Ascus

Aus Hildinyar Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Aussehen

Die Ascus zeichnet vor allem ihr Kern (1) aus. Dieser leuchtet in der Nacht in einem angenehmen, warmen Licht, wenn er berührt wird.

Die inneren Blütenblätter (2) sind meist in unterschiedlichen Rottönen gehalten. Die äußeren Blütenblätter (3) weisen fleckenartig den gleichen Rotton der inneren Blütenblätter auf, wobei der Rest grün ist.
In den tropischen Gebieten können diese Pflanzen einen Durchmesser von bis zu zwei Metern erreichen - in heißen Gebieten bis zu 1,5 Metern - in gemäßigten Klimazonen ergibt sich ein durchschnittlicher Durchmesser bis zu 50 Zentimeter - in kalten, jedoch nicht schneebedeckten, Gebieten beträgt der Durchmesser nur 10 bis 20 Zentimeter.
Diese Pflanze weist keinen Stängel auf, sondern direkt ein dichtes Wurzelgeflecht (4).

d86kigtyg6rc0eeyt.jpg

Eigenschaften

Diese Pflanzen sind giftig: Wenn sie konsumiert werden erleidet der Körper nach ca. einer Stunde einen Schock, der sich in wilden Zuckungen äußert. Man hat ab dem Moment ungefähr 20 Minuten Zeit, um zu reagieren, ansonsten stirbt die vergiftete Person an einem toxischen Schock.
Dazu bilden sich, unabhängig der Jahreszeit, unterhalb der leuchtenden Kuppel des Kerns, Samen, die den Kern langsam aufblähen, wodurch der Kern mehr und mehr an Leuchtkraft abnimmt. Erlischt die Leuchtkraft vollends, kann die kleinste Berührung die Sporentasche, die sich gebildet hat, zum Platzen bringen. Diese Sporen sind, wenn eingeatmet, hochgiftig und führen zu einer sofortigen Starre. Der Körper ist weiterhin bei Bewusstsein, kann sich jedoch nicht mehr bewegen. Die Lähmung hält etwa 3 Stunden an, wobei in der Zeit langsam und kläglich die Lunge versagt, bis man schlussendlich dem Erstickungstod zum Opfer fällt, nachdem man Höllenschmerzen beim Atmen erlitten hat.
Man kann die Wirkung der Sporen mit Gegengiften aufheben, jedoch nicht die Lähmung des Körpers. Diese Pflanzen werden gerne angepflanzt, weil sie leuchten, um in der Nacht als Wegweiser zu dienen, da zur Sporenzeit jedoch eine enorme Gefahr von diesen Blumen ausgeht, gibt es eine Berufung, in der ausgebildete Personen diese Blumen kontrollieren und sobald die Gefahr der Sporen besteht die Sporentaschen von den Blumen entfernen. Der leuchtende Kern bildet sich, nachdem die Sporen entfernt wurden, nach etwa einer Woche wieder neu. Außerhalb der Sporenzeit kann man diese Blume gefahrlos anfassen, sie sondert keine Gifte auf der Oberfläche der Blütenblätter oder des Kerns ab.

Vorkommen

Diese Blumen gibt es in jeder Region, sogar in Renira, wobei sie dort schlicht und einfach nicht erblüht und somit auch nie zum Leuchten kommt. Sie ist extrem widerstandsfähig und wurde lange als Unkraut erachtet, bis man den Nutzen ihrer Leuchtkraft in der Nacht für sich entdeckt hat. Das Einzige, was diese Pflanze braucht, ist eine Gruppe. So wächst nie nur eine Blüte alleine, sondern mindestens zwei, optimal ist für dieses Gewächs ein Umfeld von 5 weiteren Ascus. Früher gab es ganze Felder nur aus Ascus, heute wird zumindest in der Nähe von Dörfern und Städten ihre Ausbreitung kontrolliert.

Seltenheit

8, da es diese Pflanze in ganz Skoria an jeder Ecke gibt, sodass ihre Ausbreitung eingeschränkt werden muss.

Anmerkungen

Bekannte Gegengifte: Noch keine


Gefunden von Tadae Aladea