. Zudem werden sie vom [[Flüsterwald]] nicht bedroht und können diesen gefahrlos betreten und wieder verlassen. Da dort nur wenige andere Wesen hinein gehen, siedeln sie sich somit vermehrt in diesen Wäldern an, um ihre Ruhe zu haben. Ab und an kommt es jedoch vor, dass ein Asunali sein gewohntes Gebiet verlässt. Dies kann zweierlei Gründe haben:<br>
- Leben sie in Häusern, in Höhlen, Lehmhütten, unter offenem Himmel, ...?
+
1. Der Asunali ist trotz seiner Rasse weltoffener als seine Stammesgeschwister und will die Welt sehen. Die Skepsis bleibt zwar gegenüber anderen Lebewesen, trotz ihrer Mentalität können jedoch selten Neugierige und Wissbegierige Exemplare ihren Reihen entspringen.<br>
 +
2. Sie ziehen der Sonne hinterher, wenn sie in einer gemässigten Klimazone ([[Flamnarth]]) leben und ziehen in warme Gebiete, bis der Winter vorbei ist.<br>
  
 
=== Politisches ===  
 
=== Politisches ===  
- In was für einer Art Hierarchie leben sie, gibt es Könige, Bürgermeister, oder sind alle gleichgestellt?<br>
+
So etwas gibt es nicht unter den Asunali.
- Haben sie eine Gesellschaft mit verschiedenen Ständen und wie unterscheiden sich diese?
 
- Was für Berufe führen sie in ihrer Gesellschaft aus?
 
  
  
 
== Verhalten ==
 
== Verhalten ==
 
=== Eigenschaften ===
 
=== Eigenschaften ===
Gibt es ein bestimmtes Verhalten, was jeder Volksangehörige an den Tag legt? Sind sie besonders ruhig, oder sehr tempramentvoll? Sind sie gesprächig oder verschlossen?
+
Sie sind zwar einzelgängerisch, aber nur, weil sie es nicht anders kennen, und daher aus Prinzip skeptisch sind, was sich in Gesellschaft jedoch ändern kann. Asunali haben nicht wirklich eine Familie, sie werden zwar gezeugt und geboren, in jungen Jahren lässt man sie jedoch oft schon alleine. Asunali haben nicht wirklich ein Gefühl für Familiäres – sie können es lernen, durchaus, das verlangt jedoch, dass sie sich lange mit anderen Wesen beschäftigen, und zu oft ist die Skepsis stärker, als ihr Wille zu sozialisieren – und lassen somit ihre Kinder zurück, sobald dies selbständig wirken. Sie haben nicht wirklich eine Ahnung von Dingen die sich gehören, und Dingen, die sich nicht gehören. Es spielt für sie keine Rolle, ob andere monogam leben oder nicht, da sie keinen Bezug zu solchen Lebensweisen haben, wenn sie es nicht irgendwo gelernt haben.
  
 
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===
 
=== Verhältnis zu anderen Völkern ===
Sind sie Fremden gegenüber offen oder eher verschlossen? Gibt es bestimmte Völker zu denen sie eine Handelsbeziehung haben, oder mit denen sie Krieg führen?
+
Sulanire: Eingebildet und Arrogant, ich sehe nicht ein, warum wir der gleichen Rasse entspringen sollen.<br>
 +
Eranue: Die leben das Leben wies ihnen passt und wir gehören nicht dazu - Das ist beachtenswert und gut so.<br>
 +
[[Werwesen]]: Ich unterscheide nicht zwischen ihnen. Als Tiere mag ich sie, als Zweibeiner sind sie jedoch unerträglich.<br>
 +
[[Vampire]]: Ebenso unerträglich wie alle anderen auch.<br>
 +
[[Menschen]]: ... Kann mir auch gestohlen bleiben.<br>
  
 
=== Bekanntheit ===
 
=== Bekanntheit ===
Ist dein Volk für etwas bekannt? Haben sie besondere Handelswaren, oder fürchten sie alle, weil sie begnadete Kämpfer sind?
+
Da es nur noch wenige von ihnen gibt, die dann auch noch lieber alleine sind, gibt es Gebiete, in denen sie bereits zu Märchen geworden sind. Man kennt diese Wesen prinzipiell fast überall, aber die meisten verbinden den Namen nur noch mit guten Geistern oder mit einem Wesen aus alten Geschichten. Da auch bekannt ist, wie sie sterben, glauben viele im Wald Stimmen zu hören und behaupten, es wären die Stimmen der Asunali, die über den Wald wachen nach ihrem Tod.
 +
In kleineren Dörfern am Waldrand ist man sich ihrer Existenz jedoch oft gewiss, vermutlich, weil man sie ab und an doch zu Gesicht bekommt, oder weil Bauern und Dorfbewohner noch mehr an ihre Existenz glauben, weil sie weniger von der Wissenschaft befangen sind.
  
  
 
== Religion ==
 
== Religion ==
brauchen vermutlich erstmal die 3 hauptreligionen. Wenn keine rituale und keine bräuche da sind, braucht man punkt glauben auch nicht und kanns gleich unter religion schreiben
+
Asunali halten sich in der Regel von Religionen, Bräuchen und Glaubensrichtungen anderer fern.
  
 
=== Glauben ===
 
=== Glauben ===
Was macht den Glauben deines Volkes aus? Woran glauben sie? Und wie ordnet sich das in das Göttersystem ein?
+
Sie glauben an ihre Version der Geschichte ihrer Abstammung. Die meisten Asunali sind zudem Anhänger von [[Mayen]].
  
 
=== Rituale ===
 
=== Rituale ===
(optional, wenn nein, löschen)
+
Der eine oder Andere befolgt das eine oder andere Mayen-Ritual, aus persönlicher Überzeugung. Rasseneigene Rituale existieren nicht (mehr).
  
 
=== Bräuche ===
 
=== Bräuche ===
(optional, wenn nein, löschen)
+
Fleischessende Asunali danken einem erlegten Tier dafür, dass es gestorben ist und das Leben eines Asunali bereichert, bevor sie es verarbeiten.
  
  
 
== Fähigkeiten ==
 
== Fähigkeiten ==
Stärken/Schwächen
+
Mit dem Gebilde auf dem Rücken sind Asunali ab dem ca. 40. Lebensjahr flugfähig. Sie können zudem vermehrt mit Pflanzen sprechen und wenn nötig ihre Schmerzen lindern, sind jedoch nicht magiebegabt. Sie haben auf Tiere eine eher beruhigende Wirkung, ausser zur Paarungszeit, bei der der Geruch ihrer Pflanzensymbiose eher für Betörung sorgt.
  
  
 
== Biologisches ==
 
== Biologisches ==
auch hier, wenn es wenig ist, unterpunkte löschen und in einem zusammen schrieben
+
Ihre Pflanzensymbiose ist einzigartig in ganz Skoria, zumindest unter menschlichen Wesen. Wenn ein Asunali geboren wird, wird er mit einer geschlossenen Knospe auf dem Rücken geboren, die in den ersten 20 Jahren jedoch geschlossen bleibt. Ihr Erblühen – was nur im Frühling passiert - kennzeichnet die Volljährigkeit. Die Blumen, die erblühen, können die unterschiedlichsten Farben und Muster aufweisen, bei einer weiblichen Asunali hat sie jedoch immer die Farbe der Mutter und die Blätterform des Vaters, bei einem männlichen Asunali ist es direkt andersrum. Die Blüte hält ca. Einen Monat an, bevor die Blätter abfallen und die ersten Ästchen spriessen. Es dauert ca. Weitere 20 Jahre, bis das Gebilde gross genug ist, um das Gewicht eines Asunali tragen zu können.
 +
Obwohl sie erst mit 20 Jahren als biologisch Volljährig gelten, sind sie ab dem 2 Lebensjahr quasi überlebensfähig. Viele erreichen das Alter jedoch nicht, da sie von der Mutter kurz nach der Geburt verlassen werden.
 +
Die Haut der Asunali ist sehr robust und passt sich dem Klima stetig an. Früher fand man Asunali nur in den tropischen Gebieten, ihre Zerstreuung über die Jahrhunderte hinweg führte jedoch zu einem extremen Anpassungsvermögen. Sie frieren zwar genau so schnell wie Menschen, und leiden auch unter enormer Hitze, sie werden jedoch deutlich weniger krank bei Kälte, und können kaum einen Sonnenstich davon tragen. Kleinere Kratzer und Schürfwunden sind bei ihrer Haut kaum möglich, dafür heilen Wunden deutlich langsamer, wenn sie verletzt werden.
 +
Obwohl sie nicht gerne sozialisieren, sind sie von einem gewissen Fortpflanzungstrieb im Frühling gesteuert. Zu dieser Zeit verströmt die Pflanze auf ihrem Rücken einen betörenden Duft um andere Asunali anzulocken.
  
 
=== Alter ===
 
=== Alter ===
Wie schnell oder langsam altern sie? Wie alt können sie werden? Was passiert mit ihnen im Alter, werden sie schrumplig und krank oder sieht man ihnen das nicht an?
+
Sie werden alt, sehr alt. Wenn ihnen nicht ein unnatürlicher Tod dazwischen kommt lassen sie sich mit ca. 600 Jahren in einem Wald nieder und vergehen über die nächsten 100 Jahre hinweg mit dem Boden. In der Zeit sind sie nach wie vor noch bei Bewusstsein, bis sie komplett eins mit dem Boden geworden sind, und ihre Flügel zu einem neuen, starken Baum heran wachsen.
  
 
=== Fortpflanzung ===
 
=== Fortpflanzung ===
Wie lange ist eine Volksangehörige schwanger? Wie viele Kinder bekommt sie? Kann man diese Rasse mit anderen Völkern kreuzen? Wenn ja, was ist mit den Nachkommen – leben sie überhaupt, können sie selbst noch Kinder bekommen, wie sind die Fähigkeiten und äußeren Merkmale?
+
Zwar können Asunali jederzeit dem Verlangen nach Beischlaf und Körperlicher Nähe erliegen, genau so wie ein Mensch, weibliche Asunali sind jedoch nur im Frühling fruchtbar. Wie stärker der Geruch ist, der von der Pflanze ausgeht, um so fruchtbarer ist die Asunali. Dieser Geruch kann jedoch nicht nur andere Asunali anlocken, sondern auch Tiere und Insekten, die an dem Asunali selbst kein Interesse zeigen, jedoch sehr wohl von dem Geruch betört werden können. Asunali ergreifen in diesen Momenten jedoch geschlossen die Flucht.
 +
Da Asunali keinen wert auf Gesellschaft legen, geben sie sich im Frühling dem Beischlaf oft hin, einfach nur um den Instinkt zu befriedigen – was oft zu gleichgeschlechtlichen Verbindungen führt – und gehen dann wieder getrennte Wege.
 +
Das Kind zweier Asunali hat also selten bis gar nie die Möglichkeit den Vater überhaupt zu sehen, da dieser zu diesem Zeitpunkt längst wieder weg ist.
 +
Die Schwangerschaft einer Asunali dauert 14 Monate und ist der Frau erst in den letzten 5 Monaten anzusehen.
 +
Wird eine Asunali von einem anderen Wesen als einem Asunali schwanger, gehen die Asunali Gene nicht auf das Kind über. Zur Welt kommt dann meist ein Krüppel, der nicht überlebensfähig ist. Sollte dies nicht der Fall sein (Wahrscheinlichkeit 1:1000000) und das Kind gesund zur Welt kommen, so wird es ein Mensch, der jedoch kaum grösser als 140 Zentimeter wird. Er ist zudem unter keinen Umständen Magiebegabt und stirbt relativ früh im Alter von 25-30 Jahren.
  
  
 
== Anmerkungen ==
 
== Anmerkungen ==
 
Gibt es noch etwas, was du anmerken willst? Willst du Leute darauf hinweisen, dass du für Rückfragen zur Verfügung stehst unter bestimmten Hil-Accounts? Willst du bei der Bildersuche behilflich sein oder suchst du noch jemanden, der sich ein paar Bräuche oder Mythen ausdenkt blablalba
 
Gibt es noch etwas, was du anmerken willst? Willst du Leute darauf hinweisen, dass du für Rückfragen zur Verfügung stehst unter bestimmten Hil-Accounts? Willst du bei der Bildersuche behilflich sein oder suchst du noch jemanden, der sich ein paar Bräuche oder Mythen ausdenkt blablalba
 
 
Manch einer glaubt es kaum, doch die Asunali sind mit den Sulanire und Eranue Artverwandt, sind aber wohl der Stamm, der am wenigsten Mitglieder aufweist, da sie in den vergangenen Jahren sehr selten geworden sind, was unter anderem auch an ihrer eher einzelgängerischen Art liegt. Asunali sind die bislang einzig bekannte Wesensart, die eine Symbiose mit Pflanzen aufweist. Wie dies zustande kam, ist und bleibt wohl eins der vielen Rätsel Skorias, könnte jedoch der Grund ihres Aussterbens sein, da ihre Gene bei der Fortpflanzung mit anderen Wesen und Artgenossen anderer Stämme nicht auf das Kind übertragen werden. Bei der Symbiose Handelt es sich um ein Astartiges Gebilde auf dem Rücken, an dem symmetrisch aufgeteilt grosse Blätter wachsen, so dass Asunali Blätterartige Flügel aufweisen, mit denen sie sogar flugfähig sind. Vermutlich sind sie die Vorfahren, die ersten dieser Art, aus der sich über die Jahrhunderte hinweg auch die Eranue und Sulanire heraus entwickelt haben. Diese Theorie basiert auf ihrer angepassten Art entsprechend der Welt, die mit ihren fliegenden und schwebenden Inseln häufig geflügelte Wesen hervor brachte, so wie die Vampire, Luan, Feen, die unterschiedlichen Flugtiere etc.
 
Asunali sind dazu in der Lage, ihre Flügel um ihren Körper zu schlingen, und ihn mit diesem zu verankern, so dass Haut und Blätter gefühlt eins werden. So können sie sie quasi kompakt verstauen, und normale Kleidung tragen, während auf dem Rücken nur zwei Hubbel des Flügelansatzes zurück bleiben. Betrachtet man ihren Rücken mit offenen Flügel, so sind diese durch den ganzen Körper verwurzelt. Einem Asunali die Flügel abzutrennen ist somit mit unheimlichen Schmerzen verbunden, wobei die Flügel Jahre brauchen, bis sie wieder nachwachsen, da die Pflanze nicht schneller wächst als jede andere Pflanze im Erdboden auch. Somit braucht sie um nach zu wachsen ca. 20 Jahre, um wieder eine Grösse zu erreichen, mit der ein Asunali flugfähig ist.
 
Die Haut von Asunali ist robust, dafür dunkler als die des Durchschnitt Mensch, weist teilweise einen leicht geblichen oder grünlichen Unterton auf. Die Augen sind grün oder braun, und das Haar sehr einfältig(lässt eher an geistigen Zustand denken xD schreib nen anderes wort hin xD mir fällt grad das richtige wort nicht ein, aber einfältig ist wirklich "dumm" - ich habs grad nachgeschaut xDD wir ergänzen das, wobald wir das richtige Wort haben xD): Rot, braun oder schwarz sind die typischen Farben, wobei Asunali ab und an den Bräuchen anderer Kulturen erliegen und ihre Haare mit sauren Früchten (ggf. Zitronen) aufhellen, obwohl sie sich eher von den Kulturen und Bräuchen fernhalten wollen. Dennoch nehmen sie das eine oder andere, was sie als nützlich erachten, mit. Sie sind zwar einzelgängerisch, aber nur, weil sie es nicht anders kennen, und daher aus Prinzip skeptisch sind, was sich in Gesellschaft jedoch ändern kann. Asunali haben nicht wirklich eine Familie, sie werden zwar gezeugt und geboren, in jungen Jahren lässt man sie jedoch oft schon alleine. Asunali haben nicht wirklich ein Gefühl für Familiäres – sie können es lernen, durchaus, das verlangt jedoch, dass sie sich lange mit anderen Wesen beschäftigen, und zu oft ist die Skepsis stärker, als ihr Wille zu sozialisieren – und lassen somit ihre Kinder zurück, sobald dies selbständig wirken. Sie haben nicht wirklich eine Ahnung von Dingen die sich gehören, und Dingen, die sich nicht gehören. Es spielt für sie keine Rolle, ob andere monogam leben oder nicht, da sie keinen Bezug zu solchen Lebensweisen haben, wenn sie es nicht irgendwo gelernt haben.
 
Asunali, die in der Wildnis leben, bekleiden sich oft höchstens mit selbst gemachten Kleidung, die aus Ästen und Blättern bestehen, und ebenso verwerten sie auch Dinge, die sie in der Natur finden, zu allem, was sie gerade brauchen. Die meisten Asunali ernähren sich vegetarisch, ab und an findet sich in ihren Reihen jedoch auch ein Karnivor. Sie sind noch mal kleiner als die Eranue. Männliche Asunali werden nur knapp 150 Zentimeter gross, Frauen erreichen nur mit viel Müh und Not die 140 Zentimeter. Sie werden alt, sehr alt. Wenn ihnen nicht ein unnatürlicher Tod dazwischen kommt lassen sie sich mit ca. 600 Jahren in einem Wald nieder und vergehen über die nächsten 100 Jahre hinweg mit dem Boden. In der Zeit sind sie nach wie vor noch bei Bewusstsein, bis sie komplett eins mit dem Boden geworden sind, und ihre Flügel zu einem neuen, starken Baum heran wachsen. Viele, die im Wald glauben Stimmen zu hören, behaupten, es wären die Stimmen der Asunali, die über den Wald wachen nach ihrem Tod.
 

Version vom 19. März 2016, 17:39 Uhr

(von Tadae Aladea)
playbar



Asunali ist einer der drei Stämme der Spitzohren und ähnelt den uns bekannten Feen, sind jedoch deutlich grösser als diese.


Geschichte

Die Asunali und auch viele Forscher anderer Rassen gehen davon aus, dass Asunali der Urstamm der Spitzohren sind, der sich in den vergangenen Jahrhunderten zu den drei heute bekannten Stämmen abgespalten hat. Zu dieser Schlussfolgerung kam man nicht nur Aufgrund des Alters der Asunali, sondern auch wegen der Tatsache, dass die Welt mit ihren fliegenden Inseln sehr viele geflügelte Wesen hervor bringt, und es somit nur logisch wäre, dass der geflügelte Stamm der ursprüngliche unter den Spitzohren ist. Die Sulanire vereiteln diese Ansicht, erachten sie teilweise sogar als Ketzerei bezüglich des einzig wahren Ursprungs.


Allgemeines

Einteilung

Manch einer glaubt es kaum, doch die Asunali sind mit den Sulanire und Eranue Artverwandt, sind aber wohl der Stamm, der am wenigsten Mitglieder aufweist, da sie in den vergangenen Jahren sehr selten geworden sind, was unter anderem auch an ihrer eher einzelgängerischen Art liegt. Im Gegensatz zu ihren Artgenossen sind sie kleiner und haben Astartige Gebilde auf dem Rücken, mit denen sie fleigen können.

Gemeinsamkeiten

Abgesehen von einer Geschichte, die einer Legende ähnelt, ohne stichfeste Beweise, ist die einzige Gemeinsamkeit zu den Eranue und Sulanire ihre spitzen Ohren und das sanfte Äussere.

Wichtiges

Asunali sind die bislang einzig bekannte Wesensart, die eine Symbiose mit Pflanzen aufweist. Wie dies zustande kam, ist und bleibt wohl eins der vielen Rätsel Skorias, könnte jedoch der Grund ihres Aussterbens sein, da ihre Gene bei der Fortpflanzung mit anderen Wesen und Artgenossen anderer Stämme nicht auf das Kind übertragen werden. Bei der Symbiose Handelt es sich um ein Astartiges Gebilde auf dem Rücken, an dem symmetrisch aufgeteilt grosse Blätter wachsen, so dass Asunali Blätterartige Flügel aufweisen, mit denen sie sogar flugfähig sind.
Asunali sind dazu in der Lage, ihre Flügel um ihren Körper zu schlingen, und ihn mit diesem zu verankern, so dass Haut und Blätter gefühlt eins werden. So können sie sie quasi kompakt verstauen, und normale Kleidung tragen, während auf dem Rücken nur zwei Hubbel des Flügelansatzes zurück bleiben. Betrachtet man ihren Rücken mit offenen Flügel, so sind diese durch den ganzen Körper verwurzelt. Einem Asunali die Flügel abzutrennen ist somit mit unheimlichen Schmerzen verbunden, wobei die Flügel Jahre brauchen, bis sie wieder nachwachsen, da die Pflanze nicht schneller wächst als jede andere Pflanze im Erdboden auch. Somit braucht sie um nach zu wachsen ca. 20 Jahre, um wieder eine Grösse zu erreichen, mit der ein Asunali flugfähig ist.


Aussehen

Die Haut von Asunali ist robust, dafür dunkler als die des Durchschnitt Mensch, weist teilweise einen leicht gelblichen oder grünlichen Unterton auf. Die Augen sind grün oder braun, und das Haar sehr eintönig: Rot, braun oder schwarz sind die typischen Farben, wobei Asunali ab und an den Bräuchen anderer Kulturen erliegen und ihre Haare mit sauren Früchten (ggf. Zitronen) aufhellen.
Sie haben spitze eher grosse Ohren, die vom Kopf abstehen und leicht nach unten geneigt sind. Sie piercen sie oft mit Holzsplittern und Ringen aus Ästen und Gräsern. Sie sind schlank und zierlich, sowohl die Männer wie auch die Frauen und werden nur knapp 150 Zentimeter gross, Frauen erreichen nur mit viel Müh' und Not die 135 Zentimeter.
Asunali, die in der Wildnis leben, bekleiden sich oft höchstens mit selbst gemachten Kleidung, die aus Ästen und Blättern bestehen, und ebenso verwerten sie auch Dinge, die sie in der Natur finden, zu allem, was sie gerade brauchen.


Lebensart

Lebensraum

Ursprünglich kamen die Asunali vermutlich aus Ocriea, inzwischen sind sie jedoch überall heimisch, wobei sie sich vor allem in Wäldern aufhalten.

Wohnsituation

Da Asunali Einzelgänger sind, leben sie alleine, oft in Wäldern. Sie bauen sich kleine Baumhäuser mit dem, was sie finden. Sie machen sich Werkzeuge aus Steinen und Ästen. Sie fühlen sich hoch in den Baumkronen am wohlsten, weswegen man sie gerne übersieht, wenn man im Wald unterwegs ist. Zudem werden sie vom Flüsterwald nicht bedroht und können diesen gefahrlos betreten und wieder verlassen. Da dort nur wenige andere Wesen hinein gehen, siedeln sie sich somit vermehrt in diesen Wäldern an, um ihre Ruhe zu haben. Ab und an kommt es jedoch vor, dass ein Asunali sein gewohntes Gebiet verlässt. Dies kann zweierlei Gründe haben:
1. Der Asunali ist trotz seiner Rasse weltoffener als seine Stammesgeschwister und will die Welt sehen. Die Skepsis bleibt zwar gegenüber anderen Lebewesen, trotz ihrer Mentalität können jedoch selten Neugierige und Wissbegierige Exemplare ihren Reihen entspringen.
2. Sie ziehen der Sonne hinterher, wenn sie in einer gemässigten Klimazone (Flamnarth) leben und ziehen in warme Gebiete, bis der Winter vorbei ist.

Politisches

So etwas gibt es nicht unter den Asunali.


Verhalten

Eigenschaften

Sie sind zwar einzelgängerisch, aber nur, weil sie es nicht anders kennen, und daher aus Prinzip skeptisch sind, was sich in Gesellschaft jedoch ändern kann. Asunali haben nicht wirklich eine Familie, sie werden zwar gezeugt und geboren, in jungen Jahren lässt man sie jedoch oft schon alleine. Asunali haben nicht wirklich ein Gefühl für Familiäres – sie können es lernen, durchaus, das verlangt jedoch, dass sie sich lange mit anderen Wesen beschäftigen, und zu oft ist die Skepsis stärker, als ihr Wille zu sozialisieren – und lassen somit ihre Kinder zurück, sobald dies selbständig wirken. Sie haben nicht wirklich eine Ahnung von Dingen die sich gehören, und Dingen, die sich nicht gehören. Es spielt für sie keine Rolle, ob andere monogam leben oder nicht, da sie keinen Bezug zu solchen Lebensweisen haben, wenn sie es nicht irgendwo gelernt haben.

Verhältnis zu anderen Völkern

Sulanire: Eingebildet und Arrogant, ich sehe nicht ein, warum wir der gleichen Rasse entspringen sollen.
Eranue: Die leben das Leben wies ihnen passt und wir gehören nicht dazu - Das ist beachtenswert und gut so.
Werwesen: Ich unterscheide nicht zwischen ihnen. Als Tiere mag ich sie, als Zweibeiner sind sie jedoch unerträglich.
Vampire: Ebenso unerträglich wie alle anderen auch.
Menschen: ... Kann mir auch gestohlen bleiben.

Bekanntheit

Da es nur noch wenige von ihnen gibt, die dann auch noch lieber alleine sind, gibt es Gebiete, in denen sie bereits zu Märchen geworden sind. Man kennt diese Wesen prinzipiell fast überall, aber die meisten verbinden den Namen nur noch mit guten Geistern oder mit einem Wesen aus alten Geschichten. Da auch bekannt ist, wie sie sterben, glauben viele im Wald Stimmen zu hören und behaupten, es wären die Stimmen der Asunali, die über den Wald wachen nach ihrem Tod. In kleineren Dörfern am Waldrand ist man sich ihrer Existenz jedoch oft gewiss, vermutlich, weil man sie ab und an doch zu Gesicht bekommt, oder weil Bauern und Dorfbewohner noch mehr an ihre Existenz glauben, weil sie weniger von der Wissenschaft befangen sind.


Religion

Asunali halten sich in der Regel von Religionen, Bräuchen und Glaubensrichtungen anderer fern.

Glauben

Sie glauben an ihre Version der Geschichte ihrer Abstammung. Die meisten Asunali sind zudem Anhänger von Mayen.

Rituale

Der eine oder Andere befolgt das eine oder andere Mayen-Ritual, aus persönlicher Überzeugung. Rasseneigene Rituale existieren nicht (mehr).

Bräuche

Fleischessende Asunali danken einem erlegten Tier dafür, dass es gestorben ist und das Leben eines Asunali bereichert, bevor sie es verarbeiten.


Fähigkeiten

Mit dem Gebilde auf dem Rücken sind Asunali ab dem ca. 40. Lebensjahr flugfähig. Sie können zudem vermehrt mit Pflanzen sprechen und wenn nötig ihre Schmerzen lindern, sind jedoch nicht magiebegabt. Sie haben auf Tiere eine eher beruhigende Wirkung, ausser zur Paarungszeit, bei der der Geruch ihrer Pflanzensymbiose eher für Betörung sorgt.


Biologisches

Ihre Pflanzensymbiose ist einzigartig in ganz Skoria, zumindest unter menschlichen Wesen. Wenn ein Asunali geboren wird, wird er mit einer geschlossenen Knospe auf dem Rücken geboren, die in den ersten 20 Jahren jedoch geschlossen bleibt. Ihr Erblühen – was nur im Frühling passiert - kennzeichnet die Volljährigkeit. Die Blumen, die erblühen, können die unterschiedlichsten Farben und Muster aufweisen, bei einer weiblichen Asunali hat sie jedoch immer die Farbe der Mutter und die Blätterform des Vaters, bei einem männlichen Asunali ist es direkt andersrum. Die Blüte hält ca. Einen Monat an, bevor die Blätter abfallen und die ersten Ästchen spriessen. Es dauert ca. Weitere 20 Jahre, bis das Gebilde gross genug ist, um das Gewicht eines Asunali tragen zu können. Obwohl sie erst mit 20 Jahren als biologisch Volljährig gelten, sind sie ab dem 2 Lebensjahr quasi überlebensfähig. Viele erreichen das Alter jedoch nicht, da sie von der Mutter kurz nach der Geburt verlassen werden. Die Haut der Asunali ist sehr robust und passt sich dem Klima stetig an. Früher fand man Asunali nur in den tropischen Gebieten, ihre Zerstreuung über die Jahrhunderte hinweg führte jedoch zu einem extremen Anpassungsvermögen. Sie frieren zwar genau so schnell wie Menschen, und leiden auch unter enormer Hitze, sie werden jedoch deutlich weniger krank bei Kälte, und können kaum einen Sonnenstich davon tragen. Kleinere Kratzer und Schürfwunden sind bei ihrer Haut kaum möglich, dafür heilen Wunden deutlich langsamer, wenn sie verletzt werden. Obwohl sie nicht gerne sozialisieren, sind sie von einem gewissen Fortpflanzungstrieb im Frühling gesteuert. Zu dieser Zeit verströmt die Pflanze auf ihrem Rücken einen betörenden Duft um andere Asunali anzulocken.

Alter

Sie werden alt, sehr alt. Wenn ihnen nicht ein unnatürlicher Tod dazwischen kommt lassen sie sich mit ca. 600 Jahren in einem Wald nieder und vergehen über die nächsten 100 Jahre hinweg mit dem Boden. In der Zeit sind sie nach wie vor noch bei Bewusstsein, bis sie komplett eins mit dem Boden geworden sind, und ihre Flügel zu einem neuen, starken Baum heran wachsen.

Fortpflanzung

Zwar können Asunali jederzeit dem Verlangen nach Beischlaf und Körperlicher Nähe erliegen, genau so wie ein Mensch, weibliche Asunali sind jedoch nur im Frühling fruchtbar. Wie stärker der Geruch ist, der von der Pflanze ausgeht, um so fruchtbarer ist die Asunali. Dieser Geruch kann jedoch nicht nur andere Asunali anlocken, sondern auch Tiere und Insekten, die an dem Asunali selbst kein Interesse zeigen, jedoch sehr wohl von dem Geruch betört werden können. Asunali ergreifen in diesen Momenten jedoch geschlossen die Flucht. Da Asunali keinen wert auf Gesellschaft legen, geben sie sich im Frühling dem Beischlaf oft hin, einfach nur um den Instinkt zu befriedigen – was oft zu gleichgeschlechtlichen Verbindungen führt – und gehen dann wieder getrennte Wege. Das Kind zweier Asunali hat also selten bis gar nie die Möglichkeit den Vater überhaupt zu sehen, da dieser zu diesem Zeitpunkt längst wieder weg ist. Die Schwangerschaft einer Asunali dauert 14 Monate und ist der Frau erst in den letzten 5 Monaten anzusehen. Wird eine Asunali von einem anderen Wesen als einem Asunali schwanger, gehen die Asunali Gene nicht auf das Kind über. Zur Welt kommt dann meist ein Krüppel, der nicht überlebensfähig ist. Sollte dies nicht der Fall sein (Wahrscheinlichkeit 1:1000000) und das Kind gesund zur Welt kommen, so wird es ein Mensch, der jedoch kaum grösser als 140 Zentimeter wird. Er ist zudem unter keinen Umständen Magiebegabt und stirbt relativ früh im Alter von 25-30 Jahren.


Anmerkungen

Gibt es noch etwas, was du anmerken willst? Willst du Leute darauf hinweisen, dass du für Rückfragen zur Verfügung stehst unter bestimmten Hil-Accounts? Willst du bei der Bildersuche behilflich sein oder suchst du noch jemanden, der sich ein paar Bräuche oder Mythen ausdenkt blablalba