Ringelbeere

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Aussehen

Ringelbeeren sind in etwa so groß wie Kirschen.

Eigenschaften

Die Art ihrer Verbreitung schreckt viele ab, da sie Krankheiten übertragen oder auslösen können, lockt jedoch viele in Versuchung, da sie oft mit unterschiedlich magisch gemischten Segmenten gespickt sind. Sie variieren in Form und Farbe, so wie in Geschmack. Einige können extrem süß, andere vollends neutral und nochmal andere unschmackhaft bitter sein.

Vorkommen

Sie wachsen als Parasit jeweils nur einzeln an einem beliebigen Baum, Busch oder Strauch, die noch nicht mal auf Früchte ausgelegt sein müssen. Die Beeren werden gerne von flugfähigen Tieren gefressen und mit deren Ausscheidungen gelangen die Kerne nahezu überall hin, wo sie 5 Jahre brauchen, um eine Symbiose mit dem Strauch oder dem Baum zu bilden, an dem sie noch ein Jahr später einmalig eine Blüte hervorbringen, bevor die Beere heranwächst.

Seltenheit

4, da sie schwer ausfindig zu machen sind und nur einzeln an einem Baum wachsen

Anmerkungen

Jede Beere verleiht dem Esser temporär einen Vor- oder Nachteil. Entweder er wird krank - das ist eher der Askept des Immunsystems, das gegen Bakterien und die Fähigkeiten ankämpft - oder man erhält eine mehr oder weniger vorteilhafte Addaption. So kann der Eine für 5 Minuten schweben, der Andere für 10 Minuten die Luft anhalten, ein Anderer kann perfekt für eine Stunde ein Fenell imitieren, und wieder ein Anderer kann 30 Minuten lang nur noch gackern wie ein Huhn. (Be creative)